Schlagwort-Archive: Begegnung

„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

„Zauber“, flüsterte eine Seele, öffnete dabei ihren Mantel weit.                
Goldene Strahlen, fielen in eine trübe Zeit, erfüllten diesen Raum mit Licht. „Zauber“, flüsterte eine Seele, der Mensch jedoch vertraute nicht. Er verschloss den hellen Raum, doch als das Licht erlosch, fragte er die Seele, „Seele, Licht?“
Die Seele jedoch vertraute ihm nicht und sprach, „Du musst mir vertrauen, dann verhelfe ich dir, zu deinem eigenen Licht.“
Der Mensch vertraute und sprach zur Seele „Seele, Licht.“

Der Sprung in ein blaues Tintenfass, der so ist es, hat ja was. 
Sie schreibt so viele Seiten neu, so geht seine Traurigkeit vorbei.                
Was er liest, Zuversicht, Vertrauen wird geschult.                      
Mutig, ehrlich vorwärtsgehen.                           
Was es auch war, das ihm verbot, sich selbst zu lieben,              
das bunte Garn seiner Zukunft liegt in seinen Händen, dies nun,           nur noch für Gutes zu verwenden, das hat er gelernt.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/104.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/schmetterlingszeit-ein-geschenk-ist-erkannt/

„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

Eine Leseprobe und weiteres zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/emilia-sommerfeld/ und auch http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/40.html

„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

Eine Leseprobe und weiteres zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/emilia-sommerfeld/ und auch http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/40.html

„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

„Zauber“, flüsterte eine Seele, öffnete dabei ihren Mantel weit.                
Goldene Strahlen, fielen in eine trübe Zeit, erfüllten diesen Raum mit Licht. „Zauber“, flüsterte eine Seele, der Mensch jedoch vertraute nicht. Er verschloss den hellen Raum, doch als das Licht erlosch, fragte er die Seele, „Seele, Licht?“
Die Seele jedoch vertraute ihm nicht und sprach, „Du musst mir vertrauen, dann verhelfe ich dir, zu deinem eigenen Licht.“
Der Mensch vertraute und sprach zur Seele „Seele, Licht.“

Der Sprung in ein blaues Tintenfass, der so ist es, hat ja was. 
Sie schreibt so viele Seiten neu, so geht seine Traurigkeit vorbei.                
Was er liest, Zuversicht, Vertrauen wird geschult.                      
Mutig, ehrlich vorwärtsgehen.                           
Was es auch war, das ihm verbot, sich selbst zu lieben,              
das bunte Garn seiner Zukunft liegt in seinen Händen, dies nun,           nur noch für Gutes zu verwenden, das hat er gelernt.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/104.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/schmetterlingszeit-ein-geschenk-ist-erkannt/

„Begegnung“

Zeitenfänger, er schleicht, er rennt, er schreitet,
Jahrhunderte schon durch die Zeit.
Dabei hat er eine helle Tasche, die er trägt
passend zu seinem Kleid.
Bunt wie ein Falter, der seine Flügel breitet und fliegt,
er hascht die Sekunden ein im Laufe der Zeit.
Momente der Liebe gezählt hat er schon viele,
Augenblicke erzählen davon.
Zeitenfänger wird man wohl,
wenn das eigene Leben sich davon stiehlt,
durch Äußerlichkeiten, die nicht viel zu sagen haben.
Gefühle nichts bedeuten und die Tasche die man trägt,
nur buntes Leben bringt.
Armer Zeitenfänger.
Lege doch die Tasche zur Seite
und begebe dich auf deine eigene Reise,
damit du einmal fühlen darfst,
was du seit Jahrhunderten in deiner Tasche trägst.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/65.html

„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

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„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

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„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

„Zauber“, flüsterte eine Seele, öffnete dabei ihren Mantel weit.                
Goldene Strahlen, fielen in eine trübe Zeit, erfüllten diesen Raum mit Licht. „Zauber“, flüsterte eine Seele, der Mensch jedoch vertraute nicht. Er verschloss den hellen Raum, doch als das Licht erlosch, fragte er die Seele, „Seele, Licht?“
Die Seele jedoch vertraute ihm nicht und sprach, „Du musst mir vertrauen, dann verhelfe ich dir, zu deinem eigenen Licht.“
Der Mensch vertraute und sprach zur Seele „Seele, Licht.“

Der Sprung in ein blaues Tintenfass, der so ist es, hat ja was. 
Sie schreibt so viele Seiten neu, so geht seine Traurigkeit vorbei.                
Was er liest, Zuversicht, Vertrauen wird geschult.                      
Mutig, ehrlich vorwärtsgehen.                           
Was es auch war, das ihm verbot, sich selbst zu lieben,              
das bunte Garn seiner Zukunft liegt in seinen Händen, dies nun,           nur noch für Gutes zu verwenden, das hat er gelernt.

