„Willkommen im Leben“

Es war ein Regentag im August, die Sonne brannte Schatten unter weiße Haut.
Wie Marionetten auf einer Bühne, als wären sie alleine,
saßen sie vor den Türen, die zum Spiel bunt bemalt.
Regen fiel ins Paradies, doch sie erkannten sich danach.
Zuvor gestrandet in einem Netz, das Schicksal sprach.
Doch wer fühlte, was er sprach?
Die große Bühne war nun besetzt, mit zwei neuen Puppenspielern.
Und als die erste Puppe fehlte, weinte die zweite bitterlich,
und als die erste sich doch sehnte, verschwand die zweite aus dem Licht.
Dann fiel ein Regen auf die Bühne, doch das Spiel war nicht vorbei.
Die Puppen suchten sich nun wieder und so ging es immer weiter,
bis die zweite Puppe fühlte, das Spiel ist aus, das Licht bleibt an.

Es stand irgendwo einmal geschrieben,
„Wer weiß schon, wie wir richtig lieben?“
Manch einer brauchte ein Zuhause, doch trat es mit seinen Füßen.
Ein anderer suchte Liebe, doch fand nur jemanden, der spielte.
Wer erkennt sich in der Welt, die uns den Spiegel nie vorenthält?
Wo steht das blaue Tintenfass, das die Feder wahr schreiben lässt?

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„Die wunderbare Josepha“

Klappentext: Josepha, eine Frau im Ruhestand, fällt nach anfänglichem Unwissen, was sie mit ihrer Zeit, sinnvolles anstellen kann, eine Idee in den Schoß. Dabei erfährt sie viel Freude, viel mehr als sie je geahnt hätte.

Durch eine Begegnung mit einer ihr Unbekannten Frau, wurde die Autorin dieses Buches, auch durch die Unterstützung der geistigen Welt, zu diesen Kurzgeschichten inspiriert.

Eine Leseprobe und alles weitere zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/91.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/kurzgeschichten/die-wunderbare-josepha/

„Blauer Diamant auf Seelengrund“

Und in den Tiefen des gelben Meeres wohnte lang ein alter Grund.
Der Sonnenstrahlen helle Farbe spielte unterm Wellentanz.
Das Kind vom Sturm in mancher Stunde sich darüber ausgetobt.
In einer schon vergessenen Runde, saßen sie, erzählten davon,
vom Labyrinth aus Fels, aus Stein, keine Blumen wuchsen dort,          Zurückgezogenheit, heilte diesen Schmerzensort.


Stille.
Schweigende Blicke durch Fensterglas.
Kleine Nebelschleier verbargen das Gesicht des Morgens.
Doch ein weißer Vogel flog über das Land mit gleitenden Flügeln.
Über Wasser führte ihn sein Flug, zwei Augen erzählten vom Ertrinken,
am Fenster schweigend. Der Morgen bringt Glück.
Das Fensterglas jedoch war bunt von Anbeginn der Zeit.

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„Wahre Traumtänzerin“

Entscheidungen in der Nacht
sind am Morgen manchmal schal,
denn das Sonnenlicht erhellt sie.
Entscheidungen in der Nacht
sind bis zum Morgen manchmal noch gewachsen,
die klare Sternennacht wachte über sie
und strahlte die Wahrheit bis hinein in den Morgen
.


Gestrandet am Fluss der Genügsamkeit
weil Liebe alles ist
was die Seele braucht
und der Mensch sich wünscht

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„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

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„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

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„SeelenEngel“

Klappentext:

Marion Jana Goeritz, fasste mit Anfang vierzig einen Entschluss, welcher ihr Leben in Zukunft verändern würde. Schon als Kind, spürte sie Energien, doch nun begab sie sich wissentlich auf den Weg ihrer Seele. Dieser führte sie zuerst in die Zurückgezogenheit, um ihre Seele wieder neue Kraft sammeln zu lassen. Danach jedoch, erfuhr sie beeindruckende, spirituelle Einweihungen, auch durch die geistige Welt. Es öffneten sich ganz neue Türen, welche sie vorher nicht wahrnahm, da sie viel zu schnell durchs Leben ging und somit großem Stress ausgesetzt war.  Ein spiritueller Erfahrungsbericht, der den Leser mitnimmt und ihm einen Einblick gewährt, in eine ganz persönliche, spirituelle Entwicklung.

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„Blanchefleur“

   ISBN: 978-3-7448-7415-1

 

Klappentext:
Heilicia, eine von sieben Hexenschwestern erwartet in einer Vollmondnacht ihren ersten Nachkömmling. Doch sie weiß nicht, was sie alles beachten muss, damit er nach seinem ersten Besenflug wieder unversehrt nach Hause zurückfinden kann. Kaum das Licht der Hexenwelt erblickt, fliegt Blanchefleur auch schon auf ihrem Besen hinaus aus der Villa, entdeckt dabei so manches in der Welt. Sie freundet sich mit Gertruda an und findet zufällig zu dem Mädchen Ells.
Doch wie findet Blanchefleur wieder nach Hause?
Und was wartet alles auf sie?

