Archiv der Kategorie: Bewegung

„Perlengesang“

 
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Text und Bild: Jana Goeritz
„Ein sanfter Perlengesang klingt zum Ufer.
Lieblich reizend, schön zu gleich.
Die Wellen bewegen ihn aus der Tiefe des Meeres,
lassen ihn so in die Welt hinein.
Sie bewegen sich am Ufer, über Dünen, Sand und Stein.
Herzens nah jene Stunde, die sie gemeinsam werden sein.
Sanfte Farbe, weicher Glanz, Hand in Hand im Sonnenschein.
Und ist der Silbermond auch aufgegangen, sie werden beieinander sein.
Tiefe erzählt der Gesang der Perlen, sie wird im Freien zu finden sein.
Sie werden suchen, finden, lieben und ihre Freiheit bleibt nur klein,
weil sich beide wirklich wollen und einer möchte beim anderen sein.“

„Neujahrswünsche“

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Uns allen ein Gesundes, kreatives und glückliches 2020.

Mögen wir im Lauf des Jahres auch Momente der Ruhe finden, Augenblicke der Seligkeit immer wieder begrüßen dürfen. Möge immer ein liebender Mensch an unserer Seite weilen. Mögen sich uns gute Möglichkeiten bieten und mögen wir sie erkennen, um uns positiv weiterentwickeln zu dürfen. Noch ist für uns der Raum 2020 ein leerer Raum, doch mit jedem unserer Schritte, die wir vorwärtsgehen, wird dieser Raum durch uns gefüllt. Hoffentlich nur mit Freude, Freundschaft, Liebe, Lachen, Herz und guter Seele.

Liebe ist ein Gefühl das innewohnt, das wir jedoch auch im außen sichtbar werden lassen können.

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„Dankbar sein“

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Noch ist der Zauber der Weihnacht für mich zu fühlen. Tief in mir sitzt immer noch das kleine Mädchen, das staunt und sich über so vieles freuen kann und darf. Über unseren Weihnachtsbaum der mit kleinen und großen rot-goldenen Kugeln geschmückt und mit weißem Licht die Stube erstrahlt. Dazwischen hängen kleine Tannenzapfen deren Ränder golden erzählen und extra für meinen Schatz erzählt der Weihnachtsbaum auch von  Schokoladenkugeln und Nougat Zapfen.  Der Schwibbogen im Fenster erzählt aus Seiffen, von der achteckigen Kirche, welche wir vor einem Jahr besuchten. Schöne Erinnerungen werden wach und auch am Heiligen Abend waren wir zum Krippenspiel in einer Kirche und gestern Morgen zum Festgottesdienst. Weihnachtsmusik lief ganz oft in den unseren weihnachtlich geschmückten Räumen und sehen wir aus einem unserer Fenster sehen wir in unseren übergroßen Hof der Engelsgärten in Engelsdorf, der mit vielen großen und kleinen Bäumen und Hecken, Spielplatz und vielen Holzbänken versehen ist und auch mit Nadelbäumen und ein großer Nadelbaum erstrahlt seit dem ersten Advent im hellen Licht mitten im riesengroßen wunderschön gestalteten grünen Hof.  Bin ich ehrlich, fühle ich etwas Wehmut, das Weihnachten schon bald vorbei ist. So schön es zu Hause auch ist, bin ich doch auch gern an der frischen Luft. Heute führte unser Mittagsspaziergang zum Muldenwehr. Diese unglaublich Kraft die sich dort am Wehr ergießt, wunderbar. Und wenn auch die Bäume ohne Grün, der Himmel etwas grau und die Sonne nur ab und an nach uns schaute, hielt ich wohl genau in jenem Augenblick dies fest. Das zuvor ruhige Wasser in seinem Lauf, auf dem sich kleine silberne Sternchen zeigten, die die Sonnenstrahlen schenkten, um sich dann in einem lauten Getose im Schwall zu ergießen, ließ mich eine Kraft spüren, die mich irgendwie mitnahm in ein Bad der Reinheit und Kraft meiner Gefühle. Dankbar.

„Visualisieren“

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Das Visualisieren lernte ich einst durch mein Seelengefährten Georg und dennoch stehe ich diesem Thema keineswegs erst heute kritisch gegenüber. Das hat auch seinen Grund, denn ich glaube, es ist ein Kraftakt des Egos, den wir zu Zeiten der Unzufriedenheit und der Ungeduld bewerkstelligen.

Und tut man dies, glaubt man dann noch an eine göttliche Führung? 

Und einmal Hand aufs Herz, wie viele Visualisierungen haben, wem wirklich in den bleibenden Erfolg gebracht? 

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„Liebe für die Seele“ Band 1

Liebe für die Seele 1

Leise mit Bedacht durch die Räume.
Die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele mit Liebe gefüllt.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/5.html

„Innehalten, Innenschau, Rückzug“

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(Bild/Text: Jana Goeritz)

Wir kennen wohl alle Zeiten, des Schaffens und des Ausruhens.

