„Himmelblau und Sonnenreich“

ISBN: 978-3-7481-3289-9

Klappentext:
Geschichten einmal anders erzählt, das ist „Himmelblau und Sonnenreich.“
In achtzehn Geschichten darf der Leser den Seelen des Tierreiches lauschen und vielleicht kann er auch etwas aus diesen Geschichten mitnehmen. Und sei es vielleicht nur eine winzig kleine Überlegung, für sein eigenes Leben.
Denn so unterschiedlich die Geschichten auch sein mögen, haben sie doch eines gemeinsam. Liebe.
Die Echse in ihrer Welt
 
Die kleine Echse sonnte sich auf dem begrünten Fels. Ruhig lag sie da und sie konnte die kleinste Erschütterung wahrnehmen, selbst als eine Fliege sich auf die umgebende Erde niederließ. Beide verharrten im Grün auf dem Fels und die Fliege schaute zur Echse. „Was tust du da? Du bist so ruhig.“ fragte sie die Echse. „Was tust du?“, entgegnete die Echse der Fliege „Du sprichst so viel.“
Die Fliege war etwas pikiert über die Antwort und dachte darüber nach. Nach einer Weile, die Echse lag immer noch am gleichen Platz, fragte die Fliege dennoch „Nun sag doch einmal bitte, was tust du da? Du hockst so leblos da.“
Nun antwortete die Echse, jedoch ohne etwas zu bewegen, außer vielleicht das Gemüt der Fliege „Ich höre in mich. Ich höre mir zu. Ich entferne mich aus der Welt, um in die meine zu gelangen. Ich träume. Ich ruhe aus.“  Danach war wieder Stille. Die Fliege putzte sich derweil und schaute dann zur Echse.
„Und warum musst du in deine Welt? Ist die Welt, auf der du lebst nicht die deine, genau so wie die meine?“
Die Echse antworte „Ja. Der begrünte Fels, auf dem wir beide ruhen, ist die unsere Welt, aber dann gibt es noch die meine. Eine Welt, die nur mir gehört. Die nur in mir wohnt in keinem anderen, auch in keiner anderen Echse, nur in mir. Das ist mein Traum. Das bin ich. Das ist sonst kein anderer.“
Die Fliege hörte die Worte der Echse, aber irgendwie verstand sie nicht. Unsere Welt, das konnte sie noch nachvollziehen. Aber nur meine Welt? Das war ihr nicht geläufig.
Und wieder fragte sie nach „Das mit deiner Welt, die nur in dir wohl wohnt, kannst du mir davon erzählen?“
Die Antwort der Echse kam prompt „Nein. Du verstehst es ja nicht. Vielleicht kann ich dir es so erklären. Was nützt es dir wirklich, wenn ich dir von meiner Welt erzähle? Du darfst dich nicht von anderen beeinflussen lassen. Suche nach Ruhe und Stille, trau dich und dann mit etwas Übung findest du sicher auch in deine Welt. Und glaube mir, das wird etwas bringen! Denn du wirst tief aus dir erfahren, wer du bist und was du möchtest. Wie du dahin gelangst, um das zu erreichen, was dich wirklich glücklich macht. Vielleicht nicht sofort vielleicht brauchst du etwas Übung,
aber vielleicht hast du auch schon bald ein Erfolgserlebnis und dann können wir uns wieder unterhalten. Denn dann wirst du wissen, dass aus deiner Welt dich niemand vertreiben kann, denn sie gehört nur dir. Nur dir allein.“
Die Fliege hörte gebannt zu. Wie erstarrt saß sie im Grün und selbst so mancher Fußgänger der vorübergegangen war, war nicht imstande gewesen sie zu erschrecken, um das sie davon geflogen wäre. „War sie womöglich in ihrer Welt? Aus der sie niemand vertreiben konnte? War es diese ihre Welt, die sie gerade fühlte? Die Worte der Echse hatten sie sichtlich in den Bann gezogen oder die Echse zeigte ihr ganz nebenbei, wie sie in ihre Welt finden konnte.“
Die Fliege blieb noch ein kurzes Weilchen sitzen und stellte für sich dann fest, gerade war sie in ihrer Welt.
Abgetaucht in die Tiefe ihres Seins. Sie verstand die Echse nun. Die Welt auf der alle ihr zu Hause haben und dann die
Welt, die in jedem selbst wohnt. Unerschöpflich reich. Dorthin würde sie wieder kommen.
Dann flog die davon und sprach noch ein Danke an die Echse, die immer noch in ihrer Welt verweilte.
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„Bewegung“

