Archiv der Kategorie: Bewegung

„Visualisieren“

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Das Visualisieren lernte ich einst durch mein Seelengefährten Georg und dennoch stehe ich diesem Thema keineswegs erst heute kritisch gegenüber. Das hat auch seinen Grund, denn ich glaube, es ist ein Kraftakt des Egos, den wir zu Zeiten der Unzufriedenheit und der Ungeduld bewerkstelligen.

Und tut man dies, glaubt man dann noch an eine göttliche Führung? 

Und einmal Hand aufs Herz, wie viele Visualisierungen haben, wem wirklich in den bleibenden Erfolg gebracht? 

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„Liebe für die Seele“ Band 1

Liebe für die Seele 1

Leise mit Bedacht durch die Räume.
Die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele mit Liebe gefüllt.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/5.html

„Innehalten, Innenschau, Rückzug“

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(Bild/Text: Jana Goeritz)

Wir kennen wohl alle Zeiten, des Schaffens und des Ausruhens.

Waren meine Gefühle mit etwas überfordert und brauchte ich mehr Ruhe, war es Zeit innezuhalten. Es war die Zeit, in der ich mir meiner eigenen Gefühle wieder mehr oder gar bewusst werden mochte. Viel zu oft war ich im Außen unterwegs und übersah so manch eigenes Gefühl womöglich, hatte mich etwas vergessen.

Innehalten ist eine Zeit des Ausruhens, des wieder zu sich selbst Findens. Es ist eine Zeit, die ich nutze, um Situationen, oder Wege neu zu überdenken, zu bearbeiten.

So kann natürlich auf das Innehalten, die Innenschau folgen, denn innehalten heißt für mich erst einmal nur, das Vorwärtsgehen mit einem bestimmten Gefühl einer Person oder nur einem anderen Gefühl gegenüber, in einer Situation, zu beenden. Die Innenschau wäre für mich dann das Nächste. Sie kann dafür sorgen, ob das Gefühl, das von meiner Seite dafür sorgte, etwas zu beenden, richtig war.  Und finde ich nach einer kleinen Auszeit keine Antwort, braucht es wohl etwas mehr Zeit, dann würde ich von einem Rückzug sprechen. Von einem Rückzug um Nachzudenken, nachzuforschen, zu klären, um Klarheit zu haben im eigenen Gefühl,  um schlussendlich auch zu vertrauen, das ich eine weise Entscheidung treffen werde und ist mein Gefühl für eine Person, ein anderes Gefühl, eine bestimmte Situation beendet, wird aus dem Rückzug ein bleibender.

 

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„Dankbarkeit“

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Dankbarkeit. Für mich wirklich ein großes Wort, weil, ein großes Gefühl dahinter steht. Und lernen durfte ich, das Dankbarkeit aus ehrlichem Gefühl nur, wirklich etwas bewirken kann. Ansonsten ist es nur ein Wort und ziemlich leer.

 

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„Ich verfüge über mich selbst.“

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Zu einem viel früherem Zeitpunkt hätte ich wahrscheinlich geschrieben „Ich stehe einfach nicht mehr zur Verfügung“ heute schreibe ich „Ich verfüge über mich selbst.“

Das macht keinen Unterschied? Doch! Für mich macht es einen.

Denn beim ersten Satz würde es für das Unterbewusstsein ja heißen „Ich stehe einfach mehr zur Verfügung.“ wobei ich im nachfolgenden Satz deutlich mache „Ich verfüge über mich selbst.“ niemand anders sonst verfügt über mich, mein Gefühl, nur ich.

Das Unterbewusstsein kennt kein „Nicht.“

 

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„Was wirklich für mich zählt“

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Was wirklich für mich zählt, ist Liebe und dazu gehört für mich in erster Linie Ehrlichkeit mir selbst gegenüber. Und bin ich mit mir selbst ehrlich, kann ich es auch anderen gegenüber sein, für mich geht dies ganz automatisch zusammen.

Ehrlichkeit bringt für mich Klarheit in mein Leben und das ist richtig gut. Es heißt sicher keineswegs, das dadurch vieles leichter gehen könnte, als bei anderen, die sich für die Unwahrheit entschieden haben. Doch ich fühle mich nur durch Ehrlichkeit in meinem Gleichgewicht, weil ich meinem Seelengefühl folge und das heißt für mich auch, ich brauche ehrliche Menschen um mich herum.

