Archiv der Kategorie: Bücher

„Bücher“ Fotos und Leseproben von Gedichten, Märchen und Geschichten, spirituelle Erfahrung, Kurzgeschichten, http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de

„SeelenWeihnacht“

„Das gerettete Weihnachtsfest“
 
Der frisch gefallene Schnee lag meterhoch. Es war bitterkalt und die Tannenbäume trugen ein schweres weißes Kleid. Viele Fenster im Ort waren erleuchtet und man konnte sich an schönen Weihnachtsfiguren, diese hinter dem Fensterglas hingen, erfreuen. Bert ging ganz allein die Straße entlang. Es war schon spät am Abend und bis nach Hause war es noch ein Stück zu gehen. Seine Finger waren sehr kalt, obwohl er dicke Handschuhe trug. Als Bert die Straßenseite wechselte, um in die Straße einzubiegen, diese zu seinem Haus führte, sah er beim Überqueren der Straße einen kleinen Mann mit einem Schlitten, den er hinter sich herzog. Das war nichts Besonderes, doch der Mann ging so schnell seines Weges und kam dementsprechend schnell in Berts Nähe, dass er den Mann etwas brummeln hören konnte. „Alles werde ich verstecken, alles. Kein einziges Geschenk wird übrig bleiben. Nichts kommt in den Sack. Du wirst dich schon noch wundern. Und dann, komme ich. Ich werde den Kindern, die Geschenke bringen. Und ich werde dann der Weihnachtsmann sein. Mich werden die Kinder lieben. Du wirst schon sehen. Du, du noch Weihnachtsmann.“  Bert glaubte gar nicht, was er da hören konnte. Wurde so neugierig und ging unauffällig diesem kleinen Mann nach. Dieser lief und lief und Bert hatte bald das Gefühl, als würde er fliegen, denn auch er musste nun viel schneller gehen als zuvor, um mithalten zu können. Und tatsächlich gingen beide so schnell, dass sie vom Boden abhoben und durch die kalte Luft flogen. Erst der kleine Mann mit seinem Schlitten und hinter ihm flog Bert. Nach einem gefühlten, sehr langen Flug, durch die kalte Nacht, sah man schon einige Lichter näher kommen. Wie eine kleine Stadt. Wie von Zauberhand landeten Bert und der kleine Mann mit seinem Schlitten mitten im Trubel des Geschehens. Viele Leute waren unterwegs. Und das war gut so, denn sonst hätte der kleine Mann, Bert vielleicht bemerkt. Bert folgte ihm durch das Getümmel und sie kamen an ein kleines Haus. Dieses war wunderschön weihnachtlich geschmückt und aus dem Schornstein stieg Rauch. Der kleine Mann läutete an der Tür des Hauses und eine tiefe Stimme fragte: „Ja bitte?“  „Engelchen, blondes Haar, Elfen, schöne Kleider, Schlitten wird nun voll gepackt und dann geht es weiter.“ Als das der kleine Mann sagte, öffnete sich die Tür des Hauses. Bert hatte zu tun, dass er unbemerkt mit hineinhuschen konnte und war ganz verzaubert, als er das Innenleben des Hauses sah. Ein Singen und Klingen und so viel Freude und Heiterkeit waren in diesen Räumen zu Hause, das Bert fast vergaß, dem kleinen Mann zu folgen. Dieser packte nun viele Geschenke auf seinen Schlitten und man würde nicht glauben, wie viele auf diesem Schlitten Platz fanden.
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„Anders“

Klappentext:
Liebenswerte Kurzgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch am Ende siegt immer die Liebe. Berührend und vielleicht auch aus dem Leben gegriffen, darf der Leser eintauchen in ein Meer von Gefühlen.


