Schlagwort-Archive: Jana Buchkaleidoskop

„Hannos Geschichten“

Klappentext:

Zwei spannende Geschichten erzählt Hanno, der Geschichtenerzähler und um ihn sitzt eine Gruppe von neugierigen Kindern.

Die Katzenburg

Mitten im Wald unter der Oberfläche eines Teiches liegt sie seit Jahrhunderten. Die Katzenburg.
Mutig gehen die Männer des Dorfes an diesem Ort, und einem von ihnen offenbart sich, was dort geschieht.
Unglaublich viele Katzen leben dort. Doch warum? Wo kommen sie her und was ist ihr Geheimnis?

Der Rabenturm

Ruprecht und Rumina zwei der vielen Raben von der einstigen Katzenburg besuchen die Dörfler. Einige Männer folgen den Raben in den Wald zur Burg und finden einen Schatz, der ihr Leben und das des Dorfes zum Besseren verändern wird.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/hannos-geschichten oder unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/34.html

„Anders“

Klappentext:
Liebenswerte Kurzgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch am Ende siegt immer die Liebe. Berührend und vielleicht auch aus dem Leben gegriffen, darf der Leser eintauchen in ein Meer von Gefühlen.


Inhalt

Die Wende in Sandras Leben
Ein grüner Bilderrahmen
Gustav Birkenfeld
Ein neues Leben
Der neue Weg
Dein Lachen 
Ein Mann für die Liebe
Der Irrgarten

Leseproben und mehr zum Buch gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/54.html    und  unter   http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/kurzgeschichten/anders

„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/jonas-und-die-himmelsleiter/

„Leises Warten im Advent“

Inhalt:
Einleitung
Zwei Täubchen im Advent
Wunder
Fantasie
Einen Schneemann bauen
Fensterschmuck
Einen Stiefel bunt gefüllt
Winterzeit
Ein Kätzchen im Schnee
Reichtum
Geschichten
Eisblumen
Winterfreude
Der Mond scheint silbern
Kennenlernen
Zwei kleine Drachen
Weihrauchduft
Ein Schornsteinfeger
Alle Kinder wünschen sich
Der kleine Fuchs
Geschenke
Flockenwirbel
Der kleine Eisbär Igor
Tannengrün und Kerzenlicht
Ein Püppchen für Mary
Musik erklingt
Die Kirchenglocken
 
 
 
Fantasie
 
Fantasie ist eine Welt, mit der Menschen es sich so einrichten können, wie sie es möchten. Und wird sie womöglich zum Leben erweckt, sprechen sie „Ein Märchen wurde wahr.“
 
 
 
Ein Püppchen für Mary

Ein Engelchen sitzt auf dem hohen Dach eines Hauses und wartet, bis alles schläft.
Sein helles Glitzerkleid erhellt etwas die dunkle Nacht und seine Flügel bewegt er immer zu. Klipp, Klapp. Klipp, Klapp. Als alles Licht im Haus gelöscht, fliegt er klipp, klapp mit seinen Flügeln durch ein kleines noch angekipptes Fenster. Leise bewegt er sich durch die Räume die alle weihnachtlich geschmückt. Die kleine Mary träumt schön und das Engelchen setzt an ihr Fußende eine kleine Puppe ins Bettchen und macht sich wieder auf seine Reise. Am nächsten Morgen erwacht die kleine Mary und erfreut sich so sehr am Püppchen, das sie geschwind mit viel Freude im Herzen ins elterliche Schlafzimmer läuft. Auch ihre Eltern erstaunt über diese wunderschöne Puppe, finden keine Antwort, wie diese zu Mary gekommen sei. Doch das Püppchen ist ein ganz besonderes, es kann laufen wie Mary und auch sprechen wie sie. Als Mary das bemerkt, hat sie noch mehr Freude an ihrem Geschenk, das sie gut darauf acht gibt, weil sie es sehr liebt. Das Engelchen freut sich darüber, denn es fühlt Marys Seele auch weit über die Himmelsgrenzen hinweg. Und da die kleine Mary so gut auf ihr Geschenk acht gegeben hat, ist es kaum verwunderlich, dass das Püppchen auch einige Generationen später in ihrer Familie, als etwas ganz besonderes gilt.
Heute sitzt Marys Püppchen irgendwo in einem kleinen Bett und ein kleines Mädchen fragt, woher diese schöne Puppe kommt, da hört man die Mutter sagen, „Das kann ich dir wohl nie wirklich beantworten, ich weiß nur, es gab einmal ein kleines Mädchen, wie du eines bist und als sie aus ihrem Traum erwachte, saß dieses Püppchen in ihrem Bett.“ Das Mädchen lächelt, sieht ihr Püppchen an und erzählt der Mutter „Bestimmt hat es ein Engelchen gebracht.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern  unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/107.html    und unter  http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/weihnachtsbücher/leises-warten-im-advent