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ISBN: 978-3-7481-4013-9

„Das Gold des Himmels, es fällt in den Tag.
Leise Worte scheinen lauter, wenn du dich wagst.
Und ist das Silber der Nacht ein Garant dafür?
Was für uns noch zählt? Wir fühlen, das Gold und Silber Reichtum sind.“

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„Vergebung“

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(Foto: Pixabay)

Gerade fällt mir das Wort „Vergebung“ ein. Es gibt sicher einige Rituale, die uns helfen können, um Vergebung zu bitten. Diese Rituale finde ich gut, wenn der Mensch, den ich  um Vergebung bitten möchte, bereits diese Welt verlassen hätte. In so einem Fall, hätte ich noch die Möglichkeit die Seele um Vergebung zu bitten, das wäre hilfreich. Ansonsten bin ich der Auffassung und ich fühle es für mich auch so, das man den Menschen selbst persönlich um Vergebung bitten kann. Dies kann ganz unterschiedlich erfolgen. Durch Worte, die wir ihm schreiben oder im persönlichen Gespräch.

Für mich selbst sind zwei Dinge ganz wichtig, geht es um Vergebung. Einmal Ehrlichkeit, das heißt, man möchte wirklich um Vergebung bitten oder einem anderen wirklich vergeben, und zum Zweiten, es muss persönlich vonstattengehen. Meine Seele, ist da ganz eigen, ich fühle, für mich ist es nur so möglich und ich kann eine ernst gemeinte Entschuldigung auch nur so annehmen, um zu vergeben.

So fühlte ich, wenn sich jemand bei mir entschuldigte und diese Worte waren auch ehrlich gemeint, das mein Gefühl sich wieder freier fühlte, die Gefühlsverbindung war wieder ausgeglichen, Harmonie zog in dieser Verbindung wieder ein. Natürlich kann ein jeder viel erzählen, sagen und auch Papier ist geduldig, das wissen wir alle, und so kann nur durch eine Wiederaufnahme einer Verbindung gesehen, erkannt, gefühlt werden, ob die Vergebung auch wirklich fruchtet. Denn allein der Wunsch reicht wohl keineswegs aus, das Gefühl bestimmt.

Für mich, meine Gefühle, ist eben eine persönliche Entschuldigung das A und O im Leben. Habe ich das Gefühl, ich sollte mich entschuldigen, würde ich dies auch persönlich machen wollen, und dies tat ich in meinem Leben auch schon, so zum Beispiel bei meinem Ehemann.

Vergebung ist ein großes Wort, wie ich finde und ich glaube, es ist auch so. Denn schließlich geht es um Gefühle und Gefühle führen uns im Leben und dabei können sie uns zu Kummer oder zur Freude führen.

In den letzten Jahren habe ich über Vergebung sehr viel lernen dürfen. Habe ich früher als junge Frau angenommen, ich sollte dem Gegenüber vergeben, habe ich nie wirklich meine Gefühle dazu wahrgenommen, jedenfalls nie tiefgründig genug, glaube ich. Ich nahm Entschuldigungen an, ohne zu hinterfragen warum, wieso sie wohl angetragen werden. So glaube ich, das man sich selbst in jedem Fall zuerst vergeben muss, selbst wenn man annimmt keine Schuld zu tragen, denn keine Schuld zu tragen ist irgendwie falsch. Vielleicht kann ich das an einem Beispiel besser darstellen. Wenn man eine Freundschaft pflegt und wird vom Gegenüber betrogen, fordert man irgendwie eine Entschuldigung ein. „Ich habe nichts falsch gemacht, der andere muss sich bei mir entschuldigen.“ so oder so ähnlich läuft es wohl oft ab. Das Gegenüber sollte um Vergebung bitten und das stimmt auch. Doch müsste man sich selbst vielleicht auch vergeben? Aus dem Grund, eher kein Gefühl dafür bekommen zu haben, wie der Freund wirklich ist? Vielleicht hat man die eine oder andere Situation nie wirklich wahrnehmen wollen und wurde so ausgenutzt?

