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„Wahre Traumtänzerin“

Entscheidungen in der Nacht
sind am Morgen manchmal schal,
denn das Sonnenlicht erhellt sie.
Entscheidungen in der Nacht
sind bis zum Morgen manchmal noch gewachsen,
die klare Sternennacht wachte über sie
und strahlte die Wahrheit bis hinein in den Morgen
.


Gestrandet am Fluss der Genügsamkeit
weil Liebe alles ist
was die Seele braucht
und der Mensch sich wünscht

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„Hannos Geschichten“

Klappentext:

Zwei spannende Geschichten erzählt Hanno, der Geschichtenerzähler und um ihn sitzt eine Gruppe von neugierigen Kindern.

Die Katzenburg

Mitten im Wald unter der Oberfläche eines Teiches liegt sie seit Jahrhunderten. Die Katzenburg.
Mutig gehen die Männer des Dorfes an diesem Ort, und einem von ihnen offenbart sich, was dort geschieht.
Unglaublich viele Katzen leben dort. Doch warum? Wo kommen sie her und was ist ihr Geheimnis?

Der Rabenturm

Ruprecht und Rumina zwei der vielen Raben von der einstigen Katzenburg besuchen die Dörfler. Einige Männer folgen den Raben in den Wald zur Burg und finden einen Schatz, der ihr Leben und das des Dorfes zum Besseren verändern wird.

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„Liebe für die Seele“ Band 1

„Ozean gefüllt mit Tränen, doch nah an der Sonne, ein Meer von Licht.
Tränen werden trocknen und Flüsse führen Wasser dorthin.“

*

„Leise mit Bedacht, durch die Räume.
Die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele, mit Liebe gefüllt.“

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„Im Land unter dem Regenbogen“

Inhalt

Begrüßung
Einleitung
Die arme Jolanda
Ein guter Burgherr
Der tapfere Grünzwerg und der mutige Michael
Die Gedankenanne
Der geheimnisvolle Bogen
Die habgierige Wennedetta
Die Geschichte vom Peter
Frederika und Fraderike
Ein junger Schwan

Der weiße Teddybär
Der grandlige Hubert
Der Wolkenhans
Ein Kater bringt die Post
Frau Torteneis
Eine uralte Bake
Jones und Corinna

Die einzige Tochter
Der Zwerg Abraham
Das geschenkte Kleid

Der geheimnisvolle Bogen

Pfeil und Bogen im Gepäck und laufen bis die Füße schmerzen. Burghardt war schon lange unterwegs und trug ein Geheimnis mit sich. Er stammte aus einer armen Familie. Sie besaßen nie viel, aber seine Eltern waren rechtschaffene Leute. Das machte Burghardt immer stolz auf sie. Denn, obwohl sich immer mal wieder eine Situation ergab, wo die Eltern hätten Geld machen können, auf unanständige Weise, blieben sie doch ehrlich. Als seine Eltern starben, machte sich Burghardt auf und ging auf Wanderschaft. Was sollte er noch in diesem alten Dorf? Niemand hielt ihn auf und so ging er seiner Wege. Er schnürte seinen Rucksack, tat etwas Brot und eine Flasche Wasser hinein, ein frisches Hemd und was er noch so brauchte.

Als er einige Meilen gelaufen war, kam er an einen alten Hof. Dieser war unbewohnt. Burghardt rief: „Hallo ist da wer?“ Doch es meldete sich niemand. So trat er ein. Er nahm nichts vom Hof und stahl auch nichts, er legte sich nur auf ein altes Bett und schlief ein. Als er wieder erwachte, war es bereits Morgen.
Er nahm ein Stück Brot und Wasser aus seinem Rucksack, aß und trank.
Es war sehr ruhig auf dem Hof.
Kurz überlegte er, ob er bleiben sollte und den Hof wieder auf Vordermann bringen, aber er entschloss sich, dann doch weiterzugehen. So zog er wieder los.

