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„Seelenfrieden“

ISBN. 978-37386-4884-3

Klappentext:
Wie kann man seinen Seelenfrieden finden? Der Weg dahin, führt über den Mut, sich seinen eigenen Gefühlen bewusst zu werden, danach zu handeln und zu leben. Der Inhalt dieses Buches, kann durchaus eine Hilfestellung sein, wenn man sich spirituell, auf den Weg zum eigenen Seelenfrieden begibt.
Marion Jana Goeritz lebt ihre Berufung als Reikilehrerin und Autorin in Leipzig aus
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                  Leseproben und weiteres zum Buch gern unter ..                    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/19.html

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„Wenn es schmerzt Loslassen, damit etwas Gutes folgen darf“

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Vor vielen, vielen Jahren lebte ein kleiner Kater in einer Stadt, bei einer Russland-Deutschen Familie. Als er zu mir umzog, hatte er noch keinen Namen. Zu Hause setzte ich mich an den Computer und der kleine Kater saß neben meinem Stuhl und schaute zu mir hoch. So las ich ihm eine Liste von Namen vor und als ich bei „Iwan“ ankam, miaute er. Das nahm ich als Zeichen für ein „Ja“ und fortan hieß er Iwan. Er war so liebenswert und zuckersüß. So setzte er sich zum Beispiel beim Staubsaugen, auf den Staubsauger und fuhr auf ihm durch die Räume, die ich säuberte. Wir hatten beide unseren Spaß. Ich erinnere mich auch, einmal klingelte der Postbote an meiner Tür und als ich die Tür auftat, flüchtete Iwan nach draußen in den offen stehenden Fahrstuhl. Die Worte vom Postboten und auch die meinen, „Er solle lieber wieder in die Wohnung zurückkommen“  juckten den kleinen Kater überhaupt nicht und der Postbote, ein doch netter, sicherte mir zu, er bringe mir meinen Kater wieder zurück. So wartete ich also an der offenen Wohnungstür im Flur und hörte die Nachbarin im dritten Stock lachend sagen, „Heu, heute kommen sie ja zu zweit.“ Ich lachte. Zusammen mit dem Postboten kam mein Iwan mit dem Fahrstuhl wieder nach unten und Iwan in die Wohnung zurück.

Eines Tages lag Iwan nur noch herum. Es schien ihn so gar nichts mehr zu begeistern. Irgendetwas stimmte mit ihm nicht und ich brachte ihn zum Arzt. Dieser diagnostizierte bei ihm Lymphdrüsenkrebs, dabei war er gerade einmal anderthalb Jahre.

Ich musste Loslassen und das war unglaublich schwer für mich. Vierzehn Tage lang verkroch ich mich und hatte mit mir nichts anfangen lassen. Alle gut gemeinten Dinge tat ich ab, ich mochte Ruhe haben wollen, mich in meiner Trauer suhlen und weinen, weinen, weinen. Zu dieser Zeit hatten aber auch andere Katzen noch ihr zu Hause bei mir und irgendwann raffte ich mich dann auf, denn sie mochten auch ihre Streicheleinheiten haben wollen und auch sie vermissten den kleinen Iwan.  Irgendwie fühlte ich mich innerlich nach dieser Zeit wie zerrissen. Auf der einen Seite meine Trauer und auf der anderen Seite mochte ich mich selbst nach der Zeit so gar nicht wirklich leiden, auch weil ich alles andere in dieser Zeit als „Nichts“ abtat.

Die Botschaft der Engel lautete für mich „Loslassen.“ Es machte mich auch etwas ärgerlich, weil ich erstens keine Ahnung hatte, was ich loslassen sollte, Iwan war ja schon gar nicht mehr da. Dass mein Gefühl des Kummers damit gemeint war, fiel mir damals erst einmal gar nicht ein. Zum Zweiten fühlte ich Angst dies tun zu müssen, Angst alles einfach vergessen zu machen, aber ich wusste auch, etwas musste geschehen, so konnte es für mich wahrlich nicht weitergehen.

