Schlagwort-Archive: Gefühle

„Eisblumen“

 

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(Foto und Text: Jana Goeritz)

Eisblumen blühen glitzernd weiß und wunderschön.
Ihre Blüten treiben Knospen, schon ein Hauch nur, lässt sie vergehen.
Lasst sie leben, lasst sie erblühen, so wie der Winter es mag.
Erfreut euch an ihrem Leben, sie schenken doch Freude und darauf kommt es doch an.

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„Geschichten“

10.12.19

(Bild gestaltet und Text: Jana Goeritz)

Ein alter Kamin mit grünen Kacheln spendet Wärme in kalter Zeit.
Zwei alte Seelen sitzen vor ihm, erzählen vom Fest aus ihrer Kinderzeit.
Ihre Augen leuchtend, ihre Gesten freundlich, ihre Worte wärmend
und knisterndes Holz.
Es ist wie ein Wunder hier auf Erden, ein jedes Jahr wieder die Weihnachtszeit.

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„Eine ganz besondere SeelenWeihnacht“

Eine ganz besondere SeelenWeihnacht 0

„Das Engelchen Jeremio“

Ein kleines Engelchen, mit wunderschönen, weißen Flügeln, diese glitzern wie frisch gefallener Schnee im Sonnenlicht, vor allem aber, wenn es seine kleinen Flügel bewegt, macht sich oft Gedanken. Jeremio, so heißt das Engelchen, überlegt immer und immer wieder, was er denn gegen seine Langeweile tun könnte. Und wie er so am Nachdenken ist, wächst in ihm das Gefühl auf die Erde zu den Menschen zu fliegen. Den Gedanken, ob er es so ganz allein schaffen würde, lässt er schnell wieder frei, denn Jeremio sein Wunsch etwas zu unternehmen ist so groß, das er keine Lust hat, darüber nachzudenken. Noch nie war Jeremio allein unterwegs und er weiß auch gar nicht, wie man sich bei den Menschen bemerkbar machen kann, sodass sie ihn auch wahrnehmen können. Aber, das wird sich schon finden, denkt er sich und klipp, klapp, klipp, klapp bewegt er seine Flügel und fliegt los. Das Mondlicht glitzert hell in die dunkle Nacht, die Sterne funkeln und Jeremio fühlt sich beschützt. Voller Neugierde und mit Freude fliegt er nun durch die sternenklare Nacht. Und immer wieder muss er seine weißen Flügel bewegen, klipp, klapp, klipp klapp, um vorwärtszukommen. Der kleine Engel ist überrascht, wie viele Engel er doch trifft, welche auch irgendwo hin, unterwegs sind. ….

Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/15.html

„Himmelblau und Sonnenreich“

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Eine kleine Libelle

Eine kleine Libelle sitzt auf einem harten Stein und schaut auf das Wasser. Gern würde sie fliegen mit all den anderen,
welche um sie fröhlich tanzen. Sie müsste nur ihre Flügel breiten und sich erheben vom grauen Stein hinauf in die Sommerluft. Doch so recht schafft sie es noch nicht. Obwohl sie voller Neugier so gern die Welt erkunden würde, welche ihr sehr groß erscheint und ja, auch ein wenig Angst einflößt, bleibt sie jedoch noch auf dem grauen Stein vorm Wasser. Gern schaut sie den anderen zu, doch noch lieber würde sie auch selbst fliegen und das Wasser, die Gräser, andere Insekten und die Lüfte erkunden, denn sie hat ja alles bei sich das sie braucht, um ihre Reise zu beginnen und zu einem wunderbaren Erlebnis werden zu lassen. Ihre Augen sind groß, ihr Flugapparat besonders und sie hat ihre Fühler, einen Mund und was kann schon geschehen, wenn sie die Angst besiegt und ins Vertrauen kommt. Viel! Denn ihre Reise wird beginnen! Eine Reise hinein ins bunte Leben und der graue Stein am Wasser wäre dann nur noch Erinnerung, vielleicht aber auch mal ein Stopp, wenn sie wieder hier herkäme, um sich auf dem Stein, den die Sonne wärmt auszuruhen, um dann wieder in die Welt zu fliegen.

