Schlagwort-Archive: Bewegung

„Willkommen im Leben“

cover neu Willkommen im Leben

„Das Rad der Zeit lässt allerlei sehen.
Vergangenes verstrichen im Zukunftsuhrenwerk.
Welche Träume dürfen fliegen, weil sie erfüllt,
oder weil sie noch hängen, am Zeiger der Zeit?
Werden neue Gedanken geboren, dort im Zukunftsblick?
Werden Menschen sich auch finden, welche verstehen, nicht die Zeit hat Schuld?
Freude und Liebe schenken Lachen.
Das Rad der Zeit es läuft, egal was der Mensch auch lenkt.“
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/105.html

„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

werbung schmetterlingszeit

„Einst tief verborgen in einer Seele, scheinbar glänzende Stunden,
versteckt in einer bunten Schatulle.
Der Schlüssel tief im hellen Seelenmeer versunken, schimmert golden grün.                    Die Wahrheit, sie geht nie verloren.“

 

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter     http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/104.html

„Jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.

Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Eine Leseprobe, sowie weiteres zum Buch gern unter ..   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html

„SeelenEngel“

Inhalt:

Vorwort
Mein neuer Weg
Loslassen (Kater Iwan)
Kommunikation mit einer Seele (Kater Georg)
Visualisieren (Kater Georg)
Seelen sehen
Die Seelenarbeit mit den Engeln
Mein weiteres energetisches Arbeiten und
die energetische Reinigung
Meine Träume und wie ich sie deute
Spirituelle Zeichen und ein liebenswerter Waldgeist
Entspannung für Körper, Geist und Seele
Das Übernehmen körperlicher Schmerzen
Meine Gefühle
Was ich unter spirituell verstehe
Die Kraft des Gebetes „Das Vater Unser“
Meine Liebe zu Edelsteinen
Wie ich mit Engeln kommuniziere

Noch mal kurz geschaut
Wünsche
Nachwort


… welchen ich durch meine Seele fühlte. Und dieser Weg führte mich in die Zurückgezogenheit, so dass ich erst mal wieder Kraft schöpfen durfte. ….

Mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/8.html

„Liebeswort“ Gedichte

Liebeswort Gedichte

„Manchmal schon weinte das Gefühl, es schwamm im Salzsee der Seele,
ruhte aus auf dem Grün, das Heilung versprach und sprang danach in die Liebe.
Manchmal schon gab es eine Zeit der Einkehr.
Die Seele rief nach der Stille ganz laut, sie nahm sich die Zeit, um auszuruhen
und sprang danach in die Liebe.
Manchmal schon brauchte es mehr Zeit, die Seele nahm sich zurück,
sie hatte gelernt zu lieben und sprang danach ins Glück.“
              Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter                http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/77.html 

„Seelen essen Liebe gern“

Seelen essen Liebe gern 5

„Das Leben, es fällt in mich hinein, es trommelt mich wach, wie ein Specht, der spricht.
Es zieht mich an mit seinen bunten Gewändern und in den ers
ten Frühlingstagen schon,
reicht es mir die Hand und lässt mich in Freude neue Wege gehen.“
*

„Mit Worten spielen, eine Erfahrung, die verblassen könnte,
nicht wenn es Worte sind, welche die Seele berühren.“

 

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter     http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/7.html

„Liebe für die Seele“ Band1

liebe für die seele 1 und 2 .1

Ozean gefüllt mit Tränen, doch nah an der Sonne ein Meer von Licht.
Tränen werden trocknen und Flüsse führen Wasser dorthin.“
*

Leise mit Bedacht durch die Räume.
Die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele mit Liebe gefüllt.“

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„Wenn die Seele weint“

 

 

Kommt uns das Leben schwarz-weiß daher, liegt es oft auch an unserem Gefühl, wie wir die Welt um uns herum, vor allem aber, die eigene wahrnehmen. Bunte Farbe von außen, sieht wunderbar aus und wie gern würden wir diese Farbigkeit auch in unser Leben lassen, doch es wird uns keine Punkte bringen, weil diese Farbe, die wir im außen bewundern, aus uns selbst fließen sollte. Wir sollten selbst fühlen, wie Grün der Rasen, wie Blau der Himmel, wie Bunt die Blumenpracht ist, die unsere Augen zwar sehen, doch unser Gefühl sich davor verschließt.

Und sicher gab es im Leben eines jeden von uns, Tage, die es in sich hatten. Da konnten wir ganz einfach nicht unbeschwert sein, obwohl wir es gern wollten. Und oft war es dieser unsägliche Wille, der uns genau davor zurückhielt, wieder in ein Gefühl der Balance zu kommen.