Ich beschäftige mich mit also dem Loslassen, bewusst war es damals das erste Mal. Dafür nahm ich mir Zeit und wollte auch allein sein und hatte mir auch ein paar Tage noch Zeit gelassen, um mein Ritual zu vollziehen. Meinen Mann bat ich mich allein im Raum zu lassen und zündete eine Kerze an und setzte mich aufrecht davor. Ich stellte mir eine große goldene Schale vor und in diese tat ich bildlich alle meine Gefühle. Meine Angst ihn zu vergessen, loszulassen, meinen Kummer, dass er schon so früh gehen musste, aber auch meine schönen Erinnerungen. Das Lustige und auch meine Dankbarkeit, das er mir so viel Freude bereitet hatte in der Zeit, in der er bei mir war. Ich bat darum, dass egal wo seine Seele auch sein möge, es ihr gut gehen soll und ich bat darum, das dies auch für mich so eintreten dürfte, dass auch ich mich wieder wohlfühlen darf und der Kummer weniger werde.

Ich erinnere mich genau, das Ritual endete gegen 17 Uhr und schon vor dem Beginn des Abendfilmes also kurz nach 20 Uhr  fühlte ich mich viel besser, das sagte ich auch meinem Mann.  Der große Schmerz, der viele Kummer war wie weg, aber eine Traurigkeit bleib vorerst. Mit der Zeit verging aber auch diese. Noch nie in meinem Leben hatte ich zuvor so einen unsagbaren Schmerz gefühlt, es  fühlte sich an, als war er wie nicht von dieser Welt gewesen und irgendetwas tat sich in meinem Gefühl danach.

So legte ich die Lenormandkarten und sah, das die Seele von Iwan gern wieder zurückwollte. Und dort begann für mich die Kommunikation mit seiner Seele. Täglich sprachen wir. Durch die Kartenlegung fand ich heraus, wo und wie ich die Seele wieder finden würde. Und das tat ich. Irgendwann brauchte ich zum Kommunizieren auch keine Karten mehr. Die geistige Welt bereitete mich in der Kommunikation darauf vor, das die Seele in einem anderen aussehenden Körper wiedergeboren werden würde. Also es gibt keinen zweiten Iwan im Außen, nur seine Seele in einem anderen Körper.

Und dann kam mein Georg!

Ich liebte die Seele über alles und tu es heute immer noch, nur anders.  Die Kommunikation mit der Seele habe ich auch im Buch „SeelenEngel“ niedergeschrieben. Mich zog es immer wieder zu ihm hin. Einige Male bevor er zu uns in sein neues zu Hause kam, besuchte ich ihn über viele Kilometer hinweg. Es war nicht nur ein Katzensprung, es war bedeutend weiter, aber ich freute mich jedes Mal, wie eine Schneekönigin. Wir kommunizierten in dieser Zeit, was das Zeug hielt, so auch über Georgs Ängste, wir könnten ihn nicht mehr finden, weil er umziehen würde. Anfänglich dachte ich in meinem Freudentaumel, er meinte den Umzug zu uns, weil wir eine andere Wohnung suchten zu dieser Zeit und ich beruhigte ihn, mit den Worten, dass ich ihn natürlich abholen würde, egal wo mein zu Hause auch wäre. Doch dann erfuhr ich von der Katzenzüchterin, dass sie umziehen würde, und wir Georg erst im neuen zu Hause wieder besuchen könnten. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. So lernte ich das Kommunizieren mit Seelen, aber auch das Visualisieren brachte mir Georg bei.

Eines Nachts wurde ich wach und empfing eine Vision, die Georg auf der Badematte zeigte. Ich dachte verschlafen, wie ich war nicht weiter darüber nach und schlief wieder ein. Am Morgen, als ich ins Bad kam, saß mein Georg doch im Bad und wartete schon auf mich. Es tat mir so leid und das teilte ich ihm ununterbrochen mit, doch er tat so, als ob ihm das egal wäre. Er kam einfach nicht mehr zu mir. Ich nahm also mit seiner Seele Kontakt auf und fragte, was los sei, es täte mir doch sehr leid. Das interessierte ihn wenig, er wollte, das ich ihm visualisiere, das er zu mir käme. Ich meinte, ich könnte das doch gar nicht und was ich da überhaupt machen müsse? Seine Seele half mir und so sendete ich ihm ein Bild, wie er zu mir aufs Sofa käme und prompt kam er auch. Das musste ich einige Male tun und ich hatte das Visualisieren gelernt. Georg zeigte mir auch einen Edelstein den Sugilith, er soll sehr starke Kräfte besitzen und auch Krankheiten über Generationen hinweg stillen, heilen, lindern, wie auch immer. Ich hatte damals ein Buch und lies die Seiten so fallen mit der Bitte an meinen Kater, mir den Stein rauszusuchen, welcher für mich wichtig sein könnte, als ob ich es schon geahnt hätte. Ich kaufte mir den Stein, jedoch welche Krankheit das sein sollte,  war mir unbekannt. Vier Jahre später erkrankte ich leider, auch eine Tante hatte dieses Leiden.

