Archiv der Kategorie: Spirituelles

„Spirituelles“ Begegnungen z. B. in der Natur, Foto, Gefühle,

„Gedanken, Gefühle, Bilder, Kommunikation“

Freitag früh, fast allein im Park unterwegs. Zwei Spechte hörte ich und ich sah zwei Reiher zuerst einen grauen, etwas später einen Schnee weißen. Beider flogen auf und der graue ward von mir nicht mehr gesehen, der weiße jedoch flog nach oben auf einen Baumast und verweilte dort. Bei mir stellte sich das Gefühl ein, das Heilung geschehen kann, denn ein weißer Reiher auf einem Baum, spricht für mein Gefühl von Heilung, vielleicht sogar von Heilung von „oben“, also durch Beten auch.

Als ich so spazierte am frühen Morgen, genoss ich die Stille um mich. Auf einmal roch es so stark nach Strom, unangenehm. Ich nahm diesen Geruch so stark wahr, aber konnte mir keinen Reim darauf machen, weil ich mich in der Natur befand. Zu Hause angekommen, sah ich, wir hatten das Licht in einem Zimmer vergessen zu löschen.

Und mich befiel ein Gefühl beim Gehen von Angst. Als junge Frau hatte ich dieses Gefühl oft gefühlt. Angst, verfolgt zu werden, so ich ging nie allein, irgendwelche Wege, die dunkel oder abgelegen waren. Damals konnte ich mir keinen Reim darauf machen, heute dagegen schon. Es war keinesfalls meine Angst, nicht in jungen Jahren und nicht heute, sondern das Gefühl meines Seelengefährten. So ging ich also heute meine Runden doch nicht so allein im Park, wie wohl gedacht.

Der letzte Tag des Jahres

An sich ist es nichts Neues, der letzte Tag eines Jahres kommt jedes Jahr wieder. Neu ist nur immer wieder, wie ich die zurückliegende Zeit wohl verbracht habe, auch wer oder was mich bewegt hat. Vielleicht auch schon etwas Hoffnung hegen, das ein oder andere neu gesteckte Ziel für das kommende Jahr, meine Wünsche und Sehnsüchte manifestieren oder je nach Gefühl auch einfach nur auf mich zukommen lassen, was sich erfüllen kann, darf oder am Ende wirklich erfüllt wird. Sicher fühle ich da so, wie viele andere auch.

Das zurückliegende Jahr war ein sehr herausforderndes Jahr für mich, vor allem für meine Gefühle im Frühjahr/ Sommer, sie waren schon zeitweise überfordert mit der weltweiten Gesundheitslage.

Doch selbst durfte ich meine Gesundheit etwas verbessern, das war mein Ziel und ich durfte es erreichen, dafür bin ich dankbar und hoffe, dass ich es stabilisieren darf, vielleicht noch weiterhin verbessern kann.

Ansonsten habe ich viel geschrieben und die letzten Monate des Jahres mehr Ruhe gehegt.

Heute Morgen als wir die Wohnungstür auftaten, standen bereits zwei lieb gemeinte Geschenke auf der Schwelle und ein drittes Geschenk folgte noch. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn auch wir hatten zu Nikolaus und zu Weihnachten Geschenke im Haus auf die Türschwellen gelegt. Ich fand es einfach eine nette Geste und es hat sich tatsächlich im Haus etwas Schönes getan. Das zeigt doch, das nur eine kleine Geste, und mag sie noch so klein sein, doch großes bewirken kann, wenn sich der Mensch auf gute Gefühle einlässt und ihnen vertraut. Damit meine ich keineswegs nur das Materielle, sondern vor allem das was der Schenkende und der Beschenkte fühlen, nämlich Freude und Dankbarkeit, und das durfte ich bei den meisten im Haus fühlen und es war so, so schön.