Ich für mich stellte jedenfalls fest, das ich mit dieser Denkweise besser mein Leben  verarbeiten kann. Natürlich kann man auch sagen, der andere hätte das nie ausnutzen sollen, stimmt auch wieder, aber den Fehler auch zuerst bei sich selbst zu suchen, ist meiner Meinung mutiger, und ich empfinde auch, man lernt dazu, besser auf sich selbst, auf seine Gefühle und Bedürfnisse zu achten. Was für mich aber jedoch auch nie heißen muss, dass der andere eine Entschuldigung, wenn sie ernst gemeint ist, aussprechen darf. Denn eine Entschuldigung zu fordern ist Unsinn meiner Meinung nach, sie kann ja nur wirklich ausgesprochen werden, wenn der andere es auch für sich so fühlt, einen Fehler begangen zu haben und dafür um Vergebung zu bitten.

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„Emilia Sommerfeld“

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ISBN 978-3-7392-3787-9

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog

Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

 

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„Vergessene Orte“

 

Wir leben auf einer Welt und auf dieser gibt es auch vergessene Orte. Orte, welche einmal mit Leben, Heilung, Glauben, Freude, auch Arbeit gefüllt. Sie alle hatten ihre ganz eigenen Geschichten, aber sie hörten auch viele Geschichten der Menschen, welche in ihnen weilten.

Es waren Orte, die damals gebraucht, doch im heute auch noch erzählen können, weil es Menschen gibt, welche sich erinnern, als ihre Pforten noch auf und zu gingen, sie noch in die Welt strahlten und sie noch keinesfalls nur ahnten, was aus ihnen einmal werden würde. Sie nahmen auf ein „Guten Morgen“, ein Gebet, ein „Es wird heilen“ und vieles mehr.

In ihren alten Mauern gibt es sicher noch die eine, oder andere Erinnerung, die es wert wäre erzählt zu werden. Schön, wenn Menschen sie besuchen und leise in die offene Pforte eintreten und zuhören können. Sich erfreuen und doch wehmütig die Gemäuer anschauen, weil auf der einen Seite wenigstens noch etwas von der Geschichte vorhanden und ja, weil auf der anderen Seite, die Vergänglichkeit sichtbar ist, sicher aus ganz verschiedenen Gründen und doch ist es traurig.

Doch vielleicht bleibt ein bisschen von jedem Besucher in den Gemäuern zurück. Ein wenig Hoffnung, dass das eine oder andere Relikt aus der Vergangenheit wieder mehr Leben erfahren darf. Dass es wieder zum Leben erweckt, neue Wege oder alte, gute Wege wieder erfährt. Für mich ein schöner Gedanke.

 

„Grüne Traummusik“

  ISBN : 978-3-7392-4925-4

„Meine Spuren in deiner Brust, sie zeigen dir, es ist noch nicht vorbei.
Der Wüstensand in deiner Seele, der so manches überdeckt,
habe ich einfach weggeschoben und meinen Namen dir erzählt.
Manchmal weintest du des Nachts, suchtest nach mir, doch fandest nichts als Sand.
Du musst dich dafür nicht schämen, auch ich war in dieser Gegend schon.
Doch ich fragte mich einmal, was ich wirklich mochte und sah dann meinen Weg.
Deine Spuren in der Welt, sie werden bleiben, wenn du Liebe lebst.“

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„Durchreisen“

Durchreisen

„Ziellos rollte eine Murmel, weg vom bunten Gläsermeer.
Auf einmal war sie wohl verschwunden, versteckte sich, wie irgendwer.
Dunkel, war die Murmelfarbe, so war sie nicht gleich gefunden.
In einer Ecke, gleich hinter der Tür, da lag die kleine Murmel,                                             doch keine weitere gesellte sich zu ihr.
Angst stand auf ihrer Stirn geschrieben, ein Gefühl, das sie ergriff.
So schön wie die anderen, wäre sie nun einmal nicht.
Doch am selben Tage noch, entdeckte sie ein Kind!
Mit seinen kleinen Fingerchen,  griff es nach ihr geschwind.
Es lief mit großem Lachen nun, durch die Zimmertür, und rief zu aller Freude laut   „Schaut mal, die gehört mir!“
Und als das Kind das laut gesagt, da meinte eine Frau,
wie schön, dass du sie gefunden hast, sie rollte mir davon.
Die Murmel nun war beruhigt, dass sie war gefunden,
aus ihrer Angst erwuchs Vertrauen, sie war geliebt wie alle anderen.
Denn sie fühlte, dass nur sie, die vielen hellen Murmeln,
aus dem bunten Gläsermeer erstrahlen lassen konnte.“

 

