Schlagwort-Archive: Glaube

„Seelen essen Liebe gern“

Das Leben,
es fällt in mich hinein.
Es trommelt mich wach,
wie ein Specht,
der spricht.
Es zieht mich an
mit seinen bunten Gewändern
und in den ersten Frühlingstagen schon,
reicht es mir die Hand
und lässt mich in Freude neue Wege gehen.



Mit Worten spielen. Eine Erfahrung,
die verblassen könnte.
Nicht, wenn es Worte sind, welche die Seele berühren
.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/7.html

„Ein Hauch von Lila-violett“

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/118.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/ein-hauch-von-lila-violett

„Ein Hauch von Lila-violett“

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/118.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/ein-hauch-von-lila-violett

„Wetterleuchten“


Was ich weiß, Mensch sein möchte ich.
Dem Horizont glauben, wenn über ihm die Sonne immer wieder aufgeht,
nach dem Dunkel der Nacht.

*

Leere Worte, mit ihnen kann man lesen lernen.
Verstehen jedoch, wird man nicht. Es fehlt das Tun.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/45.html

„Ein Hauch von Lila-violett“

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/118.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/ein-hauch-von-lila-violett

„Wetterleuchten“


Was ich weiß, Mensch sein möchte ich.
Dem Horizont glauben, wenn über ihm die Sonne immer wieder aufgeht,
nach dem Dunkel der Nacht.

Leere Worte, mit ihnen kann man lesen lernen.
Verstehen jedoch, wird man nicht. Es fehlt das Tun.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/45.html

„Seelen essen Liebe gern“

Das Leben,
es fällt in mich hinein.
Es trommelt mich wach,
wie ein Specht,
der spricht.
Es zieht mich an
mit seinen bunten Gewändern
und in den ersten Frühlingstagen schon,
reicht es mir die Hand
und lässt mich in Freude neue Wege gehen.



Mit Worten spielen. Eine Erfahrung,
die verblassen könnte.
Nicht, wenn es Worte sind, welche die Seele berühren
.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/7.html

„Seelen essen Liebe gern“

Das Leben,
es fällt in mich hinein.
Es trommelt mich wach,
wie ein Specht,
der spricht.
Es zieht mich an
mit seinen bunten Gewändern
und in den ersten Frühlingstagen schon,
reicht es mir die Hand
und lässt mich in Freude neue Wege gehen.



Mit Worten spielen. Eine Erfahrung,
die verblassen könnte.
Nicht, wenn es Worte sind, welche die Seele berühren
.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/7.html

„Wetterleuchten“


Was ich weiß, Mensch sein möchte ich.
Dem Horizont glauben, wenn über ihm die Sonne immer wieder aufgeht,
nach dem Dunkel der Nacht.

Leere Worte, mit ihnen kann man lesen lernen.
Verstehen jedoch, wird man nicht. Es fehlt das Tun.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/45.html

„Ein Hauch von Lila-violett“

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/118.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/ein-hauch-von-lila-violett

„Ein Hauch von Lila-violett“

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/118.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/ein-hauch-von-lila-violett

„Zentrifuge“

Warum denke ich an Morgen, meine Hand wird sie gehalten?
Werde ich noch mit dir sein?
Warum denke ich an Morgen, mein Herz wird es noch fragen,
meine Seele wird sie noch fühlen?
Warum denke ich an Morgen, meine Träume werden sie leben,
meine Angst wird sie siegen?
Warum denke ich an Morgen,
werden meine Gedanken sich verlieren,
mein Wissen wollen steht es mir im Weg?
Warum denke ich an Morgen?
Ich spüre keine Ewigkeit.
Fühle die Weite in deiner Seele
und glaube, würde ich mit dir gehen,
wäre ich vielleicht morgen schon allein.
Darum denke ich an Morgen
.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/46.html und http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/zentrifuge/

„Zentrifuge“

Warum denke ich an Morgen, meine Hand wird sie gehalten?
Werde ich noch mit dir sein?
Warum denke ich an Morgen, mein Herz wird es noch fragen,
meine Seele wird sie noch fühlen?
Warum denke ich an Morgen, meine Träume werden sie leben,
meine Angst wird sie siegen?
Warum denke ich an Morgen,
werden meine Gedanken sich verlieren,
mein Wissen wollen steht es mir im Weg?
Warum denke ich an Morgen?
Ich spüre keine Ewigkeit.
Fühle die Weite in deiner Seele
und glaube, würde ich mit dir gehen,
wäre ich vielleicht morgen schon allein.
Darum denke ich an Morgen
.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/46.html

„Ein Hauch von Lila-violett“

Einst ein Traum, der traurig stimmte.
Vieles war verschwommen in grauer See.
Berührte ihr Kleid, seine Schuhe.
Was blieb von dem, was Schicksal heißt?
Liebe ohne Leid.

Ist es das Licht des Morgens, das ihn immer wieder weckt?
Stolz zieht er seine Bahn auf blauer Flut.
Wartet und wartet nicht, bis die Wellen am Fels sich brechen.
Sein Gefieder schwarz, sein Gefieder schneeweiß, dann es seines gleichen sucht.
Seine Augen sich in den Wellen des Meeres zeigen, immer wieder, sanfter, als noch zuvor.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/118.html

„Ja, eigentlich …“

 

Im Juni vor 6 Jahren mochte ich ein altes Rittergut besuchen. Es lag etwa 25 km von meinem zu Hause entfernt. Im Ort angekommen fand ich das Gut nicht gleich und parkte an einer Straße das Auto ab, unweit der Kirche. Dafür das es doch ein beschauliches Örtchen war, war ganz schön Trubel auf der Straße und ich wunderte mich, wieso ich das Rittergut nicht finden kann. Aus dem Auto ausgestiegen, fragte ich einfach nach, es waren ja genug Menschen unterwegs, wie ich zum Gut finden könnte und bekam zur Antwort „Wir feiern heute Dorffest, kommen sie doch einfach erst einmal mit in unsere Kirche.“ 

Nun gut, eigentlich mochte ich ja ganz woanders hin, und das Wort „eigentlich“ benutze ich hier ganz bewusst. Da ich zwar keine konsequente Kirchgängerin war und auch bin, zumindest was einen Gottesdienst anbelangt, nur ab und an, besuche ich dennoch sehr gern Gotteshäuser meist zu anderen Zeiten um zu schauen, zu beten und  innezuhalten.

Jedoch die Frau kam mir so freundlich entgegen, dass ich diese Einladung kurzerhand annahm und ihr auf dem Fuße folgte. Von außen war die Dorfkirche eher unspektakulär für meine Begriffe, doch was sich in ihrem inneren zeigte, empfand ich als beeindruckend schön. Eine wohl sehr alte verzierte Holzdecke und dazu eine wunderschöne Empore auf der sich die ebenso sehenswerte Orgel befand. Ich kam aus dem Staunen fast nicht mehr heraus und fühlte mich total wohl und in mir zu Hause.

Als ich dort ein klein wenig verweilt hatte, und auch einem Orgelspiel lauschen durfte, fragte ich noch einmal nach dem Weg zum Rittergut und es war als hätte nur ein Schleier auf das Gut verhangen, denn dort hatte ich auch zuvor geschaut, aber anscheinend mochte etwas, das ich dieses Gotteshaus zu sehen bekommen und dafür bin ich heute noch dankbar, da es mir so sehr gefallen hat. Ich erinnere mich gern daran zurück.