Georg zog auch Karten. Er war ein sehr spiritueller Kater.  2014 war Georg leider erkrankt,  erst sah alles ganz harmlos laut dem Tierarzt aus, doch es war dann doch schwerer als vom Tierarzt angenommen. Noch bevor mich der Tierarzt anrief, rief mich Georgs Seele über mein Gefühl an und verabschiedete sich bei mir. „Du warst immer gut zu mir, danke und ich möchte mich verabschieden.“ Ich sprach auch mit seiner Seele und meinte, er solle das Scherzen lassen, ich hole ihn doch wieder heim. Doch schon am späten Nachmittag desselben Tages wurde mir mitgeteilt, dass Georg eingeschlafen war. Tränen.

Es war wieder schwer loszulassen, doch ich wusste dieses Mal, es kam nach dem Schmerz Iwan gehen zu lassen etwas Großes und es würde wieder etwas folgen. Und dennoch, dass ich um meinen lieben Freund trauerte,  wusste ich, ich könnte mit seiner Seele kommunizieren, ich hatte es gelernt. Das war ein kleiner Trost, aber immerhin.

Beim Schreiben meines Buches „SeelenEngel“ zum  Beispiel saß seine Seele auf meiner Schulter und leistete mir Gesellschaft. Wenn ich darum bitte, kommt die Seele zu Besuch und dafür bin ich unendlich dankbar. Denn sie ist eine wunderbare Seele, die heute noch durch die weite Welt fliegt und mich erfreut.

Danke dir mein Freund, du bleibst unvergessen.

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„Farbenregen“

ISBN: 978-3-7448-5453-5

Dieses Gedichtbuch beinhaltet drei Abschnitte mit insgesamt 246 Gedichten.

Leseprobe aus „Bewegtes Wasser“ aus dem Buch „Farbenregen“

Das Farbenspiel in tiefster Seele, Wolken weiß und Sonnenlicht.
Schimmert golden in den Augen, fühlst du dieses Liebeslicht?
Der Maler dieser frohen Farben, er führt den Pinsel in der Hand.
So streicht er glücklich in der Seele, fühlt in sich ein buntes Band.
Hell zur Sonne seine Augen, glitzernd schön im Abendlicht
.
So ein Maler in der Seele, ist ein jeder,
der mit seiner Seele spricht.
 Leseprobe aus „Farbenklang“ aus dem Buch „Farbenregen“
Über alle Meere fahren, alle Flüsse sehen, alles Leben akzeptieren,
was nicht ist, auch sehen.
Finden im Suchen begründen, suchen, wenn nichts mehr geht.
Doch, wenn ich glaube zu haben, kein Zweifel sich in mir regt.
Es nicht mehr missen, auch das, was noch nicht bei mir war, doch es vergessen können
, dass was nicht wirklich wahr.
Es singen und spielen, das was berührt.
Es wollen und fordern, nichts ist passiert.
Leseprobe aus „Regentanz“ aus dem Buch „Farbenregen“
Höre auf mit dem Verlieren, mit dem Gewinnen um jeden Preis.
Öffne dich für deine Seele, Seelentief und seelenweit.
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter ..

„Liebe für die Seele“ Band 1

 

„Ozean gefüllt mit Tränen, doch nah an der Sonne ein Meer von Licht.
Tränen werden trocknen und Flüsse führen Wasser dorthin.“

Leise mit Bedacht durch die Räume, die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele, mit Liebe gefüllt.“

Eine weitere Leseprobe und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/5.html

 

„Eine ganz besondere SeelenWeihnacht“

Klappentext:
„SeelenWeihnacht“ eine friedvolle Reise durch den Advent, mit liebenswerten Geschichten. Wie die vom kleinen Engel Jeremio oder von Bert der das erste Mal beim Weihnachtsmann ist, von der kleinen Emma und dem Weihnachtsengel Elisa und noch weitere, berührende Geschichten. Kleine Verse zur Weihnachtzeit, stimmungsvolle Bilder zum Advent und auch Kindheitserinnerungen der Autorin runden dieses schöne Buch für Groß und etwas kleiner ab, und verschönern so, das Warten bis zum Weihnachtsfest.