Außerdem glaube ich, wenn mir etwas daneben geht, weiß ich auf jeden Fall, ich habe mein Bestes gegeben, war ehrlich mir und anderen gegenüber und das ist nun mal immer richtig und nie falsch. 

Und kommen wir an Stationen in unserem Leben und bleiben wir ehrlich uns selbst gegenüber, werden wir immer den richtigen Weg wählen, den Weg, den wir auch wirklich beschreiten sollten.

Man sagt manchmal so salopp, auf Umwegen kann man vieles sehen und lernen, sicherlich kann dies so sein. Doch könnten wir das dort gelernte wirklich im Leben anwenden, wenn es doch ein Irrweg war? Ich möchte dies nur als Frage im Raum stehen lassen. Weiterhin stelle ich mir die Fragen,  „Was ist mit der Zeit, unserer Lebenszeit, gehen wir auf anderen Wegen? Kommen wir so womöglich erst spät, gar zu spät dorthin, wo unser Platz wirklich sein sollte? Und ist vielleicht die Aussage „Jeder Weg ist der unsere, egal welchen wir auch gehen mögen“ nur ein Trost für die Seele?  Richtig ist es wohl, das es unser Weg ist, aber ob oft wirklich der Richtige?

(Foto/Text: Jana Goeritz)

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„Meine letzte Zigarette“

19.Ein helles Kerzenlicht

Bevor ich wirklich über dieses Thema beginne zu schreiben, möchte ich vorab schicken, ich möchte niemanden bekehren. Jeder ist seines Glückes Schmied. Aber gibt es jemanden, der wirklich aufhören möchte zu rauchen, wer weiß, vielleicht könnte dieser aus dem Beitrag etwas für sich herausnehmen, das ihm hilft zum Nichtraucher-/in zu werden. Dieser Beitrag stellt wie alle anderen in diesem Blog auch, nur meine Meinung, meine Erfahrung, meine Gefühle und Gedanken dar.

Ich war einmal bekennende Raucherin. Seinen Anfang nahm alles bereits in der Schulzeit, in einer großen Hofpause, die wir außerhalb des Schulgebäudes verbrachten. Damals war ich junge 15 Jahre und die letzte in der Clique, die noch nie eine Zigarette geraucht hatte. Zwar stand ich immer mit dabei, aber ich habe verneint. Irgendwann jedoch,  hatte ich meinen Willen, nein zu sagen, über Bord geworfen. Ein Schulkamerad spendierte mir eine von seinen Zigaretten und es war ekelig sie zu rauchen. Eine Bank stand hinter mir und das war gut so, denn ich musste mich sogleich setzten, denn ein Schwindelgefühl hatte mich ergriffen. Und obwohl mir das ekelig war und ich doch zu tun hatte, mein Gleichgewicht wiederzufinden, nahm ich irgendwann eine zweite Zigarette an, bis die Zeit kam, wo ich sogar mein Schulessensgeld in Zigarettenkauf investierte. Damals kostete die billigste Zigarettenschachtel mit Filter,  wenn ich mich richtig erinnere 2,50 Mark.

Doch nun dazu, wie ich es geschafft habe nach 15 Jahren dieser Sucht den Gar auszumachen.  Eine Kettenraucherin war ich keineswegs, aber es störte mich mit der Zeit. Das nahm zuallererst seinen Anfang auf meiner damaligen Arbeitsstelle. In der 15minütigen Frühstückspause aß ich so schnell mein Brot oder meinen Apfel, damit ich noch eine Zigarette rauchen konnte. Irgendwann fiel mir dies sehr deutlich auf. So ging ich wirklich in mich und fühlte „Das ist falsch, was ich da tue.“ So entschied ich mich damit aufzuhören. Ja, aber das war keineswegs so einfach, wie ich es entschieden hatte zu tun. Die Zeit verging und ich versuchte ich glaube zwei, dreimal immer wieder mit dem Rauchen aufzuhören, doch der Erfolg blieb aus. Dann meinte ich, obwohl ich ja bereits festgestellt hatte, dass es falsch ist, ich rauche ja gerne.  Doch von innen piesackte mich das sehr, das ich immer noch an der Qualmerei festhielt und ich verstand mit der Zeit, das meine Ansicht gerne zu rauchen, nur eine Ausrede war, um die Quälerei des Aufhörens vor mir schön herzuschieben. Irgendwann fühlte ich mich wie in Trance, der Rettungsdienst kam und ich hatte unglaublich hohen Blutdruck, damals 210 zu 112. Mit einem Rollstuhl musste ich mit in den Rettungswagen und durfte keinen Meter mehr gehen.  Das war wohl mein Preis für jahrelanges Rauchen.