Waren meine Gefühle mit etwas überfordert und brauchte ich mehr Ruhe, war es Zeit innezuhalten. Es war die Zeit, in der ich mir meiner eigenen Gefühle wieder mehr oder gar bewusst werden mochte. Viel zu oft war ich im Außen unterwegs und übersah so manch eigenes Gefühl womöglich, hatte mich etwas vergessen.

Innehalten ist eine Zeit des Ausruhens, des wieder zu sich selbst Findens. Es ist eine Zeit, die ich nutze, um Situationen, oder Wege neu zu überdenken, zu bearbeiten.

So kann natürlich auf das Innehalten, die Innenschau folgen, denn innehalten heißt für mich erst einmal nur, das Vorwärtsgehen mit einem bestimmten Gefühl einer Person oder nur einem anderen Gefühl gegenüber, in einer Situation, zu beenden. Die Innenschau wäre für mich dann das Nächste. Sie kann dafür sorgen, ob das Gefühl, das von meiner Seite dafür sorgte, etwas zu beenden, richtig war.  Und finde ich nach einer kleinen Auszeit keine Antwort, braucht es wohl etwas mehr Zeit, dann würde ich von einem Rückzug sprechen. Von einem Rückzug um Nachzudenken, nachzuforschen, zu klären, um Klarheit zu haben im eigenen Gefühl,  um schlussendlich auch zu vertrauen, das ich eine weise Entscheidung treffen werde und ist mein Gefühl für eine Person, ein anderes Gefühl, eine bestimmte Situation beendet, wird aus dem Rückzug ein bleibender.

 

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„Dankbarkeit“

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Dankbarkeit. Für mich wirklich ein großes Wort, weil, ein großes Gefühl dahinter steht. Und lernen durfte ich, das Dankbarkeit aus ehrlichem Gefühl nur, wirklich etwas bewirken kann. Ansonsten ist es nur ein Wort und ziemlich leer.

 

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„Ich verfüge über mich selbst.“

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Zu einem viel früherem Zeitpunkt hätte ich wahrscheinlich geschrieben „Ich stehe einfach nicht mehr zur Verfügung“ heute schreibe ich „Ich verfüge über mich selbst.“

Das macht keinen Unterschied? Doch! Für mich macht es einen.

Denn beim ersten Satz würde es für das Unterbewusstsein ja heißen „Ich stehe einfach mehr zur Verfügung.“ wobei ich im nachfolgenden Satz deutlich mache „Ich verfüge über mich selbst.“ niemand anders sonst verfügt über mich, mein Gefühl, nur ich.

Das Unterbewusstsein kennt kein „Nicht.“

 

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„Was wirklich für mich zählt“

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Was wirklich für mich zählt, ist Liebe und dazu gehört für mich in erster Linie Ehrlichkeit mir selbst gegenüber. Und bin ich mit mir selbst ehrlich, kann ich es auch anderen gegenüber sein, für mich geht dies ganz automatisch zusammen.

Ehrlichkeit bringt für mich Klarheit in mein Leben und das ist richtig gut. Es heißt sicher keineswegs, das dadurch vieles leichter gehen könnte, als bei anderen, die sich für die Unwahrheit entschieden haben. Doch ich fühle mich nur durch Ehrlichkeit in meinem Gleichgewicht, weil ich meinem Seelengefühl folge und das heißt für mich auch, ich brauche ehrliche Menschen um mich herum.

Außerdem glaube ich, wenn mir etwas daneben geht, weiß ich auf jeden Fall, ich habe mein Bestes gegeben, war ehrlich mir und anderen gegenüber und das ist nun mal immer richtig und nie falsch. 

Und kommen wir an Stationen in unserem Leben und bleiben wir ehrlich uns selbst gegenüber, werden wir immer den richtigen Weg wählen, den Weg, den wir auch wirklich beschreiten sollten.

Man sagt manchmal so salopp, auf Umwegen kann man vieles sehen und lernen, sicherlich kann dies so sein. Doch könnten wir das dort gelernte wirklich im Leben anwenden, wenn es doch ein Irrweg war? Ich möchte dies nur als Frage im Raum stehen lassen. Weiterhin stelle ich mir die Fragen,  „Was ist mit der Zeit, unserer Lebenszeit, gehen wir auf anderen Wegen? Kommen wir so womöglich erst spät, gar zu spät dorthin, wo unser Platz wirklich sein sollte? Und ist vielleicht die Aussage „Jeder Weg ist der unsere, egal welchen wir auch gehen mögen“ nur ein Trost für die Seele?  Richtig ist es wohl, das es unser Weg ist, aber ob oft wirklich der Richtige?

(Foto/Text: Jana Goeritz)

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