Archiv der Kategorie: Spirituelles

„Zwei kleine Rituale“

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(Foto aus einer Engelsausstellung/Text: Jana Goeritz)

Die Zeit verrinnt und in ein paar Wochen schon steht Weihachten und auch der Jahreswechsel vor der Tür.  Für mich ist das immer eine ganz besondere Zeit, auch weil viele Häuser mit ihren wunderschön geschmückten Fenstern locken und allabendlich erleuchtet sind. Und so schön wie diese Zeit für mich auch immer wieder ist, liebe ich auch so manches Ritual, das ich in dieser Zeit begehe.

Immer wenn wir etwas Schönes erleben das ganze Jahr über, eine Reise, einen besonderen Tag, alles was gefällt,  schreiben wir auf einen weißen Zettel, versehen ihn mit Datum und gefaltet geben wir ihn in ein Behältnis. An einem Tag zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester holen wir einen Zettel nach dem anderen heraus und lesen es laut vor, so erleben wir noch einmal das Schöne, schwelgen in Erinnerung, haben zu erzählen und beschäftigen uns mit den positiven Seiten des vergangenen Jahres.

*

Das zweite kleine Ritual ist ein Engelsritual, irgendwann habe ich es einmal von jemanden erhalten oder irgendwo gelesen.

Wir schreiben uns je 13 positive Wünsche für das neue Jahr auf je einen Zettel. Diese geben wir in eine Schatulle und in jeder Raunacht, ziehen wir mit verschlossenen Augen einen dieser Zettel. Wir lesen uns diese durch und verbrennen sie. Diese Wünsche können erfüllt werden, der 13. Wunsch jedoch, der übrig bleibt, für dessen Erfüllung müssen wir selbst sorgen.

Ich mag diese kleinen Rituale und wer möchte, kann sie ja einmal ausprobieren

 

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

„Emilia Sommerfeld“

Emilia Sommerfeld

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog

Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog


Kleine Anmerkung:
Diese Geschichte schrieb sie aus meinem Gefühl heraus. Denn immer, wenn ich meinte, ich sollte so oder so schreiben, fühlte ich einen Schmerz in meiner Magengrube. So wurde ich geführt, diese Geschichte, genau so zu schreiben, wie sie wohl gemeint ist.

Eine neue Erfahrung für mich!
Wer mich führte?
Vielleicht eine Seele, die Vergebung finden möchte?
Vielleicht ein Engel, der mich bewacht?
Dieses Buch schrieb ich sehr schnell, allerdings dauerte die Überarbeitung viel länger, als ich den Inhalt niedergeschrieben hatte.
Dazwischen, also bis ich dieses Buch wirklich fertig hatte, schrieb ich acht Bücher mit Gedichten. Ich fragte mich, Ablenkungsmanöver und von wem?
Später wurde ich schlauer.

Eine Leseprobe gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/40.html

„Jonas und die Himmelsleiter“

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Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.

Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Eine Leseprobe und mehr zum Buch gern unter ..          http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html

„Visualisieren“

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Das Visualisieren lernte ich einst durch mein Seelengefährten Georg und dennoch stehe ich diesem Thema keineswegs erst heute kritisch gegenüber. Das hat auch seinen Grund, denn ich glaube, es ist ein Kraftakt des Egos, den wir zu Zeiten der Unzufriedenheit und der Ungeduld bewerkstelligen.

Und tut man dies, glaubt man dann noch an eine göttliche Führung? 

Und einmal Hand aufs Herz, wie viele Visualisierungen haben, wem wirklich in den bleibenden Erfolg gebracht? 

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„Innehalten, Innenschau, Rückzug“

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(Bild/Text: Jana Goeritz)

Wir kennen wohl alle Zeiten, des Schaffens und des Ausruhens.

Waren meine Gefühle mit etwas überfordert und brauchte ich mehr Ruhe, war es Zeit innezuhalten. Es war die Zeit, in der ich mir meiner eigenen Gefühle wieder mehr oder gar bewusst werden mochte. Viel zu oft war ich im Außen unterwegs und übersah so manch eigenes Gefühl womöglich, hatte mich etwas vergessen.

Innehalten ist eine Zeit des Ausruhens, des wieder zu sich selbst Findens. Es ist eine Zeit, die ich nutze, um Situationen, oder Wege neu zu überdenken, zu bearbeiten.

