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„Türen“

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Manche Türen stehen einfach offen, wir fühlen uns eingeladen einfach hindurch zu gehen, hinein in Etwas, das Neu, oder auch alltäglich sein kann. Andere Türen sind für uns verschlossen, wir hadern und fragen uns, warum dies so ist. Unser Wille, möchte unbedingt hindurchgehen, hineinsehen in das, was vor uns verborgen ist.

Verschließen wir uns vor unserem Gefühl, kann es uns keine Führung anbieten. Unser Ego sitzt in der ersten Reihe und zeigt uns Wege auf. Und wenn wir dann vor einer dieser Türen stehen, welche uns verschlossen bleiben, führte uns kein Gefühl, das  würde uns vielleicht raten, die Finger davonzulassen.

Die Frage, warum es uns schmerzt, das die Tür, die wir so gern öffnen würden, doch vor uns verschlossen bleibt, bleibt ungefragt.  Womöglich würde tief in unserer Seele, ein Teil berührt, welcher uns erinnern könnte und wir mögen uns aber bewusst oder auch unbewusst, ungern wieder erinnern.

Dabei wäre doch aber genau das richtig, oder?  Denn nur eine Aufarbeitung unserer Gefühle, kann Heilung bringen. Nur wenn wir uns an Situationen erinnern, welche uns einmal sehr schmerzten, sie womöglich im Gefühl noch einmal durchleben, uns also nur daran erinnern, können wir dem Leben wieder offen begegnen. Das heißt, wir sollten die Erinnerung zulassen, und wir werden unser Gefühl heilen können, aber auch jede verschlossene Tür akzeptieren, aus welchem Grund es auch sein mag, vielleicht weil die Zeit für uns noch eine andere ist, und wir erst andere Türen durchschreiten sollten. Womöglich werden wir es noch erfahren.

Lassen wir uns vom Gefühl führen. Es kommt aus der Seele und sie hat den Kontakt zur göttlichen Führung. Fühlen wir, fühlen wir auch, welche Tür wir durchschreiten können, ob sie nun schon für uns offen steht, oder wir die Klinke erst noch betätigen müssen.

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„Energieschale“

Wir wissen es! Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Missfällt uns etwas und das immer wieder, haben wir wohl zu oft unser Augenmerk darauf gerichtet, was wir gerade abschaffen möchten. Ja, natürlich einmal sollten wir auf jeden Fall darauf schauen, wie sonst könnten wir es verändern? Doch halten wir zu oft, zu viel daran fest was uns missfällt, denken wir ununterbrochen darüber nach, vielleicht fühlen wir es sogar ständig, was geschieht dann?  Genau! Es bleibt, es kommt dann sicher auch noch mehr dazu. Also ist es doch besser, das, was wir verändern, anzusehen, wie es gerade wirklich ist, und eine Lösung zu suchen. In Lösungen denken, das ist immer gut. Und finden wir mal gleich keine Lösung, dann vertagen wir es. Aber, wie behalten wir unseren positiven Energielevel bei, ohne zu vergessen, dass wir noch eine Lösung brauchen und wie entlasten wir unsere Gedanken daran? Denn ständig daran denken, nein das wäre falsch. Eine Notiz darüber, das wir eine Lösung suchen wäre hilfreich. Diese Notiz können wir in einem Heftchen,  im Kalender oder in den Notizblock des Smartphones einschreiben, „Lösung finden für …. .“ Und wenn uns etwas wirklich auf der Seele brennt, weil wir dafür eine Lösung finden möchten, dann notieren wir uns auch einen neuen Termin, und erst wenn dieser Tag, zu jener Stunde angerückt ist, dann denken wir erneut darüber nach. Genau in diesem Zeitfenster.  Wie lange wir uns Zeit nehmen mögen, liegt an uns selbst. Je nachdem wie groß oder klein die Veränderung sein sollte. Nutzen wir diese Möglichkeit immer wieder bei einer Lösungssuche, werden wir fühlen, es geht uns wohl besser damit. Und manchmal geschieht womöglich ein kleines Wunder, dann wenn wir verstehen, dass das was uns missfällt,  mit uns zu tun hat. Sind wir die, die sich dem „Problem“ anders nähern, gehen wir schon in eine kleine Veränderung und somit verändert sich es auch im Außen. Und auf einmal, ohne darüber groß nachzudenken, hat sich etwas schon wie von selbst erledigt, unsere Seele fühlt sich freier.