Mit Tabletten wurde ich eingestellt und zu Hause nach einer Zeit begann ich wieder mit dem Rauchen. Anscheinend hatte ich damals keineswegs etwas gelernt. Ich rauchte eine und bemerkte mir geht es gut, dann doch gleich noch eine hinterher und da fühlte es sich an, als wenn die Adern sich zusammenzögen. Sofort machte ich den Glimmstängel aus. Doch einfach so aufzuhören funktionierte immer noch keineswegs. Aber immerhin beschäftigte ich mich daraufhin, dann doch eindringlicher als zuvor damit aufzuhören.  So meinte ich, die Packung die ich gerade angefangen hätte, rauche ich noch zu Ende und dann ist Schluss damit. Doch etwas in mir meinte, „Nein, entweder du hörst mit dem Rauchen auf, weil du aufhören willst, aber dann auch gleich.“ Als ich mir das so überlegte, fühlte ich, aber das es mir sehr schwerfiel, das Rauchen aufzugeben, denn ich meinte, die Welt ist dann irgendwie so trostlos, ich trinke keinen Alkohol, dann lasse ich das rauchen auch noch, was habe ich denn dann noch und ist mal ein Problem zu lösen, brachte die Zigarette mir immer die Lösung, ein paar Zigarettenzüge und alles war wieder im Lot. Und als ich das so in meinem Gefühl wahrgenommen hatte, hatte ich einen Ansatz gefunden, den Rauchen den Rücken zukehren, zumindest einen weiteren Versuch zu starten.

Ich nahm mir die Zeit, um mir wirklich Gedanken darüberzumachen, wie ich es schaffen könnte und begann mit meinem Gefühl zu arbeiten und habe es gefüttert mit heute weiß ich es, goldrichtigen Worten. „Ein schönes Leben hängt keineswegs von einer Zigarette ab und natürlich ist es lebenswert ohne zu rauchen, ich könnte gesünder werden. Und dann noch das Geld, was überbleibt im Monat, ich könnte mir etwas kaufen, das mir Freude macht und gesünder ist oder ich spare es auf und verreise ich, habe ich Taschengeld. Und hatte ich eine Lösung für ein Problem gefunden, dann keineswegs durch eine Zigarette, das ist totaler Blödsinn. Habe ich etwas zu klären, brauche ich doch nur frische Luft und klare Gedanken. Und so weiter und sofort.

Schlussendlich war es dann so, ich behielt die angefangene Zigarettenschachtel immer bei mir, weil ich dachte, wenn ich doch rückfällig werden sollte, dann habe ich etwas worauf ich zurückgreifen könnte und müsste keineswegs unausstehlich werden, wegen des Entzugs. Es war im November, da hörte ich auf, etwas blöd, wegen Silvester und ich wusste einfach, mit den anderen auf der Party, das schaffe ich keineswegs dort den Zigaretten abzudanken, also entschied ich mich für den Silvesterabend eine neue Zigarettenschachtel zu kaufen, um rauchen zu können. Denn hätte ich es versucht zu lassen und wäre rückfällig geworden, hätte ich mich über mich selbst sehr geärgert, dem wollte ich vorbeugen, ich kenne mich ja.  So qualmte ich also an diesem Abend und hatte die angefangene alte Schachtel im neuen Jahr immer noch bei mir. Ende des neuen Jahres, hatte ich die Schachtel immer noch, doch gab sie jemanden, der sie haben wollte, obwohl sie ein Jahr offen stand. Nun gut, jeder wie er möchte.

