Archiv der Kategorie: Bücher

„Bunte Federstriche“

    ISBN: 978-3-7481-0960-0

„Weihrauchduft zieht herüber,
sie legt die Karten auf den Tisch
der Kater schnurrt auf ihrer Schulter
„Schau mal König das gibt es doch nicht“
Die letzte Karte aufgedeckt
ihr Lid es zuckt ganz leicht
ihr Ohrring gerade ein Spielball
der König bewegt ihn leichtAlte Geschichten fallen raus
Neues darf nun kommen
der König schaut dem ganzen zu
und schnurrt auch ganz benommen

Der Eremit er liegt noch da
doch sicher nicht mehr lange
„Schau König nun fühlen wir
was uns noch erwartet“

Den König aber stört es nicht
er spielt noch mit dem Ohrring
die Dame schließt das Kartenblatt
und von ihrer Schulter springt ihr König“

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„Durchreisen“

  ISBN: 978-3-7386-5903-0

„Manchmal glaubte sie,
das Licht der Welt rückte an den Rand.
In ihr offenbarte sich eine Sicht, vieles schien aus der Balance.
Doch sieben Lichter holten sie ein!
War sie die Herrin über ihr Sein?
Manchmal glaubte sie,
das Licht der Welt fiele von ihr.
Angst, im Dunkel vergessen zu sein.
Doch sieben Lichter holten sie ein!
Sie ist die Wärme, sie ist ihr Sein!
Manchmal glaubte sie, das Licht der Welt sei umgeben von Stürmen,
die es ihr schwer machten, zu verstehen.
Doch als sie im Auge des Orkans, einen Moment Stille erfuhr,
wuchs die Hoffnung aus ihr empor.
Genau dieser Moment, sollte so sein,
und sieben Lichter holten sie ein.
War sie die Herrin in ihrem Leben?
Manchmal glaubte sie,
die Kostbarkeiten ihrer Seele, sie werden nie gesehen.
Nur bunte Träume gehören ihr.
Sie hütete sie wie ein Schatz, und endlich führten die sieben Lichter sie,
dorthin wo sie gesehen,und heute übersieht sie keiner mehr.
Ist sie die Herrin in ihrem Leben?“

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„Hannos Geschichten“

    ISBN 978-3-7412-9-373-3

Klappentext:
Zwei spannende Geschichten erzählt Hanno, der Geschichtenerzähler und um ihn sitzt eine Gruppe von neugierigen Kindern.

Die Katzenburg

Mitten im Wald unter der Oberfläche eines Teiches liegt sie seit Jahrhunderten. Die Katzenburg. Mutig gehen die Männer des Dorfes an diesem Ort, und einem von ihnen offenbart sich, was dort geschieht.
Unglaublich viele Katzen leben dort. Doch warum? Wo kommen sie her und was ist ihr Geheimnis?

Der Rabenturm

Ruprecht und Rumina zwei der vielen Raben von der einstigen Katzenburg besuchen die Dörfler. Einige Männer folgen den Raben in den Wald zur Burg und finden einen Schatz, der ihr Leben und das des Dorfes zum Besseren verändern wird.

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„Himmelblau und Sonnenreich“

   ISBN: 978-3-7481-3289-9

Klappentext:
Geschichten einmal anders erzählt, das ist „Himmelblau und Sonnenreich.“
In achtzehn Geschichten darf der Leser den Seelen des Tierreiches lauschen und vielleicht kann er auch etwas aus diesen Geschichten mitnehmen. Und sei es vielleicht nur eine winzig kleine Überlegung, für sein eigenes Leben.
Denn so unterschiedlich die Geschichten auch sein mögen, haben sie doch eines gemeinsam. Liebe.
Die Echse in ihrer Welt
 