„Nun komm doch! Trau dich endlich!“ rufen ihre Artgenossen ihr zu und sehnsüchtig schaut sie auf ihre Flugkünste. Wie kleine bunte Propeller jagen sie über Wasser und über bunte Blumen.
„Wenn ich mich doch nur trauen würde“, sagt sie zu sich und bewegt langsam einen ihrer Flügel. Dann den zweiten. Danach breitet sie beide Flügel aus und sie fühlt sich besser. Sie erhebt sich in die Luft und auf einmal ist sie mitten drin zwischen all den anderen bunten Propellern, welche sie noch vom Stein aus beobachtet hatte.
„Ich fliege! Ich fliege!“ ruft sie fröhlich den anderen zu und erfreut sich an ihrem Sein.

„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Trage die Glut in deinem Herzen, spreche der Seele Worte aus.
Zeige dich, wie dich Gott gemeint hat und frage nicht, wohin es führen mag.
Fange ein und lasse fliegen, rühre nicht, doch berühre sanft.
Und kannst du einen anderen bewegen, erfreue dich an dem Weltentanz.

Mehr zum Buch auch weitere Leseproben gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/92.html

 

„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

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„Engelszwirn“

Nachgehen einem Gefühl, neugierig doch leise klopft es an.
Nichts erwartend jedoch hoffend, das es uns führen wird in Liebe.
Hindurch durch eine Zeit der Veränderung, hinein in ein neues Empfinden im Hier.
Gefühle wandeln sich wie Eisperlen im Sonnenlicht.
Offen ist nun die Tür durch welche wir gehen.
Dürfen staunen so wie einst als Kinder und wünschen uns das es ewiglich so bliebe.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/51.htm

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„Stille Momente“

Es waren die stillen Stunden, in denen ich zu mir fand,
weit ab vom Trubel der schnelllebigen Zeit.
Es waren die liebevollen Momente an mich selbst,
die mich meine Seele fühlen lassen haben.
Es waren die guten Gedanken
die sich im Kerzenschein noch erhellten,
um meinen Glauben an mich selbst zu stärken.
Es sind noch immer die stillen Stunden,
in denen ich immer wieder zu mir zurückfinden darf.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/50.html

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„Liebeslied“

Im Land des Sandes finden Körner ein zu Haus.
Im Land des Wassers toben Tropfen sich richtig aus.
Im Land des Windes wachsen kleine Böen auf,
doch im Land der Liebe blüht unsere Liebe auf.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/36.html

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„Im Fluss der Liebe“

Richtig Leben gibt es nicht.
Es geht nur individuell.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/37.html

„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

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„Wolken am Himmelsrand“

Wenn eine Seele die Lüge ahnt,
kein Traum mehr erzählt vom Glück.
Kein Versprechen mehr den Raum erfüllt,
und ein Herz den Riss schon fühlt,
dann ist es Zeit zu gehen.
Wenn eine Seele die Wahrheit fühlt,
ein Traum erzählt vom Glück.
Ein schönes Versprechen, das Wahrheit birgt,
sich auf den Weg begibt und ein Herz sich darauf freut,
dann ist es Zeit für Zweisamkeit und vieles ist erlaubt.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/88.html

„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

Buch zweiundzwanzig Wegboten

„Zweiundzwanzig Wegboten“

Wenn die Kraft der Heilung sich in der Welt zu zeigen vermag,
so erblühte über dem Geheilten ein Blütenzaun aus Klarheit,
und lässt die eigene Welt hell erstrahlen.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/93.html

„Zwei weiße Täubchen zum Advent“

01.12.19

(Foto gemalt/gestaltet und Text: Jana Goeritz)