Heute Mittag waren wir noch am großen See in der Nähe und ich machte einige Schnappschüsse. Es war sehr kalt, aber das Laufen tat gut an der frischen Luft, und dabei sah ich ein großes Herz leider aus Stein und einen Drachen aus Holz. Ich hoffe und wünsche mir einen Glücksdrachen und so viel ich weiß, hat meine bessere Hälfte mir einen kleinen für Neujahr besorgt und ich sah eine schwarze Katze von rechts nach links gehen und mein Mann und ich fuhren über die Straße, wünschen wir uns also auch Glück, denn wie heißt es so schön, „Geht die Katz von rechts nach links, Glück bringt’s.“

So wünsche ich uns allen noch einen angenehmen Jahreswechsel, viel Gesundheit auch im kommenden Jahr und ein gutes 2021.

„So kleine Rituale“

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(Foto: aus einer Engelsausstellung / Text: Jana Goeritz)

Die Zeit verrinnt und in ein paar Wochen schon ist Weihnachten, auch der Jahreswechsel steht vor der Tür.  Für mich ist das immer eine ganz besondere Zeit, auch weil viele Häuser mit ihren wunderschönen geschmückten Fenstern locken, die auch zumeist allabendlich erleuchtet sind. So schön, wie diese Zeit für mich auch immer wieder ist, liebe ich auch so manches Ritual, das ich in dieser Zeit gern begehe.

Immer, wenn wir das Jahr über, etwas Schönes erleben,  sei es eine Reise, einen besonderen Tag, alles was gefällt, schreiben wir auf einen weißen Zettel, versehen ihn mit Datum und gefaltet geben wir ihn in ein Behältnis. An einem Tag zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester entnehmen wir einen Zettel nach dem anderen und lesen laut vor, was wir darauf geschrieben haben. So erleben wir noch einmal das Schöne. Schwelgen in Erinnerung, haben zu erzählen und beschäftigen uns mit den positiven Seiten des vergangenen Jahres.

Das zweite kleine Ritual ist ein Engelsritual. Irgendwann habe ich es einmal von jemanden erhalten oder irgendwo gelesen.

Wir schreiben uns je 13 positive Wünsche für das neue Jahr auf je einen Zettel. Diese geben wir in eine Schatulle und in jeder Raunacht, ziehen wir mit verschlossenen Augen einen dieser Zettel. Wir lesen uns diese durch und verbrennen sie. Diese Wünsche können erfüllt werden. Da es 12 Raunächte sind, bleibt ein Wunsch in der Schatulle zurück.  Das ist der 13. Wunsch der übrig bleibt, für dessen Erfüllung, müssen wir selbst sorgen.

Ich mag diese kleinen Rituale und wer möchte, kann sie ja einmal ausprobieren

„Energetisches Räuchern“

Schon einmal vorweg, ich liebe es. Das ist etwas für mich! Die Düfte der Kräuter, Hölzer, Harze, wenn sie sich im Raum verteilen, ist immer wieder ein Dufterlebnis, das meine Gefühle anspricht, meine Sinne. Es fühlt sich für mich an, wie ein Streicheln meiner Seelenhaut. So, als ob sie dadurch auch Säuberung erfahren würde.

Das Räuchern ist für mich ein fast alltägliches Ritual. Mein Gefühl unterscheidet dabei das Räuchern mit Räucher-Stäbchen, Räucher-Kerzen und das Räuchern mit Kräutern, Harzen oder, und Hölzern. Letzteres auf einem Sieb, auf Sand, oder auch in letzter Zeit mehr auf Alufolie. Das, hat keinen besonderen Grund, nur eben diesen, ich habe gerade keinen Sand, und den, den es zu kaufen gibt, da wo ich geschaut habe, ist kein grobkörniger, diesen aber bräuchte ich. Mit Alufolie jedoch, klappt das auch sehr gut, musste ich mich aber erst etwas daran gewöhnen. Früher hatte ich auch einmal mit Kohle geräuchert, jedoch stellte ich für mich fest, anders gefällt es mir viel besser.

Da ich Reiki praktiziere, säubere ich meine Wohnung immer zuerst mit spiritueller Energie, aber natürlich auch mich und meine Kätzchen, danach kommt das energetische Räuchern. Dazu kommt bei mir Weihrauch auf mein Stövchen. Dies tat ich auch schon während und nach einer Erkrankung. Auch Salbei benutzte ich gern dazu.  Jedoch mindestens einmal in der Woche reinige ich meine Räume sehr gründlich mit Reiki und danach auch noch einmal mit Weihrauch. Mein Gefühl mag Weihrauch gern aus einem Klosterladen. Warum auch immer, ich habe oft schon da eingekauft. Nach dem Räuchern lüfte ich durch, damit die neutralisierten Energien entweichen.

