„Bunte Federstriche“

bunte Federstriche

ISBN: 978-3-7481-0960-0

„Das Fenster zum Meer weit offen, ein weißer Fensterschal wehte im Wind.
Sonnenlicht, verwöhnte die Seelen, ihre Blicke fielen auf die Welt.
Ihre Gedanken sanken ins Meer, seine Wellen tanzten zum Strand.
Sandburgen, schmückten diesen, doch sie schaute zum Meeresgrund.
Alte Galeeren, einst tief versunken.
Seemannsgarn bunt und grau.
Seemannslieder klangen wider, auf dem Meer der Ewigkeit.
Alte Schätze, Edelmetall versanken einst im blauen Meer.
Münzen, Krüge, kostbare Schätze, von wo kamen sie wohl her?
Gedanken, tauchten wieder auf.
Was durften sie so sehen?
Kapitän zur See nur ein Bild.
Doch wer war dieser Mensch im Gehen?
Und am Strand standen Burgen gar nicht so weit entfernt.
Nur so weit und Gott geborgen, wie man eben sehen konnte.“

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