„ist das wirklich wahr?“

Inhalt:

Kater Erwin und die kleine Libelle Imken
Die bunten Luftballons
Ein geträumtes Fahrrad als Geschenk
Eine Herzensbrille
Ein altes Haus das immer schöner wurde
Ein eigenwilliges Pferd
Tim und die wunderschöne Tanne
Die Steine aus dem Bach
Ein Traum vom Fliegen
Die schönsten Blumen
Ein buntes Auto für Rafael
Zwei Freundinnen und ein vierblättriges Kleeblatt
Ein Herz wird immer mehr
Ein Engel für Alina
Eine ganze Schokolade
Ein helles Kerzenlicht
Ein Merkheft für Opa
Der Zauberbaum
Das rote Vögelchen auf einer weißen Wolke

Kater Erwin und die kleine Libelle Imken

Noch nie war Imken so weit geflogen wie heute. Der Teich mit den wunderschönen Seerosen, der ihr zu Hause ist, liegt ein ganzes Stück entfernt, von dem Ort, an dem sie sich gerade jetzt aufhält.
Neugierig erkundet sie die Umgebung und hat nicht bemerkt, wie weit weg sie sich bereits von ihrem zu Hause befindet. „Ach ich sehe schon meinen Teich.“, trällert Imken vor sich hin und schaut dann doch ganz traurig, als es noch nicht ihr zu Hause ist. „Oh weh. Wie finde ich denn nun wieder nach Hause?“ denkt sich Imken und dabei fällt eine kleine Träne aus ihrem Auge.

Als sie unter sich schaut, stolziert Kater Erwin über die grüne Wiese. Er jagt ein Mäuschen und hat Freude dabei. Imken sieht, wie er nun ruhig aufrecht sitzt und mit seinem buschigen Schwanz leichte Hin- und Herbewegungen im Gras macht. Seine Ohren sind gespitzt und leicht nach vorn gelegt, so als ob er meinen würde, das Mäuschen würde gleich wieder aus seinem Mauseloch kommen.

„Vielleicht soll ich ihn fragen, ob er mir helfen könnte, wieder nach Hause zu kommen?“ geht es Imken durch ihr Köpfchen.
Eine Runde nach der anderen dreht sie in der warmen Luft und beobachtet aus der Höhe Erwin, der immer noch vor dem Mauseloch sitzt.
Doch Erwin dauert es wohl viel zu lang und seine Ungeduld lässt ihn wieder woanders hingehen.

Langsam stolziert er weiter.
Imken nimmt ihren Mut zusammen und fliegt nun sehr tief, so das sie Erwins Kopf berührt. Dieser bleibt augenblicklich stehen und sieht mit seinen Augen nach oben. „Oh, wer bist du denn?“, fragt er neugierig nach. „Ich heiße Imken und wohne auf dem Teich mit den schönen Seerosen. Doch ich habe mich verflogen und weiß nicht mehr, wie ich nach Hause komme. Kannst du mir vielleicht helfen?“ fragt Imken freundlich nach. …

Ein geträumtes Fahrrad als Geschenk

Kasper ist wie viele Jungen in seinem Alter, wild, neugierig und zauberhaft. „Guten Morgen mein Schatz. Na? Hast du gut geschlafen? Und was noch viel wichtiger ist? Hast du etwas Schönes geträumt?“ fragt Kaspers Mutti ihn.
Kasper, reibt sich den letzten Schlaf aus seinen Augen und setzt sich an den Frühstückstisch. Er zieht an seinen Schlafanzugärmeln und versteckt seine Hände darin.
„Kasper! Du sollst das nicht so machen. Die Bündchen am Ärmel die leiern so aus. Dann sieht das nicht mehr hübsch aus.“ gibt seine Mutti ihm zu verstehen.

„Wolltest du nicht wissen, was ich geträumt habe Mutti?“, fragt er gleich nach, damit Mutti nicht weiter schimpft.
„Du hast wirklich etwas geträumt. Erzähl doch mal.“ fordert Kaspers Mutti ihn auf und Kasper erzählt ihr von seinem nächtlichen Traum.