So kann natürlich auf das Innehalten, die Innenschau folgen, denn innehalten heißt für mich erst einmal nur, das Vorwärtsgehen mit einem bestimmten Gefühl einer Person oder nur einem anderen Gefühl gegenüber, in einer Situation, zu beenden. Die Innenschau wäre für mich dann das Nächste. Sie kann dafür sorgen, ob das Gefühl, das von meiner Seite dafür sorgte, etwas zu beenden, richtig war.  Und finde ich nach einer kleinen Auszeit keine Antwort, braucht es wohl etwas mehr Zeit, dann würde ich von einem Rückzug sprechen. Von einem Rückzug um Nachzudenken, nachzuforschen, zu klären, um Klarheit zu haben im eigenen Gefühl,  um schlussendlich auch zu vertrauen, das ich eine weise Entscheidung treffen werde und ist mein Gefühl für eine Person, ein anderes Gefühl, eine bestimmte Situation beendet, wird aus dem Rückzug ein bleibender.

 

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„Dankbarkeit“

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Dankbarkeit. Für mich wirklich ein großes Wort, weil, ein großes Gefühl dahinter steht. Und lernen durfte ich, das Dankbarkeit aus ehrlichem Gefühl nur, wirklich etwas bewirken kann. Ansonsten ist es nur ein Wort und ziemlich leer.

 

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„Ich verfüge über mich selbst.“

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Zu einem viel früherem Zeitpunkt hätte ich wahrscheinlich geschrieben „Ich stehe einfach nicht mehr zur Verfügung“ heute schreibe ich „Ich verfüge über mich selbst.“

Das macht keinen Unterschied? Doch! Für mich macht es einen.

Denn beim ersten Satz würde es für das Unterbewusstsein ja heißen „Ich stehe einfach mehr zur Verfügung.“ wobei ich im nachfolgenden Satz deutlich mache „Ich verfüge über mich selbst.“ niemand anders sonst verfügt über mich, mein Gefühl, nur ich.

Das Unterbewusstsein kennt kein „Nicht.“

 

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„Ein besonderes Geschenk“

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Vor einigen Jahren waren mein Mann und ich an der Ostsee. Ich fühlte mich zu dieser Zeit etwas ungut, sage ich mal. So wünschte ich mir etwas von der Reise, das kein Geld kosten würde. Vielleicht wollte ich ein Zeichen von oben, um meinen Glauben zu stärken, dass es da etwas gibt, das mich im Auge hat und auf mich acht gibt. Seit Kindheitstagen begleitet mich dieses Gefühl behütet zu sein, aber manchmal schien es wohl kurzzeitig verschüttet und mein Glaube zerstört.

Es waren drei Tage die wir dort verbrachten, also nur ganz kurz An- und Abreise inbegriffen. Am Anreisetag dachte ich kaum darüber nach, ich genoss die See mit ihren kühlen Wellen und schaute auf sie, auf die Weite die sich vor mir auftat. Es war für mich immer wichtig, nur die See im Blick zu haben, kein Land. Am zweiten Tag fühlte ich mich schon so erholt, als hätte ich bereits eine ganze Woche dort verbracht. Doch am dritten Tag, dem Abreisetag, schlich sich eine Wehmut ein. Hm, vielleicht sogar etwas Traurigkeit. Ja, wir mussten wieder abreisen, aber es war etwas anderes im Gefühl. Es war in meinem Gefühl so eine Art Enttäuschung darüber, das ich wahrscheinlich nur mit Geld mir einen Wunsch hätte erfüllen könnte. Ja, so fühlte ich wohl.

Kurz vor unserer Abreise, lief ich noch einmal zum Strand, um mich zu verabschieden, auch um die letzte Stunde noch am Wasser zu genießen, denn ich bin so gern am Meer. Ich schlich fast über den Sand, mein Minenspiel sah niemand glücklicherweise, denn ich war noch ganz allein da und machte mir so meine Gedanken über meinen unerfüllten Wunsch und blickte deshalb etwas traurig in die Welt, dem kleinen Mädchen in mir machte es doch zu schaffen, das mir ohne Geld wohl kein Wunsch erfüllt würde.  Und wie ich so über den Sand lief, stutzte ich auf einmal, denn eine Welle spülte mir einen Seestern vor meine Füße. Kurz darauf kam mein Mann dazu und ich zeigte ihm, was ich aufgehoben hatte. „Schau mal, was sich gerade aufgelesen habe, ein Seestern.“ Behütet legte ich ihn schon mal  ins Auto zum Trocknen und zu Hause fand ich einen besonderen Platz, den er heute noch hat. Der Rezeptionist vom Hotel erzählte meinem Mann bei der Verabschiedung, wie selten so ein Fund in ihrer Gegend sei. Und für mich war es das Zeichen, jemand hatte meinen Wunsch vernommen und ihn mir erfüllt, wenn auch wirklich in letzter Minute.