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„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

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„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

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„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

„Zauber“, flüsterte eine Seele, öffnete dabei ihren Mantel weit.                
Goldene Strahlen, fielen in eine trübe Zeit, erfüllten diesen Raum mit Licht. „Zauber“, flüsterte eine Seele, der Mensch jedoch vertraute nicht. Er verschloss den hellen Raum, doch als das Licht erlosch, fragte er die Seele, „Seele, Licht?“
Die Seele jedoch vertraute ihm nicht und sprach, „Du musst mir vertrauen, dann verhelfe ich dir, zu deinem eigenen Licht.“
Der Mensch vertraute und sprach zur Seele „Seele, Licht.“

Der Sprung in ein blaues Tintenfass, der so ist es, hat ja was. 
Sie schreibt so viele Seiten neu, so geht seine Traurigkeit vorbei.                
Was er liest, Zuversicht, Vertrauen wird geschult.                      
Mutig, ehrlich vorwärtsgehen.                           
Was es auch war, das ihm verbot, sich selbst zu lieben,              
das bunte Garn seiner Zukunft liegt in seinen Händen, dies nun,           nur noch für Gutes zu verwenden, das hat er gelernt.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/104.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/schmetterlingszeit-ein-geschenk-ist-erkannt/

„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

Eine Leseprobe und weiteres zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/emilia-sommerfeld/ und auch http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/40.html

„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

„Zauber“, flüsterte eine Seele, öffnete dabei ihren Mantel weit.                
Goldene Strahlen, fielen in eine trübe Zeit, erfüllten diesen Raum mit Licht. „Zauber“, flüsterte eine Seele, der Mensch jedoch vertraute nicht. Er verschloss den hellen Raum, doch als das Licht erlosch, fragte er die Seele, „Seele, Licht?“
Die Seele jedoch vertraute ihm nicht und sprach, „Du musst mir vertrauen, dann verhelfe ich dir, zu deinem eigenen Licht.“
Der Mensch vertraute und sprach zur Seele „Seele, Licht.“

Der Sprung in ein blaues Tintenfass, der so ist es, hat ja was. 
Sie schreibt so viele Seiten neu, so geht seine Traurigkeit vorbei.                
Was er liest, Zuversicht, Vertrauen wird geschult.                      
Mutig, ehrlich vorwärtsgehen.                           
Was es auch war, das ihm verbot, sich selbst zu lieben,              
das bunte Garn seiner Zukunft liegt in seinen Händen, dies nun,           nur noch für Gutes zu verwenden, das hat er gelernt.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/104.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/schmetterlingszeit-ein-geschenk-ist-erkannt/

„Die wunderbare Josepha“

Die wunderbare Josepha

Josepha ist in einem Alter, in dem man sich vieles erlauben darf. Ihre Arbeitsjahre liegen hinter ihr und ihr Ruhestand bekommt ihr gut. Zu Anfang jedoch war das anders. Die viele freie Zeit füllen, die sie vorher in der Firma verbracht, war schwieriger für sie, als gedacht.

Josepha wohnt in einem Haus am Stadtrand und geht sehr gern im schön angelegten Park spazieren, doch die allein gängigen Spaziergänge stellen sie keinesfalls immer zufrieden. Gern hält sie sich überall in der Natur auf, im Wald, auf Wiesen, am Wasser und so eben auch am Fluss und dort kommt ihr die Idee, Steine zu sammeln. Sie kauft sich Farben und Pinsel und beginnt die gesammelten Steine zu bemalen. Selbst von ihrem Tun so erfreut, glaubt sie nach einer gewissen Zeit, auch andere Menschen könnten sich an den bemalten Steinen erfreuen und lässt sich so, etwas Schönes einfallen.

Inspiriert zu diesem Buch hat mich eine sehr reife, freundlich ausschauende Frau, welcher ich ab und an begegne. Sie ist nie allein unterwegs, sondern in liebenswerter Gesellschaft ihres Hundes. Irgendwie berührt mich die Energie dieser Frau. Zu Anfang waren es nur ihre dunklen Augen, welche mir auffielen, doch sprachen wir ab und an ein paar Worte, bemerkte ich immer wieder, was sie wohl auch an Sorge gerade trägt, von der sie mir etwas erzählt, so trägt sie doch ein bezauberndes Lächeln auf ihrem Gesicht, das aus der Tiefe ihrer Seele in die Welt strahlt. In einer unsere Begegnung, die nach langer Zeit erst wieder stattgefunden hatte, gestand ich ihr, das ich mich doch etwas gesorgt hatte und fragte, ob hoffentlich alles gut sei. Doch ich wurde durch ihre Energie belehrt, mir keine Sorgen zu machen, ihr Tonfall machte mir dies sehr deutlich. Wochen später begegneten wir uns wieder. Ich verstand, wenn auch erst etwas später, was es für mich zu bedeuten hatte. So fühle ich, ihre Stärke ist es, was mich doch berührt. Glaubte ich, Liebe und Stärke dies könne einander ausschließen, fühle ich es nun anders. Im Gegenteil durch die Liebe, welche in einem Menschen wohnt, erkennt der Mensch erst seine Stärke.