Inhalt

Die Wende in Sandras Leben
Ein grüner Bilderrahmen
Gustav Birkenfeld
Ein neues Leben
Der neue Weg
Dein Lachen 
Ein Mann für die Liebe
Der Irrgarten

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„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

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„Himmelblau und Sonnenreich“


Eine kleine Libelle

Eine kleine Libelle sitzt auf einem harten Stein und schaut auf das Wasser. Gern würde sie fliegen mit all den anderen,
welche um sie fröhlich tanzen. Sie müsste nur ihre Flügel breiten und sich erheben vom grauen Stein hinauf in die Sommerluft. Doch so recht schafft sie es noch nicht. Obwohl sie voller Neugier so gern die Welt erkunden würde, welche ihr sehr groß erscheint und ja, auch ein wenig Angst einflößt, bleibt sie jedoch noch auf dem grauen Stein vorm Wasser. Gern schaut sie den anderen zu, doch noch lieber würde sie auch selbst fliegen und das Wasser, die Gräser, andere Insekten und die Lüfte erkunden, denn sie hat ja alles bei sich das sie braucht, um ihre Reise zu beginnen und zu einem wunderbaren Erlebnis werden zu lassen. Ihre Augen sind groß, ihr Flugapparat besonders und sie hat ihre Fühler, einen Mund und was kann schon geschehen, wenn sie die Angst besiegt und ins Vertrauen kommt. Viel! Denn ihre Reise wird beginnen! Eine Reise hinein ins bunte Leben und der graue Stein am Wasser wäre dann nur noch Erinnerung, vielleicht aber auch mal ein Stopp, wenn sie wieder hier herkäme, um sich auf dem Stein, den die Sonne wärmt auszuruhen, um dann wieder in die Welt zu fliegen.
„Nun komm doch! Trau dich endlich!“ rufen ihre Artgenossen ihr zu und sehnsüchtig schaut sie auf ihre Flugkünste. Wie kleine bunte Propeller jagen sie über Wasser und über bunte Blumen.
„Wenn ich mich doch nur trauen würde“, sagt sie zu sich und bewegt langsam einen ihrer Flügel. Dann den zweiten.
Danach breitet sie beide Flügel aus und sie fühlt sich besser. Sie erhebt sich in die Luft und auf einmal ist sie mitten drin zwischen all den anderen bunten Propellern, welche sie noch vom Stein aus beobachtet hatte. „Ich fliege! Ich fliege!“ ruft sie fröhlich den anderen zu und erfreut sich an ihrem Sein.

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„Jonas und die Himmelsleiter“

jonas und die himmelsleiter

Klappentext:

Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.

Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

 

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„Zweiundzwanzig Wegboten“

Zweiundzwanzig Wegboten

Wenn die Kraft der Heilung sich in der Welt zu zeigen vermag,
so erblühte über dem Geheilten ein Blütenzaun aus Klarheit und lässt die eigene Welt hell erstrahlen.

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

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Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See,
hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so,
doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant,
so fanden sie in eine bessere Welt.
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„Blauer Diamant auf Seelengrund“

Blauer Diamant auf Seelengrund

 

Ein sanfter Perlengesang erklingt, lieblich reizend, schön.
Die Wellen der blauen Flut bewegen ihn, hinein in eine Welt, die Liebe sehnt.
So Herzens nah der Augenblick, sie sind eins mit dem Gesang.
Sanfte Farbe, weicher Glanz, Hände berühren im Sonnenschein.
Silbermond schaut ihnen zu, tiefer Grund in Grün getaucht,                                                     heiler Schein ob hier, ob da.
Keine Suche, kein Verstehen. Freiheit bleibt sie nun endlos klein?
Nur die Liebe flüstert leise, nur die Liebe kann verstehen.

 

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„Leises Warten im Advent“

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Inhalt:
Einleitung
Zwei Täubchen im Advent
Wunder
Fantasie
Einen Schneemann bauen
Fensterschmuck
Einen Stiefel bunt gefüllt
Winterzeit
Ein Kätzchen im Schnee
Reichtum
Geschichten
Eisblumen
Winterfreude
Der Mond scheint silbern
Kennenlernen
Zwei kleine Drachen
Weihrauchduft
Ein Schornsteinfeger
Alle Kinder wünschen sich
Der kleine Fuchs
Geschenke
Flockenwirbel
Der kleine Eisbär Igor
Tannengrün und Kerzenlicht
Ein Püppchen für Mary
Musik erklingt
Die Kirchenglocken

 