Die Räucher-Stäbchen und Kerzen benutze ich auch gern, allerdings mehr in der Advents- und Weihnachtszeit. Dort dürfen sie ihre guten Dienste verrichten und es schnuppert dann so schön, allerdings zieht mein Gefühl mich da auch nur zu Weihrauch hin. So glaube ich,  dies kommt aus der Tiefe meiner Seele, ich besuche ja auch gern Kirchen und Klöster. Vieles davon habe ich auch unter folgendem Link im  Buchkaleidoskop festgehalten  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/2.html  „Bin mal in der Spur“ jedoch gibt es noch eine andere Seite dort „Mein Lebensgefühl“ hier habe ich auch einiges versammelt u.a. auch zum energetischen Räuchern der Link dazu wäre http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/63.html hier könntet ihr bei Interesse auch etwas dazu lesen.

Das Räuchern wie ich es empfinde, ist ein ganz intuitiver Prozess. Selbst habe ich mich noch nie an anderen orientiert, bin nur meinem Gefühl gefolgt, und fühle mich wohl dabei. Das habe ich auch schon oft denen erzählt, die gern wissen mochten, wie ich das Räuchern zelebriere. Fast jeder von ihnen hatte mich dann wissen lassen, das sie es selbst wohl falsch machen würden, doch ich hoffe, ich konnte ihnen die falschen Gefühle nehmen. Denn ich glaube und das gilt für alles, was man so tut in seinem Leben, nur wenn man auf seine eigenen Gefühle achtet, kann die Seele sich wirklich wohlfühlen, und selbst fühlt man Harmonie. Es ist niemanden wohl geholfen, es einem anderen nachzutun, dabei aber fühlen zu müssen, dass es einem widerstrebt.

Das energetische Räuchern kann man auch zur Segnung oder zum Weihen, zum Beispiel für einen Talisman vollziehen. Das aber setzt, so empfinde ich es zumindest, auch voraus dem eigenen Gefühl folge zu leisten.

Wen wundert es wohl, wenn wir ein Ritual von jemanden anderen übernehmen würden, und der gewünschte Erfolg bliebe dennoch aus? Es hat doch immer mit Gefühl zu tun. Damit möchte ich nur sagen, liest man das eine oder andere, auch hier in meinen Zeilen, sollte man auf sein eigenes Gefühl achten. Gefällt es, kann man es natürlich auch so tun, ist es anders, probiert man eben selbst aus, was einem nützt und guttut.

Folge ich meinem eigenen Gefühl, kann es immer nur richtig für mich sein!

Und wie schon erwähnt, gilt das für alles im Leben. Aber, ich glaube in diesem Zusammenhang auch, ich sollte einfach mich selbst hinterfragen, warum ich etwas ablehne. Gerade im Leben ist es manchmal auch die Angst vor Veränderung!

Ja, es ist jetzt, gleich wieder so groß geworden, ich weiß, aber ich finde so ein Räucherwerk könnte doch der Anfang sein, sich seiner eigenen Gefühle bewusst zu werden. Es beginnt immer im Kleinen, jede Veränderung, wer da noch Nachholbedarf hätte? Ich schreibe bewusst „hätte“ und mit Fragezeichen.

Denn wie könnten wir uns denn richtig entfalten im Leben, wenn wir es nur anderen nach tun?

(Foto/Text: Jana Goeritz)

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

„SeelenWeihnacht“

Klappentext:

Dieses vorweihnachtliche Buch erzählt von einer friedvollen Reise durch den Advent, mit liebenswerten, auch berührenden Geschichten, sowie kleineren Versen zur Weihnachtzeit. Stimmungsvolle Bilder runden dieses Buch ab und verschönern so, das Warten bis zum Weihnachtsfest.