 

„Hannos Geschichten“

Klappentext:

Zwei spannende Geschichten erzählt Hanno, der Geschichtenerzähler und um ihn sitzt eine Gruppe von neugierigen Kindern.

Die Katzenburg

Mitten im Wald unter der Oberfläche eines Teiches liegt sie seit Jahrhunderten. Die Katzenburg.
Mutig gehen die Männer des Dorfes an diesem Ort, und einem von ihnen offenbart sich, was dort geschieht.
Unglaublich viele Katzen leben dort. Doch warum? Wo kommen sie her und was ist ihr Geheimnis?

Der Rabenturm

Ruprecht und Rumina zwei der vielen Raben von der einstigen Katzenburg besuchen die Dörfler. Einige Männer folgen den Raben in den Wald zur Burg und finden einen Schatz, der ihr Leben und das des Dorfes zum Besseren verändern wird.

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„Anders“

Klappentext:
Liebenswerte Kurzgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch am Ende siegt immer die Liebe. Berührend und vielleicht auch aus dem Leben gegriffen, darf der Leser eintauchen in ein Meer von Gefühlen.


Inhalt

Die Wende in Sandras Leben
Ein grüner Bilderrahmen
Gustav Birkenfeld
Ein neues Leben
Der neue Weg
Dein Lachen 
Ein Mann für die Liebe
Der Irrgarten

Leseproben und mehr zum Buch gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/54.html    und  unter   http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/kurzgeschichten/anders

„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/jonas-und-die-himmelsleiter/

„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/jonas-und-die-himmelsleiter/

„jonas und die Himmelsleiter“

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.
Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/58.html und auch http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/spirituelle-geschichten/jonas-und-die-himmelsleiter/

„Die wunderbare Josepha“

Die wunderbare Josepha

Josepha ist in einem Alter, in dem man sich vieles erlauben darf. Ihre Arbeitsjahre liegen hinter ihr und ihr Ruhestand bekommt ihr gut. Zu Anfang jedoch war das anders. Die viele freie Zeit füllen, die sie vorher in der Firma verbracht, war schwieriger für sie, als gedacht.

Josepha wohnt in einem Haus am Stadtrand und geht sehr gern im schön angelegten Park spazieren, doch die allein gängigen Spaziergänge stellen sie keinesfalls immer zufrieden. Gern hält sie sich überall in der Natur auf, im Wald, auf Wiesen, am Wasser und so eben auch am Fluss und dort kommt ihr die Idee, Steine zu sammeln. Sie kauft sich Farben und Pinsel und beginnt die gesammelten Steine zu bemalen. Selbst von ihrem Tun so erfreut, glaubt sie nach einer gewissen Zeit, auch andere Menschen könnten sich an den bemalten Steinen erfreuen und lässt sich so, etwas Schönes einfallen.

Inspiriert zu diesem Buch hat mich eine sehr reife, freundlich ausschauende Frau, welcher ich ab und an begegne. Sie ist nie allein unterwegs, sondern in liebenswerter Gesellschaft ihres Hundes. Irgendwie berührt mich die Energie dieser Frau. Zu Anfang waren es nur ihre dunklen Augen, welche mir auffielen, doch sprachen wir ab und an ein paar Worte, bemerkte ich immer wieder, was sie wohl auch an Sorge gerade trägt, von der sie mir etwas erzählt, so trägt sie doch ein bezauberndes Lächeln auf ihrem Gesicht, das aus der Tiefe ihrer Seele in die Welt strahlt. In einer unsere Begegnung, die nach langer Zeit erst wieder stattgefunden hatte, gestand ich ihr, das ich mich doch etwas gesorgt hatte und fragte, ob hoffentlich alles gut sei. Doch ich wurde durch ihre Energie belehrt, mir keine Sorgen zu machen, ihr Tonfall machte mir dies sehr deutlich. Wochen später begegneten wir uns wieder. Ich verstand, wenn auch erst etwas später, was es für mich zu bedeuten hatte. So fühle ich, ihre Stärke ist es, was mich doch berührt. Glaubte ich, Liebe und Stärke dies könne einander ausschließen, fühle ich es nun anders. Im Gegenteil durch die Liebe, welche in einem Menschen wohnt, erkennt der Mensch erst seine Stärke.

