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„Mein Gefühl in jetziger Zeit – 2020 Heilung darf geschehen?“

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(Bild:Pixabay)

 

Der Anfang des „Wassermann-Zeitalters“ gestaltet sich stürmisch, auch ängstlich. Seit einer Woche dürfen wir in unserem Bundesland nur noch um das eigene Revier spazieren, aus den uns allen bekannten Gründen. Diese Zeit nutzte und nutze ich, um zu meditieren, innezuhalten, nachzudenken und auch ich habe keineswegs eine Lösung für das alles, was mit mir selbst und im Kollektiv geschieht, jedoch arbeite ich mit Reiki und beim Meditieren kamen in mir Gefühle hoch, welche ich gern mit euch teilen möchte.

Mitten im Chaos hörte ich oft, und ich selbst machte mir da auch so meine Gedanken, das dieses Virus vielleicht keineswegs von einem Tier übertragen wurde, aber keiner wusste auch, woher sonst. Nun fühlte ich für mich jedoch, dass es doch kein Zufall sein kann, das wir im Zeitalter „Wassermann“ leben und sich genau zu dieser Zeit ein Virus verbreitet und nein, es handelt sich um keinen Schnupfen, oder ein Zwicken im Bein oder in der Schulter, sondern es kann eine Lungenentzündung auslösen.  Gerade eine Lungenentzündung, wo doch das Sternzeichen Wassermann ein Luftzeichen ist. So ist für mich die Herkunft, das es von einem Tier übertragen wurde, einleuchtend, noch dazu ursprünglich von einer Fledermaus, welche durch die Lüfte fliegt.

Fühle ich in mich hinein, fühle ich oft, dass auch ich meine Atmung oft gar oberflächlich durchführe. Ich müsste viel mehr richtig durchatmen, das tue ich aber nur im Grünen. Also ist es für mich ein Anlass, mehr auf meine Atmung zu achten, tief ein und auszuatmen. Das wiederum, hält für mich den Aspekt bereit, auch ruhig und gelassen zu bleiben.  Denn dadurch kommt der Mensch in die Ruhe und kann seine wirklichen Gedanken und Gefühle erkennen und erspüren.

Ich fühle, meine Seele ist total verletzt, auch etwas überfordert, denn ich hatte die letzten Wochen schwer damit zu kämpfen, wie viele Menschen dieser Krankheit bereits zum Opfer gefallen sind. Allein in Italien, diese Lastwagen mit all jenen, die die Welt nun verloren hat, hat mich viel weinen lassen, obwohl ich keinen von ihnen kannte. In Spanien, wie viele Menschen dort mit dieser schweren Krankheit auf den Flurböden liegen mussten, hat mich keinesfalls beruhigen lassen, im Gegenteil.  Als ich im Radio vernahm, das einige Italiener nach Leipzig in die Uniklinik kommen, um hier behandelt zu werden, betete ich zu Gott, dass das einen Sinn haben muss. Den Sinn zu überleben.  Menschen sterben ohne ihre Angehörigen, doch werden sie in ein fremdes Land geflogen, um dort Hilfe zu erfahren, müssen sie einfach überleben. Wie viel schlimmer wäre sonst ihr Gehen von der Welt für ihre Angehörigen, als es für viele Betroffenen sowieso schon ist und auch für ihre eigene Seele. Glücklich fühlte ich mich, als ich im Radio vernehmen konnte, das zwei von ihnen stabil sind. Es ist noch keine Heilung, aber ein Fortschritt in die richtige Richtung. Danke für die Hoffnung.

Jeden Tag sende ich der Welt Reiki. Jeden Tag sende ich auch unserer Stadt Reiki, unserem Bundesland und hoffe insgeheim, das alle die Reiki praktizieren dies auch tun für unsere Welt, für die Städte und Dörfer, Bundesländer, fremde Länder, wie auch immer. Wir können das keinesfalls ungeschehen machen, aber ich glaube wir können mithelfen, das Bewusstsein des Kollektivs dadurch positiv zu unterstützen. Doch wie viel Reiki braucht unsere Welt, um ins Gleichgewicht zu finden?

