Alle Beiträge von Jana Goeritz

Das bin ich Mein Name ist M. Jana Goeritz, ich lebe und wirke in Leipzig. Meine Spiritualität begleitet mich seit Kindheitstagen, aber erst als ich meinen „weltlichen“ Beruf aufgegeben hatte, intensivierten sich meine spirituellen Eingebungen und Erfahrungen enorm. Hatte ich als Kind und auch im jungen Erwachsenenalter bereits spirituelle Begegnungen, nahm ich sie wahr, jedoch beschäftigte ich mich erst später sehr viel intensiver damit. So bin ich dankbar für meine Gaben, denn sie unterstützen mich, bei wichtigen Erkenntnissen, welche ich bereits erlangen konnte, um mein Leben besser zu verstehen. Vieles ergab so auf einmal, einen Sinn. Diesen hätte ich jedoch nie ohne meine spirituellen Gaben aus den Tiefen meiner Seele bergen können. So mag ich unter anderem gern das Fotografieren, Schreiben, auch das Diskutieren und daraus das Wahre ziehen, ich mag es ehrlich und aufrichtig und humorvoll. Dennoch kann ich der fantasievollen Seite auch vieles abgewinnen, doch alles zu seiner Zeit. Bei Interesse für meine spirituelle Arbeit finden Sie unter dem nachfolgenden Link alle Informationen http://reiki-lichtgruen.de und bei Interesse für meine Bücher und anderes mehr, finden Sie unter dem Link http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de alles weitere.

„Es wird grüner“

Gefühle, die eine Festung sind, uneinnehmbar scheinen,
haben Selbstliebe gelernt oder haben es erst noch vor?

Was sollte unser erstes Wort im Leben sein?              
Mama, Papa?  
Oder doch Liebe?

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/103.html

„Gedanken, Gefühle, Bilder, Kommunikation“

Freitag früh, fast allein im Park unterwegs. Zwei Spechte hörte ich und ich sah zwei Reiher zuerst einen grauen, etwas später einen Schnee weißen. Beider flogen auf und der graue ward von mir nicht mehr gesehen, der weiße jedoch flog nach oben auf einen Baumast und verweilte dort. Bei mir stellte sich das Gefühl ein, das Heilung geschehen kann, denn ein weißer Reiher auf einem Baum, spricht für mein Gefühl von Heilung, vielleicht sogar von Heilung von „oben“, also durch Beten auch.

Als ich so spazierte am frühen Morgen, genoss ich die Stille um mich. Auf einmal roch es so stark nach Strom, unangenehm. Ich nahm diesen Geruch so stark wahr, aber konnte mir keinen Reim darauf machen, weil ich mich in der Natur befand. Zu Hause angekommen, sah ich, wir hatten das Licht in einem Zimmer vergessen zu löschen.

Und mich befiel ein Gefühl beim Gehen von Angst. Als junge Frau hatte ich dieses Gefühl oft gefühlt. Angst, verfolgt zu werden, so ich ging nie allein, irgendwelche Wege, die dunkel oder abgelegen waren. Damals konnte ich mir keinen Reim darauf machen, heute dagegen schon. Es war keinesfalls meine Angst, nicht in jungen Jahren und nicht heute, sondern das Gefühl meines Seelengefährten. So ging ich also heute meine Runden doch nicht so allein im Park, wie wohl gedacht.

„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

„Zauber“, flüsterte eine Seele, öffnete dabei ihren Mantel weit.                
Goldene Strahlen, fielen in eine trübe Zeit, erfüllten diesen Raum mit Licht. „Zauber“, flüsterte eine Seele, der Mensch jedoch vertraute nicht. Er verschloss den hellen Raum, doch als das Licht erlosch, fragte er die Seele, „Seele, Licht?“
Die Seele jedoch vertraute ihm nicht und sprach, „Du musst mir vertrauen, dann verhelfe ich dir, zu deinem eigenen Licht.“
Der Mensch vertraute und sprach zur Seele „Seele, Licht.“

Der Sprung in ein blaues Tintenfass, der so ist es, hat ja was. 
Sie schreibt so viele Seiten neu, so geht seine Traurigkeit vorbei.                
Was er liest, Zuversicht, Vertrauen wird geschult.                      
Mutig, ehrlich vorwärtsgehen.                           
Was es auch war, das ihm verbot, sich selbst zu lieben,              
das bunte Garn seiner Zukunft liegt in seinen Händen, dies nun,           nur noch für Gutes zu verwenden, das hat er gelernt.

