Schlagwort-Archive: Freunde

„Im Land unter dem Regenbogen“

Inhalt

Begrüßung
Einleitung
Die arme Jolanda
Ein guter Burgherr
Der tapfere Grünzwerg und der mutige Michael
Die Gedankenanne
Der geheimnisvolle Bogen
Die habgierige Wennedetta
Die Geschichte vom Peter
Frederika und Fraderike
Ein junger Schwan

Der weiße Teddybär
Der grandlige Hubert
Der Wolkenhans
Ein Kater bringt die Post
Frau Torteneis
Eine uralte Bake
Jones und Corinna

Die einzige Tochter
Der Zwerg Abraham
Das geschenkte Kleid

Der geheimnisvolle Bogen

Pfeil und Bogen im Gepäck und laufen bis die Füße schmerzen. Burghardt war schon lange unterwegs und trug ein Geheimnis mit sich. Er stammte aus einer armen Familie. Sie besaßen nie viel, aber seine Eltern waren rechtschaffene Leute. Das machte Burghardt immer stolz auf sie. Denn, obwohl sich immer mal wieder eine Situation ergab, wo die Eltern hätten Geld machen können, auf unanständige Weise, blieben sie doch ehrlich. Als seine Eltern starben, machte sich Burghardt auf und ging auf Wanderschaft. Was sollte er noch in diesem alten Dorf? Niemand hielt ihn auf und so ging er seiner Wege. Er schnürte seinen Rucksack, tat etwas Brot und eine Flasche Wasser hinein, ein frisches Hemd und was er noch so brauchte.

Als er einige Meilen gelaufen war, kam er an einen alten Hof. Dieser war unbewohnt. Burghardt rief: „Hallo ist da wer?“ Doch es meldete sich niemand. So trat er ein. Er nahm nichts vom Hof und stahl auch nichts, er legte sich nur auf ein altes Bett und schlief ein. Als er wieder erwachte, war es bereits Morgen.
Er nahm ein Stück Brot und Wasser aus seinem Rucksack, aß und trank.
Es war sehr ruhig auf dem Hof.
Kurz überlegte er, ob er bleiben sollte und den Hof wieder auf Vordermann bringen, aber er entschloss sich, dann doch weiterzugehen. So zog er wieder los.

„Von wo kommst du denn Wandersmann?“, fragte ein alter Mann ihn, der des Weges kam. „Ach von weit her, ich bin schon sehr lang unterwegs.“
„Bist du an einem Hof vorbeigekommen?“, fragte ihn der alte Mann wieder. „Ja, das bin ich. Ich war auch drinnen, habe auf dem Bett geschlafen und bin dann ich weiter gezogen.“ entgegnete Burghardt.
Der alte Mann machte eine Handbewegung und auf einmal, hatte er einen Bogen in der Hand. „Den schenke ich dir, für deine Ehrlichkeit. Gib gut auf ihn acht.“ …

Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/im-land-unter-dem-regenbogen und /oder unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/23.html

„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/jonas-und-die-himmelsleiter/

„Im Land unter dem Regenbogen“

Inhalt

Begrüßung
Einleitung
Die arme Jolanda
Ein guter Burgherr
Der tapfere Grünzwerg und der mutige Michael
Die Gedankenanne
Der geheimnisvolle Bogen
Die habgierige Wennedetta
Die Geschichte vom Peter
Frederika und Fraderike
Ein junger Schwan

Der weiße Teddybär
Der grandlige Hubert
Der Wolkenhans
Ein Kater bringt die Post
Frau Torteneis
Eine uralte Bake
Jones und Corinna

Die einzige Tochter
Der Zwerg Abraham
Das geschenkte Kleid

Der geheimnisvolle Bogen

Pfeil und Bogen im Gepäck und laufen bis die Füße schmerzen. Burghardt war schon lange unterwegs und trug ein Geheimnis mit sich. Er stammte aus einer armen Familie. Sie besaßen nie viel, aber seine Eltern waren rechtschaffene Leute. Das machte Burghardt immer stolz auf sie. Denn, obwohl sich immer mal wieder eine Situation ergab, wo die Eltern hätten Geld machen können, auf unanständige Weise, blieben sie doch ehrlich. Als seine Eltern starben, machte sich Burghardt auf und ging auf Wanderschaft. Was sollte er noch in diesem alten Dorf? Niemand hielt ihn auf und so ging er seiner Wege. Er schnürte seinen Rucksack, tat etwas Brot und eine Flasche Wasser hinein, ein frisches Hemd und was er noch so brauchte.