Ein Püppchen für Mary

Ein Engelchen sitzt auf dem hohen Dach eines Hauses und wartet, bis alles schläft.
Sein helles Glitzerkleid erhellt etwas die dunkle Nacht und seine Flügel bewegt er immer zu. Klipp, Klapp. Klipp, Klapp. Als alles Licht im Haus gelöscht, fliegt er klipp, klapp mit seinen Flügeln durch ein kleines noch angekipptes Fenster. Leise bewegt er sich durch die Räume die alle weihnachtlich geschmückt. Die kleine Mary träumt schön und das Engelchen setzt an ihr Fußende eine kleine Puppe ins Bettchen und macht sich wieder auf seine Reise. Am nächsten Morgen erwacht die kleine Mary und erfreut sich so sehr am Püppchen, das sie geschwind mit viel Freude im Herzen ins elterliche Schlafzimmer läuft. Auch ihre Eltern erstaunt über diese wunderschöne Puppe, finden keine Antwort, wie diese zu Mary gekommen sei. Doch das Püppchen ist ein ganz besonderes, es kann laufen wie Mary und auch sprechen wie sie. Als Mary das bemerkt, hat sie noch mehr Freude an ihrem Geschenk, das sie gut darauf acht gibt, weil sie es sehr liebt. Das Engelchen freut sich darüber, denn es fühlt Marys Seele auch weit über die Himmelsgrenzen hinweg. Und da die kleine Mary so gut auf ihr Geschenk acht gegeben hat, ist es kaum verwunderlich, dass das Püppchen auch einige Generationen später in ihrer Familie, als etwas ganz besonderes gilt.
Heute sitzt Marys Püppchen irgendwo in einem kleinen Bett und ein kleines Mädchen fragt, woher diese schöne Puppe kommt, da hört man die Mutter sagen, „Das kann ich dir wohl nie wirklich beantworten, ich weiß nur, es gab einmal ein kleines Mädchen, wie du eines bist und als sie aus ihrem Traum erwachte, saß dieses Püppchen in ihrem Bett.“ Das Mädchen lächelt, sieht ihr Püppchen an und erzählt der Mutter „Bestimmt hat es ein Engelchen gebracht.“

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„Ein Hauch von Lila-Violett“

cover neu ein hauch von lila violett
Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.
 
*
 
Schwarze Farben ihr werdet fallen!
Es wandelt sich, es wird bunt und hell.
Herz spricht Liebe. Seele Bände, erzählt vom Grund, alles aufgeräumt.
 
*
 
Im Grün des Gartens eine Schaukel brachte sie zum Himmelszelt.
Unter ihr so graue Farben ihrer kleinen Wirklich-Welt.
Übers Dach sah sie sich fliegen, freute sich im Kleinen so,
unterm Kirschbaum, dort im Schatten, erklang ihr Lied aus dem Radio.
Ihr Lächeln einfach zauberhaft, ihr Augenglanz erzählte, erstrahlte oft nur von der Schaukel in die Welt hinein.
Liebe leben fiel ihr schwer, sie brauchte mehr Mut.
Ein Herz aus Gold besaß sie schon, was fehlte war die Zeit.
 
 
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„Blanchefleur“

   ISBN: 978-3-7448-7415-1

 

Klappentext:
Heilicia, eine von sieben Hexenschwestern erwartet in einer Vollmondnacht ihren ersten Nachkömmling. Doch sie weiß nicht, was sie alles beachten muss, damit er nach seinem ersten Besenflug wieder unversehrt nach Hause zurückfinden kann. Kaum das Licht der Hexenwelt erblickt, fliegt Blanchefleur auch schon auf ihrem Besen hinaus aus der Villa, entdeckt dabei so manches in der Welt. Sie freundet sich mit Gertruda an und findet zufällig zu dem Mädchen Ells.
Doch wie findet Blanchefleur wieder nach Hause?
Und was wartet alles auf sie?