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„Richtige Kommunikation“

communication-1991849_640Bild: Pixabay

Kommunikation ist wichtig, das wissen wir. Richtige Kommunikation bringt uns weiter,
womöglich an unser Ziel. Doch wie kommunizieren wir richtig? Was heißt beim Kommunizieren, richtig?
Beginnen wir doch einfach von vorn. Kommunikation ist Unterhaltung zwischen mindestens zwei Menschen. Das allein sagt noch keineswegs etwas darüber aus, ob das Kommunizieren nur oberflächlich oder tiefgründiger gestaltet wird. Dass wiederum liegt an den Kommunizierenden, genauer an mindestens einem von ihnen.
Oft erfährt man Missverständnisse bei Unterhaltungen, und hört im Nachhinein Sätze,
so oder so ähnlich wie „So habe ich das nie gesagt oder gar gemeint.“
Und genau dieser Oberflächlichkeit ausweichen zu können, gibt es das richtige Kommunizieren, das uns die Möglichkeit bietet, das Gesagte des Gegenübers ihm zu reflektieren, durch eine von uns gestellte Nachfrage. So ist es sogar möglich, bis zum Grund eines Anliegens vorzugehen.
Natürlich, liegt es an den Kommunizierenden, und ist einer nur bereit, richtig zu kommunizieren, wird man kaum einen Erfolg erzielen, ganz klar. Aber, wir wissen dennoch woran wir dann sind.
Warum sollte ein Mensch, der ehrlich mit sich und so auch mit anderen kommuniziert, sich dieser Art der Unterhaltung verweigern? Eine Lüge wird so auch entlarvt.

Richtiges Kommunizieren können wir überall einsetzen, auch im Arbeitsleben, bei Bewerbungsgesprächen, bei Gehaltsverhandlungen, unter Kollegen, Freunden, Familie, wie auch immer, es wird jeden, der daran teilhat weiterbringen. Das richtige reflektieren bei der Kommunikation kann beim Gegenüber etwas auslösen. 

Diese Art der Kommunikation lernte ich 2007 in einer Therapie und begeisterte mich dafür.

Und noch etwas möchte ich gern mit auf den Weg geben, manchmal genügt richtiges Kommunizieren, doch manchmal möchten wir gern an unser Ziel dabei kommen, um unsere Wünsche zu erfüllen. Gerade zum Beispiel bei einer Gehaltsverhandlung. Hier sollten wir darauf achten, das wir dem anderen seine Aussagen so zurückgeben, das er für seine Fragen,  die er uns stellte, immer ein „Nein“ aussprechen muss, immer vorausgesetzt natürlich, wir wissen um unsere Arbeit und unser Tun und wir sollten bei der Wahrheit bleiben, ansonsten fällt es uns einmal auf die Füße, aber das wird ja jedem selbst klar sein. Beim folgenden letzten Beispiel, das ich erwähne, wäre das wohl gegeben.  Jedoch kann man diese Art der Kommunikation beliebig vertiefen.

Vielleicht einige Beispiele. Es findet eine Unterhaltung zwischen zwei Menschen statt.

Frau A sagt: „Die Gegend, in der sie wohnen, ist laut und unschön.“
Frau B antwortet: „Sie möchten wir sagen, sie würden da keinesfalls wohnen wollen?“

Frau A sagt: „Was du gestern gesagt hast, das gefiel mir keineswegs.“
Frau B antwortet: „Du möchtest mir sagen, ich habe etwas Falsches gesagt?“

Frau A sagt: „Wenn er keine Frau hat, wird er doch total verkommen.“
Frau B antwortet: „Du möchtest dich mit mir über andere Leute unterhalten, obwohl sie abwesend sind?“

Frau A sagt: „Ich bitte sie um eine Gehaltserhöhung von Euro 250 monatlich.“
Frau B fragt: „Sie haben doch noch das gleiche Arbeitspensum für früher?“
Frau A sagt: „Sie haben nie an meiner Arbeit oder Arbeitsweise Kritik geübt. Möchten sie mir jetzt damit sagen,  dass sie mit meiner Arbeit unzufrieden sind?

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„Seelenweiß“

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„In sich selber ruhen, bringt viel Gutes auf den Weg.“
*
Flockenwirbel in der Seele.

Gefühle sie sind längst erstarrt.
Ein weißes Tuch le
gt sich nun nieder und bedeckt so manche Schmach.
Hoffnungsvoll in weiter Ferne, ist die Liebe, die noch schweigt.
Werden ihre warmen Strahlen, treffen auf die Einsamkeit?
Das weiße Tuch, es könnte schmelzen, Gefühle wachen auf.
Wenn doch nur die Liebe käme,
dann hört der Seelenschmerz auch auf.