Ich hatte seit dem Neujahrstag, das sind nun bereits fast 22 Jahre her,  nie wieder eine Zigarette geraucht. Mit der offenen Schachtel habe ich mich selbst überlistet und mit meiner Gefühlsarbeit habe ich ganze Arbeit geleistet. Geld blieb vor allem die ersten Jahre wirklich mehr im Portemonnaie, das bemerkte ich ganz deutlich. Und so bin ich doch dankbar für meinen Schritt den ich getan, denn er bescherte mir vor allem mehr Gesundheit.

(Foto/Text: Jana Goeritz)

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„Sachlich oder spirituell“

Cover Bildergeschnitten

Ja, wie fange ich am besten an? Also ich hörte letztens und das auch zum wiederholten Male, das Menschen sich nur in die Spiritualität flüchten würden, weil sie so wohl, keineswegs etwas ändern bräuchten. Nun triggert mich das keineswegs, jedoch hege ich ein wenig die Hoffnung, dass das Bild wenigstens etwas gerade gerückt werden könnte, durch meinen Beitrag.

Nun ist es so, ich kann nur für mich sprechen, und ich bin spirituell, seit Kindesbeinen, wenn natürlich damals auch noch unbewusst, das änderte sich aber mit den Jahren immer mehr. Schon als Fünfjährige fühlte ich eine Energie bei mir, immer dann, wenn ich mich sehr traurig fühlte und das war oft so. Ich glaube, einem Kleinkind kann niemand auf der Welt wohl vorhalten, es würde sich in die Spiritualität flüchten, um keineswegs etwas ändern zu müssen? Und ja, man könnte vielleicht annehmen, ich hätte mich dahin geflüchtet, um dem Kummer zu entkommen, ganz unbewusst? Jedoch hätte ich da sehr fantasiereich sein müssen und als Kind war das keineswegs so.  Nun ist es aber auch noch so, keiner von Ihnen kennt mich, jedoch ich kenne mich und weiß, dass es so war.

So habe ich zum Beispiel schon als Kind einen Stein haben wollen, mit roter Farbe und Rot, steht für Energie, für Kraft. Und das habe ich aus keinem Lehrbuch oder mir aus meinen Fingern gesogen, denn sind wir einmal müde und kraftlos und schauen wir auf diese Farbe, werden wir schnell bemerken, sie hilft, etwas in uns hebt sich an, die Lebensenergie. Das kam keineswegs davon, weil ich etwa mit fünf Jahren schon davon wusste, sondern es kam aus meiner Seele, meinem Gefühl, das mich seit Anbeginn führt.

Meine Seele ist wie alle Seelen spirituell und ich habe eine Verbindung zu meiner Seele, meinem Gefühl und lebe somit meine Spiritualität aus, weil ich mir wichtig bin, denn, so fühle ich es, es ist meine Aufgabe in diesem Leben. So konnte ich bisher alle unguten Begebenheiten in meinem Leben angehen, keineswegs nur unter der Oberfläche betrachten, sondern viel tiefer und habe so ein Verständnis erhalten, vor allem rückwirkend auf mein bisheriges Leben betrachtet, und das half und hilft mir.  Denn ich lebte schon so manche Veränderung in meinem Leben! Jedoch ist das bei weitem nie alles, denn meine Spiritualität bringt mir Lebensfreude. Und gehörte meine spirituelle Seite früher nur in meine Freizeit, da ich noch im „weltlichen“ Beruf beschäftigt war, gehen heute beide Wege zusammen, durch meine spirituelle Selbstständigkeit.

Und bin ich ehrlich,  ich kann einen Menschen, der behauptet Menschen wie ich, würden sich in Spiritualität nur flüchten, um keineswegs eine Veränderung zum Besseren herbeiführen zu wollen, sogar etwas verstehen, aber und das glaube ich, nur weil ich eben spirituell bin und so eben andere Fragen stelle. Fragen, die ich in ihm lesen kann.  Wo ist seine Gerechtigkeit, seine Liebe anderen Menschen gegenüber in seinem Leben?  Welche Ängste plagen so einen Menschen, das er sich womöglich selbst davor verschließen möchte, eine Veränderung anzugehen? Warum kommt sonst ein Mensch auf die Idee, das Leben eines anderen, so darzustellen? Und eines ist mir in diesem Zusammenhang auch aufgefallen, ein Mensch der alles von einer nur sachlichen Ebene betrachtet, kann behaupten, dass Spiritualität ein Zufluchtsort ist, obwohl er dies selbst nie lebt oder gelebt hat?  Das empfinde ich keineswegs nur als falsch, sondern auch als anmaßend anderen Menschen gegenüber.