 

Leseprobe:

Der Vollmond scheint am Nachthimmel und in der großen Villa am Stadtrand ist ein Fenster hell erleuchtet. Die Sterne blinken und sieht man zu ihnen hinauf, scheint es so, als erzählen sie eine Geschichte.
Es herrscht ein aufregendes Treiben in der Hexenvilla.
Aleidis, Imperatrix, Carissima, Flordalis, Imagina und auch Melisande sind da. Alle sechs Schwestern stehen Heilicia bei, denn Heilicia erwartet ihren ersten Neuankömmling. …

 …. „Meine Pantoffeln! Meine Pantoffeln!“ ruft sie erfreut und springt nun wie ein kleines Rehkitz durch das Gras und als sie an ihren Pantoffeln ist, setzt sich Blanchefleur in das feuchte Gras und stützt ihr Köpfchen auf ihre zwei Hände. Sie überlegt, denn eine kleine Schnecke mit ihrem Haus ruht sich in einem Pantoffel aus.
„Wer bist du denn?“ fragt Blanchefleur und tippt neugierig mit ihren Fingerchen auf die zwei längeren Fühler. Die Schnecke erschreckt sich und zieht ihren Kopf mit samt den Fühlern ein und wartet ab.
„Komm wieder raus. Ich wollte dich doch nicht erschrecken! Aber du sitzt in meinem Pantoffel.“ spricht Blanchefleur und die Schnecke traut sich und kommt aus ihrem Haus und antwortet „Woher sollte ich denn wissen, dass das ein Pantoffel ist und das er zu dir gehört? Wenn du Zeit hast, dann schleiche ich mich auf die andere Seite, die sieht auch so bunt aus, wie diese hier.“
Blanchefleur schaut auf ihren anderen Pantoffel und sagt zur Schnecke „Das ist mein Pantoffel, hier kannst du nicht bleiben! Der andere gehört auch dazu! Ich habe doch zwei Füße!“
Die Schnecke versteht und entschuldigt sich bei Blanchefleur, das sie in einem ihrer Pantoffel ausgeruht hat und Blanchefleur tut es schon wieder fast leid, das die Schnecke nun durch das feuchte Gras ziehen muss, ….

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„Die wunderbare Josepha“

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Klappentext:
Josepha, eine Frau im Ruhestand, fällt nach anfänglichem Unwissen, was sie mit ihrer Zeit, sinnvolles anstellen kann, eine Idee in den Schoß. Dabei erfährt sie viel Freude, viel mehr als sie je geahnt hätte. Durch eine Begegnung mit einer ihr Unbekannten Frau, wurde die Autorin dieses Buches, auch durch die Unterstützung der geistigen Welt, zu diesen Kurzgeschichten inspiriert.

 

Kleine Anmerkung:
Dieses Buch enthält 8 Kurzgeschichten. Für das Foto, das ich als Cover verwendet habe, welches von mir noch bearbeitet wurde, bedanke ich mich bei OpenClipart-Vectors auf Pixabay. Inspiriert, zu diesem Buch, wurde ich durch eine Begegnung mit einer mir unbekannten Frau. Unterstützung beim Schreiben erhielt ich durch die geistige Welt. Dafür bin ich Dankbar.
                 Eine Leseprobe und mehr zum Buch gern unter                     http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/91.html

„Seelenklänge“

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„Diamantengeflüster. Für Manchen zu klare Worte.“

 

„Ich beruhige mich. Eigentlich ist alles gut. Glaube ich nicht.
„Eigentlich“, sagt etwas anderes.
Vielleicht sollte ich?
Glaube ich nicht, sonst hätte ich bereits.“

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„Liebe für die Seele“ Band 2

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Erinnerungen, verklungen im Nirgendwo und doch sind sie tief in der Seele.
Manchmal streifen sie das Heute, aufgehoben in schönen Kartons,
nicht sortiert und nur noch schwarz weiß, doch sie werden wieder bunt, streifen meine Blicke sie.

 

*

Regentropfen klopfen an das bunte Glas. Spülen vieles fort, was ich noch nicht vergaß.
Das da saß im Herz, tief und unberührt, hoffe das der Schmerz nie wieder ins Herz mir fährt.

 

*

Geheimnisvolle See. Bedeckt mit blauen Wellen in ihren Tiefen, Schätze der Vergangenheit.
Gottgeborgen.

 

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„Seelenweiß“

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Tiefseetaucher, ein Blick unter mein Seelennetz genügt und du fängst Gefühle ein aus großen Tiefen. Mit dir im Licht wandeln sie nun auf dem Pfad der Liebe.

*

Erinnerung zerrinnt und in einer Träne geht eine ganze Welt auf Reisen.

*

In sich selber ruhen bringt viel Gutes auf den Weg.
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