Alle Beiträge von Jana Goeritz

Das bin ich Mein Name ist M. Jana Goeritz, ich lebe und wirke in Leipzig. Meine Spiritualität begleitet mich seit Kindheitstagen, aber erst als ich meinen „weltlichen“ Beruf aufgegeben hatte, intensivierten sich meine spirituellen Eingebungen und Erfahrungen enorm. Hatte ich als Kind und auch im jungen Erwachsenenalter bereits spirituelle Begegnungen, nahm ich sie wahr, jedoch beschäftigte ich mich erst später sehr viel intensiver damit. So bin ich dankbar für meine Gaben, denn sie unterstützen mich, bei wichtigen Erkenntnissen, welche ich bereits erlangen konnte, um mein Leben besser zu verstehen. Vieles ergab so auf einmal, einen Sinn. Diesen hätte ich jedoch nie ohne meine spirituellen Gaben aus den Tiefen meiner Seele bergen können. So mag ich unter anderem gern das Fotografieren, Schreiben, auch das Diskutieren und daraus das Wahre ziehen, ich mag es ehrlich und aufrichtig und humorvoll. Dennoch kann ich der fantasievollen Seite auch vieles abgewinnen, doch alles zu seiner Zeit. Bei Interesse für meine spirituelle Arbeit finden Sie unter dem nachfolgenden Link alle Informationen http://reiki-lichtgruen.de und bei Interesse für meine Bücher und anderes mehr, finden Sie unter dem Link http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de alles weitere.

„Winterzeit“

12.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Schneeballschlacht und Schlittenfahrt, Handschuh und auch Mütze.
Der Winter hat sich eingestellt, gefroren jede Pfütze.

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„Im Land unter dem Regenbogen“

Aus dem Buch „Im Land unter dem Regenbogen“ die Geschichte „Ein geheimnisvoller Bogen“

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Der geheimnisvolle Bogen

Pfeil und Bogen im Gepäck und laufen bis die Füße schmerzen. Burghardt war schon lange unterwegs und trug ein Geheimnis mit sich. Er stammte aus einer armen Familie. Sie besaßen nie viel, aber seine Eltern waren rechtschaffene Leute. Das machte Burghardt immer stolz auf sie. Denn, obwohl sich immer mal wieder eine Situation ergab, wo die Eltern hätten Geld machen können, auf unanständige Weise, blieben sie doch ehrlich. Als seine Eltern starben, machte sich Burghardt auf und ging auf Wanderschaft. Was sollte er noch in diesem alten Dorf? Niemand hielt ihn auf und so ging er seiner Wege. Er schnürte seinen Rucksack, tat etwas Brot und eine Flasche Wasser hinein, ein frisches Hemd und was er noch so brauchte.

Als er einige Meilen gelaufen war, kam er an einen alten Hof. Dieser war unbewohnt. Burghardt rief: „Hallo ist da wer?“ Doch es meldete sich niemand. So trat er ein. Er nahm nichts vom Hof und stahl auch nichts, er legte sich nur auf ein altes Bett und schlief ein. Als er wieder erwachte, war es bereits Morgen.
Er nahm ein Stück Brot und Wasser aus seinem Rucksack, aß und trank.
Es war sehr ruhig auf dem Hof.
Kurz überlegte er, ob er bleiben sollte und den Hof wieder auf Vordermann bringen, aber er entschloss sich, dann doch weiterzugehen. So zog er wieder los.

„Von wo kommst du denn Wandersmann?“, fragte ein alter Mann ihn, der des Weges kam. „Ach von weit her, ich bin schon sehr lang unterwegs.“
„Bist du an einem Hof vorbeigekommen?“, fragte ihn der alte Mann wieder. „Ja, das bin ich. Ich war auch drinnen, habe auf dem Bett geschlafen und bin dann ich weiter gezogen.“ entgegnete Burghardt.
Der alte Mann machte eine Handbewegung und auf einmal, hatte er einen Bogen in der Hand. „Den schenke ich dir, für deine Ehrlichkeit. Gib gut auf ihn acht.“ …

Mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/23.html

„Eisblumen“

 

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(Foto und Text: Jana Goeritz)

Eisblumen blühen glitzernd weiß und wunderschön.
Ihre Blüten treiben Knospen, schon ein Hauch nur, lässt sie vergehen.
Lasst sie leben, lasst sie erblühen, so wie der Winter es mag.
Erfreut euch an ihrem Leben, sie schenken doch Freude und darauf kommt es doch an.