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„Zwischen den Stühlen“

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Foto: Pixabay

 

Sicher hat diesen Satz schon jeder einmal gehört, oder gar selbst gesagt „Zwischen den Stühlen sitzen.“ 

Zwischen den Stühlen sitzen, ist ein Gefühl, bei dem wir keine Entscheidung herbeiführen möchten.
Womöglich verkaufen wir anderen gegenüber unser Gefühl als „Diplomatisch vorgehen“, „Niemanden verärgern, gar verletzen wollen“ und bemerken wohl selbst kaum, das wir es sind, welche sich dadurch selbst verletzen, aber auch gerade einen der anderen. Es gibt immer eine Entscheidung, welche uns mehr zugetan ist, als eine andere. Ist es nur das Gefühl der Angst, das uns dann etwas anderes vorgaukelt? Oder ist es sogar Kalkül? Der Gedanke, etwas verlieren zu können, woran man sich vielleicht bereits gewöhnt hat und es durch eine klare Entscheidung doch verloren geben zu müssen, könnte ja durchaus ein Grund sein,  zwischen den Stühlen zu sitzen, oder? Doch meines Gefühls und auch meiner Meinung nach würden wir dadurch unehrlich. Dies wiederum zieht ungute Energie ins Leben. Am Ende bleibt wohl oft die Person auf der Strecke, die zwischen den Stühlen sitzt, weil einer der anderen sich gegen sie entschieden hat. Ehrlich währt eben am längsten und so sollte es ja auch sein! 

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„Wenn das Außen erzählt“

daisy-1403041_640 (Foto: Pixabay)

Es gab schon Tage in meinem Leben, da reichten mir meine Gedanken und Gefühle kaum, um für mich zu erforschen, welchen Weg ich gehen könnte, den Weg natürlich, der gut für mich ist. „Gut“ damit meine ich für mich immer und so meine ich das wirklich, immer, wie ich es für „gut“ befinde.  Und ja, es wurde immer gut, aber eben keineswegs immer so, wie ich es für gut empfunden hätte. Also der Weg zum Gut werden, den hätte ich mir mitunter anders vorgestellt oder auch gewählt. Allerdings kommt es wohl öfter anders, als man oder ich eben denke. An solchen Tagen, ich schreibe in der Vergangenheit, weil es gerade die Vergangenheit betrifft, und ich ja noch keinesfalls wissen kann, wie es in der Zukunft sein wird, hoffentlich so wie ich es mir wünsche, hier ein Lächeln von mir, also an solchen Tagen,  suchte ich manchmal auch Hilfe im Außen.  Ich erzählte ehrlich, man hörte mir zu und dann wurde mir erklärt, reflektiert. Oft half es mir wirklich weiter, dann wenn ich fühlte, mein Gefühl sprach dafür, was ich zu hören bekam. Auf einmal fühlte es sich richtig an. Warum auch immer. Vielleicht war zuvor ein Zweifel? Ungeduld? Oder vor lauter Überlegungen von hier nach da und andersherum, verzettelte ich mich total? Wie auch immer, ich fand stets zu mir zurück, jedoch nie außer Acht zu lassen, was mein Gefühl und mein Verstand zu sagen hatten. Nie habe ich mich einem anderen Gefühl oder einer anderen Meinung angeschlossen, wenn mein Gefühl oder mein Verstand etwas anderes mir zu sagen hatten, selbst nach der Hilfe auch im Außen. Am Ende hatte ich dennoch für mich richtig entschieden. Genauso kann es jedoch auch andersherum bei mir sein, ich muss zugeben es kommt sehr selten vor, aber wenn ich fühle und verstehe, das die Hilfe von Außen richtig liegt, dann gehe ich diesen Weg. Für mich hat das keineswegs etwas mit versagen zu tun, sondern mit Lernen, mit der Aufrichtigkeit mir selbst gegenüber. Manchmal war ich schon wie in einem Wald und sah keine Lichtung. Und es heißt ja so schön, „Jeden Weg, den du gehst, ist dein Weg.“ Und sicherlich ist da viel Wahres daran. Nur für mich, stellt sich da die Frage, wie beschreitet man diesen Weg.