Ja, natürlich gibt es auf der Welt Menschen, welche mit Engelskommunikation, spiritueller Energiearbeit und allem was so dazu gehört, keineswegs etwas am Hut haben. Und sicher hat es für sie auch eine Berechtigung! Womöglich, weil sie nie die Aufgabe in diesem Leben haben, ihre Spiritualität zu leben? Bei anderen ist es wieder ganz anders, sie fühlen vielleicht Angst, aber würden es auch gern ausleben wollen? Dann aber müssten sie sich mit sich selbst, mit ihren Gefühlen auseinandersetzen und keine Behauptungen anderen gegenüber aufstellen, welche anders fühlen.  Vielleicht gibt es aber auch den Grund, ein spiritueller Mensch spiegelt aus der Tiefe seiner Seele, dem anderen etwas, das er kaum bewusst wahrnehmen kann und ist am Rudern, wie er eine Lösung herbeiführen könnte?

Selbst habe ich so viel gelernt, vor allem auch über meine Familie. Warum, wieso, weshalb vieles so war, wie es war. Ja und auch da könnte jemand meinen, man hätte es auch ohne spirituell zu sein, hinbekommen können, selbst in die Tiefen der Seele zu schauen. Ja? Wäre das wirklich möglich? Ich kann es keineswegs beurteilen, für mich jedoch war und ist es wichtig, meine Spiritualität zu leben, denn und das kann ich sagen, das ich immer über mein Leben zuerst lernte.  Ich habe viele Traumbücher vollgeschrieben,  so mancher Traum gab meinem Gefühl Rätsel auf,  auf der spirituellen Schiene konnte ich es für mich klären. „Für mich“ schreibe ich, weil es ja vielleicht für einen anderen spirituellen Menschen auch wieder anders sein könnte. Und ich schreibe auch ganz bewusst, weil ich an keiner spirituellen Schule war oder bei einem Schamanen, oder dergleichen, sondern, weil ich es für mich aus meiner Seele lebe und das kann jeder, der sich fühlt und spirituell ist. Ich für mich möchte unverfälscht spirituell sein und leben. Und wirklich spirituell sind für mich selbst auch Menschen nur, die wirklich ehrlich zu sich selbst sind, weil ich glaube, das dies auch wichtig ist, wenn man andere Menschen auf ihrem Weg begleiten möchte. So halte ich auch kaum etwas davon, das ein spiritueller Mensch sich selbst als Schamane oder Heiler bezeichnet, weil mein Gefühl sagt, diese Bezeichnung, darf nur ein Mensch ihm geben, der durch ihn geheilt wurde, alles andere empfinde ich auch als anmaßend. Für mich war es und ist es wichtig, Anregungen zu erhalten, aber ich habe sie immer in meinem Licht genauer beleuchtet und dann in mich hineingefühlt und so gehe ich meinen spirituellen Weg.

So habe ich zum Beispiel schon vor ein paar Jahren einmal ein Angebot erhalten von einem mir unbekannten Sender, mich mit Menschen, welche keine Spiritualität leben zu treffen, um einen Austausch zu halten, der übertragen werden sollte. Damals habe ich abgelehnt, heute würde ich es wieder tun! Keineswegs, weil ich meine eigene Ansicht kaum vertreten könnte, sondern weil ich mich und mein Gefühl nie für etwas hergeben würde, das mir unreif erscheint. Und das war es! Es wäre eine Belustigung für die, die keine Ahnung von Spiritualität haben, weil sie es kaum oder keineswegs verstehen. Und weil sie wohl diejenigen sind, die keine Veränderung in dieser Hinsicht vornehmen möchten, wenn sie ihre Gedanken kaum bemühen, auch einfach einmal in eine andere Richtung zu lenken? Selbst wenn sie auch erkennen sollten, das wäre für sie kein Weg, könnte sie doch  diesen den anderen lassen? Doch heutzutage wird manchmal wirklich nur etwas im Fernsehen gezeigt, das auch nur fürs Fernsehen gemacht ist, um die Zeit totzuschlagen. Für so etwas gebe ich mich keineswegs auf!

