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„Reiki-Lichtgruen“

Reiki Energie ist universelle Lebensenergie und durch eine Einweihung schon in den ersten Reiki Grad können Sie diese Lebensenergie für sich Selbst und für andere in konzentrierter Form anwenden.

Positiv  ist, das Sie diese Energie im täglichen Leben benutzen können. Sei es zum Beispiel zur Stressbewältigung oder zur energetischen Reinigung von Lebewesen, Nahrung und Gegenständen, aber auch von Gebäuden.

Weiterhin stärkt Reiki auch die Selbstheilungskräfte!

Es gibt neben Reiki, weiterhin noch andere interessante spirituelle Energiesysteme.

Informationen dazu können Sie auf gern auf unseren Seiten erhalten.                  http://reiki-lichtgruen.de/index.html

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Unser Spektrum

Ferneinweihungen mit Zertifikat

Ferneinweihung  in Reiki-Energie Grad 1

Ferneinweihung in Reiki-Energie Grad 2

Ferneinweihung in Reiki-Energie Grad 3      Meistergrad

Ferneinweihung in Reiki-Energie Grad 4      Lehrergrad

weitere Ferneinweihungen mit Zertifikat:

Ferneinweihung in Engels Ki

Ferneinweihung in Runen Reiki (Rún Valdr)   (Gründer Rodney Cox)

Ferneinweihung in Fylgia Reiki (Tiergeist)     (Gründerin Herta Beer)

Ferneinweihung in Baraka Teil 1 und 2          (Gründer Peter Köster)

Weiteres:

* Spirituelle Seelenarbeit  

* Chakren Reinigung

* Spirituelle, energetische Intervalle 

„Besondere Orte im Harz“

Die Sandhöhlen

 

Diese für mich zumindest beeindruckenden großen Sandhöhlen sind ein Naturdenkmal und befinden sich tatsächlich im schönen Harz. „Große“ Sandhöhlen schreibe ich, weil es auch die kleinen Sandhöhlen unweit der großen gibt.  Unterhalb, der Burg Regenstein, die mich ebenso in ihren Bann zog, fanden wir über einen Waldweg dorthin und wir staunten. Zuerst hielt ich inne und traute mich kaum in diese Stätte, doch dies änderte sich.  Es ist wohl keineswegs belegt, aber man geht davon aus, das es sich hier um eine Versammlungsstätte der alten Germanen handelt,  auch Thingplatz genannt. Selbst finde ich es sehr sehenswert und empfand es auch als Kraftort.

 

Die Teufelsmauer

Die Teufelsmauer, eine Sandsteinformation die mich schon als junge Frau ansprach.  Auch sie ist im schönen Harz zu bestaunen und diese Fotos nahm ich in der Nähe von Weddersleben auf.  Fährt man durch den Harz kann man in mancher Gegend die Sandsteine auch von der Straße aus sehen, ich finde es mystisch. An der Teufelsmauer selbst kann man auch entlang wandern.  Glaubt man an Sagen, gibt es eine wunderschöne Beschreibung für die diese Felsformationen und die lautet ungefähr so …

Gott hatte den Harz erschaffen und der Teufel wollte auch seinen Teil und sie stritten darum. Gott gab dem Teufel zu verstehen, wenn er eine Mauer um das Land ziehen kann, was er möchte, allerdings nur bis zum ersten Hahnenschrei, gehört das Land ihm. Der Teufel machte sich an sein Werk und erbaute die Mauer. In der Nacht ging eine Frau mit ihrem Korb, den sie auf ihrem Rücken trug und in dem ein Hahn war, die Wege entlang, sie wollte am frühen Morgen pünktlich auf dem Markt sein und der Weg war weit. Irgendwann in der Nacht beim Gehen stolperte sie und der Hahn krähte. Der Teufel war verärgert, weil er fast die Mauer fertig hatte, und riss vor Wut einige Teile seiner Mauer wieder ein. 

Das, was nun noch von der Mauer bestaunt werden darf, ist übrig geblieben aus jener Nacht. 😉

 

 

 

„Intuitiv“

 

In den letzten Jahren habe ich intuitiv gemalt. Im Nachhinein fühlte und erkannte ich vor allem, das dies nie einfach nur so stattgefunden hatte, sondern ein Weg beinhaltete und beinhaltet. Die oben gezeigten Bilder gehören dazu.

Verbunden mit der geistigen Welt, verstand ich mein Leben rückwärts, im Vorwärtsgehen.  Heute hat sich dies etwas gewandelt. Was meine Zukunft anbelangt, darüber kann ich noch keine Aussage tätigen, jedoch zurzeit fühlt es sich jedenfalls so an.

So bin ich dankbar für die göttliche Führung meiner Seele.

 

 

„Besondere Orte im Harz“

Die Sandhöhlen

 

 

 

Diese für mich zumindest beeindruckenden großen Sandhöhlen sind ein Naturdenkmal und befinden sich tatsächlich im schönen Harz. „Große“ Sandhöhlen schreibe ich, weil es auch die kleinen Sandhöhlen unweit der großen gibt.  Unterhalb, der Burg Regenstein, die mich ebenso in ihren Bann zog, fanden wir über einen Waldweg dorthin und wir staunten. Zuerst hielt ich inne und traute mich kaum in diese Stätte, doch dies änderte sich.  Es ist wohl keineswegs belegt, aber man geht davon aus, das es sich hier um eine Versammlungsstätte der alten Germanen handelt,  auch Thingplatz genannt. Selbst finde ich es sehr sehenswert und empfand es auch als Kraftort.