 

Leseprobe:

Der Vollmond scheint am Nachthimmel und in der großen Villa am Stadtrand ist ein Fenster hell erleuchtet. Die Sterne blinken und sieht man zu ihnen hinauf, scheint es so, als erzählen sie eine Geschichte.
Es herrscht ein aufregendes Treiben in der Hexenvilla.
Aleidis, Imperatrix, Carissima, Flordalis, Imagina und auch Melisande sind da. Alle sechs Schwestern stehen Heilicia bei, denn Heilicia erwartet ihren ersten Neuankömmling. …

 …. „Meine Pantoffeln! Meine Pantoffeln!“ ruft sie erfreut und springt nun wie ein kleines Rehkitz durch das Gras und als sie an ihren Pantoffeln ist, setzt sich Blanchefleur in das feuchte Gras und stützt ihr Köpfchen auf ihre zwei Hände. Sie überlegt, denn eine kleine Schnecke mit ihrem Haus ruht sich in einem Pantoffel aus.
„Wer bist du denn?“, fragt Blanchefleur und tippt neugierig mit ihren Fingerchen auf die zwei längeren Fühler. Die Schnecke erschreckt sich und zieht ihren Kopf mit samt den Fühlern ein und wartet ab.
„Komm wieder raus. Ich wollte dich doch nicht erschrecken! Aber du sitzt in meinem Pantoffel.“ spricht Blanchefleur und die Schnecke traut sich und kommt aus ihrem Haus und antwortet „Woher sollte ich denn wissen, dass das ein Pantoffel ist und das er zu dir gehört? Wenn du Zeit hast, dann schleiche ich mich auf die andere Seite, die sieht auch so bunt aus, wie diese hier.“
Blanchefleur schaut auf ihren anderen Pantoffel und sagt zur Schnecke „Das ist mein Pantoffel, hier kannst du nicht bleiben! Der andere gehört auch dazu! Ich habe doch zwei Füße!“
Die Schnecke versteht und entschuldigt sich bei Blanchefleur, das sie in einem ihrer Pantoffel ausgeruht hat und Blanchefleur tut es schon wieder fast leid, das die Schnecke nun durch das feuchte Gras ziehen muss, ….

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http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/m%C3%A4rchen-und-geschichten/blanchefleur/  und  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/59.html

 

 

„Mut verspricht Lebendigkeit“

Es kam ein junger Mann des Weges, der traf den Alten, der da stand und wartete. „So gern will ich zum Berg hinauf und auf ihm mein Blick mal ändern auf meine Welt. Wie heißt die Straße, die zu ihm führt?“
„Liebe“, sagt der Alte ihm, „Die Straße heißt Liebe.“
„Und wenn ich den Berg erklommen und beim Abstieg einkehren möchte in eine Baude, kennst du eine und wie heißt sie, die du kennst?“
„Ja“, sprach der Alte, „Ich kenne eine, unten am Fuße des Berges.
Liebe, heißt sie, Liebe.“
Der junge Mann wunderte sich, denn die Straße, auch die Baude
trugen den gleichen Namen, wer weiß, ob das so stimmen würde
und vielleicht sollte er doch umkehren?
„Und wenn ich umkehre und mein Weg zurück ein anderer sein sollte
wie heißt der Weg? Weißt du das auch?“
„Einen Weg zurück junger Mann, den kenne ich nicht,
immer der Liebe nach und sie kommen an.“

Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/49.html und http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/mut-verspricht-lebendigkeit/

„Lebensspuren“

Es ist das Licht, das durch dich hindurch bricht.
Es ist das Grün, das mich einlädt in dein altes Gemäuer.
Meine Suche führte mich zu dir.
Hier stehe ich inmitten deiner unzähligen Geschichten,
die du leise noch erzählst.
Stille ganz laut, nur der Wind singt sein Lied in dir
und schau ich nach oben, sehe ich das Himmelblau,
so als ob es nie anders gewesen wäre.

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„Zentrifuge“

Warum denke ich an Morgen, meine Hand wird sie gehalten?
Werde ich noch mit dir sein?
Warum denke ich an Morgen, mein Herz wird es noch fragen,
meine Seele wird sie noch fühlen?
Warum denke ich an Morgen, meine Träume werden sie leben,
meine Angst wird sie siegen?
Warum denke ich an Morgen,
werden meine Gedanken sich verlieren,
mein Wissen wollen steht es mir im Weg?
Warum denke ich an Morgen?
Ich spüre keine Ewigkeit.
Fühle die Weite in deiner Seele
und glaube, würde ich mit dir gehen,
wäre ich vielleicht morgen schon allein.
Darum denke ich an Morgen
.