Im Kleinen gesehen, so glaube ich, muss sich wohl jeder bewusst werden, wie er seine Gesundheit erhalten kann. Die Lunge steht für den Atem. Ohne diesen gibt es kein Leben.  Ich glaube,  die jetzige Zeit schenkt uns trotz der Widrigkeiten viel.  Vielleicht sollten wir mit dem Rauchen aufhören, es fördert die Gesundheit, vor allem die der Lunge. Situationen, welche uns im Leben förmlich die Luft zum Atmen nehmen, überdenken und uns verändern, damit diese Situationen nie mehr auftreten oder positiv in Veränderung gehen können.  Denn wie sehr unbewusst ist ein Mensch, der jetzt hofft, verschont zu bleiben, mit einem Glimmstängel zwischen den Lippen?

Im Großen gesehen, ist es keineswegs anders für mein Gefühl. Die Wälder sind die Lungen der Erde. Was tun wir unseren Wäldern denn an? Und keineswegs möchte ich die Tiere in Vergessenheit wissen, denn erst durch dieses Tier in China wurde dies alles präzise ausgelöst. Es ist nun kein Warnschuss mehr! Der war vor vielen Jahren bereits da. Wir alle,  haben weggesehen, es war so weit weg. China? Ach was. Nein!  Jetzt sind wir alle davon betroffen. Zeit in uns zu gehen und zu fühlen, was jeder von uns in seinem Leben zum Besseren für die Welt gestalten kann. 

Wir meinten wohl immer, wir sind alle eins und nahmen wohl an, nur das Gute müsste geteilt werden? Jetzt sehen wir, auch anderes müssen wir teilen. Wir alle haben die Bilder gesehen, in China, wo die Tiere fürchterlich eingepfercht und unrecht behandelt auf den Märkten. Da liegen kleine Äffchen tot herum, lebende Tiere im kleinsten Käfig eingepfercht, sie werden mit großen Stangen von hier nach da geworfen. Wer sind wir? Was ist der Mensch für eine Spezi? Welches Recht nehmen wir uns heraus so mit Lebewesen umzugehen? Ich bete zu Gott das wir nun alle dorthin schauen, wo Unrecht tobt. Das ist keineswegs nur in China, auch vor unserer eigenen Haustür, werden wir kehren müssen. Wir haben die Tiere vergessen und müssen nun hinnehmen, dass eine sehr große Gefahr von ihnen ausgehen kann. So als würden sie sich in ihren Käfigen aufraffen und uns zeigen, das zahlen wir euch heim und wenn es das letzte ist, was wir für uns tun können.

Versuchen wir diese herausfordernde Zeit so ruhig und gelassen, wie jeder kann in Empfang zu nehmen. Achten wir auf unsere Gesundheit. Gehen wir keineswegs leichtsinnig damit um. Helfen wir alle mit, in dem wir gute Gedanken und Gefühle innehaben und  vor allem überdenken wir alle unser Handeln für die Zukunft, und die beginnt jetzt!

 

„Ich verfüge über mich selbst.“

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Zu einem viel früherem Zeitpunkt hätte ich wahrscheinlich geschrieben „Ich stehe einfach nicht mehr zur Verfügung“ heute schreibe ich „Ich verfüge über mich selbst.“

Das macht keinen Unterschied? Doch! Für mich macht es einen.

Denn beim ersten Satz würde es für das Unterbewusstsein ja heißen „Ich stehe einfach mehr zur Verfügung.“ wobei ich im nachfolgenden Satz deutlich mache „Ich verfüge über mich selbst.“ niemand anders sonst verfügt über mich, mein Gefühl, nur ich.

Das Unterbewusstsein kennt kein „Nicht.“

 

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„Manifestieren“

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„Manifestieren“ heißt auch „Sichtbar machen.“  Durch das Manifestieren können wir unser Leben beeinflussen, positiv, wie negativ. Voraussetzung für positives Manifestieren ist, das wir uns im Vorhinein Gedanken darüber machen, uns also klar werden, über das, was wir wirklich möchten. Denn manifestieren wir und das auch immer wieder, durch Gedanken, Sprechen, Schreiben und Gefühle, kommt es auf eine positive Wortführung an. Wir sollten wissen, dass das Wort „Nicht“ in unserem Unterbewusstsein, ohne Bedeutung ist. Das ist nämlich schon einmal etwas sehr Wichtiges.

