„Richtige Kommunikation“

communication-1991849_640Bild: Pixabay

Kommunikation ist wichtig, das wissen wir. Richtige Kommunikation bringt uns weiter,
womöglich an unser Ziel. Doch wie kommunizieren wir richtig? Was heißt beim Kommunizieren, richtig?
Beginnen wir doch einfach von vorn. Kommunikation ist Unterhaltung zwischen mindestens zwei Menschen. Das allein sagt noch keineswegs etwas darüber aus, ob das Kommunizieren nur oberflächlich oder tiefgründiger gestaltet wird. Dass wiederum liegt an den Kommunizierenden, genauer an mindestens einem von ihnen.
Oft erfährt man Missverständnisse bei Unterhaltungen, und hört im Nachhinein Sätze,
so oder so ähnlich wie „So habe ich das nie gesagt oder gar gemeint.“
Und genau dieser Oberflächlichkeit ausweichen zu können, gibt es das richtige Kommunizieren, das uns die Möglichkeit bietet, das Gesagte des Gegenübers ihm zu reflektieren, durch eine von uns gestellte Nachfrage. So ist es sogar möglich, bis zum Grund eines Anliegens vorzugehen.
Natürlich, liegt es an den Kommunizierenden, und ist einer nur bereit, richtig zu kommunizieren, wird man kaum einen Erfolg erzielen, ganz klar. Aber, wir wissen dennoch woran wir dann sind.
Warum sollte ein Mensch, der ehrlich mit sich und so auch mit anderen kommuniziert, sich dieser Art der Unterhaltung verweigern? Eine Lüge wird so auch entlarvt.

Richtiges Kommunizieren können wir überall einsetzen, auch im Arbeitsleben, bei Bewerbungsgesprächen, bei Gehaltsverhandlungen, unter Kollegen, Freunden, Familie, wie auch immer, es wird jeden, der daran teilhat weiterbringen. Das richtige reflektieren bei der Kommunikation kann beim Gegenüber etwas auslösen. 

Diese Art der Kommunikation lernte ich 2007 in einer Therapie und begeisterte mich dafür.

Und noch etwas möchte ich gern mit auf den Weg geben, manchmal genügt richtiges Kommunizieren, doch manchmal möchten wir gern an unser Ziel dabei kommen, um unsere Wünsche zu erfüllen. Gerade zum Beispiel bei einer Gehaltsverhandlung. Hier sollten wir darauf achten, das wir dem anderen seine Aussagen so zurückgeben, das er für seine Fragen,  die er uns stellte, immer ein „Nein“ aussprechen muss, immer vorausgesetzt natürlich, wir wissen um unsere Arbeit und unser Tun und wir sollten bei der Wahrheit bleiben, ansonsten fällt es uns einmal auf die Füße, aber das wird ja jedem selbst klar sein. Beim folgenden letzten Beispiel, das ich erwähne, wäre das wohl gegeben.  Jedoch kann man diese Art der Kommunikation beliebig vertiefen.

Vielleicht einige Beispiele. Es findet eine Unterhaltung zwischen zwei Menschen statt.

Frau A sagt: „Die Gegend, in der sie wohnen, ist laut und unschön.“
Frau B antwortet: „Sie möchten wir sagen, sie würden da keinesfalls wohnen wollen?“

Frau A sagt: „Was du gestern gesagt hast, das gefiel mir keineswegs.“
Frau B antwortet: „Du möchtest mir sagen, ich habe etwas Falsches gesagt?“

Frau A sagt: „Wenn er keine Frau hat, wird er doch total verkommen.“
Frau B antwortet: „Du möchtest dich mit mir über andere Leute unterhalten, obwohl sie abwesend sind?“

Frau A sagt: „Ich bitte sie um eine Gehaltserhöhung von Euro 250 monatlich.“
Frau B fragt: „Sie haben doch noch das gleiche Arbeitspensum für früher?“
Frau A sagt: „Sie haben nie an meiner Arbeit oder Arbeitsweise Kritik geübt. Möchten sie mir jetzt damit sagen,  dass sie mit meiner Arbeit unzufrieden sind?

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/MutmachtWegefrei.html  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

 

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