Tage später fühlte ich die Seele bei mir und ich durfte sie mithilfe der Engel ins Licht geben und ich fühlte Dankbarkeit, für diese ganz besondere Begegnung, die es für mich war. Und sie kam sogar ab und an zu Besuch und ließ mich fühlen, wenn ich einmal Hilfe bräuchte, würde sie für mich da sein. Einmal nahm ich dieses Angebot auch schon in Anspruch. Für mich fühlte sich diese Begegnung wie ein Wunder an und ist es auch heute noch,  denn ich hatte bei meinem Wunsch, nie an so etwas Schönes gedacht, eine ganz besondere Seelenfreundschaft, für die ich sehr dankbar bin.

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„Energetisches Räuchern“

Schon einmal vorweg, ich liebe es. Das ist etwas für mich! Die Düfte der Kräuter, Hölzer, Harze, wenn sie sich im Raum verteilen, ist immer wieder ein Dufterlebnis, das meine Gefühle anspricht, meine Sinne. Es fühlt sich für mich an, wie ein Streicheln meiner Seelenhaut. So, als ob sie dadurch auch Säuberung erfahren würde.

Das Räuchern ist für mich ein fast alltägliches Ritual. Mein Gefühl unterscheidet dabei das Räuchern mit Räucher-Stäbchen, Räucher-Kerzen und das Räuchern mit Kräutern, Harzen oder, und Hölzern. Letzteres auf einem Sieb, auf Sand, oder auch in letzter Zeit mehr auf Alufolie. Das, hat keinen besonderen Grund, nur eben diesen, ich habe gerade keinen Sand, und den, den es zu kaufen gibt, da wo ich geschaut habe, ist kein grobkörniger, diesen aber bräuchte ich. Mit Alufolie jedoch, klappt das auch sehr gut, musste ich mich aber erst etwas daran gewöhnen. Früher hatte ich auch einmal mit Kohle geräuchert, jedoch stellte ich für mich fest, anders gefällt es mir viel besser.

Da ich Reiki praktiziere, säubere ich meine Wohnung immer zuerst mit spiritueller Energie, aber natürlich auch mich und meine Kätzchen, danach kommt das energetische Räuchern. Dazu kommt bei mir Weihrauch auf mein Stövchen. Dies tat ich auch schon während und nach einer Erkrankung. Auch Salbei benutzte ich gern dazu.  Jedoch mindestens einmal in der Woche reinige ich meine Räume sehr gründlich mit Reiki und danach auch noch einmal mit Weihrauch. Mein Gefühl mag Weihrauch gern aus einem Klosterladen. Warum auch immer, ich habe oft schon da eingekauft. Nach dem Räuchern lüfte ich durch, damit die neutralisierten Energien entweichen.

Die Räucher-Stäbchen und Kerzen benutze ich auch gern, allerdings mehr in der Advents- und Weihnachtszeit. Dort dürfen sie ihre guten Dienste verrichten und es schnuppert dann so schön, allerdings zieht mein Gefühl mich da auch nur zu Weihrauch hin. So glaube ich,  dies kommt aus der Tiefe meiner Seele, ich besuche ja auch gern Kirchen und Klöster. Vieles davon habe ich auch unter folgendem Link im  Buchkaleidoskop festgehalten  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/2.html  „Bin mal in der Spur“ jedoch gibt es noch eine andere Seite dort „Mein spirituelles Lebensgefühl“ hier habe ich auch einiges versammelt u.a. auch zum energetischen Räuchern der Link dazu wäre http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/63.html hier könntet ihr bei Interesse auch etwas dazu lesen.

Das Räuchern wie ich es empfinde, ist ein ganz intuitiver Prozess. Selbst habe ich mich noch nie an anderen orientiert, bin nur meinem Gefühl gefolgt, und fühle mich wohl dabei. Das habe ich auch schon oft denen erzählt, die gern wissen mochten, wie ich das Räuchern zelebriere. Fast jeder von ihnen hatte mich dann wissen lassen, das sie es selbst wohl falsch machen würden, doch ich hoffe, ich konnte ihnen die falschen Gefühle nehmen. Denn ich glaube und das gilt für alles, was man so tut in seinem Leben, nur wenn man auf seine eigenen Gefühle achtet, kann die Seele sich wirklich wohlfühlen, und selbst fühlt man Harmonie. Es ist niemanden wohl geholfen, es einem anderen nachzutun, dabei aber fühlen zu müssen, dass es einem widerstrebt.

Das energetische Räuchern kann man auch zur Segnung oder zum Weihen, zum Beispiel für einen Talisman vollziehen. Das aber setzt, so empfinde ich es zumindest, auch voraus dem eigenen Gefühl folge zu leisten.