Denn wenn die Seele Kummer hat, sollten wir diesen wahrnehmen und herausfinden durch Fühlen, warum und wie wir es verändern können, ohne natürlich auch den Verstand nie zu vergessen. Eine Farbe von außen kann dabei eine Art guter Ratgeber sein, jedoch müssen wir selbst etwas dafür tun, um die bunte Farbe im Gefühl selbst wieder zu fühlen und wahrnehmen zu können.

Ablenkung ist solchen Momenten wohl nur sinnvoll, wenn wir bereits erkannt haben, wo unser Problem liegt und die ersten Schritte zur positiven Veränderung eingeleitet haben. Wir haben uns der Problematik gestellt und wissen, unser neues Tun wird uns auch wieder besser fühlen lassen. Oft fühlen wir es schon mit dem ersten Schritt in die neue Richtung. Wir fühlen uns leichter und vertrauen wieder mehr. 

Oft ist auch das Gefühl der Angst ein Hindernis. Wir sollten uns immer wieder vor Augen führen, kein Mensch ist fehlerfrei, wichtig jedoch ist, aus seinen Fehlern zu lernen. Ich weiß, das klingt total abgedroschen und doch ist es richtig und vor allem wichtig, möchten wir in Zukunft nur Freudentränen der Seele wahrnehmen. Natürlich ist es auch verständlich, das wir Gefühle der Angst hegten bei manchen Prüfungen, die uns das Leben zu kommen ließ. Stellten wir uns diesem Gefühl immer mehr, verblasste die Angst auch, sie löste sich nach und nach auf, waren wir auf dem richtigen Weg der Seele. Und groß ist doch, wenn wir lernen die Angst hinter uns zulassen und mutig nach vorn zu gehen, ganz gleich was ein anderer auch meint zu unseren Fehlern aus der Vergangenheit. Wichtig ist doch das Hier und Jetzt, daraus formen wir den Morgen. Selbstliebe ist nie überzogen, solange wir unserer Seele folgen.  Und natürlich heißt dies auch nicht, das es immer nur eitel Sonnenschein gibt, aber, und das ist wohl wichtig, wir sind mehr in Balance und können manche Anforderungen besser bewerkstelligen.

(Fotos/Text: Jana Goeritz)

 

„Wahre Traumtänzerin“

traumtänzerin

„Entscheidungen in der Nacht sind am Morgen manchmal schal,
denn das Sonnenlicht erhellt sie.
Entscheidungen in der Nacht sind bis zum Morgen manchmal noch gewachsen,
die klare Sternennacht wachte über sie und strahlte die Wahrheit bis hinein in den Morgen.“

*

„Endlosschleife „Der falsche Mann“ gerissen.“

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„Stille zu Besuch“

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Wenn Stille uns besucht, ist in unserem Gefühl etwas durcheinander geraten. Etwas, das uns so keineswegs weitergehen lassen möchte. Es ist schwer für uns, dies zu akzeptieren und wir kämpfen. Doch solange wir kämpfen, möchten wir wohl keineswegs annehmen, das was ist. Wir scheuen uns unsere Gefühle näher zu betrachten.

Wenn ein Traum stirbt, verblasst die Farbe. Das Leben erscheint etwas trostlos zu dieser Zeit. Doch lieben wir uns selbst, könnten wir ergründen,  warum dieser Traum gehen musste. Wir würden dadurch lernen und wachsen.

Und wenn wir die Stille annehmen, sie nie als etwas sehen, das uns nie gereicht, dann könnte sie aus unseren Gefühlen etwas zaubern, das wir als stark und reich empfinden könnten und die Welt darf von uns lernen.

Ist Stille zu Besuch, haben wir sie oft selbst eingeladen, um wichtige Entscheidungen treffen zu können, oder sandte das  Schicksal sie? Vielleicht ist es aber auch der Wille eines Menschen, der einen anderen damit in seine Richtung lenken möchte. Das letztere wäre Manipulation. Oft hält die Angst vor Veränderungen den Menschen davon ab, ehrlich sich selbst gegenüber zu sein. Dies ist aber sicherlich keine Option einen anderen deshalb unglücklich sehen zu wollen. Größe ist, wenn ein Mensch sich eingestehen kann, dass wir immer nur uns selbst verändern können, um eine Veränderung herbeizuführen. Diese Veränderung allerdings muss im Gefühl stattfinden, nie im Willen.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

„Wenn es spricht“

wenn es spricht

„Im Blick der Seele, eine Farbe, hell melodisch und doch warm.
Dein Ton verführerisch schön, dein Lied von Gott erzählt so viel,
und doch fragt wer, nach dem Warum.“

 

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„Mein neues Buch erscheint demnächst“

Cover

„Eine Welt ein schimmerndes Farbenmeer, lachende Zauberei.
Das dunkle Nuancen mit Weiß heller werden, haben wir gelernt.
Der Weg zum Weiß allein ist schwerer zu finden, wenn eine dunkle Farbe das Leben in Atem hält.“

*

„Was zu wenig, vergeht.
Gedanken, Gefühle, Erinnerung.
An Wänden, perlten Schaumkronen herunter.
Gefühle erzählten kaum.
In einer Falle, entzündete so manches Licht, die Wahrheit schon.
Wachs an den Händen, altes versiegelt?
Findet neues einen Platz?“

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Du tanzt durch dein Leben!