Die Geschichten, die in diesem Buch eine Heimat gefunden haben, sind frei erfunden. Dennoch möchte ich gern dieses Buch, dieser mir unbekannten Frau widmen. Wer sie auch ist, sie ist eine Frau, die auf eine für mich seltsame Weise, meinen Lebensweg schon bereicherte, wenn auch nur kurz, wenn auch nur, für einen Moment, doch zum richtigen Zeitpunkt. Durch sie durfte ich lernen, ich darf in meiner Liebe bleiben, was auch immer ist.

Dafür bin ich ihr dankbar.  Viel Freude beim Lesen

Inhalt

Ceija

Der Unbekannte

Ein Tag mit Wendungen

Der Klosterladen

Das Land der Liebe finden

Wie das Leben spielen kann

Das Kinderheim der Stadt

Leseproben und mehr zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/91.html

„Galerie“ Gedichte

Ihre starken Wurzeln hielten sie, da wo sie sich zu Hause fühlt?
Stauntest du über ihre Kraft?
Schaut sie zur Sonne auf und empfängt ihre warmen Strahlen?
Tust du es ihr nach?
Breitet sie sich göttlich aus, weit in den Himmel hoch?
Du glaubst, so etwas hättest du noch nie gesehen?
Erblüht sie, in ihren schönsten Farben, trägst du dein Lachen für Jedermann?
Sitzt du wirklich in einem Schatten?
Du weißt, ein paar Schritte weiter nur, könnte es doch anders sein,
auch du stündest im Licht.
Lehntest du an einer Haut, fühltest Ruhe in dir?
Nahmst du sie auch von weitem nur wahr, entzückte nur dein Gefühl?
Es lag immer nur an dir, wie dein Weg verlief, ganz gleich, wo sie auch war.
Sie wünscht dir die Liebe, die dich groß und wahr sein lässt.
Die Liebe, die dich immer trägt, durch dein ganzes Leben.
Sie wünscht dir ein Gefühl der Empfindsamkeit, du gern zuhörst,
und du auch gern und wahr erzählst.
Sie nimmt dich nie mehr von weitem wahr.
Von nah auch keinesfalls.
Wer trägt die Schuld?
Sie fühlte nur, dass sie sich, durch dein Gefühl anders fühlte, so,
als würdest du dich nie lieben.
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/95.html

„Die wunderbare Josepha“

Die wunderbare Josepha

Josepha ist in einem Alter, in dem man sich vieles erlauben darf. Ihre Arbeitsjahre liegen hinter ihr und ihr Ruhestand bekommt ihr gut. Zu Anfang jedoch war das anders. Die viele freie Zeit füllen, die sie vorher in der Firma verbracht, war schwieriger für sie, als gedacht.

Josepha wohnt in einem Haus am Stadtrand und geht sehr gern im schön angelegten Park spazieren, doch die allein gängigen Spaziergänge stellen sie keinesfalls immer zufrieden. Gern hält sie sich überall in der Natur auf, im Wald, auf Wiesen, am Wasser und so eben auch am Fluss und dort kommt ihr die Idee, Steine zu sammeln. Sie kauft sich Farben und Pinsel und beginnt die gesammelten Steine zu bemalen. Selbst von ihrem Tun so erfreut, glaubt sie nach einer gewissen Zeit, auch andere Menschen könnten sich an den bemalten Steinen erfreuen und lässt sich so, etwas Schönes einfallen.