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„Mosaik“ Gefühle und Gedanken Gedichte

ISBN  9-783-7460-1320-6
„In der Farbe des rotes Weinlaubes,

im Grün eines Tannenwaldes , noch unerkannt doch schon so alt.
Vergessen und immer wieder neu erwacht, der Tanz der Anderswelt.
Türkisfarben leuchten ihre Netze, ziehen an, das auf der Suche ist.
Das Gewordene lieb gewonnen.
In den Farben drehen sie sich, die Andersweltgefühle.
Halten fest und lösen auf, leuchten hell bei Tag und Nacht,
stehen niemals still .
Ruhe finden sie in sich, einen Ort der Stille .
Die Elemente drehen sich, nicht alle, in alle vier Winde.“

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„Es geht um dich“

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Wir alle haben es sicher schon einmal erlebt, den Gang zum Arzt, wenn wir uns unwohl fühlten.  Die freie Arztwahl ist eine gute Sache, vor allem wenn wir mit einem Arzt, der uns behandelte, unzufrieden waren oder es sind. Wir dürfen keine Scheu haben, den Arzt zu wechseln, wenn wir uns ungerecht, oder gar falsch behandelt fühlen.

Es geht um dich! Da bin ich auch gemeint!

Auch wir sind gefragt, selbst wenn wir uns einmal in einer Situation befinden, welche verbesserungswürdig sein sollte. Denn ich glaube, Krankheit ist das andere Ende der Gesundheit. Was nur heißen kann, es muss also etwas im Leben sein, das genau dazu geführt hat. Ja, ich weiß, es ist womöglich für manche Menschen schwer zu akzeptieren und anzunehmen, aber ich glaube auch, dass viele Beschwerden auch seelisch bedingt sein können. Ein Mensch ernährt seinen Körper gesund und dennoch gibt es da etwas, was ihm gesundheitlich zu schaffen macht. Wie könnte das sonst sein? Ich selbst kenne Krankheit aus eigener Erfahrung, aber ich war und bin immer bemüht mein Bestes zu geben, das andere Ende, die Gesundheit zurückzuerlangen und auch meinen Glauben darin zu stärken, das es wohl kein Versehen war, sondern eine Aufgabe für mich, mein Bestes zu finden. 

So ernährte ich mich früher doch auch ungesund mit viel Süßkram, aber erkannte nie, den wirklichen Seelenschrei dahinter.  Später, als ich erkannte, leider durch Krankheit, zog ich mehr und mehr am Faden, um das andere Ende wieder zurückzuerlangen, meine Gesundheit. So baue ich etwas Bewegung in meinen Tag ein, ich ändere meine Gedanken, was auch eine Aufgabe war und ist, ich ernähre mich gesund auf allen Ebenen, es glückt immer mehr, und ich verlor immerhin 20 kg Körpergewicht und erlangte so ein anderes Lebensgefühl für mich. 

Wichtig war für mich, nach natürlich und ich bin ganz ehrlich, richtig tiefer gefühlter Traurigkeit im Übermaß, das ich erkrankt war,  zu schauen, was kann ich nun dagegen tun? In meiner spirituellen Entwicklung in den letzten 15 Jahren, war ich auf ein Buch gestoßen, das mir half besser zu verstehen, „Krankheit als Weg.“ Dieses half mir doch, auf der mentalen und spirituellen Ebene meine Situation besser zu hinterfragen und schenkte mir so die Antwort. Die Lösung. Die Lösung, warum ich in dieser Situation mich wiederfand.

Die Frage bei einem Schnupfen „Was ist mir in die Nase gestiegen“ zum Beispiel lässt zu, sich Selbst besser zu sehen und schlussendlich auch sich Selbst besser zu erkennen in einer Situation, die das Leben bereithält. 

