Alle Beiträge von Jana Goeritz

Das bin ich Mein Name ist M. Jana Goeritz, ich lebe und wirke in Leipzig. Meine Spiritualität begleitet mich seit Kindheitstagen, aber erst als ich meinen „weltlichen“ Beruf aufgegeben hatte, intensivierten sich meine spirituellen Eingebungen und Erfahrungen enorm. Hatte ich als Kind und auch im jungen Erwachsenenalter bereits spirituelle Begegnungen, nahm ich sie wahr, jedoch beschäftigte ich mich erst später sehr viel intensiver damit. So bin ich dankbar für meine Gaben, denn sie unterstützen mich, bei wichtigen Erkenntnissen, welche ich bereits erlangen konnte, um mein Leben besser zu verstehen. Vieles ergab so auf einmal, einen Sinn. Diesen hätte ich jedoch nie ohne meine spirituellen Gaben aus den Tiefen meiner Seele bergen können. So mag ich unter anderem gern das Fotografieren, Schreiben, auch das Diskutieren und daraus das Wahre ziehen, ich mag es ehrlich und aufrichtig und humorvoll. Dennoch kann ich der fantasievollen Seite auch vieles abgewinnen, doch alles zu seiner Zeit. Bei Interesse für meine spirituelle Arbeit finden Sie unter dem nachfolgenden Link alle Informationen http://reiki-lichtgruen.de und bei Interesse für meine Bücher und anderes mehr, finden Sie unter dem Link http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de alles weitere.

„Wolken am Himmelsrand“

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ISBN: 978-3-7494-8219-1

„Seidener Faden du hältst fest,
was dir treu zur Seite hängt.
Ist die Sonne auch gerade versteckt,
gleich wird es wieder anders sein.
Bewegst du dich zu schnell, halte ein!
Doch stehst du still, sieh nach dem, der dich Retter nennt.
Du bist sein letzter Halt, glaubt er.“

 

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/88.html

„Das grüne Kleid im Labyrinth“

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ISBN: 978-3-7504-0490-8

„Es liegt in uns, an unserer Schönheit, wie wir alles sehen mögen.
Es liegt in uns allein.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/92.html

„Galerie“ Gedichte

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ISBN: 978-3-7448-8510-2

„Es sind die Wellen, die wie Gezeiten, sich bewegen zu vielen Zeiten.
Glitzernd hell oder grau blau zum Strand des Lebens hin.
Bunte Gummiboote, streiften Delphine, welche sich im Spiel befanden.
Manche Frage, wurde sie da draußen ehrlich gestellt?
Gedanken, fielen tief hinein, in das Meer der Ewigkeit, wandelten in so manchem Graben, der immer nur, aus Felsen je bestand.
Doch kehrten sie zurück ans Licht, waren sie im Gefühl befangen?
Und die bunten Gummiboote taumeln noch auf hoher See?
Es sind die Wellen, die wie Gezeiten, sich bewegen zu vielen Zeiten.
Glitzernd hell oder grau blau zum Strand des Lebens hin.
Große Schiffe sehen in der Ferne, doch fahren sie in so mancher Rinne, die der Bagger auf dem Meeresgrund gegraben, damit sie überhaupt erst fahren.
Erzähle mir keiner, von großer Freiheit, die sich jeder einfach so nehmen kann.
Denn diese Freiheit hat mit meiner, keineswegs etwas gemeinsam.
Warum kehren Schiffe zurück?
Weil es, in der Ferne keineswegs etwas gibt, das wohl zu ihnen gehören will?
Es sind die Wellen, die wie Gezeiten, sich bewegen zu vielen Zeiten.
Glitzernd hell oder grau blau zum Strand des Lebens hin.
Sprich, von dem, das du erlebtest, was du fühltest, an manchem Tag.
Sprich von dem, was dir auch wichtig, erzähle, doch höre auch du zu.
Sprich über Liebe, die du suchtest, vielleicht schon dein Leben lang.
Weine, wenn deine Seele dich einmal rüttelt, doch bedenke, warum sie es tut.
Sprich über das, was dich lachen lässt und frage,
wenn du einmal keinesfalls verstehst.
Umarme den, den du wirklich magst und den, den du liebst.
Spreche wahr und sei fair, in allem was du tust.
Schenke doch einfach deine Antwort, wenn du gefragt und vertraue, deinem wahren Gefühl, wenn es Liebe sagt.“
Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/95.html