Inspiriert zu diesem Buch hat mich eine sehr reife, freundlich ausschauende Frau, welcher ich ab und an begegne. Sie ist nie allein unterwegs, sondern in liebenswerter Gesellschaft ihres Hundes. Irgendwie berührt mich die Energie dieser Frau. Zu Anfang waren es nur ihre dunklen Augen, welche mir auffielen, doch sprachen wir ab und an ein paar Worte, bemerkte ich immer wieder, was sie wohl auch an Sorge gerade trägt, von der sie mir etwas erzählt, so trägt sie doch ein bezauberndes Lächeln auf ihrem Gesicht, das aus der Tiefe ihrer Seele in die Welt strahlt. In einer unsere Begegnung, die nach langer Zeit erst wieder stattgefunden hatte, gestand ich ihr, das ich mich doch etwas gesorgt hatte und fragte, ob hoffentlich alles gut sei. Doch ich wurde durch ihre Energie belehrt, mir keine Sorgen zu machen, ihr Tonfall machte mir dies sehr deutlich. Wochen später begegneten wir uns wieder. Ich verstand, wenn auch erst etwas später, was es für mich zu bedeuten hatte. So fühle ich, ihre Stärke ist es, was mich doch berührt. Glaubte ich, Liebe und Stärke dies könne einander ausschließen, fühle ich es nun anders. Im Gegenteil durch die Liebe, welche in einem Menschen wohnt, erkennt der Mensch erst seine Stärke.

Die Geschichten, die in diesem Buch eine Heimat gefunden haben, sind frei erfunden. Dennoch möchte ich gern dieses Buch, dieser mir unbekannten Frau widmen. Wer sie auch ist, sie ist eine Frau, die auf eine für mich seltsame Weise, meinen Lebensweg schon bereicherte, wenn auch nur kurz, wenn auch nur, für einen Moment, doch zum richtigen Zeitpunkt. Durch sie durfte ich lernen, ich darf in meiner Liebe bleiben, was auch immer ist.

Dafür bin ich ihr dankbar.  Viel Freude beim Lesen

Inhalt

Ceija

Der Unbekannte

Ein Tag mit Wendungen

Der Klosterladen

Das Land der Liebe finden

Wie das Leben spielen kann

Das Kinderheim der Stadt

Leseproben und mehr zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/91.html

„Leises Warten im Advent“

Inhalt:
Einleitung
Zwei Täubchen im Advent
Wunder
Fantasie
Einen Schneemann bauen
Fensterschmuck
Einen Stiefel bunt gefüllt
Winterzeit
Ein Kätzchen im Schnee
Reichtum
Geschichten
Eisblumen
Winterfreude
Der Mond scheint silbern
Kennenlernen
Zwei kleine Drachen
Weihrauchduft
Ein Schornsteinfeger
Alle Kinder wünschen sich
Der kleine Fuchs
Geschenke
Flockenwirbel
Der kleine Eisbär Igor
Tannengrün und Kerzenlicht
Ein Püppchen für Mary
Musik erklingt
Die Kirchenglocken
 
 
 
Fantasie
 
Fantasie ist eine Welt, mit der Menschen es sich so einrichten können, wie sie es möchten. Und wird sie womöglich zum Leben erweckt, sprechen sie „Ein Märchen wurde wahr.“
 
 
 
Ein Püppchen für Mary

Ein Engelchen sitzt auf dem hohen Dach eines Hauses und wartet, bis alles schläft.
Sein helles Glitzerkleid erhellt etwas die dunkle Nacht und seine Flügel bewegt er immer zu. Klipp, Klapp. Klipp, Klapp. Als alles Licht im Haus gelöscht, fliegt er klipp, klapp mit seinen Flügeln durch ein kleines noch angekipptes Fenster. Leise bewegt er sich durch die Räume die alle weihnachtlich geschmückt. Die kleine Mary träumt schön und das Engelchen setzt an ihr Fußende eine kleine Puppe ins Bettchen und macht sich wieder auf seine Reise. Am nächsten Morgen erwacht die kleine Mary und erfreut sich so sehr am Püppchen, das sie geschwind mit viel Freude im Herzen ins elterliche Schlafzimmer läuft. Auch ihre Eltern erstaunt über diese wunderschöne Puppe, finden keine Antwort, wie diese zu Mary gekommen sei. Doch das Püppchen ist ein ganz besonderes, es kann laufen wie Mary und auch sprechen wie sie. Als Mary das bemerkt, hat sie noch mehr Freude an ihrem Geschenk, das sie gut darauf acht gibt, weil sie es sehr liebt. Das Engelchen freut sich darüber, denn es fühlt Marys Seele auch weit über die Himmelsgrenzen hinweg. Und da die kleine Mary so gut auf ihr Geschenk acht gegeben hat, ist es kaum verwunderlich, dass das Püppchen auch einige Generationen später in ihrer Familie, als etwas ganz besonderes gilt.
Heute sitzt Marys Püppchen irgendwo in einem kleinen Bett und ein kleines Mädchen fragt, woher diese schöne Puppe kommt, da hört man die Mutter sagen, „Das kann ich dir wohl nie wirklich beantworten, ich weiß nur, es gab einmal ein kleines Mädchen, wie du eines bist und als sie aus ihrem Traum erwachte, saß dieses Püppchen in ihrem Bett.“ Das Mädchen lächelt, sieht ihr Püppchen an und erzählt der Mutter „Bestimmt hat es ein Engelchen gebracht.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern  unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/107.html