„Ich habe von einem Fahrrad geträumt, das sah schön aus. Es hatte unterschiedliche Räder. Ein großes vorn und ein kleineres hinten. Und es hatte einen schönen Sattel. Und Licht hatte es auch. So eines möchte ich gern mal haben.“ dabei schaut Kasper träumend durch die Küche.

„Na nun iss erst einmal dein Frühstück Schatz“, mahnt ihn seine Mutti und geht liebevoll mit ihrer Hand über Kaspers Haar.
Dabei spricht sie „Was meinst du Kasper? Könntest du das Fahrrad aufmalen?“
Augenblicklich ist Kasper ganz wach. Seine auf einmal großen Augen sehen seine Mutti an und er meint „Ja! Das ist mal eine gute Idee Mutti. Ich male es gleich auf.“ …

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„Die verzauberte Wiese“

Das Kleid war schon lange nicht mehr schneeweiß und die roséfarbenen Blüten, das es am Rock trug, waren verloren gegangen, auf der Flucht durch den tiefen Wald.
Helenas Gesicht war gezeichnet von Furcht und Hunger. Sie weiß nicht, wie lange sie schon durch diesen Wald lief, aber lang genug, um endlich wieder etwas Essbares zu sich nehmen zu können.
Doch sie fühlte viel zu viele Ängste, um sich auf die Suche nach Beeren zu machen, lieber lief sie weiter, immer weiter. Rosalie dagegen war auf dem Weg geblieben. Irgendwann, als eine Kutsche des Weges kam, erschraken sich beide Frauen so sehr, dass sie sofort in den Wald sprangen. Rosalie versteckte sich hinter einer dicken Eiche, doch Helena rannte wie um ihr Leben und lief immer noch orientierungslos im Wald umher. Ob sie sich je wieder finden würden? Das wussten beide Frauen nicht.
Die ersten Häuser, die zu einem kleinen Dorf gehörten, waren zu sehen. Rosalie, zog ihren langen Rock zurecht und nahm das Haarband ab, so das ihre langen braunen Haare weit über ihre Schultern fielen. Vom langen laufen schmerzten ihre Füße schon und sie setzte sich vorm Dorf auf einen Grenzstein, um etwas auszuruhen. Sie bemerkte die Alte nicht, die mit ihrem Korb hinter ihr hervortrat. Und so war Rosalie sichtlich erschrocken. „Oh Gott, war ich jetzt erschrocken, warum schleichst du dich von hinten an?“
„Ich schleiche nicht, ich bin auf meinem Weg gegangen“ sprach die Alte und setzte ihren Korb ab. …

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„Zweiundzwanzig Wegboten“

Peng!
Bunte Gedanken schießen umher und fallen sacht ins Gefühl.
Wo nur kommen diese vielen Farben her?
Aus der Mitte fallen sie hinein ins Leben, mit viel Gefühl.

Wenn die Kraft der Heilung sich in der Welt zu zeigen vermag,
so erblühte über dem Geheilten ein Blütenzaun aus Klarheit und lässt die eigene Welt hell erstrahlen.

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„Engelszwirn“

Nachgehen einem Gefühl.
Neugierig, doch leise klopft es an.
Nichts erwartend, jedoch hoffend, dass es uns führen wird in Liebe.
Hindurch, durch eine Zeit der Veränderung.
Hinein in ein neues Empfinden im Hier.
Gefühle wandeln sich wie Eisperlen im Sonnenlicht.
Offen ist nun die Tür, durch welche wir gehen. Dürfen staunen, so wie einst als Kinder und wünschen uns, dass es ewiglich so bliebe.