„Lamberts schönster Wunsch“

werbung lambert

ISBN: 9-783-7504-2329

Der Winter hat schon lange Einzug gehalten, Schnee bedeckt das Land. Die Dächer der Häuser sehen aus, als wären sie mit Puderzucker bestäubt und an den Fenstern und Türen, sieht man verschiedentlichen Weihnachtschmuck. So mancher schöner Engel leuchtet am Abend auf die Straße und im Häuserpark steht ein großer Tannenbaum, der eine weiße Lichterkette trägt. Und tritt die Dämmerung allabendlich ein, erleuchtet der Tannenbaum wunderschön. Mitten im großen Feld, das von zwei Seiten mit Wald umgeben, ist eine Sasse und hier liegt Lambert und schläft. Lambert ist ein Feldhase und sogar, wenn es schneit, bleibt er in der Kuhle liegen und wird mit Schnee bedeckt. Kalt ist es ihm keineswegs, denn Lambert trägt dickes Fell. Oft ist er zur Dämmerung oder in der Nacht aktiv, sucht sich Futter, wie Wurzeln, Rinde oder Knospen. Allerdings Wurzeln und Knospen sind gerade von seinem Speiseplan gestrichen, denn der gefrorene Boden lässt keine Wurzelsuche zu und Knospen, da muss Lambert noch bis zum baldigen Frühjahr warten. Aber an den Rinden junger Bäume kann er sich satt knabbern. Manchmal ist Lambert auch am Tag unterwegs und besucht die gefüllte Krippe im Wald. Dort finden sich Rehe und Hirsche und manchmal auch das ein oder andere Wildschwein ein. Der Förster ist ein guter Mann, er sorgt sich um die Wildtiere im Wald, vor allem im Winter, wenn es wenig Futter für die Tiere zu finden gibt. Deshalb füllt der Förster die Tierkrippe mitunter auch mit Eicheln und Kastanien auf. Doch nur er darf das. Denn an der Krippe würde es sonst zu viel nach Mensch riechen und die Tiere würden dort keineswegs mehr fressen wollen. Die Tiere tauschen sich wohl auch über Neuigkeiten aus und so kommt es, das an einem Wintertag folgendes unter den Tieren die Runde macht: Lambert möchte ein Osterhase werden. Wie er auf die Idee gekommen, ob er sie auch umsetzen kann und wenn, wie das ausschaut, davon erzählt nun die Geschichte,  „Lamberts schönster Wunsch.“
…… Die Sonne lacht immer noch so schön vom Himmel und lässt den Schnee, der das Feld bedeckt in der Sonne glänzen. Wie kleine helle Diamanten funkelt der Schnee und so mancher Winterspaziergänger hat seine Freude daran.
Max und Lambert hoppeln über diesen glänzenden Schnee und entdecken dabei die Spuren eines Hirsches, verfolgen diese und kommen am alten Bahnübergang an. Schienen liegen noch in der Erde, aber schon lange fährt kein Zug mehr über diese. Früher einmal, fuhren kleinere Personenzüge hier entlang. Etwas entfernt von den Bahnschienen, weiter hinter, nah am Waldrand, steht ein Hirsch allein. Mit
Stolz trägt er sein Geweih und schaut in die Winterlandschaft. Für Max und Lambert sieht es so aus, als würde er sich auch über diesen schönen Wintertag freuen. Als beide dem Hirsch näher kommen, bleibt er stehen. „Nanu?“ spricht Max den Hirsch an „Du stehst ja ganz ruhig, sind deine Hufe festgefroren?“
Lambert muss zuerst etwas übers Max Worte lachen, bestaunt jedoch zugleich das große Geweih des Hirsches in aller Stille. „Nein. Nein. Wo denkst du hin? Nein, ich bin keineswegs festgefroren, ich denke nach.“ spricht der Hirsch ruhig. „Worüber denn?“ möchte nun Lambert gern wissen und der Hirsch schaut seitlich nach unten zu den beiden Feldhasen, die im Schnee neben ihm sitzen.
„Weihnachten.“ Lambert und Max schauen sich an und Max fragt „Du denkst über
Weihnachten nach? Ja warum denn?“ „Ich würde gern einmal vor dem Schlitten des Weihnachtsmannes gespannt, mit ihm gemeinsam die Geschenke für die Kinder verteilen.“ Dann ist Ruhe.
Es scheint als würden alle drei nun darüber nachdenken, erst nach einer ganzen Weile, durchbricht Lambert die Stille mit den Worten, „Und ich wäre gern der Weihnachtsmann. Das würde mir Freude machen.“ Max lacht „Du bist ein Feldhase Lambert und kein Weihnachtsmann!
Hättest du einen Bart und einen roten Mantel wie er, würden beide dich beim Hoppeln behindern. Seine Kleidung wäre viel zu groß für dich.“
„Hm“, bemerkt Lambert, schaut hoch zum Hirsch und spricht zu ihm „Du kannst den Weihnachtsmann ja einmal fragen? Du bist ein großer und stattlicher Hirsch, mit einem stolzen Geweih, er lässt dich bestimmt seinen Schlitten ziehen.“
Der Hirsch steht immer noch wie angefroren da, nickt lautlos und antwortet wieder ruhig „Du kannst unmöglich der Weihnachtsmann sein, aber Osterhase, das wäre doch etwas für dich. Geschenke bringt er den Kindern ja auch, Ostereier und er versteckt sie noch im Gras. Und du müsstet dich auch keinesfalls verkleiden, denn du bist ja ein Hase.“
Lambert schaut erneut zum großen Hirsch auf „Osterhase? Osterhase.
Ja genau ich werde Osterhase!“  ……