Vielleicht kurz ein Beispiel, für die unter uns, die mit dem Manifestieren noch keinerlei Erfahrung haben, sich aber womöglich schon darüber wunderten, das in ihrem Leben etwas anders lief, als gewollt, ich bilde da keine Ausnahme, oder einfach nur, damit wir uns es wieder einmal in Erinnerung rufen.

Nehmen wir an, wir möchten uns beruflich verändern. Wir begeben uns auf Stellensuche und wir haben uns vorher keinerlei Gedanken gemacht, was wir wirklich möchten. Oft würde das dann wohl so klingen: „Ich kann mich nun entscheiden der eine oder der andere Job,  aber den hier, will ich nicht, oder den Job will ich eigentlich nicht, aber auf dieser Stelle hier, möchte ich auch nicht bleiben.“ Unser Unterbewusstsein aber, übersetzt es so: „Ich kann mich nun entscheiden, der eine oder andere Job, aber den hier will ich, oder den Job will ich eigentlich, aber auf dieser Stelle hier, möchte ich auch bleiben.“ Möglich ist dann, dass wir genau nur den Job bekommen, den wir eigentlich für uns ausschließen wollten. Fazit: Wir ärgern uns darüber, dass wir nur diesen Job bekommen, den wir eigentlich vermeiden mochten, oder wir bleiben sogar im alten zurück, mosern herum, sind unzufrieden, oder nehmen einen Job an, weil wir meinen, nur wir bekommen immer die Stellen, die andere abgelehnt haben und für uns übrig blieben und wir fühlen uns weiterhin unwohl.

Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass das anfänglich schwerer ist, eine positive Wortfindung zu suchen und zum Ausdruck zu bringen. Denn Manifestieren heißt auch, zum Ausdruck bringen. So nahm ich mir also Zeit und übte einfach einmal. Mit der Zeit fanden sich immer mehr positivere Satzbildungen, auch wenn es zu Anfang doch mühsam war. Denn mitunter muss ein Satz, wenn man ihn wirklich positiv formulieren möchte als zuvor, ganz anders heißen, dazu aber später noch.

Das Beispiel oben ist eine einfache Sache und schnell im positiven formuliert. Möchten wir uns verändern und suchen eine neue Stelle, sollten wir das auch so formulieren. „Ich möchte mich genau auf diese Stelle bewerben. Oder, ich möchte genau diesen Job, er ist wie für mich gemacht. „Viel besser und wirksamer ist es natürlich noch, wenn wir die genaue Bezeichnung der von uns gewünschten Stelle benennen. Und wir könnten auch noch weiter gehen, indem wir uns natürlich immer schon vor einer Bewerbung  genau überlegt haben, wie unser Arbeitsumfeld, Chef und auch die Kollegen sein könnten und alles was uns dazu wichtig scheint. Zum Beispiel ein gerechter und sozial eingestellter Chef, faire Kollegen und verträgliche Arbeitszeiten. Positives Formulieren ist also Gold wert.