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„Geschichten“

10.12.19

(Bild gestaltet und Text: Jana Goeritz)

Ein alter Kamin mit grünen Kacheln spendet Wärme in kalter Zeit.
Zwei alte Seelen sitzen vor ihm, erzählen vom Fest aus ihrer Kinderzeit.
Ihre Augen leuchtend, ihre Gesten freundlich, ihre Worte wärmend
und knisterndes Holz.
Es ist wie ein Wunder hier auf Erden, ein jedes Jahr wieder die Weihnachtszeit.

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„Ein Lichterfest“

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Ein Lichterfest? Ja! Ein Lichterfest. 

Im Herbst, wenn viele Blätter fallen, und sieht das Laub auch bunt, etwas scheint auch im Gefühl wohl gehen zu wollen? Hat diese Jahreszeit dann auch noch Tage, an denen es regnet oder neblig trüb ist, begegnete ich mitunter schon Mitmenschen, welchen die trübe Herbststimmung doch zu schaffen machte, nach ihren Sagen.

Selbst kann ich dieser Zeit doch auch etwas abgewinnen, denn ich beschäftige mich dann noch mehr mit dem, was mir gefällt und somit auch guttut. So zum Beispiel mit Reiki. Das ist für mich das ganz großes Lichterfest! Selbst bei mir wende ich es fast 365 Tage im Jahr an, denn es harmonisiert und unterstützt die Selbstheilungskräfte. Durchs Reiki kam auch meine kreative Ader mehr zum Vorschein, denn es unterstützt auch die Weiterentwicklung der Seele, kaum würden wir sonst von einer intelligenten Energie sprechen können. Auch bekam ich durch die zweite Reiki Einweihung den Zugang zur Energie der Mutter Gottes, diese unterstützte mich auch beim Schreiben meines Buches „SeelenEngel.“

Jetzt in der kälteren Jahreszeit braucht die Seele viel Licht und meine Seele braucht es ausnahmslos harmonisch. Das heißt keineswegs, das ich einer Diskussion ausweiche, ist sie in meinen Augen nützlich für meine Weiterentwicklung. Es heißt auch keineswegs das ich mit meiner Meinung hinterm Berg halte, finde ich sie angebracht, ganz im Gegenteil, es verhilft mir auch zur Harmonie. Jedoch habe ich für mich auch entschieden, mein inneres Kind zu Wort kommen zu lassen, denn ist es stumm, weint die Seele. So lernte ich auch, mit meinem inneren Kind zu sprechen, zu spielen, zu tanzen, zu träumen. So bilde ich mir ein, dass ich wohl deshalb etwas anders ticke, als viele andere. Eine Kartenlegerin sagte mir vor mehr als 17 Jahren, bei mir würde immer alles anders sein, als bei anderen, so gestaltete sich oft auch wirklich mein Leben und so ähnlich, fühlte ich es auch als Kind schon.

Ein Lichterfest ist für mich jedoch mehr als ein Kerzenlicht, eine Reiki Behandlung.  Es ist für mich meine Welt im Positiven zu halten, das beginnt bei mir neuerdings auch schon beim Schreiben. So schreibe ich ohne das Wort „Nicht“ weil es für mich einfach eine Negierung ist und sich mit der Zeit falsch für mich anfühlte es zu gebrauchen und ich stellte fest, ich fühlte mich dadurch besser und behielt es bei. Ein Lichterfest ist für mich auch, mich mit Menschen zu umgeben, welche sich für mich harmonisch anfühlen, die positiv denken und somit auch fühlen, auch so kann mein Gefühl in Balance bleiben. Natürlich gelingt gerade das keineswegs immer, aber Reiki macht dies wieder wett. Aber auch mit Musik kann ich meine Balance zurückerlangen.

