Archiv der Kategorie: Advent und mehr

„Jahreswechsel“

31.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Guten Morgen, guten Morgen.
Der letzte Tag im alten Jahr.
Ob er es schafft noch etwas zu sagen,
an dem wir uns alle erfreuen können?
Guten Abend, guten Abend,
die Zeit verrinnt, es dämmert längst.
Und, wenn heute Nacht die Farben erblühen,
in Rot und Grün, in Blau und Gold,
dann scheint vielleicht ein Silbermond,
und Abertausend helle Sterne von einem klaren Himmelszelt.
Es duftet nach Weihrauch, nach Salbei und Eiche und alles ungute geh und weiche!
Das Neue es zeigt sich, Gutes steht in der Tür, alles Gute wünsch ich dir und mir.

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„Kurz vorm Jahresende“

30.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Bald ist es geschafft, vielleicht auch leider.
Das Jahr es ist nun schon so alt.
So geht es wohl nun seiner Wege,
überlässt der Jugend seinen Rang.

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„Bunter Zauber“

29.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Geschäfte verkaufen bunten Zauber,
in Rot und Grün, in Blau und Gold.
Wenn nur die Hüllen, woanders fallen,
die Farben sehen am Himmelszelt,
dass ist das,  was mir gefällt.

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„Nach der Weihnacht“

27.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Leider vorbei die schöne Weihnachtszeit,
doch Kerzen brennen noch immer nieder.
Das Räuchermännchen erzählt noch Weihrauch,
im nächsten Jahr erzählt es dies wieder.
Der Tannenbaum erstrahlt noch im Lichte,
trägt auch noch sein grünes Kleid.
Und wenn die Weihnacht auch vorüber,
die Liebe aber, ich hoffe sie bleibt.

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„Dankbar sein“

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Noch ist der Zauber der Weihnacht für mich zu fühlen. Tief in mir sitzt immer noch das kleine Mädchen, das staunt und sich über so vieles freuen kann und darf. Über unseren Weihnachtsbaum der mit kleinen und großen rot-goldenen Kugeln geschmückt und mit weißem Licht die Stube erstrahlt. Dazwischen hängen kleine Tannenzapfen deren Ränder golden erzählen und extra für meinen Schatz erzählt der Weihnachtsbaum auch von  Schokoladenkugeln und Nougat Zapfen.  Der Schwibbogen im Fenster erzählt aus Seiffen, von der achteckigen Kirche, welche wir vor einem Jahr besuchten. Schöne Erinnerungen werden wach und auch am Heiligen Abend waren wir zum Krippenspiel in einer Kirche und gestern Morgen zum Festgottesdienst. Weihnachtsmusik lief ganz oft in den unseren weihnachtlich geschmückten Räumen und sehen wir aus einem unserer Fenster sehen wir in unseren übergroßen Hof der Engelsgärten in Engelsdorf, der mit vielen großen und kleinen Bäumen und Hecken, Spielplatz und vielen Holzbänken versehen ist und auch mit Nadelbäumen und ein großer Nadelbaum erstrahlt seit dem ersten Advent im hellen Licht mitten im riesengroßen wunderschön gestalteten grünen Hof.  Bin ich ehrlich, fühle ich etwas Wehmut, das Weihnachten schon bald vorbei ist. So schön es zu Hause auch ist, bin ich doch auch gern an der frischen Luft. Heute führte unser Mittagsspaziergang zum Muldenwehr. Diese unglaublich Kraft die sich dort am Wehr ergießt, wunderbar. Und wenn auch die Bäume ohne Grün, der Himmel etwas grau und die Sonne nur ab und an nach uns schaute, hielt ich wohl genau in jenem Augenblick dies fest. Das zuvor ruhige Wasser in seinem Lauf, auf dem sich kleine silberne Sternchen zeigten, die die Sonnenstrahlen schenkten, um sich dann in einem lauten Getose im Schwall zu ergießen, ließ mich eine Kraft spüren, die mich irgendwie mitnahm in ein Bad der Reinheit und Kraft meiner Gefühle. Dankbar.

„Ein kleiner Trompeter“

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(Foto und Text: Jana Goeritz)

Ein Trompeter klein, er spielt sein Lied,
leise am Abend zur Weihnachtszeit.
Viele hören ihm andächtig zu,
erfreuen sich am Trompetenklang.
Kerzen erleuchten ruhende Gesichter,
Tannenduft verströmt im Raum.
Und so mancher möchte halten,
diese Zeit für immer an.

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„Ein Püppchen für Mary“

24.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Ein Engelchen sitzt auf dem hohen Dach eines Hauses und wartet, bis alles schläft.
Sein helles Glitzerkleid erhellt etwas die dunkle Nacht und seine Flügel bewegt er immer zu. Klipp, Klapp. Klipp, Klapp. Als alles Licht im Haus gelöscht, fliegt er klipp klapp mit seinen Flügeln durch ein kleines noch offenstehendes Fenster.
Leise bewegt er sich durch die Räume die alle weihnachtlich geschmückt.
Die kleine Mary träumt schon schön und das Engelchen setzt an ihr Fußende eine kleine Puppe ins Bettchen und macht sich wieder auf seine Reise.
Am nächsten Morgen erwacht die kleine Mary und erfreut sich so sehr am Püppchen,
das sie geschwind mit viel Freude im Herzen ins elterliche Schlafzimmer läuft.
Auch ihre Eltern erstaunt über diese wunderschöne Puppe, finden keine Antwort,
wie diese zu Mary kommt. Doch das Püppchen ist ein ganz besonderes, es kann laufen wie Mary und auch sprechen wie sie. Als Mary das bemerkt, hat sie noch mehr Freude an ihrem Geschenk, das sie gut darauf acht gibt.
Das Engelchen freut sich darüber, denn es fühlt Mary auch weit über die Himmelsgrenzen hinweg. Und da die kleine Mary so gut auf ihr Geschenk acht gegeben hat, ist es kaum verwunderlich, dass das Püppchen auch einige Generationen weiter in ihrer Familie, als etwas ganz besonderes gilt.
Heute sitzt Marys Püppchen irgendwo in einem kleinen Bett und das kleine Kind fragt woher diese schöne Puppe kommt, da hört man die Mutter sagen, „Das kann ich dir wohl nie wirklich beantworten, ich weiß nur, es gab einmal ein kleines Mädchen und als sie aus ihrem Traum erwachte, saß dieses Püppchen in ihrem Bett.“ Das Kind lächelt,
sieht ihr Püppchen an und erzählt der Mutter „Bestimmt hat es ein Engelchen gebracht.“

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„Tannengrün und Kerzenlicht“

23.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Duftendes Tannengrün schmückt die Stube, ein Kerzenlicht entfacht.
Ein Räuchermännchen erzählt vom Weihrauch, ein Kinderherz fröhlich lacht.
Der Engel am Fenster erleuchtet und leise Töne singen vom Fest,
die Liebe dieser Menschen, sie wärmt sie bei Tag und Nacht.

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