Die kleine Echse sonnte sich auf dem begrünten Fels. Ruhig lag sie da und sie konnte die kleinste Erschütterung
wahrnehmen, selbst als eine Fliege sich auf die umgebenden Erde niederließ. Beide verharrten im Grün auf dem Fels und die Fliege schaute zur Echse. „Was tust du da? Du bist so ruhig.“ fragte sie die Echse. „Was tust du?“ entgegnete die Echse der Fliege „Du sprichst so viel.“
Die Fliege war etwas pikiert über die Antwort und dachte darüber nach. Nach einer Weile, die Echse lag immer
noch am gleichen Platz, fragte die Fliege dennoch „Nun sag doch einmal bitte, was tust du da? Du hockst so leblos da.“
Nun antwortete die Echse, jedoch ohne etwas zu bewegen, außer vielleicht das Gemüt der Fliege „Ich höre in mich. Ich
höre mir zu. Ich entferne mich aus der Welt, um in die meine zu gelangen. Ich träume. Ich ruhe aus.“  Danach war wieder Stille. Die Fliege putzte sich derweil und schaute dann zur Echse.
„Und warum musst du in deine Welt? Ist die Welt auf der du lebst nicht die deine, genau so wie die meine?“
Die Echse antworte „Ja. Der begrünte Fels auf dem wir beide ruhen, ist die unsere Welt, aber dann gibt es noch die meine. Eine Welt, die nur mir gehört. Die nur in mir wohnt in keinem anderen, auch in keiner anderen Echse, nur in mir. Das ist mein Traum. Das bin ich. Das ist sonst kein anderer.“
Die Fliege hörte die Worte der Echse, aber irgendwie verstand sie nicht. Unsere Welt, das konnte sie noch nachvollziehen. Aber nur meine Welt? Das war ihr nicht geläufig.
Und wieder fragte sie nach „Das mit deiner Welt, die nur in dir wohl wohnt, kannst du mir davon erzählen?“
Die Antwort der Echse kam prompt „Nein. Du verstehst es ja nicht. Vielleicht kann ich dir es so erklären. Was nützt
es dir wirklich, wenn ich dir von meiner Welt erzähle? Du darfst dich nicht von anderen beeinflussen lassen. Suche
nach Ruhe und Stille, trau dich und dann mit etwas Übung findest du sicher auch in deine Welt. Und glaube mir, das
wird etwas bringen! Denn du wirst tief aus dir erfahren, wer du bist und was du möchtest. Wie du dahin gelangst, um
das zu erreichen, was dich wirklich glücklich macht. Vielleicht nicht sofort, vielleicht brauchst du etwas Übung,
aber vielleicht hast du auch schon bald ein Erfolgserlebnis und dann können wir uns wieder unterhalten. Denn dann
wirst du wissen, das aus deiner Welt dich niemand vertreiben kann, denn sie gehört nur dir. Nur dir allein.“
Die Fliege hörte gebannt zu. Wie erstarrt saß sie im Grün und selbst so mancher Fußgänger der vorüber gegangen war, war nicht im Stande gewesen sie zu erschrecken, um das sie davon geflogen wäre. „War sie womöglich in ihrer Welt? Aus der sie niemand vertreiben konnte? War es diese ihre Welt, die sie gerade fühlte? Die Worte der Echse hatten sie sichtlich in den Bann gezogen oder die Echse zeigte ihr ganz nebenbei, wie sie in ihre Welt finden konnte.“
Die Fliege blieb noch ein kurzes Weilchen sitzen und stellte für sich dann fest, gerade war sie in ihrer Welt.
Abgetaucht in die Tiefe ihres Seins. Sie verstand die Echse nun. Die Welt auf der alle ihr zu Hause haben und dann die
Welt, die in jedem selbst wohnt. Unerschöpflich reich. Dorthin würde sie wieder kommen.
Dann flog die davon und sprach noch ein Danke an die Echse, die immer noch in ihrer Welt verweilte.
eine weitere Leseprobe auch unter ..                                             http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/83.html

„Eine ganz besondere SeelenWeihnacht“

    ISBN: 978-3-7386-5616-9


Inhalt
Einleitung
Das Engelchen Jeremio
Meine Kindheitserinnerung
Ein Weihnachtsgeschenk für Emma
(Der Weihnachtsengel Elisa)