Doch auf der anderen Seite habe ich auch schon eine Unterhaltung angehört, wo eine Geistheilerin eingeladen, jedoch gerade mal nur erzählte, dass sie in einer Schule für Geistheilung unterrichtet, Guten Tag und auf Wiedersehen meinte. Warum war sie dieser Einladung gefolgt? Sie wird es wissen!

So wie ich akzeptieren kann, dass es Mitmenschen gibt, die sich damit kaum auskennen und dennoch dürfen sie ihren Weg von mir aus gehen, wir sind alles freie Menschen auf diesem Planeten, oder sollten es jedenfalls sein oder werden. Wir dürfen offen sein, anders fühlenden zu begegnen, sie zu fragen, vielleicht auch mitunter zu hinterfragen, doch sie dennoch ihren Weg gehen lassen. Denn jeder Mensch auf diesem Planeten hat seine ganz eigene Seelenaufgabe zu meistern und wenn wir uns das vor Augen führen, fällt es uns vielleicht etwas leichter, den anders fühlenden zu akzeptieren.

Für mich jedoch stellt sich noch die Frage, ein nur sachlicher Mensch, wie kann er fühlen? Denn schließlich hat er doch auch eine Seele! Fehlt ihm jegliches Gefühl? Entscheidet immer nur der Kopf? Führt ihn sein Wille? Wie findet er sein Glück, seine Zufriedenheit? Wie geht er an Lösungen heran? Wie tief taucht er in sich, um sich ganz zu erleben, zu begreifen?

So glaube ich, wir sollten alle unserem eigenen Gefühl vertrauen, dabei aber allerdings  ehrlich und gerecht bleiben, ach, schön wäre noch liebenswert.

 

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„Wenn Konkurrenz zur Manie wird, sich einfach ausklinken.“

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Heute möchte ich mich noch einmal diesem Thema widmen. Nein, hier in diesem Blog, schreibe ich das erste Mal darüber. Vor einigen Jahren hatte ich mich schon einmal damit beschäftigt, habe aber festgestellt, dass es in der unserer Gesellschaft immer noch, und sogar manchmal ein sehr großes Thema ist.

Selbst kenne ich es aus meinem „weltlichen“ Beruf noch, wie ich immer so schön zu sagen pflege. An sich ist Konkurrenz etwas Gutes, wenn wir damit ehrlich umgehen. Wir sagen ja auch, Konkurrenz belebt das Geschäft, und ja so ist es wohl auch, und ja, ich finde es gut. Ich finde es gut, weil ich fühle, und weil ich Selbstliebe lebe. Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse und Konkurrenz kann diese im vollen Umfang wohl befriedigen.

Jeder Mensch fühlt anders, viele nennen die unterschiedlichsten Charaktereigenschaften ihr Eigen und so verhalten sich dadurch auch alle anders. Doch die Eigenschaften sich zu eigen machen, ist etwas ganz anderes, als diese auch wirklich bereits innezuhaben. Und sie im Außen sichtbar werden zu lassen, ist auch noch einmal etwas anderes, als sie von innen, Seelentief nach außen bringen zu können.  Wie oft sehen wir ein lächelndes Gesicht und meinen, was für ein freundlicher Mensch, und fühlen wir, fühlen wir manchmal etwas ganz anderes. Das andere ist mitunter unschön, denn es handelt sich um Gier, Neid und Missgunst, manchmal auch Kummer. Es ist ein eben nur ein Getue nach Außen. Manche Menschen können sich eben nach außen authentisch zeigen, mit einem ehrlichen „Gestern fühlte ich mich besser.“  andere müssen es eben noch lernen oder sie lassen es.