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„Willkommen im Leben“

Es war ein Regentag im August, die Sonne brannte Schatten unter weiße Haut.
Wie Marionetten auf einer Bühne, als wären sie alleine,
saßen sie vor den Türen, die zum Spiel bunt bemalt.
Regen fiel ins Paradies, doch sie erkannten sich danach.
Zuvor gestrandet in einem Netz, das Schicksal sprach.
Doch wer fühlte, was er sprach?
Die große Bühne war nun besetzt, mit zwei neuen Puppenspielern.
Und als die erste Puppe fehlte, weinte die zweite bitterlich,
und als die erste sich doch sehnte, verschwand die zweite aus dem Licht.
Dann fiel ein Regen auf die Bühne, doch das Spiel war nicht vorbei.
Die Puppen suchten sich nun wieder und so ging es immer weiter,
bis die zweite Puppe fühlte, das Spiel ist aus, das Licht bleibt an.

Es stand irgendwo einmal geschrieben,
„Wer weiß schon, wie wir richtig lieben?“
Manch einer brauchte ein Zuhause, doch trat es mit seinen Füßen.
Ein anderer suchte Liebe, doch fand nur jemanden, der spielte.
Wer erkennt sich in der Welt, die uns den Spiegel nie vorenthält?
Wo steht das blaue Tintenfass, das die Feder wahr schreiben lässt?

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„Blauer Diamant auf Seelengrund“

Und in den Tiefen des gelben Meeres wohnte lang ein alter Grund.
Der Sonnenstrahlen helle Farbe spielte unterm Wellentanz.
Das Kind vom Sturm in mancher Stunde sich darüber ausgetobt.
In einer schon vergessenen Runde, saßen sie, erzählten davon,
vom Labyrinth aus Fels, aus Stein, keine Blumen wuchsen dort,          Zurückgezogenheit, heilte diesen Schmerzensort.


Stille.
Schweigende Blicke durch Fensterglas.
Kleine Nebelschleier verbargen das Gesicht des Morgens.
Doch ein weißer Vogel flog über das Land mit gleitenden Flügeln.
Über Wasser führte ihn sein Flug, zwei Augen erzählten vom Ertrinken,
am Fenster schweigend. Der Morgen bringt Glück.
Das Fensterglas jedoch war bunt von Anbeginn der Zeit.

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„Ein Hauch von Lila-violett“

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

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„Goldener Kelch vom Silberlicht“

Rosafarbener Kelch samtweich, trägt ein Geschenk der Nacht.
Der Sternenglanz funkelt noch an gläserner Wand,
spiegelt sein Licht zur Seelenmitte zurück.
Genießen die Augenblicke, die beständig fließend scheinen,
ein wohl stiller Trank der keinen Namen verlauten lässt.
Doch das Licht der Seelenmitte schenkt Freiheit allem,
was verborgen, sodass Heilung geschehen kann.

Zaubertropfen perlen ab auf des Kelches hellen Fuß.
Es scheint die Quelle des Lebens zu sein, im Licht aus Tausend Farben.
Besonders geborgen, Wahrheit, Glück und Fülle auch.                         Heute und im Morgen.
Und wenn sie es dankend gut bewahren, bleibt die gute Fülle für immer in ihrer Zeit, das dürfen sie erfahren.

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Willkommen 2021

Willkommen 2021!

Was bleibt der Menschheit auch übrig, als das Neue zu begrüßen? Schauen wir mal, was das neue Jahr uns so bringen wird.

Mich hat gestern Abend mein Gefühl etwas gerüttelt und heute am Vormittag auch noch einmal. Aber, ich habe meine Gefühle herausgeholt aus dem kleinen Tief, und wir bedankten uns gegen 15 Uhr bei unserer liebenswerten Nachbarin für ihr entzückendes Neujahrsgeschenk, das vor unserer Tür stand. Wir wollten gerade zu unserem Neujahrsspaziergang aufbrechen, da fanden wir es.

Lustig und auch etwas kurios empfand ich, das ich sie am Nachmittag mit einem „Guten Morgen“ begrüßte, weil wir da ihre nette Geste vor der Tür fanden, unsere hatte ich ihr schon gestern Abend vorbeigebracht mit dem Wunsch gut ins neue Jahr zu kommen. Auf jeden Fall lachten wir alle aus voller Kehle, sie beugte ihren Oberkörper vor lauter lachen nach vorn und ich meinen nach hinten. Im Geschenk war unter anderem ein Glückslicht und wenn man es entzündet kann man seine Glücksbotschaft lesen und als ich es entzündete als wir wieder zu Hause waren und ich nach einer Weile schaute, las ich doch „Lachen ist die beste Medizin.“ Toll. Passte wie Arsch auf Eimer 🙂 wie das Leben so spielen kann und ich erfreute mich daran.

Und diese Worte gebe ich auch gern weiter. Bleibt mir noch zu wünschen, möge es für uns alle ein besseres Jahr werden.

Der letzte Tag des Jahres

An sich ist es nichts Neues, der letzte Tag eines Jahres kommt jedes Jahr wieder. Neu ist nur immer wieder, wie ich die zurückliegende Zeit wohl verbracht habe, auch wer oder was mich bewegt hat. Vielleicht auch schon etwas Hoffnung hegen, das ein oder andere neu gesteckte Ziel für das kommende Jahr, meine Wünsche und Sehnsüchte manifestieren oder je nach Gefühl auch einfach nur auf mich zukommen lassen, was sich erfüllen kann, darf oder am Ende wirklich erfüllt wird. Sicher fühle ich da so, wie viele andere auch.