Zwei weiße Täubchen wohnten einst tief im Wald auf einer grünen Tanne.
Es war ein kalter Winter und es hatte in der Nacht geschneit. Der Schnee lag meterhoch im Wald und die grünen Tannen trugen nun zu meist ein weißes Kleid, bis auf die Zweige, denen der Schnee zu schwer geworden war und er zur Erde fiel.
Niemand hatte bisher diesen Tannenwald je gesehen, ja noch nie auch nur einmal davon gehört. Bis zu dem Tag als ein Engelchen sich auf der Tanne ausruhte, in denen die Täubchen zu Hause waren und sein strahlendes Kleid vom kalten Glitzerschnee befreite.
Es klopfte sein schönes Kleid ab und bewegte seine Flügel immer zu.
Die Zweige der Tanne bewegten sich und die zwei weißen Täubchen, fürchteten sich etwas dadurch, denn es war windstill.  Doch sie brachten genug Mut auf, um nachzusehen, warum die Zweige sich so bewegten.
„Ein Engelchen auf unserer Tanne?“, flüsterte das eine Täubchen.
Das andere nickte zustimmend und beide fragten sich, wie das Engelchen wohl zu ihnen fand. Der Wald sei doch so groß und fast unendlich, keine Menschenseele und auch kein weiteres Getier hatte je hierher gefunden, und auch kein Engel bisher.
Die zwei Täubchen flogen hinauf zum Engelchen auf die Zweige und fragten einstimmig, „Warum bist du denn hier, bist du zu Besuch?“
Das Engelchen lächelte und begrüßte die weißen Täubchen.
„Ich bin hier, um euch einen Wunsch zu erfüllen.“ dabei glitzerte das Kleidchen des Engelchens im Mondenschein noch mehr als zuvor.
„Wir dürfen uns etwas wünschen?“, fragten die beiden Täubchen erstaunt.
„Ihr seid die Friedensboten dieser Welt und seid schon so viel geflogen. Dieses Jahr dürft ihr euch etwas wünschen.“ Die beiden Täubchen freute das, denn gern hätten sie ein schönes Häuschen für sich.
Mit diesem Wunsch brach das Engelchen wieder auf und sagte zum Abschied,
„Am Tag vor dem nächsten Vollmond, wird euer Wunsch in Erfüllung gegangen sein.“
Das Engelchen verschwand im weißen Winterwald und die weißen Täubchen blieben in ihrer Tanne zurück, sie hatten noch gutzutun, doch als der Tag heran nahte und der Mond sich fast vollständig am Himmelszelt zeigte, trauten die weißen Täubchen ihren Augen kaum. Was sie da erblickten, war wunderschön anzusehen.
In ihrer Tanne war ein großes grün glitzerndes Taubenhäuschen mit einem Fenster und über dem Eingang des Häuschens strahlte ein silberner Blütenkranz. Sein Dach war aus dunklem Schiefer und die Täubchen erfreuten sich an ihrem Geschenk so sehr, das sie sich gewünscht hätten, alle Tiere die es nah und fern gäbe, auf ein schönes Fest einladen zu können. Ob dieser Wunsch für sie auch in Erfüllung gegangen war, wer weiß.

 

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„Zwei kleine Rituale“

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(Foto aus einer Engelsausstellung/Text: Jana Goeritz)

Die Zeit verrinnt und in ein paar Wochen schon steht Weihachten und auch der Jahreswechsel vor der Tür.  Für mich ist das immer eine ganz besondere Zeit, auch weil viele Häuser mit ihren wunderschön geschmückten Fenstern locken und allabendlich erleuchtet sind. Und so schön wie diese Zeit für mich auch immer wieder ist, liebe ich auch so manches Ritual, das ich in dieser Zeit begehe.

Immer wenn wir etwas Schönes erleben das ganze Jahr über, eine Reise, einen besonderen Tag, alles was gefällt,  schreiben wir auf einen weißen Zettel, versehen ihn mit Datum und gefaltet geben wir ihn in ein Behältnis. An einem Tag zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester holen wir einen Zettel nach dem anderen heraus und lesen es laut vor, so erleben wir noch einmal das Schöne, schwelgen in Erinnerung, haben zu erzählen und beschäftigen uns mit den positiven Seiten des vergangenen Jahres.

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Das zweite kleine Ritual ist ein Engelsritual, irgendwann habe ich es einmal von jemanden erhalten oder irgendwo gelesen.

Wir schreiben uns je 13 positive Wünsche für das neue Jahr auf je einen Zettel. Diese geben wir in eine Schatulle und in jeder Raunacht, ziehen wir mit verschlossenen Augen einen dieser Zettel. Wir lesen uns diese durch und verbrennen sie. Diese Wünsche können erfüllt werden, der 13. Wunsch jedoch, der übrig bleibt, für dessen Erfüllung müssen wir selbst sorgen.

Ich mag diese kleinen Rituale und wer möchte, kann sie ja einmal ausprobieren

 

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