 

Die Teufelsmauer

 

Die Teufelsmauer, eine Sandsteinformation die mich schon als junge Frau ansprach.  Auch sie ist im schönen Harz zu bestaunen und diese Fotos nahm ich in der Nähe von Weddersleben auf.  Fährt man durch den Harz kann man in mancher Gegend die Sandsteine auch von der Straße aus sehen, ich finde es mystisch. An der Teufelsmauer selbst kann man auch entlang wandern.  Glaubt man an Sagen, gibt es eine wunderschöne Beschreibung für die diese Felsformationen und die lautet ungefähr so …

Gott hatte den Harz erschaffen und der Teufel wollte auch seinen Teil und sie stritten darum. Gott gab dem Teufel zu verstehen, wenn er eine Mauer um das Land ziehen kann, was er möchte, allerdings nur bis zum ersten Hahnenschrei, gehört das Land ihm. Der Teufel machte sich an sein Werk und erbaute die Mauer. In der Nacht ging eine Frau mit ihrem Korb, den sie auf ihrem Rücken trug und in dem ein Hahn war, die Wege entlang, sie wollte am frühen Morgen pünktlich auf dem Markt sein und der Weg war weit. Irgendwann in der Nacht beim Gehen stolperte sie und der Hahn krähte. Der Teufel war verärgert, weil er fast die Mauer fertig hatte, und riss vor Wut einige Teile seiner Mauer wieder ein. 

Das, was nun noch von der Mauer bestaunt werden darf, ist übrig geblieben aus jener Nacht. 😉

 

 

 

„Ostermontag“

Ganz klar, dieses Ostern war für mich etwas anders, als die Jahre davor. Zuerst hoffe ich das so viele Menschen wie möglich gesund geblieben sind oder wieder genesen konnten, für alle anderen, wünsche ich gute Besserung.

Mein Ostern begann schon einige Wochen vor dem Osterfest, denn die Wohnungstür ziert ein hölzerner Osterhase mit Ei und Federn, die Fensterbretter sind auch mit Häschen geschmückt und in einer Bodenvase tragen ein paar Zweige, auch kleine bunte Ostereier. Heute kommt es mir so vor, als hätte ich es geahnt, das dieses Ostern anders sein würde, denn noch nie habe ich um Ostern so ein Zirkus gemacht, wie in diesem Jahr.  Ein glänzender rosa Osterhase mit Körbchen und einem Ei, das er, so schaut es zumindest aus, kaum halten kann, gibt mir seit Wochen, Zeichen.  Er steht auf dem Fernsehwagen und meine bessere Hälfte meinte letztens noch, „Es ist ja kein Wunder, das du den immer siehst, er steht ja förmlich in deiner Sichtweite.“  Aber er wurde eines Besseren belehrt, dabei kennt er mich und meine Gefühle seit vielen Jahren. Ich antwortete „Nein, klar ich sehe ihn, genau so wie du, er steht ja am Fernseher, aber er sendet Zeichen. Zu Ostern wird etwas sein.“ Nur was, das wusste ich keinesfalls und fühlte auch keineswegs, um was es sich handeln könnte.

Ich zähle mich zu den Menschen, welche gern schenken und anderen eine Freude machen und ich hatte vor ein paar Wochen, das Gefühl, meiner Nachbarin einmal einen Blumenstrauß zu schenken, weil sie für mich schon zwei oder dreimal Post entgegengenommen hatte, das wollte ich jedoch keineswegs zu Ostern tun, sondern einfach mal so, doch wenn ich früher einmal etwas so verschenkte und Freude daran hatte, fühlte ich jedoch, die anderen konnten das keineswegs einordnen, selbst wenn ich versicherte, dass es einfach mal nur so wäre. Sie fühlten sich dann immer gleich animiert, mir auch etwas zu schenken und das wiederum irritierte mich und ich hörte mit den kleinen Aufmerksamkeiten auf.

Zu Ostersonntag am frühen Morgen war auch für mich etwas im Osterkörbchen und auch mein Schatz durfte sich über einige Kleinigkeiten freuen. Und so fühlte ich auch, meinem Seelengefährten in Österreich eine SMS zu senden, weil ich glaubte er würde sich wohl darüber freuen. Ich hätte mich wohl darüber gefreut von ihm zu hören, doch leider kam kein Wort zurück. Doch als meine bessere Hälfte und ich die Wohnungstür aufschlossen und zum Osterspaziergang aufbrechen wollten, stand eine schön eingepackte Kleinigkeit vor uns auf der Türschwelle und ich freute mich wie ein kleines Kind. Es waren mehrere Dinge enthalten und allesamt selbst gestaltet von unserer Nachbarin. Also läutete ich an ihrer Tür und bedankte mich mit einem leuchtenden Gesicht. Es ist schön, wenn Menschen an andere denken, einfach so und dies in einer netten Art Kund tun und ich habe zu meinem Gefühl zurückgefunden, es ist in Ordnung, wenn ich anderen eine Freude mache und wenn sie dies keineswegs zu schätzen wissen, dann sagt das mehr über diese Menschen aus.  So, und mein rosa Osterhase hatte es wohl gewusst, danke.

Heute nun waren wir am späten Nachmittag an der frischen Luft und ein paar kleine Impressionen aus unserer unmittelbaren Umgebung habe ich vor die Kamera bekommen. Unseren Wasserturm, und in der Ferne sehen wir den „Zahn“ oder auch Uniriesen genannt und auf dem anderen in der Ferne das Völkerschlachtdenkmal.  Da wir ja erst letzten Sommer hier hergezogen waren, gehen wir hier auch ab und an neue Wege. So gesehen bei allem was da draußen so los ist, hatte ich ein schönes Osterfest und hoffe für euch die dies lesen, das auch ihr alle schöne Tage verleben durftet, wenn auch etwas anders, als in den letzten Jahren.

 

„Reiki-Lichtgruen“

(Bild: Pixabay)
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