Zwei Leseproben, sowie Fotos im Buch und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/15.html

„Allerseelen“

Bei Gott, das hatte ich auch noch nie in dieser Fülle! Fast 300 Fotos mit unterschiedlichen Steingesichtern durfte ich heute Mittag am großen See fotografisch festhalten. Einzelne hatte ich immer mal wieder aufnehmen dürfen, jedoch so viele, da kam ich ins Staunen und natürlich kann ich nur einige hier zeigen, aber dies tu ich sehr gern. Nach den, ich sage einmal ersten gefühlten 100 Fotos bedankte ich mich immer wieder bei diesen Seelen und versprach, dass ich alle die ich wahrnehmen kann, auch mit meiner Kamera festhalten werde, solange sie noch Kapazitäten hätte, und lustig empfand ich,  danach zeigten sich mir unzählige weitere Steingesichter und darunter waren auch wieder einige Herzchen. Und als mir doch der Gedanke kam, wieso sich gerade heute so viele von ihnen mir zeigen mochten, kam mir der Stein mit dem „X“ ins Visier. Mein Gefühl empfand es sofort als die Rune Gebo und ich war sehr dankbar, denn wann sonst könnten sich so viele Seelenenergien zeigen, doch wohl  nur zu Allerseelen. So fiel mir auch wieder ein, heute am sehr frühen Morgen bereits einer Seele im Hausflur  begegnet zu sein, sie stieg die Treppe nach oben und schaute zu mir. Mich wundert dies keineswegs, weil ich Seelen schon sehr lange sehen und wahrnehmen kann.  

So bin ich doch sehr dankbar für meine wundervolle Gabe.

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

„SeelenWeihnacht“

Klappentext:

Dieses vorweihnachtliche Buch erzählt von einer friedvollen Reise durch den Advent, mit liebenswerten, auch berührenden Geschichten, sowie kleineren Versen zur Weihnachtzeit. Stimmungsvolle Bilder runden dieses Buch ab und verschönern so, das Warten bis zum Weihnachtsfest.

Zwei Leseproben, sowie Fotos im Buch und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/15.html

„Himmelblau und Sonnenreich“


Eine kleine Libelle

Eine kleine Libelle sitzt auf einem harten Stein und schaut auf das Wasser. Gern würde sie fliegen mit all den anderen,
welche um sie fröhlich tanzen. Sie müsste nur ihre Flügel breiten und sich erheben vom grauen Stein hinauf in die Sommerluft. Doch so recht schafft sie es noch nicht. Obwohl sie voller Neugier so gern die Welt erkunden würde, welche ihr sehr groß erscheint und ja, auch ein wenig Angst einflößt, bleibt sie jedoch noch auf dem grauen Stein vorm Wasser. Gern schaut sie den anderen zu, doch noch lieber würde sie auch selbst fliegen und das Wasser, die Gräser, andere Insekten und die Lüfte erkunden, denn sie hat ja alles bei sich das sie braucht, um ihre Reise zu beginnen und zu einem wunderbaren Erlebnis werden zu lassen. Ihre Augen sind groß, ihr Flugapparat besonders und sie hat ihre Fühler, einen Mund und was kann schon geschehen, wenn sie die Angst besiegt und ins Vertrauen kommt. Viel! Denn ihre Reise wird beginnen! Eine Reise hinein ins bunte Leben und der graue Stein am Wasser wäre dann nur noch Erinnerung, vielleicht aber auch mal ein Stopp, wenn sie wieder hier herkäme, um sich auf dem Stein, den die Sonne wärmt auszuruhen, um dann wieder in die Welt zu fliegen.
„Nun komm doch! Trau dich endlich!“ rufen ihre Artgenossen ihr zu und sehnsüchtig schaut sie auf ihre Flugkünste. Wie kleine bunte Propeller jagen sie über Wasser und über bunte Blumen.
„Wenn ich mich doch nur trauen würde“, sagt sie zu sich und bewegt langsam einen ihrer Flügel. Dann den zweiten.
Danach breitet sie beide Flügel aus und sie fühlt sich besser. Sie erhebt sich in die Luft und auf einmal ist sie mitten drin zwischen all den anderen bunten Propellern, welche sie noch vom Stein aus beobachtet hatte. „Ich fliege! Ich fliege!“ ruft sie fröhlich den anderen zu und erfreut sich an ihrem Sein.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/83.html