Und geht die Sonne am Abend schlafen, doch ich möchte noch bleiben, weil ich es so gemütlich finde, entzünden sich um mich viele Kerzenlichter und in ihrem Schein, wiegt sich auch meine Seele in Harmonie.

(Foto/Text: Jana Goeritz)

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„Ist das wirklich wahr?“

ist das wirklich wahr

Aus dem Buch „Ist das wirklich wahr?“ die Geschichte „Kater Erwin und die kleine Libelle Imken.“

Kater Erwin und die kleine Libelle Imken

Noch nie war Imken so weit geflogen wie heute. Der Teich mit den wunderschönen Seerosen, der ihr zu Hause ist, liegt ein ganzes Stück entfernt, von dem Ort, an dem sie sich gerade jetzt aufhält.
Neugierig erkundet sie die Umgebung und hat nicht bemerkt, wie weit weg sie sich bereits von ihrem zu Hause befindet. „Ach ich sehe schon meinen Teich.“, trällert Imken vor sich hin und schaut dann doch ganz traurig, als es noch nicht ihr zu Hause ist. „Oh weh. Wie finde ich denn nun wieder nach Hause?“ denkt sich Imken und dabei fällt eine kleine Träne aus ihrem Auge.

Als sie unter sich schaut, stolziert Kater Erwin über die grüne Wiese. Er jagt ein Mäuschen und hat Freude dabei. Imken sieht, wie er nun ruhig aufrecht sitzt und mit seinem buschigen Schwanz leichte Hin- und Herbewegungen im Gras macht. Seine Ohren sind gespitzt und leicht nach vorn gelegt, so als, ob er meinen würde, das Mäuschen würde gleich wieder aus seinem Mauseloch kommen.

„Vielleicht soll ich ihn fragen, ob er mir helfen könnte, wieder nach Hause zu kommen?“ geht es Imken durch ihr Köpfchen.
Eine Runde nach der anderen dreht sie in der warmen Luft und beobachtet aus der Höhe Erwin, der immer noch vor dem Mauseloch sitzt.
Doch Erwin dauert es wohl viel zu lang und seine Ungeduld lässt ihn wieder woanders hingehen.

Langsam stolziert er weiter.
Imken nimmt ihren Mut zusammen und fliegt nun sehr tief, so dass sie Erwins Kopf berührt. Dieser bleibt augenblicklich stehen und sieht mit seinen Augen nach oben. „Oh, wer bist du denn?“, fragt er neugierig nach. „Ich heiße Imken und wohne auf dem Teich mit den schönen Seerosen. Doch ich habe mich verflogen und weiß nicht mehr, wie ich nach Hause komme. Kannst du mir vielleicht helfen?“ fragt Imken freundlich nach. ..

Eine weitere Leseprobe und mehr Buch gern unter

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/52.html

„Blanchefleur“

Blanchefleur

Klappentext:
Heilicia, eine von sieben Hexenschwestern erwartet in einer Vollmondnacht ihren ersten Nachkömmling. Doch sie weiß nicht, was sie alles beachten muss, damit er nach seinem ersten Besenflug wieder unversehrt nach Hause zurückfinden kann. Kaum das Licht der Hexenwelt erblickt, fliegt Blanchefleur auch schon auf ihrem Besen hinaus aus der Villa, entdeckt dabei so manches in der Welt. Sie freundet sich mit Gertruda an und findet zufällig zu dem Mädchen Ells. Doch wie findet Blanchefleur wieder nach Hause?
Und was wartet alles auf sie?

Leseproben und mehr zum Buch gern unter..