Als er einige Meilen gelaufen war, kam er an einen alten Hof. Dieser war unbewohnt. Burghardt rief: „Hallo ist da wer?“ Doch es meldete sich niemand. So trat er ein. Er nahm nichts vom Hof und stahl auch nichts, er legte sich nur auf ein altes Bett und schlief ein. Als er wieder erwachte, war es bereits Morgen.
Er nahm ein Stück Brot und Wasser aus seinem Rucksack, aß und trank.
Es war sehr ruhig auf dem Hof.
Kurz überlegte er, ob er bleiben sollte und den Hof wieder auf Vordermann bringen, aber er entschloss sich, dann doch weiterzugehen. So zog er wieder los.

„Von wo kommst du denn Wandersmann?“, fragte ein alter Mann ihn, der des Weges kam. „Ach von weit her, ich bin schon sehr lang unterwegs.“
„Bist du an einem Hof vorbeigekommen?“, fragte ihn der alte Mann wieder. „Ja, das bin ich. Ich war auch drinnen, habe auf dem Bett geschlafen und bin dann ich weiter gezogen.“ entgegnete Burghardt.
Der alte Mann machte eine Handbewegung und auf einmal, hatte er einen Bogen in der Hand. „Den schenke ich dir, für deine Ehrlichkeit. Gib gut auf ihn acht.“ …

Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/im-land-unter-dem-regenbogen und /oder unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/23.html

„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/jonas-und-die-himmelsleiter/

„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/jonas-und-die-himmelsleiter/

„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/jonas-und-die-himmelsleiter/

„Lamberts schönster Wunsch“

Klappentext:
Der Feldhase Lambert wünscht sich während des Winters schon, im Frühjahr ein Osterhase sein zu dürfen. Doch auf dem Weg dorthin muss er manche Schwierigkeit überwinden, denn so einfach wie es für Lambert auch klingen mag, ein Osterhase zu sein, ist es keinesfalls. Hat er seinen Wunsch wirklich gut durchdacht?
Wird er die Hürden auf sich nehmen oder macht Lambert schon vorher schlapp?
Schafft er es von ganz allein oder wird Lambert Hilfe brauchen?
Seid gespannt!

Mehr zum Buch auch Leseproben gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/94.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/m%C3%A4rchen-und-geschichten/lamberts-sch%C3%B6nster-wunsch/

„Kleine Freunde“

 

 

Ich kramte soeben in alten Fotos und erfreute mich wieder an diesen kleinen Freunden, welche einst meinen Weg kreuzten, auf die eine oder andere Weise, jedoch aus keinem Tierpark oder Tiergehege, sondern einfach frei, irgendwo in Sachsen. 

Zu einigen gibt es auch etwas von mir zu sagen, so zum Beispiel finden sich Geschichten im Buch „Himmelblau und Sonnenreich“ von der blauen Libelle und der Eidechse wieder.  Durch den schwarzen Schwan wurde ich einst inspiriert eine Geschichte zu schreiben, welche im Buch „Im Land unter dem Regenbogen“ ein zu Hause gefunden hat und natürlich auch das Buch „Freddy und seine Geschichten“ das Buch-Cover ziert das Foto mit der Amsel im rot-blühenden Bäumchen.

Hieran erinnere ich mich immer noch sehr gut. In einem Schlosspark ging ich spazieren und als ich zurück zum Parkplatz ging, kam ich an dem Bäumchen vorbei. Zuvor jedoch, sah ich die Amsel auf einer Wiese rechts neben mir. So wollte ich sie also fotografieren und fragte, ob sie vielleicht unter das Bäumchen im schönen grünen Gras Platz nehmen würde, das sehe sicher recht gut aus, doch sie kam meinem Wunsch keineswegs nach und flog davon. Traurig wie ein kleines Kind ging ich so meine Schritte weiter, doch plötzlich kam sie zurückgeflogen und setzte sich mitten in den blühenden Baum. Ich hatte auf einmal alle Zeit der Welt meine Fotos zu machen und meine Traurigkeit war wie verflogen. So bedankte ich mich bei der Amsel und fühlte einfach nur Freude.

Mal schauen was sich in den nächsten Tagen noch so an Fotos finden lässt, welche meine Seele liebevoll erinnern.