Als ich vor vielen Jahren begonnen hatte auf meine Ausdrucksweise zu achten, bemerkte und fühlte ich, wie viel Arbeit dies anfänglich erst einmal war, weil ich mit mir Selbst arbeiten musste. Wie oft am Tag ich unbewusst sprach und so aber manifestierte und es gab noch etwas anderes, das ich außer Acht gelassen hatte. Das war so manches größere Detail. So richtig bewusst wurde mir das, als ich mich erinnerte meine Entscheidung getroffen zu haben, mit einem lieben Menschen, den ich lieben würde gemeinsam durchs Leben zu gehen. So hatte ich manifestiert, jedoch nur halbherzig, was einfach nur heißen soll, das ich so manches außer Acht gelassen hatte, was mir aber Gott sei Dank, von irgendwo her, doch bewilligt wurde. Das Detail ist kein Geheimnis, es geht um die Spiritualität. Mein Mann ist auch spirituell und aus so manchem Gespräch mit anderen Frauen wurde mir schon bestätigt, wie viel Wert es ist, einen spirituellen Partner an seiner Seite zu haben, wenn man selbst spirituell ist. Sie hatten da leider weniger Glück. So hatte ich Glück gehabt! Aber ich würdige es, in dem ich daraus lerne und es immer mehr tue, denn auch ich bemühe mich im Alltag immer an eine positive Satzfindung zu erinnern. Denn ich glaube, dass das Manifestieren keine Ausnahme macht, weil ich meine, es ist jetzt nur mein Alltag. Energie fließt immer und Energie ist in allem, so ist sie natürlich auch im Wort, das gedacht, gesprochen, geschrieben und wohl vor allem gefühlt wird.

Manifestieren ist also unsere Chance, unser Leben in die Spur zu lenken, in der wir gehen, oder fahren möchten. Allerdings glaube ich, anders als manch anderer, das es uns nur gelingt die gewünschten Situationen in unser Leben für lange zu holen, wenn unsere Manifestation auch mit unserem Seelenplan übereinstimmt. Denn nur dann, folgen wir auch der göttlichen Führung und werden Freude empfinden, an dem, was uns zuteil wird, wir haben länger etwas davon, weil es dem entspricht, was im Seelenplan vorgesehen und dadurch wiederum durch das Universum, die geistige Welt wirklich auf lange Zeit auch Unterstützung findet.

Weiterhin glaube ich, das wir nach dem Manifestieren, unsere Wünsche auch Loslassen müssen. Was heißen mag, wir haben alles gut überlegt, wir haben alles in die Manifestation gelegt, was uns wichtig ist, und nun darf das Universum helfen. Wir lassen es los, denken einfach an andere, auch wichtige Dinge in unserem Leben. Vielleicht kommt uns in den Sinn, ein schönes Essen zu zaubern mit lieben Menschen, so können wir uns doch gut ablenken lassen,  sodass sich die Manifestation gut entfalten darf.

Schlussendlich glaube ich, das Manifestieren zur Heilung beitragen kann, dann wenn wir uns bemühen, die Manifestation positiv zu formulieren. Ein, „Das nervt mich aber.“ wird höchstwahrscheinlich genau so in Erfüllung gehen können im alltäglichen, wie ein „Ich bin in meinem Gleichgewicht. Ich fühle mich im Gleichgewicht. Mein Körpergefühl ist im Gleichgewicht“ Eine ständige Beschäftigung in unserem Leben mit unserer Gesundheit oder gesunden Themen, kann sich manifestieren, ebenso wie die Beschäftigung mit dem Gegenteil. Was ich damit sagen möchte ist, einfach sich schlaumachen, oder schlaumachen lassen, wie kann ich meiner Gesundheit dienen? Was kann ich tun, wie kann ich mich verhalten, damit meine Gesundheit mir erhalten bleibt, oder sich verbessern kann, wieder zu nimmt? Welche Dinge kann ich beachten, damit ich mich besser fühle? Welche Situationen sollte ich vermeiden, um gesund zu bleiben? Und, und, und…. das alles sind positive Formulierungen um ungute Situationen wieder ins Lot zu bringen.  Heilung kann geschehen, immer dann, wenn wir uns für die Heilung öffnen. 

Mit Heilung meine ich, das Beste tun, um sich selbst nach vorn zu bringen, in eine verbesserte Situation. Ich weiß darum, dass es für jeden Menschen irgendwann ein Ende geben wird. Wie heißt es? „Aus dem Leben kommt am Ende keiner lebend heraus.“ Und so ist mit Heilung, die Heilung der Seele gemeint, und wenn die Seele heil ist, ist auch der Körper heil, oder wenn sie geheilt wird, kann der Körper auch wieder heil werden, wenn Zeit und Kraft vorhanden, wieder ganz zu gesunden.

Mögen wir immer das Positive im Leben in uns und so auch nach außen tragen.

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