Meine Kindheitserinnung
Ein Weihnachtsgeschenk für Emma
(Emmas Wunsch)
Das gerettete Weihnachtsfest
Der alte Rufus
Ein Weihnachtsgeschenk für Emma
(Eine Freundin für Emma)
Meine Kindheitserinnerung
Ein Weihnachtsgeschenk für Emma
(Ein glückliches Fest für alle)
Weihnachten im neuen zu Hause

und zwischen den Geschichten finden sich im Buch kleine Gedichte und weihnachtliche Fotos


Das gerette Weihnachtsfest

…. . Der kleine Mann läutete an der Tür des Hauses und eine tiefe Stimme fragte :
„Ja bitte?“

„Engelchen blondes Haar, Elfen schöne Kleider, Schlitten wird nun voll gepackt und dann geht es weiter.“
Als das der kleine Mann sagte, öffnete sich die Tür des Hauses. Bert hatte zu tun das er unbemerkt mit hinein huschen konnte und war ganz verzaubert, als er das Innenleben des Hauses sah. Ein Singen und Klingen und so viel Freude und Heiterkeit waren in diesen Räumen zu Hause, das Bert fast vergaß dem kleinen Mann zu folgen.
Dieser packte nun viele Geschenke auf seinen Schlitten und man würde nicht glauben, wie viele auf diesem Schlitten Platz fanden.

„Was kann ich nur tun, damit der Weihnachtsmann seine Geschenke nicht verliert. Er muss doch gewarnt werden.“
Bert überlegte nun eifrig. Denn es war keine Zeit zu verlieren. In einigen Tagen steht das Weihnachtsfest vor der Tür. Er ging so schnell er konnte durch dieses Haus. Innen war es sehr viel geräumiger, als man von außen vermuten würde.

Bert kam an eine Tür, an welcher ein Schild hing und las darauf : „Nur für den Weihnachtsmann.“ …
Eine weitere Leseprobe und noch mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/15.html

 

„SeelenEngel“

    ISBN : 978-3-7386-2588-2

 

Inhalt:

Vorwort
Mein neuer Weg
Loslassen (Kater Iwan)
Kommunikation mit einer Seele (Kater Georg)
Visualisieren (Kater Georg)
Seelen sehen
Die Seelenarbeit mit den Engeln
Mein weiteres energetisches Arbeiten und
die energetische Reinigung
Meine Träume und wie ich sie deute
Spirituelle Zeichen und ein liebenswerter Waldgeist
Entspannung für Körper, Geist und Seele
Das Übernehmen körperlicher Schmerzen
Meine Gefühle
Was ich unter spirituell verstehe
Die Kraft des Gebetes „Das Vater Unser“
Meine Liebe zu Edelsteinen
Wie ich mit Engeln kommuniziere

Noch mal kurz geschaut
Wünsche
Nachwort



… welchen ich durch meine Seele fühlte. Und dieser Weg führte mich in die Zurückgezogenheit, so das ich erst mal wieder Kraft schöpfen durfte. ….

Mehr zum Buch gern unter …  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/8.html

„Eulenherz“

   ISBN: 978-3-7431-0009-1

Klappentext:
Die wunderschöne Daria begegnet eines Tages dem Reitersmann Arian. Beide verlieben sich ineinander. Doch Arians Mutter ist die Frau an seiner Seite nicht recht . So legt sie einen bösen Zauber über Daria, die dadurch in eine Eule verwandelt, fort an im Wald leben muss.
Wird Arian seine Daria wiederfinden?
Und werden beide ihre Liebe leben können?
Ein Märchen für kleine und große Leser.