Weiters zum Buch gern unter ..http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/94.html

„Es wird grüner“

werbung es wird grüner

ISBN: 978-3-7504-2088-5

„Gefühle, die eine Festung sind, uneinnehmbar scheinen,
haben Selbstliebe gelernt oder haben es erst noch vor?“

*

„Was sollte unser erstes Wort im Leben sein?
Mama, Papa?
Oder doch Liebe?“

 

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/103.html

 

 

„Zentrifuge“

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ISBN: 978-3-7412-4011-9

„Warum denke ich an Morgen?

Meine Hand wird sie gehalten, werde ich noch mit dir sein?
Warum denke ich an Morgen?
Mein Herz wird es noch fragen, meine Seele wird sie noch fühlen?
Warum denke ich an Morgen?
Meine Träume werden sie leben, meine Angst wird sie siegen?
Warum denke ich an Morgen?
Werden meine Gedanken sich verlieren, mein Wissen wollen steht es mir im Weg?
Warum denke ich an Morgen?
Ich spüre keine Ewigkeit.
Fühle die Weite in deiner Seele und glaube, würde ich mit dir gehen,
wäre ich vielleicht morgen schon allein.
Darum denke ich an Morgen.“

 

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/46.html

„Seelenbrücke“

Seelenbrücke
ISBN: 978-3-7412-0890-4
„Regen tropft in den Tag.
Schirme bunt begegnen sich.
Eile geboten, doch sie tanzt durch die Pfützen barfuß.
Streift sich die Tropfen aus ihrem Gesicht.
Sie schmeckt weiches Wasser, ihre Kleider klatschnass, doch ihr Herz in Liebe.
Ihr Lächeln bezaubernd.
Die bunten Schirme, sie verpassen so viel.“
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/44.html

„Mein kurioses Gericht“

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Foto: Pixabay

 

Selten erlebt, dennoch wahr 🙂 .

Gestern Abend für das Abendbrot war mein Plan, Zucchini, Paprika und gebratener Schinken, dann alles mit Käse überstreuen und ab in den Herd.

Den ganzen Tag über hatte ich mit meiner Dualseele zu kämpfen und fühlte in mir ein drückendes Gefühl,  so als würde sie mir ihre Macht zelebrieren wollen, weil mein Gefühl sich lange schon von ihr zurückgezogen hat, doch mein Gefühl blieb bei mir.

