Schlagwort-Archive: Gefühle

„SeelenSchlüssel“

seelenschlüssel

Die Gedanken fallen sacht ins Herz, möchten sich wärmen, doch das Herz fühlt die Lüge,
und lässt all diese Gedanken wieder frei, ohne Wiederkehr.

*

Weiße Rosenblüten, auf frisch gefallenen Schnee.
Schönheit ganz leise.

 

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„Farbenregen“

farbenregen

„Bewegtes Wasser“ aus dem Buch „Farbenregen“

Sonnenfängerin, dein Blick geradeaus und klar.
Die Erde, die dir zu Füssen liegt, bestimmt deinen Gang, kein Weg ist dir zu weit.
Sonnenfängerin, nun ist deine Zeit gekommen.
Du wirst sie für dich nutzen, für dein gutes Ziel, das deinem Auge nie verloren ging.
Dein Herz ist offen, dein Verstand geschärft, es ist dein Weg, der dich führt,
in deine Zukunft mit viel Gefühl.
Dass dir erzählen wird von Mut und Liebe und du wirst wissen, du bist da.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter..  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/57.html

„Seele, was denkst du dir?

seele was denkst du dir
„Kleine Feendrachen, ihr seid so unbeschwert.
Bunte Farben tragen euch, das Ziel ist anvisiert.
Ihr fühlt es in der Seele, tief und wunderschön
und fliegt ihr übern Ozean, kann ich nur ein kleines Wasser sehen.
Es ist nicht meine Größe, denn groß das seit ihr auch.
Es ist wohl meine Weise, die Dinge so zu sehen.“
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„SeelenEngel“

Inhalt:

Vorwort
Mein neuer Weg
Loslassen (Kater Iwan)
Kommunikation mit einer Seele (Kater Georg)
Visualisieren (Kater Georg)
Seelen sehen
Die Seelenarbeit mit den Engeln
Mein weiteres energetisches Arbeiten und
die energetische Reinigung
Meine Träume und wie ich sie deute
Spirituelle Zeichen und ein liebenswerter Waldgeist
Entspannung für Körper, Geist und Seele
Das Übernehmen körperlicher Schmerzen
Meine Gefühle
Was ich unter spirituell verstehe
Die Kraft des Gebetes „Das Vater Unser“
Meine Liebe zu Edelsteinen
Wie ich mit Engeln kommuniziere

Noch mal kurz geschaut
Wünsche
Nachwort


… welchen ich durch meine Seele fühlte. Und dieser Weg führte mich in die Zurückgezogenheit, so dass ich erst mal wieder Kraft schöpfen durfte. ….

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„Seelenfarben“

„Nichts auf dieser Welt ist in Gold gefasst, nicht das Blatt am und auch nicht das Wasser der Meere.
Mein Gefühl nicht und auch nicht deine Stimme, aber vieles auf dieser Welt darf leuchten.
Die brennenden Kerzen, unsere Herzen, die wunderbaren Seelenfarben, die diese Welt
immer wieder bunt malen.
Das Lachen, das über den Erdball schallt.
Doch, wenn einmal jeder Mensch in Liebe lebt, dann wird unsere Welt in Gold gefasst sein.“

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„Liebe für die Seele“ Band 1

„Ozean gefüllt mit Tränen, doch nah an der Sonne, ein Meer von Licht.
Tränen werden trocknen und Flüsse führen Wasser dorthin.“

*

„Leise mit Bedacht, durch die Räume.
Die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele, mit Liebe gefüllt.“

Weiteres zum Buch, wie auch weitere Leseproben gern unter ..    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/5.html

„Eulenherz“

Klappentext:
Die wunderschöne Daria begegnet eines Tages dem Reitersmann Arian. Beide verlieben sich ineinander. Doch Arians Mutter ist die Frau an seiner Seite nicht recht. So legt sie einen bösen Zauber über Daria, die dadurch in eine Eule verwandelt, fort an im Wald leben muss. Wird Arian seine Daria wiederfinden?

Und werden beide ihre Liebe leben können?
Ein Märchen für kleine und große Leser.

Weiteres zum Buch, auch eine Leseprobe gern unter ..  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/30.html

„Wenn Schiffe wandern“

Mit den schönsten Farben fliegt ein kleiner Schmetterling über eine Blumenwiese,
von Blüte zu Blüte.
Dabei vergisst er nie zu erzählen aus seinem Leben, wie klein er doch wär und zart dazu.
Sein Flügelschlag braucht Kraft.
Die Blumen hören ihm ganz genau zu, leise flüstern sie mit Bedacht, warum nur kleiner Schmetterling ruhst du nicht einen Moment, du könntest dich stärken hier, bliebst du bei einer von uns.
Der kleine Schmetterling aber wollte nicht.
Sein Herz ein Jammertal.
Erzählen immer wollte er nur, doch ausruhen eine Qual.
Da flog eine Biene sum herum und grüßte schön den Schmetterling, auch sie setzte sich auf eine Blume und begann augenblicklich zu singen, wie schön das Leben doch so sei,
so bunt und abwechslungsreich.
Der kleine Schmetterling jedoch verschwand, zu schön sang die Biene für ihn.
 