Eine Leseprobe und mehr zum Buch gern unter ..                    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/30.html

 

„Grüne Traummusik“

  ISBN : 978-3-7392-4925-4

„Meine Spuren in deiner Brust, sie zeigen dir, es ist noch nicht vorbei.
Der Wüstensand in deiner Seele, der so manches überdeckt,
habe ich einfach weg geschoben und meinen Namen dir erzählt.
Manchmal weintest du des Nachts, suchtest nach mir, doch fandest nichts als Sand.
Du musst dich dafür nicht schämen, auch ich war in dieser Gegend schon.
Doch ich fragte mich einmal, was ich wirklich mochte und sah dann meinen Weg.
Deine Spuren in der Welt, sie werden bleiben, wenn du Liebe lebst.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/86.html

 

„Blanchefleur“

   ISBN: 978-3-7448-7415-1

 

Klappentext:
Heilicia, eine von sieben Hexenschwestern erwartet in einer Vollmondnacht ihren ersten Nachkömmling. Doch sie weiß nicht, was sie alles beachten muss, damit er nach seinem ersten Besenflug wieder unversehrt nach Hause zurückfinden kann. Kaum das Licht der Hexenwelt erblickt, fliegt Blanchefleur auch schon auf ihrem Besen hinaus aus der Villa, entdeckt dabei so manches in der Welt. Sie freundet sich mit Gertruda an und findet zufällig zu dem Mädchen Ells.
Doch wie findet Blanchefleur wieder nach Hause?
Und was wartet alles auf sie?

 

Leseprobe:

Der Vollmond scheint am Nachthimmel und in der großen Villa am Stadtrand ist ein Fenster hell erleuchtet. Die Sterne blinken und sieht man zu ihnen hinauf, scheint es so, als erzählen sie eine Geschichte.
Es herrscht ein aufregendes Treiben in der Hexenvilla.
Aleidis, Imperatrix, Carissima, Flordalis, Imagina und auch Melisande sind da. Alle sechs Schwestern stehen Heilicia bei, denn Heilicia erwartet ihren ersten Neuankömmling. …

 …. „Meine Pantoffeln! Meine Pantoffeln!“ ruft sie erfreut und springt nun wie ein kleines Rehkitz durch das Gras und als sie an ihren Pantoffeln ist, setzt sich Blanchefleur in das feuchte Gras und stützt ihr Köpfchen auf ihre zwei Hände. Sie überlegt, denn eine kleine Schnecke mit ihrem Haus ruht sich in einem Pantoffel aus.
„Wer bist du denn?“ fragt Blanchefleur und tippt neugierig mit ihren Fingerchen auf die zwei längeren Fühler. Die Schnecke erschreckt sich und zieht ihren Kopf mit samt den Fühlern ein und wartet ab.
„Komm wieder raus. Ich wollte dich doch nicht erschrecken! Aber du sitzt in meinem Pantoffel.“ spricht Blanchefleur und die Schnecke traut sich und kommt aus ihrem Haus und antwortet „Woher sollte ich denn wissen, dass das ein Pantoffel ist und das er zu dir gehört? Wenn du Zeit hast, dann schleiche ich mich auf die andere Seite, die sieht auch so bunt aus, wie diese hier.“
Blanchefleur schaut auf ihren anderen Pantoffel und sagt zur Schnecke „Das ist mein Pantoffel, hier kannst du nicht bleiben! Der andere gehört auch dazu! Ich habe doch zwei Füße!“
Die Schnecke versteht und entschuldigt sich bei Blanchefleur, das sie in einem ihrer Pantoffel ausgeruht hat und Blanchefleur tut es schon wieder fast leid, das die Schnecke nun durch das feuchte Gras ziehen muss, ….

Weiteres zum Buch unter … http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/59.htm

„Bewegung“

       ISBN: 978-3-7481-4013-9

„Das Gold des Himmels, es fällt in den Tag.
Leise Worte scheinen lauter, wenn du dich wagst.
Und ist das Silber der Nacht ein Garant dafür?
Was für uns noch zählt?                                                                                                                  Wir fühlen, das Gold und Silber Reichtum sind.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch auf ..                        http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/87.html