„Emilia Sommerfeld“

emilia 1   ISBN 978-3-7392-3787-9

Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Emilia ist Anfang vierzig und enfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mit Hilfe von Madame Bourness herausfinden warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach, und wird so zu Emanuals Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.
Alles Glauben, alles Gefühl und manchmal, eben alles nur noch Chaos.

Leseprobe:

Inhalt:
Prolog

Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

… Die Straßenbahn hält, und Emilia geht nun zu Fuß, zur Mozartstraße 13. Im dritten Stock des Hauses, liegt die Wohnung der Gärtners. Meist sind sie nicht da, wenn Emilia putzt, das ist ihr auch ganz lieb. Wenn ihr vielleicht noch einer der beiden über die Schulter schauen würde, oder gar die beiden Jungen daheim wären, das würde sie verrückt machen.
Die Treppen nach oben zu steigen, macht ihr keine Mühe. Am Anfang, erinnert sich Emilia, waren es Treppen ohne Ende.
Ihre Luft wurde knapp und vor allem bei der Vorstellung, war es ihr peinlich. An diesem Tag, war sie knapp mit der Zeit dran und total ausser Puste, als sie vor der Wohnungstür der Gärtners stand. So läutete sie damals an der Tür und als Herr Gärtner öffnete, fragte er sie als erstes „Um Gottes Willen, brauchen sie einen Arzt?“
Emilia erinnert sich, das sie ihren Kopf nach hinten warf und sie eine Hand auf ihre Herzgegend legte. So fühlte sie sich besser Luft bekommen.
Mit ihrer anderen Hand winkte sie ab, dass sollte Herrn Gärtner sagen, das er keinen Arzt rufen müsste.
„Nicht?“ fragte Herr Gärtner damals zweifelnd nach. Nachdem Emilia sich wieder vom Treppensteigen erholt hatte, antwortete sie ihm „Nein danke. Es ist sehr nett, das sie mir gleich helfen wollten. Ach Gott, ist das mir jetzt aber peinlich. Guten Tag erst einmal. Ich bin Emilia Sommerfeld und hatte wegen ihres Jobs, den sie vergeben möchten, schon angerufen. Ja, was soll ich sagen. Hier bin ich nun. In voller Größe und jetzt auch wieder mit Sauerstoff im Blut.“  ….

Alles zum Buch unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/40.html

 

 

 

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