Meine Frage ist aber nun, „Woher kommen diese Gefühle?“  Warum können manche Menschen, denen wir begegnen, und da spreche ich auch über Begegnungen im „Netz“ so missgünstig sein? Postet jemand etwas Kreatives aus seiner Arbeit, kommt von anderer Seite wie aus dem „Nichts“ auch ein Beitrag, viel größer und imposanter, dass mir der andere dann schon fast leid tut. Es fühlt sich an, wie ein Angriff, auf dessen Person. Ich fühle so etwas! Oder begegnen wir einem Menschen und erzählen, was wir uns vielleicht gerade gekauft haben und wie sehr es uns erfreut, vielleicht weil wir lange darauf gespart haben, vielleicht weil wir es uns immer schon wünschten, aber es jetzt erst möglich für uns war, egal aus welchem Grund auch immer, hören wir dann immer die Freude des Zuhörers, oder fühlen wir sie gar?

Was denkt ein Mensch, der sich so gibt, das er dem anderen die Freude verderben möchte? Was fühlt so ein Mensch? Fakt ist jedoch, der der sich wirklich freut, weil er sich etwas gönnt, dem kann keiner wirklich die Freude nehmen. Ihm geht es wunderbar, er fühlt sich gut! Fakt ist aber auch, das der Mensch der missgönnt, sich selber schadet, durch seine ungute Energie, die er dann in sich fühlt, weil ein anderer etwas sich leisten kann, das er womöglich auch gern hätte, oder getan hätte, und wahrscheinlicher Weise so glaube ich es oft, für ihn gar keine Notwendigkeit hätte. Der Grund liegt sicher woanders.

Ich glaube der Grund ist, dieser Mensch möchte keine Veränderung, oder hat Angst vor Veränderung, so das er in seinem Leben auch Freude fühlen könnte. Es geht also mehr um ihn selbst, wenn er missgönnt oder neidet, als um den anderen. Ist das auch Mensch sein? Ja. Das ist wohl auch Mensch sein, wenn auch ich damit immer meine Probleme hatte, solchen Menschen zu begegnen, oder ihren Gefühlen.

Doch ich sehe mich auch in dieser Welt und weiß, ich muss auch noch lernen. Nämlich anzunehmen, dass es Menschen gibt, welche keine Veränderung in ihrem Leben möchten und deshalb wohl unzufrieden bleiben und lieber weiter herummosern. Doch auch diese Menschen sollten lernen, das es uns gibt, die doch verändern möchten in ihrem Leben, um eben Harmonie und Freude zu fühlen. Beide Seiten müssen wohl offener sein, das es eben beides in dieser Welt geben wird, solange es Menschen auf ihr gibt. Nur frage ich mich dann wieder „Kann so ein Mensch offen sein zu lernen? Wenn ja, dann könnte er ja auch Liebe lernen, doch zu aller Anfang Selbstliebe.“

Wir, die fühlen können, sehen mehr!

Ja, wir sehen mehr. Einfach weil wir die Seelen fühlen, das was wirklich hinter einem Lächeln steht, hinter einem „Oh wie schön.“ Wir fühlen, ob es der andere ehrlich meint, oder ob er nur eine Show abliefert, um so zu erscheinen. Oh Gott, wenn ich mich an meine „weltliche“ Arbeit erinnere, dann schüttelt es mich noch heute.

Und wie ich so schreibe, fühle ich, ich habe damit wohl noch eine Aufgabe, und die liegt darin, dass ich noch schauen muss, warum mich dies so verärgern kann und warum ich noch immer lernen muss, das es doch Erwachsene, „ältere“ Menschen gibt, welche sich so ungut verhalten. Ein lernender Mensch würde nun sagen, gehe zur Schattenarbeit über und das tat ich bereits, denn ich liebe mich auch selbst.

Wenn mich das so triggern kann, muss es etwas in meinem Leben geben, wo ich mich auch so verhalte und ich habe es durch mein Tun auch gefunden.

Also, vor vielen, vielen Jahren hatte ich viel Geld. Vor vielen Jahren hatte ich sehr wenig Geld, das heißt, kein Urlaub und manch anderes, jahrelang. Sprachen andere von Urlaub, hörte ich jedoch gebannt zu, fragte auch nach und empfand, wie sehr sie sich freuten darüber, auch erzählen zu können. Ich konnte mich hineinversetzen, denn ich hätte mich auch gefreut, über einen Urlaub. Deshalb kann ich auch gönnen, ich kann mich in andere hinein versetzen. So glaube ich, es muss etwas anderes sein.