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„Ein Hauch von Lila-violett“

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

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„Himmelblau und sonnenreich“

Inhalt

Eine kleine Libelle
Die kreative Spinne
Die kluge Raupe
Der kleine Hase unter dem Wurzelwerk
Ein schöner Pfau
Ein fleißige Hummel
Das Reh und der Waldgeist
Die träumende Katze
Familie Graugans
Der Schmetterling
Die Echse in ihrer Welt
Das kleine Schaf
Der Frosch im Seerosenteich
Eine Schnecke auf ihrem Weg
Der Rabe und die Waldameise
Die liebenswerte Möwe
Der Eichelhäher
Die Schwanenfamilie und der Haubentaucher

Die Echse in ihrer Welt

Die kleine Echse sonnte sich auf dem begrünten Fels. Ruhig lag sie da und sie konnte die kleinste Erschütterung wahrnehmen, selbst als eine Fliege sich auf die umgebende Erde niederließ. Beide verharrten im Grün auf dem Fels und die Fliege schaute zur Echse. „Was tust du da? Du bist so ruhig.“ fragte sie die Echse. „Was tust du?“, entgegnete die Echse der Fliege „Du sprichst so viel.“
Die Fliege war etwas pikiert über die Antwort und dachte darüber nach. Nach einer Weile, die Echse lag immer noch am gleichen Platz, fragte die Fliege dennoch „Nun sag doch einmal bitte, was tust du da? Du hockst so leblos da.“
Nun antwortete die Echse, jedoch ohne etwas zu bewegen, außer vielleicht das Gemüt der Fliege „Ich höre in mich. Ich höre mir zu. Ich entferne mich aus der Welt, um in die meine zu gelangen. Ich träume. Ich ruhe aus.“  Danach war wieder Stille. Die Fliege putzte sich derweil und schaute dann zur Echse.
„Und warum musst du in deine Welt? Ist die Welt, auf der du lebst nicht die deine, genau so wie die meine?“
Die Echse antworte „Ja. Der begrünte Fels, auf dem wir beide ruhen, ist die unsere Welt, aber dann gibt es noch die meine. Eine Welt, die nur mir gehört. Die nur in mir wohnt in keinem anderen, auch in keiner anderen Echse, nur in mir. Das ist mein Traum. Das bin ich. Das ist sonst kein anderer.“
Die Fliege hörte die Worte der Echse, aber irgendwie verstand sie nicht. Unsere Welt, das konnte sie noch nachvollziehen. Aber nur meine Welt? Das war ihr nicht geläufig. Und wieder fragte sie nach „Das mit deiner Welt, die nur in dir wohl wohnt, kannst du mir davon erzählen?“
Die Antwort der Echse kam prompt „Nein. Du verstehst es ja nicht. Vielleicht kann ich dir es so erklären. Was nützt es dir wirklich, wenn ich dir von meiner Welt erzähle? Du darfst dich nicht von anderen beeinflussen lassen. Suche nach Ruhe und Stille, trau dich und dann mit etwas Übung findest du sicher auch in deine Welt. Und glaube mir, das wird etwas bringen! Denn du wirst tief aus dir erfahren, wer du bist und was du möchtest. Wie du dahin gelangst, um das zu erreichen, was dich wirklich glücklich macht. Vielleicht nicht sofort vielleicht brauchst du etwas Übung, aber vielleicht hast du auch schon bald ein Erfolgserlebnis und dann können wir uns wieder unterhalten. Denn dann wirst du wissen, dass aus deiner Welt dich niemand vertreiben kann, denn sie gehört nur dir. Nur dir allein.“
Die Fliege hörte gebannt zu. Wie erstarrt saß sie im Grün und selbst so mancher Fußgänger der vorübergegangen war, war nicht imstande gewesen sie zu erschrecken, um das sie davon geflogen wäre. „War sie womöglich in ihrer Welt? Aus der sie niemand vertreiben konnte? War es diese ihre Welt, die sie gerade fühlte? Die Worte der Echse hatten sie sichtlich in den Bann gezogen oder die Echse zeigte ihr ganz nebenbei, wie sie in ihre Welt finden konnte.“
Die Fliege blieb noch ein kurzes Weilchen sitzen und stellte für sich dann fest, gerade war sie in ihrer Welt. Abgetaucht in die Tiefe ihres Seins. Sie verstand die Echse nun. Die Welt auf der alle ihr zu Hause haben und dann die Welt, die in jedem selbst wohnt. Unerschöpflich reich. Dorthin würde sie wieder kommen.
Dann flog die davon und sprach noch ein Danke an die Echse, die immer noch in ihrer Welt verweilte.

Mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/84.html und http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/himmelblau-und-sonnenreich/

„Eulenherz“

   ISBN: 978-3-7431-0009-1

Klappentext:
Die wunderschöne Daria begegnet eines Tages dem Reitersmann Arian. Beide verlieben sich ineinander. Doch Arians Mutter ist die Frau an seiner Seite nicht recht . So legt sie einen bösen Zauber über Daria, die dadurch in eine Eule verwandelt, fort an im Wald leben muss.
Wird Arian seine Daria wiederfinden?
Und werden beide ihre Liebe leben können?
Ein Märchen für kleine und große Leser.

Eine Leseprobe und mehr zum Buch gern unter ..                    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/30.html  und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/eulenherz

„Blanchefleur“

Klappentext:

Heilicia, eine von sieben Hexenschwestern erwartet in einer Vollmondnacht ihren ersten Nachkömmling. Doch sie weiß nicht, was sie alles beachten muss, damit er nach seinem ersten Besenflug wieder unversehrt nach Hause zurückfinden kann. Kaum, dass Licht der Hexenwelt erblickt, fliegt Blanchefleur auch schon auf ihrem Besen hinaus aus der Villa, entdeckt dabei so manches in der Welt. Sie freundet sich mit Gertruda an und findet zufällig zu dem Mädchen Ells.
Doch wie findet Blanchefleur wieder nach Hause?
Und was wartet alles auf sie?

Eine Leseprobe und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/59.html und/oder unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/blanchefleur

„Seelenweihnacht“

„Der kleine Engel Jeremio“

Ein kleiner Engel mit wunderschönen weißen Flügeln, diese glitzern, wie frisch gefallener Schnee im Sonnenlicht, vor allem aber, wenn er seine kleinen Flügel bewegt, macht sich oft Gedanken. Jeremio, so heißt das Engelchen, überlegt immer und immer wieder, was er denn gegen seine Langeweile tun könnte? Und, wie er so am Nachdenken ist, wächst in ihm das Gefühl, auf die Erde zu den Menschen zu fliegen. Den Gedanken, ob er es so ganz allein schaffen würde, lässt er schnell wieder frei, denn Jeremio sein Wunsch etwas zu unternehmen ist so groß, das er keine Lust hat, gründlich darüber nachzudenken. Noch nie war Jeremio allein unterwegs und er weiß auch gar nicht, wie man sich bei den Menschen bemerkbar machen kann, sodass sie ihn auch wahrnehmen können. Aber, das wird sich schon finden, denkt er sich und klipp, klapp, klipp, klapp, bewegt er seine Flügel und fliegt los. Das Mondlicht glitzert hell in die dunkle Nacht, die Sterne funkeln und Jeremio fühlt sich beschützt. Voller Neugierde und mit Freude fliegt er nun durch die sternenklare Nacht und immer wieder muss er seine weißen Flügel bewegen, klipp, klapp, klipp klapp, um vorwärtszukommen. Der kleine Engel ist überrascht, wie viele Engel er doch trifft, welche auch irgendwo hin unterwegs sind. Jeremio fühlt sich wunderbar und da in der Ferne, sieht er schon die Erde. In der Engelsschule, hat er gelernt, dass ein Engel in vier Minuten bei den Menschen auf der Erde sein kann, wenn diese die Engel um Hilfe bitten und er fliegt nicht viel länger. Nun sieht er schon das Blau der Erde. Wunderschön, denkt sich Jeremio und klipp, klapp, klipp, klapp, bewegt er immer wieder sanft seine weißen Flügel im Flug. Jeremio fliegt nun direkt auf die Erde zu und es fühlt sich gut an. „Oh“, denkt sich der kleine Engel, da er nun schon fast da ist, „Ich muss Tempo aus meinem Flug nehmen, denn die ersten Häuser sind ja schon zu sehen.“ Das Tempo drosseln, ist gar nicht so einfach, denn er muss ja auch schauen, wo er nun landen kann. Doch er schafft es! Jeremio ist nun auf der  Erde angekommen. So viel Schnee und kalt ist es hier. Ein großer Schneemann, mit einer roten Nase, zwei dunklen Augen und einem breiten Mund, begrüßt ihn als Erster. …..

Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/15.html und https://weihnachtsbuch-jana-goeritz.jimdosite.com oder marchen-und-geschichten.webnode.com/ ebenso auf http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/weihnachtsb%C3%BCcher/seelenweihnacht/

„Winterzauber“

Klappentext:

Winterzauber. Ein Buch mit zauberhaften Geschichten, auch über die Weihnachtszeit.
„Eine besondere Begegnung“
Janik und sein Vater wandern in die Berge und bekommen dort besonderen Besuch von Olfred.

„Eugen und Mattes, mitten im süßen Brei“
Zwei Freunde finden sich auf einmal mitten im Märchen des süßen Brei wieder.
Doch werden sie wieder in die reale Welt zurückfinden?

„Mein Gott Moritz“
Der kleine Moritz bringt seine Familie ein wenig aus der Fassung und doch wird er geliebt.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/61.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/winterzauber

„Leises Warten im Advent“

Inhalt:
Einleitung
Zwei Täubchen im Advent
Wunder
Fantasie
Einen Schneemann bauen
Fensterschmuck
Einen Stiefel bunt gefüllt
Winterzeit
Ein Kätzchen im Schnee
Reichtum
Geschichten
Eisblumen
Winterfreude
Der Mond scheint silbern
Kennenlernen
Zwei kleine Drachen
Weihrauchduft
Ein Schornsteinfeger
Alle Kinder wünschen sich
Der kleine Fuchs
Geschenke
Flockenwirbel
Der kleine Eisbär Igor
Tannengrün und Kerzenlicht
Ein Püppchen für Mary
Musik erklingt
Die Kirchenglocken
 
 
 
Fantasie
 
Fantasie ist eine Welt, mit der Menschen es sich so einrichten können, wie sie es möchten. Und wird sie womöglich zum Leben erweckt, sprechen sie „Ein Märchen wurde wahr.“
 
 
 
Ein Püppchen für Mary

Ein Engelchen sitzt auf dem hohen Dach eines Hauses und wartet, bis alles schläft.
Sein helles Glitzerkleid erhellt etwas die dunkle Nacht und seine Flügel bewegt er immer zu. Klipp, Klapp. Klipp, Klapp. Als alles Licht im Haus gelöscht, fliegt er klipp, klapp mit seinen Flügeln durch ein kleines noch angekipptes Fenster. Leise bewegt er sich durch die Räume die alle weihnachtlich geschmückt. Die kleine Mary träumt schön und das Engelchen setzt an ihr Fußende eine kleine Puppe ins Bettchen und macht sich wieder auf seine Reise. Am nächsten Morgen erwacht die kleine Mary und erfreut sich so sehr am Püppchen, das sie geschwind mit viel Freude im Herzen ins elterliche Schlafzimmer läuft. Auch ihre Eltern erstaunt über diese wunderschöne Puppe, finden keine Antwort, wie diese zu Mary gekommen sei. Doch das Püppchen ist ein ganz besonderes, es kann laufen wie Mary und auch sprechen wie sie. Als Mary das bemerkt, hat sie noch mehr Freude an ihrem Geschenk, das sie gut darauf acht gibt, weil sie es sehr liebt. Das Engelchen freut sich darüber, denn es fühlt Marys Seele auch weit über die Himmelsgrenzen hinweg. Und da die kleine Mary so gut auf ihr Geschenk acht gegeben hat, ist es kaum verwunderlich, dass das Püppchen auch einige Generationen später in ihrer Familie, als etwas ganz besonderes gilt.
Heute sitzt Marys Püppchen irgendwo in einem kleinen Bett und ein kleines Mädchen fragt, woher diese schöne Puppe kommt, da hört man die Mutter sagen, „Das kann ich dir wohl nie wirklich beantworten, ich weiß nur, es gab einmal ein kleines Mädchen, wie du eines bist und als sie aus ihrem Traum erwachte, saß dieses Püppchen in ihrem Bett.“ Das Mädchen lächelt, sieht ihr Püppchen an und erzählt der Mutter „Bestimmt hat es ein Engelchen gebracht.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern  unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/107.html    und unter  http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/weihnachtsbücher/leises-warten-im-advent