So begann ich also gestern am sehr frühen Abend die Zucchini zu schneiden, zu vierteln, den Paprika auch und legte mit Liebe alles in meinen Glasbräter, stellte, derweil ich das Kokosöl aus dem Kühlschrank holte, den Bräter auf die angestellte Herdplatte und gab mit einem sehr guten Gefühl das gefrorene Kokosöl in den Bräter. Dazu nahm ich ein Messer und drückte das Gemüse etwas zur Seite, sodass die Ölkrümel, auf das Glas kamen. Ich war zufrieden. Deckte auch schon den Tisch schön ein und bemühte mich noch den einen oder anderen Ölkrumen im Bräter dahin und dorthin zu schieben und dachte keineswegs an etwas Schlimmes. Plötzlich ohne Vorwarnung jedoch, sah ich mich in mitten von weißem Qualm, der immer mehr zu scheinen wurde. So stand ich tatsächlich wie vom Donner gerührt vorm Herd und sah die Bescherung, der Glasbräter war mit allem, was drinnen war, zerplatzt. Peng! Der Geräuschpegel war sehr laut, und es wunderte mich, das ich mich keineswegs erschrak und laut losschrie. Das wäre unser Preis gewesen oder unser Abendbrot. Ich riss also ein Fenster auf, zwei Fenster auf, drei Fenster auf, vier Fenster auf und auch ein fünftes Fenster auf und hoffte inständig, das niemand die Feuerwehr bemühen würde.

Nachdem ich alles im Müll entsorgt und meinte mein Schatz wird aber  traurig sein, weil er sich schon auf das Essen freute, nahm ich den Schinken, der noch roh war und habe diesen in der Pfanne gebraten. Der Kühlschrank war zumeist leer, doch siehe da, ich fand noch Erbsen. Also machte warmen Schinkensalat. Selten aber essbar 🙂 .

Mein Mann kam nach Hause, die Wohnungstür geht auf und ich hörte ihn im Flur sagen, „Hallo mein Schatz, oh das riecht ja gut, das habe ich schon draußen gerochen. Wie war dein Tag?“  Ich rührte an meinem warmen Schinkensalat, dem ich die letzte Würze gerade verpasst hatte und antwortete „An sich wie immer, nur etwas explosiver. Zucchini ist aus.“

Allerdings muss ich gestehen, der Fehler lag bei mir. Ich wusste, dass ich kein kaltes Wasser in den heißen Bräter geben darf, aber an das eiskalte feste Kokosöl aus dem Kühlschrank, hatte ich dabei keineswegs gedacht.  Und nun? Na auf ein neues, hoffentlich ohne Knall und Bumbs. 🙂

 

 

„Galerie“

werbung galerie

ISBN: 978-3-7448-8510-2

„Wenn Träume in Booten auf große Reisen gingen,
sich hielten am Mast, der die Segel hisste.
Wenn sie durch den Wind, der auch das Meer berührte,
gestreichelt, fielen unzählige Tränen in den Ozean und ergossen sich im Wellenmeer, das oft zu spüren vermochte, welcher Schmerz in ihnen lebte.
Wenn Träume in Booten auf große Reisen gingen,
sich hielten im Wind an dem Holz, das sie trug.
Und waren die Wellen des Meeres auch groß,
so erkannten sie, die Kraft, welche in ihnen wohnt.
So hat sie, sie aufleben lassen, für ein Leben lang und fragt einer sie,
wo die Träume sind, die das Holz getragen, durch den Wind,
auf dem großen Ozean?
Können sie ihm wohl nur sagen, das werden wir sehen?                                                             Doch was wir wissen, gingen sie verloren, werden wir nie nach ihnen fragen.“
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/95.html

„Wenn Schiffe wandern“

werbung wenn schiffe wandern

ISBN: 978-3-7528-6655-1

„Am Fensterbrett saß eine Taube, sie schaute durch Glas ins Zimmer,
gurrte und bewegte kurz ihr Gefieder, so als wollte sie sagen, alt in diesen Tagen.
Sie schaute ins Land auf die kargen Baumkronen, deren Geäst nun nackt zum Himmel ragten.
Ihre Augen dabei munter und wachsam, so wie die ihrigen.
Sie schaute zur Taube und erfreute sich an ihrem Besuch, dabei tippte sie zaghaft ans Fensterglas.
Die Taube drehte sich zur ihr und schaute, ging ein paar Schritte zur Seite und blieb auf dem Fensterbrett, es sah so aus als plusterte sie sich auf und ein Gefühl von Frieden wohnte in ihr und in ihr.
Doch als der erste Regentropfen fiel, öffnete sie das Fenster.
Die Taube blieb und sie schauten gemeinsam auf das Land.
Es schien, als ob ihre Augen erzählten, warm in diesen Tagen“

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