Die Geschichten, die in diesem Buch eine Heimat gefunden haben, sind frei erfunden. Dennoch möchte ich gern dieses Buch, dieser mir unbekannten Frau widmen. Wer sie auch ist, sie ist eine Frau, die auf eine für mich seltsame Weise, meinen Lebensweg schon bereicherte, wenn auch nur kurz, wenn auch nur, für einen Moment, doch zum richtigen Zeitpunkt. Durch sie durfte ich lernen, ich darf in meiner Liebe bleiben, was auch immer ist.

Dafür bin ich ihr dankbar.  Viel Freude beim Lesen

Inhalt

Ceija

Der Unbekannte

Ein Tag mit Wendungen

Der Klosterladen

Das Land der Liebe finden

Wie das Leben spielen kann

Das Kinderheim der Stadt

Leseproben und mehr zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/91.html

„Die wunderbare Josepha“

Die wunderbare Josepha

Josepha ist in einem Alter, in dem man sich vieles erlauben darf. Ihre Arbeitsjahre liegen hinter ihr und ihr Ruhestand bekommt ihr gut. Zu Anfang jedoch war das anders. Die viele freie Zeit füllen, die sie vorher in der Firma verbracht, war schwieriger für sie, als gedacht.

Josepha wohnt in einem Haus am Stadtrand und geht sehr gern im schön angelegten Park spazieren, doch die allein gängigen Spaziergänge stellen sie keinesfalls immer zufrieden. Gern hält sie sich überall in der Natur auf, im Wald, auf Wiesen, am Wasser und so eben auch am Fluss und dort kommt ihr die Idee, Steine zu sammeln. Sie kauft sich Farben und Pinsel und beginnt die gesammelten Steine zu bemalen. Selbst von ihrem Tun so erfreut, glaubt sie nach einer gewissen Zeit, auch andere Menschen könnten sich an den bemalten Steinen erfreuen und lässt sich so, etwas Schönes einfallen.

Inspiriert zu diesem Buch hat mich eine sehr reife, freundlich ausschauende Frau, welcher ich ab und an begegne. Sie ist nie allein unterwegs, sondern in liebenswerter Gesellschaft ihres Hundes. Irgendwie berührt mich die Energie dieser Frau. Zu Anfang waren es nur ihre dunklen Augen, welche mir auffielen, doch sprachen wir ab und an ein paar Worte, bemerkte ich immer wieder, was sie wohl auch an Sorge gerade trägt, von der sie mir etwas erzählt, so trägt sie doch ein bezauberndes Lächeln auf ihrem Gesicht, das aus der Tiefe ihrer Seele in die Welt strahlt. In einer unsere Begegnung, die nach langer Zeit erst wieder stattgefunden hatte, gestand ich ihr, das ich mich doch etwas gesorgt hatte und fragte, ob hoffentlich alles gut sei. Doch ich wurde durch ihre Energie belehrt, mir keine Sorgen zu machen, ihr Tonfall machte mir dies sehr deutlich. Wochen später begegneten wir uns wieder. Ich verstand, wenn auch erst etwas später, was es für mich zu bedeuten hatte. So fühle ich, ihre Stärke ist es, was mich doch berührt. Glaubte ich, Liebe und Stärke dies könne einander ausschließen, fühle ich es nun anders. Im Gegenteil durch die Liebe, welche in einem Menschen wohnt, erkennt der Mensch erst seine Stärke.

Die Geschichten, die in diesem Buch eine Heimat gefunden haben, sind frei erfunden. Dennoch möchte ich gern dieses Buch, dieser mir unbekannten Frau widmen. Wer sie auch ist, sie ist eine Frau, die auf eine für mich seltsame Weise, meinen Lebensweg schon bereicherte, wenn auch nur kurz, wenn auch nur, für einen Moment, doch zum richtigen Zeitpunkt. Durch sie durfte ich lernen, ich darf in meiner Liebe bleiben, was auch immer ist.

Dafür bin ich ihr dankbar.  Viel Freude beim Lesen

Inhalt

Ceija

Der Unbekannte

Ein Tag mit Wendungen

Der Klosterladen

Das Land der Liebe finden

Wie das Leben spielen kann

Das Kinderheim der Stadt

Leseproben und mehr zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/91.html