*
 
Auf meinen stillen Wegen war ich dir begegnet.
Dein Antlitz schenkte mir Mut, den ich verloren glaubte.
Dein Mäntelchen aus purem Rot, fing meinen müden Blick schnell ein,
und dieser ruhte auf deinem Haupt, so fand ich zu mir zurück.
Roter Mohn du bist so schön.
 
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/80.html

„Emilia Sommerfeld“

emilia 1

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog

Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

 

    Eine Leseprobe und weiteres zum Buch gern unter        http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/40.html

„Himmelblau und Sonnenreich“

Himmelblau und Sonnenreich

Inhalt

Eine kleine Libelle
Die kreative Spinne
Die kluge Raupe
Der kleine Hase unter dem Wurzelwerk
Ein schöner Pfau
Ein fleißige Hummel
Das Reh und der Waldgeist
Die träumende Katze
Familie Graugans
Der Schmetterling
Die Echse in ihrer Welt
Das kleine Schaf
Der Frosch im Seerosenteich
Eine Schnecke auf ihrem Weg
Der Rabe und die Waldameise
Die liebenswerte Möwe
Der Eichelhäher
Die Schwanenfamilie und der Haubentaucher

 
 
Die Echse in ihrer Welt
 
Die kleine Echse sonnte sich auf dem begrünten Fels. Ruhig lag sie da und sie konnte die kleinste Erschütterung wahrnehmen, selbst als eine Fliege sich auf die umgebende Erde niederließ. Beide verharrten im Grün auf dem Fels und die Fliege schaute zur Echse. „Was tust du da? Du bist so ruhig.“ fragte sie die Echse. „Was tust du?“, entgegnete die Echse der Fliege „Du sprichst so viel.“
Die Fliege war etwas pikiert über die Antwort und dachte darüber nach. Nach einer Weile, die Echse lag immer noch am gleichen Platz, fragte die Fliege dennoch „Nun sag doch einmal bitte, was tust du da? Du hockst so leblos da.“
Nun antwortete die Echse, jedoch ohne etwas zu bewegen, außer vielleicht das Gemüt der Fliege „Ich höre in mich. Ich höre mir zu. Ich entferne mich aus der Welt, um in die meine zu gelangen. Ich träume. Ich ruhe aus.“  Danach war wieder Stille. Die Fliege putzte sich derweil und schaute dann zur Echse.
„Und warum musst du in deine Welt? Ist die Welt, auf der du lebst nicht die deine, genau so wie die meine?“ Die Echse antworte „Ja. Der begrünte Fels, auf dem wir beide ruhen, ist die unsere Welt, aber dann gibt es noch die meine. Eine Welt, die nur mir gehört. Die nur in mir wohnt in keinem anderen, auch in keiner anderen Echse, nur in mir. Das ist mein Traum. Das bin ich. Das ist sonst kein anderer.“
Die Fliege hörte die Worte der Echse, aber irgendwie verstand sie nicht. Unsere Welt, das konnte sie noch nachvollziehen. Aber nur meine Welt? Das war ihr nicht geläufig.
Und wieder fragte sie nach „Das mit deiner Welt, die nur in dir wohl wohnt, kannst du mir davon erzählen?“ Die Antwort der Echse kam prompt „Nein. Du verstehst es ja nicht. Vielleicht kann ich dir es so erklären. Was nützt es dir wirklich, wenn ich dir von meiner Welt erzähle? Du darfst dich nicht von anderen beeinflussen lassen. Suche nach Ruhe und Stille, trau dich und dann mit etwas Übung findest du sicher auch in deine Welt. Und glaube mir, das wird etwas bringen! Denn du wirst tief aus dir erfahren, wer du bist und was du möchtest. Wie du dahin gelangst, um das zu erreichen, was dich wirklich glücklich macht. Vielleicht nicht sofort vielleicht brauchst du etwas Übung,
aber vielleicht hast du auch schon bald ein Erfolgserlebnis und dann können wir uns wieder unterhalten. Denn dann wirst du wissen, dass aus deiner Welt dich niemand vertreiben kann, denn sie gehört nur dir. Nur dir allein.“

Die Fliege hörte gebannt zu. Wie erstarrt saß sie im Grün und selbst so mancher Fußgänger der vorübergegangen war, war nicht imstande gewesen sie zu erschrecken, um das sie davon geflogen wäre. „War sie womöglich in ihrer Welt? Aus der sie niemand vertreiben konnte? War es diese ihre Welt, die sie gerade fühlte? Die Worte der Echse hatten sie sichtlich in den Bann gezogen oder die Echse zeigte ihr ganz nebenbei, wie sie in ihre Welt finden konnte.“
Die Fliege blieb noch ein kurzes Weilchen sitzen und stellte für sich dann fest, gerade war sie in ihrer Welt. Abgetaucht in die Tiefe ihres Seins. Sie verstand die Echse nun. Die Welt auf der alle ihr zu Hause haben und dann die Welt, die in jedem selbst wohnt. Unerschöpflich reich. Dorthin würde sie wieder kommen.
Dann flog die davon und sprach noch ein Danke an die Echse, die immer noch in ihrer Welt verweilte.