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/59.html

„Ein Kätzchen im Schnee“

8.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Die Straße war gesäumt von vielen großen Bäumen, auf der einen wie auf der anderen Seite der Straße. Die Leute, welche in den Häusern in dieser Straße ihr zu Hause hatten, liebten diese schöne Allee. In einem Haus, es war mit das Schönste in der Straße, lebte ein kleines weißes Kätzchen, welches auf den Namen Isabell hörte, in einer liebenswürdigen Familie. Sie waren sehr gut zu Isabell, sie hatte sogar auf der breiten Fensterbank eine schöne dicke Decke wo sie sich ausruhen konnte. Dort saß sie recht gern und schaute aus dem Fenster dem winterlichen Treiben auf der Straße zu. Oft sah sie die Kinder mit ihren Schlitten ziehend die Straße entlang gehen und sehnte sich manchmal auch danach etwas Schönes im Schnee zu erleben.
Doch sie  musste eben in der Stube bleiben und so legte sie sich immer wieder auf die schöne warme Decke und ihr Köpfchen auf das Pfötchen und ein anderes Mal saß sie aufrecht und schnurrte, um wiederum anderes mal fest auf der Decke zu einzuschlafen. Irgendwann jedoch war sie so flink, dass sie aus der offenstehenden Tür in den Schnee sprang und keiner bemerkte es. Sie tobte durch das kalte Weiß des Winters und ihre blauen Augen blitzten wie zwei tiefe Bergseen fröhlich auf.
Das tat sie eine ganze Weile so, mutig marschierte sie durch die Straße und erkundete vieles. Für sie war es ein Abenteuer. An Isabell vorbei, lief ein Junge mit seinem Schlitten. Sie sprang auf einmal auf diesen und ließ sich durch den Schnee ziehen. Sie schaute dabei immer mal wieder auf beiden Seiten des Schlittens hinunter in den Schnee, bis der Junge sie entdeckte. Ruhig blieb sie auf dem Schlitten sitzen und hörte die Stimme des Jungen „Oh. Wer bist du denn? Bist du etwa weggelaufen? Du bist ja süß.
Und du schaust ja so weiß aus, wie der Schnee, durch den ich laufe.“ Mutig ließ sich Isabell von dem Jungen auf seinen Arm heben und schnurrte. Wie schön warm es doch auf einmal wieder wurde. Der Junge wusste sich keinen Rat, als den Weg wieder zurückzugehen, Richtung heimwärts. Denn dort in der Nähe musste jemand das Kätzchen ja vermissen.  Und tatsächlich, als er wieder in seine Straße einbog mit der schönen Allee und bereits viele Schritte gegangen war, hörte er einen kleinen Jungen immer zu rufen „Isabell! Isabell! Wo bist du denn? Isabell!“
Der Junge mit dem Schlitten lief etwas schneller und Isabell bewegte ganz leicht ihre Ohren, denn sie hörte ihren Namen.
„Schau mal, ich habe das Kätzchen gefunden sie saß auf meinen Schlitten, ich bemerkte es, als ich mich umgeschaut hatte und bin gleich wieder zurückgekommen. Ich wohne dort im Eckhaus.“  sprach der Junge und sein Blick wanderte kurz dorthin. Das Kätzchen aber sprang vom Arm des Jungen und rannte geradewegs zur Haustür und setzte sich wartend davor. „Isabell, ich habe dich schon überall gesucht! Warum bist du denn fortgelaufen?“ Dabei hob der Junge seine kleine Ausreißerin liebevoll auf seinen Arm und streichelte sie.  Der andere Junge verabschiedete sich von Isabell auch noch mit einer Streicheleinheit. Ab diesen Tag verband die beiden Jungen eine wunderbare Freundschaft und Isabell war nie wieder aus der Haustür hinausgelaufen.

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„Winterzeit“

06.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Winterzeit ist, wenn Schneeflocken tanzen, rote Nasen sich zeigen,
Schlitten rodeln und Eisblumen erblühen.
Warme Lichter, Räume hell flackern und so mancher Lebkuchen auf der Zunge zergeht.

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