Ist jemand erfolgreich in seinem Beruf, gönne ich das, weil ich weiß, wie gern ich auch erfolgreich bin. Aber, ist jemand durch Falschheit erfolgreich, ärgert es mich! BINGO! Da könnte ich Wände nach oben laufen. 

Wahrheit geht mir über alles! So kann ich mich natürlich fragen, wie weiter jetzt? Jedoch habe ich mich ja schon entschieden, seit ich ein Kind war. Natürlich ehrlich weiter und ja, manchmal kommt es mir dadurch auch vor, wie gegen den Strom zu schwimmen. Aber, und das glaube ich auch, die Zeiten ändern sich noch und so mancher Mensch wird erkennen, oder erkennen müssen, nur mit der Wahrheit kommt er selbst ans Ziel. Weil nur durch sie, der Mensch sich wirklich fühlen kann und somit Heilung für ihn, aber auch für die Welt erfolgen kann. Dieser Mensch fühlt in sich Harmonie, immer und jeder Zeit. Vielleicht also gar kein Wunder, das andere, denen Harmonie ein Fremdwort scheint, missgönnen? Mag sein, sie sahen bisher immer nur die anderen? Mag sein, sie haben sich nie für sich selbst interessiert? Denn was ein anderer auch immer Gutes tut für sich, das kann für andere wieder etwas ganz anderes sein. Nur herauszufinden was  für einen gut ist, das wäre wichtig! Und in diesem Zusammenhang tut sich für mich gleich eine weitere Frage auf „Wie kann man denn anderen gegenüber wirklich aufrichtig freundlich sein, wenn man es sich selbst gegenüber nie ist?“ Na, ist das eine Überlegung wert?

Also Konkurrenz ist für mich völlig in Ordnung, nur das zwanghafte immer besser sein zu wollen, als der andere, ich glaube das ist eher ungut, als eine hervorstechende gute Eigenschaft. Diese Menschen lassen womöglich kein gutes Gefühl nach außen, sondern eher eine Verbissenheit. Und ja einer mag es, ein anderer weniger, ich gehöre dann zu dem Zweiten. Denn sie leben kein Gefühl nur Willen. Dieser Art von Konkurrenz habe ich deshalb auch schon vor vielen Jahren den Rücken zugewandt und meine Verfügung verweigert, auch im familiären Bereich, weil ich es einfach für mich anders fühle. Es darf ein jeder Mensch, das haben, was er haben möchte, doch wenn einer immer genau das haben möchte, was ich bereits habe, und sich das Ding, immer eine Nummer größer anschaffte, obwohl er und seine Familie  keine Ahnung hatten, was sie am anderen Tag auf die Schnitte schmieren sollten, fragte ich mich schon, was läuft dort verkehrt? 

Dieses Verhalten, sich ständig in falsche Konkurrenz zu bringen, lehne ich strikt ab, denn es hat mit vergleichen zu tun und wer es noch begreifen muss, vergleichen bringt keine Punkte. Man kann sich ein Beispiel nehmen an anderen, aber auf keinen Fall vergleichen. Das macht total unzufrieden und vor allem ist es total unsinnig. Denn man äfft einen anderen nach, ohne wirklich zu fühlen, was man selbst bräuchte, um sich besser, gar zufrieden oder glücklich zu fühlen. Die Augen sollten wir immer bei uns behalten, die meiste Zeit jedenfalls, um fühlen zu können, was brauchen wir.

Ich möchte Liebe, auch im Umgang miteinander und womöglich ist es das, das in mir Harmonie auslöst, die mir gefällt. Was heißt, ich spreche meistens alles offen an, zum Leidwesen manch anderer. Aber es ist mein Weg und den gehe ich seit Anbeginn ich Denken und Fühlen kann, denn Ehrlichkeit ist Liebe, denn nur durch Ehrlichkeit kann ich den richtigen Weg finden, den Weg, der für mich bestimmt ist und das ist immer zuerst ein Gefühl, später auch Wissen.

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