„Wechselburg- innere Einkehr“

 

An der Zwickauer Mulde gelegen liegt der Ort Wechselburg mitten in Sachsen. Hier kann der Besucher einen Ort der inneren Einkehr finden. Das Kloster Wechselburg mit Basilika. Die Basilika hat einen für meine Begriffe sehr schönen Lettner, er ist verziert mit Sandsteinfiguren. Gebaut wurde die Basilika um 1156. Umgeben ist das Kloster mit einem Park, der auch alten Baumbestand hat. Nach unserem Innehalten in der Basilika, welche wir schon zum zweiten Mal besuchten, spazierten wir gemütlich über die angelegten Wege des Parks.

„Eine Wasserperle des Nachts“

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Blaues Meer mit großen Tiefen, Wellenberge füllten dich und mit der Flut kamen alte Steine wieder zurück ans Licht. Auf gelben Sand erwachten sie, doch welcher Weg war nun erwählt? Der Zeiger der Zeit hauchte in manchen Augenblicken, so manchen Träumen, Leben ein. Gedanken fielen so zum Boden, versanken in den Wogen, die zum Ufer gerade rollten. Gefühle versteckten, verbargen Leben, das keine Liebe zu leben schien. Und am Strand erwachte die Nacht, das Licht im Dunkel leise tönte. Die Steine jedoch zeigten nur Tropfen, die das Nachtlicht erstrahlen ließ. Der Weg wird neu! Das Licht wird groß! Die Liebe ist kein Los, sie ist der Wahrheit Herzenskraft und lenkt im Leben alles. Blaues Meer der Ewigkeit, was birgst du noch an Steinen? Wellenberge laufen aus bis zum gelben Ufer, bringen mit, alles was nur Lose ist. Er gibt auf, er schwimmt vielleicht? Sie ist auf dem Weg zu sich zurück.

„Klosterruine Marienthron und Katharina von Bora“

 

Die Klosterruine Nimbschen, unweit von Grimma, einer Kleinstadt in Sachsen. Hier weilte einst Katharina von Bora von 1509 bis 1523. Das Kloster aber wurde bereits 1243 schon erbaut. Die Überreste des Klosters kann man noch besichtigen.

„Ein Traum aus Barock“

 

Wenn von außen auch unspektakulär, von innen ein Traum aus Barock. Kein Gold erwartete uns, dafür u.a. viele wunderschöne Stuckarbeiten. Die italienischen Stuckateure hatten seiner Zeit, also 1679 bis 1692 (habe ich beim Rundgang in der Kirche erfragt) ihre Arbeiten phänomenal gemacht. Für mich? Ein Traum! Und nicht nur das, sondern auch die Gemäldemalerei an der Decke unbeschreiblich schön. So erkundeten wir dieses Prunkstück bis unter die Decke auf zwei Emporen und nahmen zum Ende unseres Besuches in der ersten Reihe Platz zum Innehalten. Wo man diese schöne Kirche findet? Im thüringischen Eisenberg.

„Der älteste Backsteinbau Norddeutschlands. Kloster Jerichow.“

 

Das Kloster Jerichow. Für mich, die sich gern Klöster und Kirchen zu Gemüte führt, wenn auch nicht unbedingt immer architektonisch interessiert, empfand ich doch diesen Bau als ein imposantes romanisches Bauwerk mit gotischen Aspekten. Des Weiteren ist dieser Backsteinbau der älteste in Norddeutschland und im Jahre 1144 erbaut. Große Säulen fanden sich in der Stiftskirche, und wie sehr oft in Kirchen, nahm ich auch hier auf einen der Stühle Platz zum Innehalten. So gingen wir noch den Kreuzgang entlang, keine Ahnung warum, aber Kreuzgänge haben etwas für sich, meine ich. Vielleicht, weil hier noch uraltes Wissen für Lösungen verhaftet ist? Wir sahen auch kapellenartige Räume und den Klostergarten, der mit allerlei netten Arrangements versehen war.  Einen Klosterladen und auch ein Café kann man, wenn man denn möchte hier besuchen.