Einen Umweg, den ich gehe, ist ein Umweg, wenn gleich dieser Umweg auch zu meinem Weg wird, weil ich ihn gehe. Dennoch kann dieser Umweg  Zeit kosten, um an mein eigentliches Ziel zu kommen. Er könnte schmerzhafter sein. Er könnte auch leichter zu gehen sein, und keinen Lohn abwerfen, was heißen kann,  das, was ich dabei sehe, erkenne, fühle, was auch immer, bleibt keinesfalls erhalten, verflüchtigt sich, weil es für mich unwesentlich wär.

Es gab manchmal Situationen, die ich nie herbeiwünschte oder gar visualisiert hatte. Manchmal, wenn ich eine Antwort brauchte, bekam ich irgendein Gespräch zwischen Menschen mit, welche mir gänzlich unbekannt, und erhielt dort meine Antwort. Verrückt? Ja, vielleicht. 

Gestern Abend erst war auch so eine Situation. Ich schaute fern, und sah etwas auf dem Bildschirm, das dort nie zu sehen war. Ich fühlte mich unglaublich stark und bestätigt in meinem Gefühl, was ich zuvor in mir auftat. Verrückt? Ja vielleicht, vielleicht aber einfach auch nur ein Weg,  welcher mein Weg ist, und es fühlt sich gerade gut an.

Wenn das Außen erzählt, wenn wir ehrlich danach fragen, sollte es ehrlich antworten. Wir sollten zuhören und bereit sein die Reflektion zu ertragen. Manchmal stellt sich Reflektion auch von allein ein, dann wenn wir hadern, weil wir keine Antworten haben auf unsere Fragen, wir werden erkennen, wenn die Antwort genau vor uns liegt oder sich abspielt.  Eine solche reflektierte Antwort bekam ich bereits mit 21 Jahren, sie war meine erste Antwort auf unzählige Fragen, die sich in mir auftaten und ich werde sie wohl nie vergessen. Reflektieren oder reflektiertes zu erkennen, ist eine Eigenschaft, welche uns hilft, die eigenen Probleme zu erkennen und anzugehen. Entweder durch Selbstreflektion oder durch die Reflektion im Außen.

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„Wetterleuchten“

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„Leere Worte, mit ihnen kann man lesen lernen.
Verstehen jedoch wird man nicht, es fehlt das Tun.“
*

„Was ich weiß, Mensch sein möchte ich.
Dem Horizont glauben, wenn über ihm die Sonne immer wieder aufgeht,
nach dem Dunkel der Nacht.“

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„Mosaik“ Gefühle und Gedanken

Mosaik Gefühle und Gedanken Gedichte

„In der Farbe des roten Weinlaubes, im Grün eines Tannenwaldes, noch unerkannt,
doch schon so alt.
Vergessen und immer wieder neu erwacht, der Tanz der Anderswelt.
Türkisfarben leuchten ihre Netze, ziehen an das auf der Suche ist.
Das Gewordene lieb gewonnen, in den Farben drehen sie sich, die Andersweltgefühle.
Halten fest und lösen auf, leuchten hell bei Tag und Nacht, stehen niemals still.
Ruhe finden sie in sich, einen Ort der Stille.
Die Elemente drehen sich, nicht alle, in alle vier Winde.“
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„Irgendwo unterwegs“

 

Heute eingefangen, bei bedecktem Himmel und 9 °C irgendwo in Mitteldeutschland. Der Turm unbewohnt, kein Rapunzel, somit auch kein hinauf kommen. Uns allen noch ein schönes und angenehmes Februar-Wochenende.

 

„Anders“ Kurzgeschichten

Anders (2)

ISBN:978-3-7448-3582-4

 

Inhalt

Die Wende in Sandras Leben
Ein grüner Bilderrahmen
Gustav Birkenfeld
Ein neues Leben
Der neue Weg
Dein Lachen
Ein Mann für die Liebe
Der Irrgarten

Leseprobe aus „Die Wende in Sandras Leben“

Der kleine Hafen war eine Augenweide. Kleine Boote lagen dort und vom Kai aus hatte sie einen wunderschönen Blick, über das Hafengelände, das romantisch anklang, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn auf der Promenade saßen aller paar Meter junge Musiker, die auch traumhaft aufspielten.
Doch zog ein Boot hinaus auf das freie Meer, konnte sie melancholisch werden. Es stieg in ihr ein Gefühl des Abschieds auf. Doch noch konnte sie dieses Gefühl nicht wirklich für sich einordnen. …

Eine weitere Leseprobe und mehr zum Buch gern unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/54.html