Und natürlich ist es auch für mich eine Frage des Glaubens, diesen zu behalten auch in einer schwierigen Situation. Auch ich haderte schon damit, doch am Ende kam ich immer wieder zu der Erkenntnis, es hätte auch anders noch kommen können. Jemand hat wohl doch noch geschaut, das ich auch noch Zeit genug habe, um daraus zu lernen. Die unguten Eigenschaften zu wandeln und sie zu guten werden zu lassen, sie stärken und festigen, sich gesund auf allen Ebenen seines Lebens zu ernähren und es auch zu Wollen. Nur so ist es wohl möglich, Heilung auf ganzer Ebene zu erlangen. Doch wirklich für alle? Ob für mich das noch möglich ist, wer weiß das schon? Aber, wenn es auch nur einem Menschen helfen könnte, was ich zu sagen habe, der sein Leben noch ändern könnte, weil er es auch will, wäre das doch auch etwas und ließ mich dennoch Freude fühlen.

 

 

 

„Sternenozean“

ISBN: 9-783-7460-9685-8

„Boten des Himmels, sie fliegen weit.
Vom Südpol zum Norden, nichts heilt die Zeit.
Nur der Gedanke es endlich zu ändern,
nur das Gefühl, so muss es werden.
Einmal langsam,  einmal schnell,
nichts heilt dich besser, als du dich selbst.
Die Boten des Himmels sie fliegen weit,
die Zeit, sie hilft beim Überlegen,
sie hilft Gedanken, ins Gefühl zu legen.
Niemals heilt sie nur allein, du bist gefragt, du allein.“

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„Eine kleine Libelle“ aus dem Buch „Himmelblau und Sonnenreich“

       

Eine kleine Libelle

Eine kleine Libelle sitzt auf einem harten Stein und schaut auf das Wasser. Gern würde sie fliegen mit all den anderen,
welche um sie fröhlich tanzen. Sie müsste nur ihre Flügel breiten und sich erheben vom grauen Stein hinauf
in die Sommerluft. Doch so recht schafft sie es noch nicht. Obwohl sie voller Neugier so gern die Welt erkunden würde,
welche ihr sehr groß erscheint und ja, auch ein wenig Angst einflößt, bleibt sie jedoch noch auf dem grauen Stein
vorm Wasser. Gern schaut sie den anderen zu, doch noch lieber würde sie auch selbst fliegen und das Wasser, die Gräser, andere Insekten und die Lüfte erkunden, denn sie hat ja alles bei sich das sie braucht, um ihre Reise zu beginnen und zu einem wunderbaren Erlebnis werden zu lassen. Ihre Augen sind groß, ihr Flugapparat besonders und sie hat ihre Fühler, einen Mund und was kann schon geschehen, wenn sie die Angst besiegt und ins Vertrauen kommt. Viel! Denn ihre Reise wird beginnen! Eine Reise hinein ins bunte Leben und der graue Stein am Wasser wäre dann nur noch Erinnerung, vielleicht aber auch mal ein Stopp, wenn sie wieder hier her käme, um sich auf dem Stein, den die Sonne wärmt auszuruhen, um dann wieder in die Welt zu fliegen.

„Nun komm doch! Trau dich endlich!“ rufen ihre Artgenossen ihr zu und sehnsüchtig schaut sie auf ihre Flugkünste. Wie kleine bunte Propeller jagen sie über Wasser und über bunte Blumen.
„Wenn ich mich doch nur trauen würde.“ sagt sie zu sich und bewegt langsam einen ihrer Flügel. Dann den zweiten.
Danach breitet sie beide Flügel aus und sie fühlt sich besser. Sie erhebt sich in die Luft und auf einmal ist sie
mitten drin zwischen all den anderen bunten Propellern, welche sie noch vom Stein aus beobachtet hatte.
„Ich fliege! Ich fliege!“ ruft sie fröhlich den anderen zu und erfreut sich an ihrem Sein.
(aus dem Buch „Himmelblau und Sonnenreich“)

„Begegnung“

 

ISBN: 9-783-7460-9595-0

„Mancher Leute ihr Habitus zu posant,
gegeben falls von oben herab.
Warum nur diese Art der Umgangsform?
Was wird verborgen gehalten,
was übertüncht wird mit großen Farben?
Die für mich keine sind.
Mancher Leute ihr Habitus einfach genial.
Freundlich,ehrlich,aufgeschlossen.
Diese Farben klingen freudig an und lassen Großes vermuten,
einfach, weil sie es sind“

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