 
 

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(Foto: Pixabay)

„Du tanzt durch dein Leben“ diese Worte schnappte ich gerade auf und nein, damit war keineswegs ich gemeint. Doch ich fühlte, es lohnt sich, wenn ich mich damit einmal beschäftigen würde.

Zu Anfang steht für mich die Bedeutung des Wortes „Tanz“ an sich. „Tanz“ ist für mich in erster Linie Bewegung. Eine Bewegung von Körper, Geist und Seele. Verarbeitung von Gedanken, Gefühlen mit Hingabe an diese und so eine Spiegelung von innen nach außen gefühlt darzustellen. So glaube ich, man kann durchaus einen Gedanken tanzen, jedoch das Gefühl entscheidet wie, allein durch das Wohlfühlen beim Tanz, bei der jeweiligen Darstellung. Das allein sagt für mich in keinster Weise etwas darüber aus, wie diese Bewegung aussehen könnte. Langsam, geschmeidig, schnell, ja sogar ruhend. Damit verbunden sind für mich Rhythmen, Worte, Gefühle, Mimik. Jedoch könnte ich mir durchaus vorstellen, jede dieser Möglichkeiten stünde auch für sich allein, um mich zu bewegen. Das würde mein Gefühl entscheiden. Meine Hingabe in jenem Moment, die Bewegung als Tanz zu vollziehen, wenn sie mich geradezu auffordert, wenn mich eine dieser Möglichkeiten oder alle gemeinsam bewegen, mich in Bewegung zu setzen.

Auch eine traurige, eine melancholische Melodie kann so schön im Ohr klingen und das Herz berühren. „Traurig, aber so schön.“ ja, auch ich sagte dies schon zu so manchen Klängen. Nur eine Musik kann auch den Geist bewegen, so auch ein Wort, eine Mimik, ein Gefühl. Für mich ist Tanz ein Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.

Ist es zu oberflächlich, wenn man sagt „Du tanzt durch dein Leben.“ Oft wird es ausgesprochen, doch meinen wir dann wohl nur die Leichtigkeit im Gefühl. Dabei ist Tanz so viel mehr.
Würde mich jemand fragen „Tanzt du schon durch dein Leben?“ würde ich höchstwahrscheinlich nachfragen „Du meinst wie ich zurzeit tanze?“ Nachfragen würde ich wohl, weil ich oft diesen Satz in Verbindung mit Leichtigkeit höre.
Ich glaube es kommt auf das jeweilige Gegenüber an, wie bewusst oder unbewusst dieses ist. Vielleicht wäre die Frage richtiger gestellt „Wie tanzt du dein Leben zurzeit?“

Doch „Du tanzt durch dein Leben“ diese Worte verstehe ich selbst noch einmal auch anders. Wer ist in einem Leben zu Hause, das nur durch Leichtigkeit bestimmt und sorgenfrei sich zeigt und es so auch lebt? Wohl niemand immer zu?
Aber unser Gefühl allein entscheidet darüber wie wir uns in verschiedenen Lebenssituationen verhalten. Und ist ein Gefühl früher im Dreieck gesprungen in einer bestimmten Situation, kann es heute in einer ähnlichen oder gleichen Situation vielleicht lächeln und ganz entspannt sein. So eine Art „Tanz durchs Leben.“ Geschieht dies von Zauberhand? Keineswegs. Nur durch Arbeit mit dem eigenen Gefühl. Das, was immer wieder getriggert wird, das will gesehen und geheilt werden. Wenn das geschafft, dann lebt man immer mehr Leichtigkeit.

 

 

„Unsere Natur ohne Maske“

Natürlichkeit braucht keine Maske, das allerdings meine ich im übertragenen Sinn.

Das ist meine „Ausbeute“ von heute.  Kein Sonnenschein, jedoch wieder nette Begegnungen in der Natur. Uns allen noch ein angenehmes Wochenende.

„Das grüne Kleid im Labyrinth“

werbung das grüne kleid im labyrinth

ISBN: 978-3-7504-0490-8

„Es liegt in uns, an unserer Schönheit, wie wir alles sehen mögen.
Es liegt in uns allein.“

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