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„Erinnerungsblick“

Reihenweise Gedanken Altpapier, schwarze Buchstaben auf weißen Seiten.
Wer hat das geschrieben, um wessen Leben dreht es sich hier?
Ich drehe ab und lese, nehm es mit und erfahre mehr.
Beginne mich zu interessieren und gehe zur Tür, meine Jacke überm Arm
und als ich so die Treppen im Haus herunterlaufe, begegnet mir eine Frau, jung an Jahren.
Sie weint und sitzt auf einer der Stufen allein.
„Wenn es weh tut, geh hindurch, stelle dich der Wahrheit,
es wird dich schmerzen wie nie zuvor, doch es wird dich auch heilen
in der Seele“, diese Zeilen waren mir in Erinnerung.
Ich suche das Blatt mit dem Geschriebenen, setze mich zu ihr und gebe ihr es zu lesen.
Ich warte auf eine Reaktion wie „Was für ein Geschwätz, als ob das helfen könnte“, doch ich werde überrascht.
Sie nimmt mich in ihren Arm und Tränen rinnen über ihr Gesicht
und weil ich ihren unsagbaren Schmerz auch fühle, vergieße auch ich die Tränen, die da noch in mir saßen.
Die, die noch übrig waren von meiner Wahrheit, als ich sie erkannte.
Still bleiben wir noch ein Weilchen sitzen, die junge Frau schaut mich an
und ihre Wimperntusche läuft über ihr Gesicht.
Kein Taschentuch zur Hand.
Ich wische meine Tränen vom Gesicht und biete ihr an, komm mit mir mit.
Sie nimmt an und wir trinken Tee, erzählen als würden wir uns Jahre kennen.
Sie von sich und ich von mir.
Die Zeit vergeht und mit einem bezaubernden Lächeln im Gesicht verabschiedet sie sich von mir.
Mein Gefühl ist still und in Liebe.

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„Wolken am Himmelsrand“

„Wenn eine Seele die Lüge ahnt,
kein Traum mehr erzählt vom Glück.
Kein Versprechen mehr den Raum erfüllt,
und ein Herz den Riss schon fühlt,
dann ist es Zeit zu gehen.
Wenn eine Seele die Wahrheit fühlt,
ein Traum erzählt vom Glück.
Ein schönes Versprechen das Wahrheit birgt,
sich auf den Weg begibt und ein Herz sich darauf freut,
dann ist es Zeit für Zweisamkeit und vieles ist erlaubt.“

„Zauberwald, Bäume atmen frühe Morgenluft.
Ihr Herz, es legt die Schwere der Nacht auf grünes Moos.
Weich gebettet versinkt es ins Nirgendwo.
Morgenröte wandert langsam aufwärts, schönes Violinenspiel.
Leidenschaft, ringt noch mit der Nacht, doch weißes Tuch umhüllt sie sacht.
Liebe fehlte, doch Seele lacht schon in den Tag.
Ein zweites Mal wird es nicht geben.“

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„Seele Was denkst du Dir?“

Und wenn die Welt nur Liebe trinkt, Tränen spinnen Perlen.
Der Sonnenglanz vom Himmel singt, in LIEBE sein ist ALLES.
Gefühle schenken Zuversicht, gereiht an eine Kette.
Perlen scheinen samtig hell, wie das Licht sie findet.
Trägst du sie im Morgenlicht, im Wald der Nebelbänke.
Ruhen sie auf deiner Haut, Erinnerungsgeschenke.
Doch im Farbenspiel des Abends, vielleicht im Kerzenschein,
Zaubermelodie berührt die Herzen, was für ein Lichterspiel.
Und wenn die Welt nur Liebe trinkt, erzählt sie in Perlenfarben.
In matt und hell, in Rosa weiß und manche Augen sagen,
die Nebelbank vom Morgengrau ist einer der besonderen Tage
und wenn mein Herz in Liebe ist, ist es wegen deinem.

Kleine Feendrachen ihr seid so unbeschwert,
bunte Farben tragen euch.
Das Ziel ist anvisiert, ihr fühlt es in der Seele,
tief und wunderschön.
Und fliegt ihr übern Ozean, kann ich nur ein kleines Wasser sehen.
Es ist nicht meine Größe, denn groß das seit ihr auch.
Es ist wohl meine Weise die Dinge so zu sehen.

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„Sternenozean“

Boten des Himmels, sie fliegen weit.
Vom Südpol zum Norden, nichts heilt die Zeit.
Nur der Gedanke es endlich zu ändern,
nur das Gefühl, so muss es werden.
Einmal langsam, einmal schnell,
nichts heilt dich besser, als du dich selbst.
Die Boten des Himmels sie fliegen weit.
Die Zeit, sie hilft beim Überlegen,
sie hilft Gedanken ins Gefühl zu legen.
Niemals heilt sie nur allein,
du bist gefragt, du allein.

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