„Von wo kommst du denn Wandersmann?“, fragte ein alter Mann ihn, der des Weges kam. „Ach von weit her, ich bin schon sehr lang unterwegs.“
„Bist du an einem Hof vorbeigekommen?“, fragte ihn der alte Mann wieder. „Ja, das bin ich. Ich war auch drinnen, habe auf dem Bett geschlafen und bin dann ich weiter gezogen.“ entgegnete Burghardt.
Der alte Mann machte eine Handbewegung und auf einmal, hatte er einen Bogen in der Hand. „Den schenke ich dir, für deine Ehrlichkeit. Gib gut auf ihn acht.“ …

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„Himmelstern“

Die Feen berühren ihre Zauberstäbe,
das Glitzern sieht man in der Nacht.
Es sind die vielen aber Tausend Sterne,
sie geben wohl auf alle Kinder acht.
Die weißen Bänder, die sie tragen, wehen leicht im Wind,
man sieht es als Silberstreif am Horizont und senden sie aus ihrer Welt
in den schönsten Farben einen Regenbogen her,
dann fliegen die Feen mit den Engeln in einen schönen Traum,
der dem Kind im Schlaf erzählt.


Manchmal wünsche ich mir, dass alle Fragen die nicht beantwortet,
zu bunten Luftballons sich wandeln, die durch die Welt fliegen
von Ort zu Ort und der Kummer wandelt sich, in die schönsten Farben
so wie sie am Himmel ziehen.

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„Winterzauber“

Klappentext:

Winterzauber. Ein Buch mit zauberhaften Geschichten, auch über die Weihnachtszeit.
„Eine besondere Begegnung“
Janik und sein Vater wandern in die Berge und bekommen dort besonderen Besuch von Olfred.

„Eugen und Mattes, mitten im süßen Brei“
Zwei Freunde finden sich auf einmal mitten im Märchen des süßen Brei wieder.
Doch werden sie wieder in die reale Welt zurückfinden?

„Mein Gott Moritz“
Der kleine Moritz bringt seine Familie ein wenig aus der Fassung und doch wird er geliebt.

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„Anders“

Klappentext:
Liebenswerte Kurzgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch am Ende siegt immer die Liebe. Berührend und vielleicht auch aus dem Leben gegriffen, darf der Leser eintauchen in ein Meer von Gefühlen.


Inhalt

Die Wende in Sandras Leben
Ein grüner Bilderrahmen
Gustav Birkenfeld
Ein neues Leben
Der neue Weg
Dein Lachen 
Ein Mann für die Liebe
Der Irrgarten

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„SeelenFarben“

Nichts auf dieser Welt ist in Gold gefasst.
Nicht das Blatt am Baum und auch nicht das Wasser der Meere.
Mein Gefühl nicht und auch nicht deine Stimme, aber vieles auf dieser Welt darf leuchten.
Die brennenden Kerzen, unsere Herzen.
Die wunderbaren Seelenfarben, die diese Welt immer wieder bunt malen.
Das Lachen, das über den Erdball schallt.
Doch, wenn ein mal jeder Mensch in Liebe lebt, dann wird unsere Welt in Gold gefasst sein
.

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„Seelenweihnacht“

„Der kleine Engel Jeremio“

Ein kleiner Engel mit wunderschönen weißen Flügeln, diese glitzern, wie frisch gefallener Schnee im Sonnenlicht, vor allem aber, wenn er seine kleinen Flügel bewegt, macht sich oft Gedanken. Jeremio, so heißt das Engelchen, überlegt immer und immer wieder, was er denn gegen seine Langeweile tun könnte? Und, wie er so am Nachdenken ist, wächst in ihm das Gefühl, auf die Erde zu den Menschen zu fliegen. Den Gedanken, ob er es so ganz allein schaffen würde, lässt er schnell wieder frei, denn Jeremio sein Wunsch etwas zu unternehmen ist so groß, das er keine Lust hat, gründlich darüber nachzudenken. Noch nie war Jeremio allein unterwegs und er weiß auch gar nicht, wie man sich bei den Menschen bemerkbar machen kann, sodass sie ihn auch wahrnehmen können. Aber, das wird sich schon finden, denkt er sich und klipp, klapp, klipp, klapp, bewegt er seine Flügel und fliegt los. Das Mondlicht glitzert hell in die dunkle Nacht, die Sterne funkeln und Jeremio fühlt sich beschützt. Voller Neugierde und mit Freude fliegt er nun durch die sternenklare Nacht und immer wieder muss er seine weißen Flügel bewegen, klipp, klapp, klipp klapp, um vorwärtszukommen. Der kleine Engel ist überrascht, wie viele Engel er doch trifft, welche auch irgendwo hin unterwegs sind. Jeremio fühlt sich wunderbar und da in der Ferne, sieht er schon die Erde. In der Engelsschule, hat er gelernt, dass ein Engel in vier Minuten bei den Menschen auf der Erde sein kann, wenn diese die Engel um Hilfe bitten und er fliegt nicht viel länger. Nun sieht er schon das Blau der Erde. Wunderschön, denkt sich Jeremio und klipp, klapp, klipp, klapp, bewegt er immer wieder sanft seine weißen Flügel im Flug. Jeremio fliegt nun direkt auf die Erde zu und es fühlt sich gut an. „Oh“, denkt sich der kleine Engel, da er nun schon fast da ist, „Ich muss Tempo aus meinem Flug nehmen, denn die ersten Häuser sind ja schon zu sehen.“ Das Tempo drosseln, ist gar nicht so einfach, denn er muss ja auch schauen, wo er nun landen kann. Doch er schafft es! Jeremio ist nun auf der  Erde angekommen. So viel Schnee und kalt ist es hier. Ein großer Schneemann, mit einer roten Nase, zwei dunklen Augen und einem breiten Mund, begrüßt ihn als Erster. …..