 

„Die wunderbare Josepha“

Klappentext: Josepha, eine Frau im Ruhestand, fällt nach anfänglichem Unwissen, was sie mit ihrer Zeit, sinnvolles anstellen kann, eine Idee in den Schoß. Dabei erfährt sie viel Freude, viel mehr als sie je geahnt hätte.

Durch eine Begegnung mit einer ihr Unbekannten Frau, wurde die Autorin dieses Buches, auch durch die Unterstützung der geistigen Welt, zu diesen Kurzgeschichten inspiriert.

Eine Leseprobe und alles weitere zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/91.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/kurzgeschichten/die-wunderbare-josepha/

„SeelenEngel“

Klappentext:

Marion Jana Goeritz, fasste mit Anfang vierzig einen Entschluss, welcher ihr Leben in Zukunft verändern würde. Schon als Kind, spürte sie Energien, doch nun begab sie sich wissentlich auf den Weg ihrer Seele. Dieser führte sie zuerst in die Zurückgezogenheit, um ihre Seele wieder neue Kraft sammeln zu lassen. Danach jedoch, erfuhr sie beeindruckende, spirituelle Einweihungen, auch durch die geistige Welt. Es öffneten sich ganz neue Türen, welche sie vorher nicht wahrnahm, da sie viel zu schnell durchs Leben ging und somit großem Stress ausgesetzt war.  Ein spiritueller Erfahrungsbericht, der den Leser mitnimmt und ihm einen Einblick gewährt, in eine ganz persönliche, spirituelle Entwicklung.

Alles weitere zum Buch, auch Leseproben gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-erfahrungen/seelenengel/ und auch http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/8.html

„Goldener Kelch vom Silberlicht“

Rosafarbener Kelch samtweich, trägt ein Geschenk der Nacht.
Der Sternenglanz funkelt noch an gläserner Wand,
spiegelt sein Licht zur Seelenmitte zurück.
Genießen die Augenblicke, die beständig fließend scheinen,
ein wohl stiller Trank der keinen Namen verlauten lässt.
Doch das Licht der Seelenmitte schenkt Freiheit allem,
was verborgen, sodass Heilung geschehen kann.

Zaubertropfen perlen ab auf des Kelches hellen Fuß.
Es scheint die Quelle des Lebens zu sein, im Licht aus Tausend Farben.
Besonders geborgen, Wahrheit, Glück und Fülle auch.                         Heute und im Morgen.
Und wenn sie es dankend gut bewahren, bleibt die gute Fülle für immer in ihrer Zeit, das dürfen sie erfahren.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/31.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/goldener-kelch-vom-silberlicht/

„Farbenregen“

Das Farbenspiel in tiefster Seele, Wolken weiß und Sonnenlicht.
Schimmert golden in den Augen, fühlst du dieses Liebeslicht?
Der Maler dieser frohen Farben, er führt den Pinsel in der Hand.
So streicht er glücklich in der Seele, fühlt in sich ein buntes Band.
Hell zur Sonne seine Augen, glitzernd schön im Abendlicht.
So ein Maler in der Seele ist ein jeder,
der mit seiner Seele spricht.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/57.html und http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/farbenregen

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