 

„Blauer Diamant auf Seelengrund“

Ein sanfter Perlengesang erklingt, lieblich reizend, schön.
Die Wellen der blauen Flut bewegen ihn, hinein in eine Welt, die Liebe sehnt.
So Herzens nah der Augenblick, sie sind eins mit dem Gesang.
Sanfte Farbe, weicher Glanz, Hände berühren im Sonnenschein.
Silbermond schaut ihnen zu, tiefer Grund in Grün getaucht,                   heiler Schein ob hier, ob da.
Keine Suche, kein Verstehen. Freiheit bleibt sie nun endlos klein?
Nur die Liebe flüstert leise, nur die Liebe kann verstehen.
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/106.html

„SeelenWeihnacht“

„Das gerettete Weihnachtsfest“
 
Der frisch gefallene Schnee lag meterhoch. Es war bitterkalt und die Tannenbäume trugen ein schweres weißes Kleid. Viele Fenster im Ort waren erleuchtet und man konnte sich an schönen Weihnachtsfiguren, diese hinter dem Fensterglas hingen, erfreuen. Bert ging ganz allein die Straße entlang. Es war schon spät am Abend und bis nach Hause war es noch ein Stück zu gehen. Seine Finger waren sehr kalt, obwohl er dicke Handschuhe trug. Als Bert die Straßenseite wechselte, um in die Straße einzubiegen, diese zu seinem Haus führte, sah er beim Überqueren der Straße einen kleinen Mann mit einem Schlitten, den er hinter sich herzog. Das war nichts Besonderes, doch der Mann ging so schnell seines Weges und kam dementsprechend schnell in Berts Nähe, dass er den Mann etwas brummeln hören konnte. „Alles werde ich verstecken, alles. Kein einziges Geschenk wird übrig bleiben. Nichts kommt in den Sack. Du wirst dich schon noch wundern. Und dann, komme ich. Ich werde den Kindern, die Geschenke bringen. Und ich werde dann der Weihnachtsmann sein. Mich werden die Kinder lieben. Du wirst schon sehen. Du, du noch Weihnachtsmann.“  Bert glaubte gar nicht, was er da hören konnte. Wurde so neugierig und ging unauffällig diesem kleinen Mann nach. Dieser lief und lief und Bert hatte bald das Gefühl, als würde er fliegen, denn auch er musste nun viel schneller gehen als zuvor, um mithalten zu können. Und tatsächlich gingen beide so schnell, dass sie vom Boden abhoben und durch die kalte Luft flogen. Erst der kleine Mann mit seinem Schlitten und hinter ihm flog Bert. Nach einem gefühlten, sehr langen Flug, durch die kalte Nacht, sah man schon einige Lichter näher kommen. Wie eine kleine Stadt. Wie von Zauberhand landeten Bert und der kleine Mann mit seinem Schlitten mitten im Trubel des Geschehens. Viele Leute waren unterwegs. Und das war gut so, denn sonst hätte der kleine Mann, Bert vielleicht bemerkt. Bert folgte ihm durch das Getümmel und sie kamen an ein kleines Haus. Dieses war wunderschön weihnachtlich geschmückt und aus dem Schornstein stieg Rauch. Der kleine Mann läutete an der Tür des Hauses und eine tiefe Stimme fragte: „Ja bitte?“  „Engelchen, blondes Haar, Elfen, schöne Kleider, Schlitten wird nun voll gepackt und dann geht es weiter.“ Als das der kleine Mann sagte, öffnete sich die Tür des Hauses. Bert hatte zu tun, dass er unbemerkt mit hineinhuschen konnte und war ganz verzaubert, als er das Innenleben des Hauses sah. Ein Singen und Klingen und so viel Freude und Heiterkeit waren in diesen Räumen zu Hause, das Bert fast vergaß, dem kleinen Mann zu folgen. Dieser packte nun viele Geschenke auf seinen Schlitten und man würde nicht glauben, wie viele auf diesem Schlitten Platz fanden.
Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/15.html