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„Perlengesang“

 
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Text und Bild: Jana Goeritz
„Ein sanfter Perlengesang klingt zum Ufer.
Lieblich reizend, schön zu gleich.
Die Wellen bewegen ihn aus der Tiefe des Meeres,
lassen ihn so in die Welt hinein.
Sie bewegen sich am Ufer, über Dünen, Sand und Stein.
Herzens nah jene Stunde, die sie gemeinsam werden sein.
Sanfte Farbe, weicher Glanz, Hand in Hand im Sonnenschein.
Und ist der Silbermond auch aufgegangen, sie werden beieinander sein.
Tiefe erzählt der Gesang der Perlen, sie wird im Freien zu finden sein.
Sie werden suchen, finden, lieben und ihre Freiheit bleibt nur klein,
weil sich beide wirklich wollen und einer möchte beim anderen sein.“

„Du“

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Du bist der Mensch, der mich zum Lachen bringen kann,
schaust du mich nur an, hüpft der kleine Schelm in dir!
Du allein kannst mir die Welt erklären, ist sie für mich zu schwer zu verstehen.
Du fühlst mich, schaust auch des Tags in meinen Traum,
doch du weckst mich nie auf.
Du kennst mich, manchmal schon besser, als ich mich selbst,
du  konntest mir schon so manches Wort verzeihen.
Du hast schon so manches Mal, um mein Gefühl gerungen, doch du vertrautest dir dabei,
so empfand ich dich, auch als stark.
Du bist bei mir, scheint die Sonne und auch im Regen hieltest du meine Hand,
dafür danke ich dir, auch weil du dich selbst dabei nie vergessen.
Du bist der Mann, der mich halten kann, meine Freiheit erlange ich auch durch dich, weil ich fühle, du verwehrst sie mir nie, auch wenn wir zusammen sind. Du lerntest dich kennen, auch für mich, weil es mir sehr wichtig war. Du und Ich, ich und du ist gleich Harmonie. Ist wie ein Rätsel, ist Liebe und geliebt sein, ist bunt und schön, ist schwarz wie weiß, das gelöst und nie gelöst und doch etwas in sich birgt, das fühlen lässt, es muss wohl so etwas wie Schicksal sein, das unseren gemeinsamen Weg bestimmt.

(Für meinen Schatz, einfach mal so, weil er ist, wie er ist)

 

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

„Engelszwirn“

„Nachgehen einem Gefühl. Neugierig doch leise klopft es an.
Nichts erwartend, jedoch hoffend, dass es uns führen wird in Liebe,
hindurch durch eine Zeit der Veränderung.
Hinein in ein neues Empfinden im Hier.
Gefühle wandeln sich, wie Eisperlen im Sonnenlicht.
Offen ist nun die Tür, durch welche wir gehen.
Dürfen staunen, so wie einst als Kinder und wünschen uns, dass es ewiglich so bliebe.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/51.html