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„Mut verspricht Lebendigkeit“

Es kam ein junger Mann des Weges, der traf den Alten, der da stand und wartete. „So gern will ich zum Berg hinauf und auf ihm mein Blick mal ändern auf meine Welt. Wie heißt die Straße, die zu ihm führt?“
„Liebe“, sagt der Alte ihm, „Die Straße heißt Liebe.“
„Und wenn ich den Berg erklommen und beim Abstieg einkehren möchte in eine Baude, kennst du eine und wie heißt sie, die du kennst?“
„Ja“, sprach der Alte, „Ich kenne eine, unten am Fuße des Berges.
Liebe, heißt sie, Liebe.“
Der junge Mann wunderte sich, denn die Straße, auch die Baude
trugen den gleichen Namen, wer weiß, ob das so stimmen würde
und vielleicht sollte er doch umkehren?
„Und wenn ich umkehre und mein Weg zurück ein anderer sein sollte
wie heißt der Weg? Weißt du das auch?“
„Einen Weg zurück junger Mann, den kenne ich nicht,
immer der Liebe nach und sie kommen an.“

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„Blanchefleur“

Klappentext:

Heilicia, eine von sieben Hexenschwestern erwartet in einer Vollmondnacht ihren ersten Nachkömmling. Doch sie weiß nicht, was sie alles beachten muss, damit er nach seinem ersten Besenflug wieder unversehrt nach Hause zurückfinden kann. Kaum, dass Licht der Hexenwelt erblickt, fliegt Blanchefleur auch schon auf ihrem Besen hinaus aus der Villa, entdeckt dabei so manches in der Welt. Sie freundet sich mit Gertruda an und findet zufällig zu dem Mädchen Ells.
Doch wie findet Blanchefleur wieder nach Hause?
Und was wartet alles auf sie?

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„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

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„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

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„Sternenozean“

Boten des Himmels, sie fliegen weit.
Vom Südpol zum Norden, nichts heilt die Zeit.
Nur der Gedanke es endlich zu ändern,
nur das Gefühl, so muss es werden.
Einmal langsam, einmal schnell,
nichts heilt dich besser, als du dich selbst.
Die Boten des Himmels sie fliegen weit.
Die Zeit, sie hilft beim Überlegen,
sie hilft Gedanken ins Gefühl zu legen.
Niemals heilt sie nur allein,
du bist gefragt, du allein.

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„Blauer Diamant auf Seelengrund“

Und in den Tiefen des gelben Meeres wohnte lang ein alter Grund.
Der Sonnenstrahlen helle Farbe spielte unterm Wellentanz.
Das Kind vom Sturm in mancher Stunde sich darüber ausgetobt.
In einer schon vergessenen Runde, saßen sie, erzählten davon,
vom Labyrinth aus Fels, aus Stein, keine Blumen wuchsen dort,          Zurückgezogenheit, heilte diesen Schmerzensort.


Stille.
Schweigende Blicke durch Fensterglas.
Kleine Nebelschleier verbargen das Gesicht des Morgens.
Doch ein weißer Vogel flog über das Land mit gleitenden Flügeln.
Über Wasser führte ihn sein Flug, zwei Augen erzählten vom Ertrinken,
am Fenster schweigend. Der Morgen bringt Glück.
Das Fensterglas jedoch war bunt von Anbeginn der Zeit.

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