Wen wundert es wohl, wenn wir ein Ritual von jemanden anderen übernehmen würden, und der gewünschte Erfolg bliebe dennoch aus? Es hat doch immer mit Gefühl zu tun. Damit möchte ich nur sagen, liest man das eine oder andere, auch hier in meinen Zeilen, sollte man auf sein eigenes Gefühl achten. Gefällt es, kann man es natürlich auch so tun, ist es anders, probiert man eben selbst aus, was einem nützt und guttut.

Folge ich meinem eigenen Gefühl, kann es immer nur richtig für mich sein!

Und wie schon erwähnt, gilt das für alles im Leben. Aber, ich glaube in diesem Zusammenhang auch, ich sollte einfach mich selbst hinterfragen, warum ich etwas ablehne. Gerade im Leben ist es manchmal auch die Angst vor Veränderung!

Ja, es ist jetzt, gleich wieder so groß geworden, ich weiß, aber ich finde so ein Räucherwerk könnte doch der Anfang sein, sich seiner eigenen Gefühle bewusst zu werden. Es beginnt immer im Kleinen, jede Veränderung, wer da noch Nachholbedarf hätte? Ich schreibe bewusst „hätte“ und mit Fragezeichen.

Denn wie könnten wir uns denn richtig entfalten im Leben, wenn wir es nur anderen nach tun?

(Foto/Text: Jana Goeritz)

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„Meine Traumdeutung“

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Wenn ich träumte, waren es vor allem in Transformationsphasen bis zu drei Träumen, es kam auch schon vor, vier Träume in einer Nacht. Da ich mich schon früher mit meinen Träumen beschäftigen wollte, hatte ich zwei Traumbücher bereits zu Hause, in denen ich nachlesen konnte, was die Träume für mich an Bedeutung haben könnten, doch ich fand sehr selten die Beschreibungen vor, deren Inhalt meine Träume hatten und das kam noch dazu, wenn ich etwas fand, löste es in mir oft ein Gefühl der Angst aus. So fühlte ich mich oft nach einem Traum ungut, nach dem Blick ins Traumbuch noch unguter. 

Meine spirituelle Verbindung zur Energie der Heiligen Mutter Gottes half mir dabei, dies ändern zu dürfen. Erzengel Michael neutralisierte die Energie der Träume, welche für mich unbedeutend waren, Erzengel Raphael verhalf danach meinem Seelengefühl zur Heilung. Zuvor haben mich die Engel fühlen lassen, ich sollte mir ein Buch kaufen, in dem ich dann, den Traum einschreiben kann, der zuvor neutralisiert und der für mich bedeutend ist oder werden würde. Das tat ich und mit der Zeit kamen einige Bücher zusammen.  Als ich es eine Zeitlang genauso tat, wurde ich durch die Engelsenergien in die spirituelle Seelenarbeit eingeweiht, dass durch die Tarotkarten erfolgte. Drei Tage und Nächte hatte ich kaum etwas essen müssen und getrunken hatte ich in dieser Zeit auch sehr wenig, weil es mich total faszinierte mit den Engeln arbeiten zu dürfen, bzw. sie mit mir, meinem Gefühl. Nach dieser Einweihung konnte ich auch die Tarotkarten mit einem Mal für mich deuten, obwohl sie vorher viele Jahre nur im Schrank gelegen. Dieses Gefühl in mir sollte ich nun nutzen, um meine Träume auch durch diese Karten zu deuten. Das tat ich und stellte so für mich fest, dass das Gefühl der Angst sich keineswegs mehr einstellte. Meine Angst früher einzuschlafen, weil ich träumen würde und wieder in Angst aufwachte war beendet. Heute gebrauche ich die Tarotkarten nur sehr selten noch für meine Träume. Meine Gefühle finden sehr oft selbst heraus, um was es sich wirklich handelt.  Die spirituelle Seelenarbeit und auch das Deuten meiner Träume habe ich unter anderem auch in meinem Buch „SeelenEngel“ beschrieben.

Seit dem fühle ich mich nach dem Träumen wohler und meine Gefühle wurden einst durch die Einweihung in die spirituelle Seelenarbeit geschult, jedoch war es für mich auch schwierig. Diese Einweihung musste ich wohl aushalten, denn sie kam ohne jegliche Vorankündigung, denn hätte ich vorher gefühlt, was sich da zeigen kann,  wer weiß, ob ich diesen Schritt gegangen wäre. Heute allerdings bin ich dankbar dafür, denn ich erkannte, dass diese spirituelle Arbeit zu meiner Berufung gehört.

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