Das zurückliegende Jahr war ein sehr herausforderndes Jahr für mich, vor allem für meine Gefühle im Frühjahr/ Sommer, sie waren schon zeitweise überfordert mit der weltweiten Gesundheitslage.

Doch selbst durfte ich meine Gesundheit etwas verbessern, das war mein Ziel und ich durfte es erreichen, dafür bin ich dankbar und hoffe, dass ich es stabilisieren darf, vielleicht noch weiterhin verbessern kann.

Ansonsten habe ich viel geschrieben und die letzten Monate des Jahres mehr Ruhe gehegt.

Heute Morgen als wir die Wohnungstür auftaten, standen bereits zwei lieb gemeinte Geschenke auf der Schwelle und ein drittes Geschenk folgte noch. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn auch wir hatten zu Nikolaus und zu Weihnachten Geschenke im Haus auf die Türschwellen gelegt. Ich fand es einfach eine nette Geste und es hat sich tatsächlich im Haus etwas Schönes getan. Das zeigt doch, das nur eine kleine Geste, und mag sie noch so klein sein, doch großes bewirken kann, wenn sich der Mensch auf gute Gefühle einlässt und ihnen vertraut. Damit meine ich keineswegs nur das Materielle, sondern vor allem das was der Schenkende und der Beschenkte fühlen, nämlich Freude und Dankbarkeit, und das durfte ich bei den meisten im Haus fühlen und es war so, so schön.

Heute Mittag waren wir noch am großen See in der Nähe und ich machte einige Schnappschüsse. Es war sehr kalt, aber das Laufen tat gut an der frischen Luft, und dabei sah ich ein großes Herz leider aus Stein und einen Drachen aus Holz. Ich hoffe und wünsche mir einen Glücksdrachen und so viel ich weiß, hat meine bessere Hälfte mir einen kleinen für Neujahr besorgt und ich sah eine schwarze Katze von rechts nach links gehen und mein Mann und ich fuhren über die Straße, wünschen wir uns also auch Glück, denn wie heißt es so schön, „Geht die Katz von rechts nach links, Glück bringt’s.“

So wünsche ich uns allen noch einen angenehmen Jahreswechsel, viel Gesundheit auch im kommenden Jahr und ein gutes 2021.

„Ein Püppchen für Mary“

24.12.

(Foto/Text: Jana Goeritz)

Ein Engelchen sitzt auf dem hohen Dach eines Hauses und wartet, bis alles schläft.
Sein strahlendes Glitzerkleid erhellt etwas die Nacht und seine Flügel bewegt es immer zu. Klipp, Klapp. Klipp, Klapp. Als alles Licht im Haus gelöscht, fliegt es, klipp klapp mit seinen Flügeln durch ein kleines noch angekipptes Fenster.
Leise bewegt es sich durch die Räume die alle weihnachtlich geschmückt.
Die kleine Mary träumt so schön und das Engelchen setzt an ihr Fußende eine kleine Puppe in ihr Bettchen, doch begibt sich wieder auf seine Reise. 

Ein neuer Tag erwacht und die kleine Mary erblickt das Püppchen in ihrem Bett und erfreut sich so sehr daran, das sie geschwind mit viel Freude im Herzen ins elterliche Schlafzimmer läuft.
Ihre Eltern sind sehr erstaunt über diese wunderschöne Puppe und finden keine Antwort, wie diese zu Mary gekommen sei. Das Püppchen jedoch, ist ein ganz besonderes, es kann laufen wie Mary, auch sprechen wie sie. Als das die kleine Mary bemerkt, fühlt sie noch mehr Freude an ihrem Geschenk, das sie gut darauf acht gibt.
Das Engelchen freut sich darüber, denn es fühlt Mary auch weit über die Himmelsgrenzen hinweg. Und da das kleine Mädchen so gut auf ihr Geschenk acht gegeben hat, ist es kaum verwunderlich, dass das Püppchen auch einige Generationen weiter in ihrer Familie, immer noch als etwas ganz besonderes gilt.
Heute sitzt das Püppchen irgendwo in einem kleinen Bett und ein kleines Mädchen fragt, woher diese schöne Puppe kommt, da hört man die Mutter sagen, „Das mein Kind weiß ich nicht, aber ich weiß, es lebte einmal ein kleines Mädchen mit Namen Mary und als sie eines Morgens aus ihrem Traum erwachte, saß dieses Püppchen in ihrem Bett.“ Das Kind lächelt, sieht ihr Püppchen an und erzählt der Mutter „Bestimmt hat es ihr ein Engelchen geschenkt.“

aus dem Buch „Leises Warten im Advent“  mehr zum Buch   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/107.html