„Der Frohnauer Hammer“

 

Ein Besuch im ältesten Schmiedemuseum Deutschlands ist sehenswert. Bereits darf man dies schon seit 1910 tun. Im Mittelalter einst eine Getreidemühle, wurde es später zu einem Hammerwerk umgebaut.
Im Besuch ist eine Führung enthalten mit kleiner Vorführung, die sehr interessant ist. Drei größere Hammer, eine Antriebswelle aus Eichenholz, Zangen in verschiedenen Ausführungen aber keine kleinen, Blasebälge und auch Öfen kann man bestaunen. Der kleinste Hammer mit 50 kg wurde in Gang gesetzt und es war schon beeindruckend dies einmal zu sehen. Selbst, liebe ich altes Handwerk vor allem Schmieden. Sicherlich kommt es daher, das ich als kleines Mädchen mit meinem Bein in eine große Milchkanne trat, wie sie früher die Bauern oft hatten und nicht mehr heraustreten konnte. Mein Vater trug mich durchs Dorf hin zum Schmied, der sie aufschnitt und ich durfte wieder gehen. Also bei mir war’s nicht Irgendwer, der Schmied war’s ;). Eigentlich folgte ich dem Wunsch meines Mannes hier einen Besuch einzulegen und bemerkte wie es mich auch interessierte. War aber nicht die einzige Frau hier. Andere schienen auch sich dafür zu interessieren. Angetrieben wurde diese Riesenwelle mit Wasserkraft. War ein eindrucksvoller und interessanter Besuch im Erzgebirge, im Frohnauer Hammer. 

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