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Meine Neuankündigungen im Buchkaleidoskop

Freude! Es ist vollbracht. Zwei neue Bücher sind entstanden und werden demnächst erscheinen.  Hier möchte ich sie kurz vorstellen,  weiteres zu den jeweiligen Büchern wie immer sehr gern im Buchkaleidoskop.

„Lamberts schönster Wunsch“

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Kleine Anmerkung zum Buch:
Für das Foto, das ich als Cover verwendet habe, welches von mir noch bearbeitet wurde, und für weitere 11 Fotos im Buch, bedanke ich mich bei denjenigen, welche diese Fotos bei Pixabay veröffentlicht und für die Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.
 
Es ist noch keineswegs so lange her, Anfang Januar ’20 da fühlte ich, ich würde sehr gern ein Osterbuch für Kinder schreiben. Mein Wunsch wurde irgendwo erhört und mit der Unterstützung der geistigen Welt durfte ich diesen Wunsch zum Leben erwecken. Das Schreiben dieses Buches bereitete mir große Freude und ich habe die kleinen Helden dieses Buches lieb gewonnen. Ein Lächeln aus tiefster Seele.
Klappentext:
Der Feldhase Lambert wünscht sich während des Winters schon, im Frühjahr ein Osterhase sein zu dürfen. Doch auf dem Weg dorthin muss er manche Schwierigkeit überwinden, denn so einfach wie es für Lambert auch klingen mag, ein Osterhase zu sein, ist es keinesfalls. Hat er seinen Wunsch wirklich gut durchdacht?
Wird er die Hürden auf sich nehmen oder macht Lambert schon vorher schlapp?
Schafft er es von ganz allein oder wird Lambert Hilfe brauchen?
Seid gespannt!

Eine Leseprobe vorab gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/94.html

 

„Die wunderbare Josepha“

Cover die wunderbare Josepha

Kleine Anmerkung zum Buch:
Dieses Buch enthält 8 Kurzgeschichten. Für das Foto, das ich als Cover verwendet habe, welches von mir noch bearbeitet wurde, bedanke ich mich bei OpenClipart-Vectors auf Pixabay. Inspiriert, zu diesem Buch, wurde ich durch eine Begegnung mit einer mir unbekannten Frau. Unterstützung beim Schreiben erhielt ich durch die geistige Welt. Dafür bin ich Dankbar.

 

Klappentext:
Josepha, eine Frau im Ruhestand, fällt nach anfänglichem Unwissen, was sie mit ihrer Zeit, sinnvolles anstellen kann, eine Idee in den Schoß. Dabei erfährt sie viel Freude, viel mehr als sie je geahnt hätte. Durch eine Begegnung mit einer ihr Unbekannten Frau, wurde die Autorin dieses Buches, auch durch die Unterstützung der geistigen Welt, zu diesen Kurzgeschichten inspiriert.

„Die Kirchenglocken“

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(Foto und Text: Jana Goeritz)

Und die Glocken der Kirche erklingen im Ort.
Menschen treten ein.
Ein Krippenspiel, ein Kinderhort,
alle sind leise dabei.

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

„Ein Püppchen für Mary“

24.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Ein Engelchen sitzt auf dem hohen Dach eines Hauses und wartet, bis alles schläft.
Sein helles Glitzerkleid erhellt etwas die dunkle Nacht und seine Flügel bewegt er immer zu. Klipp, Klapp. Klipp, Klapp. Als alles Licht im Haus gelöscht, fliegt er klipp klapp mit seinen Flügeln durch ein kleines noch offenstehendes Fenster.
Leise bewegt er sich durch die Räume die alle weihnachtlich geschmückt.
Die kleine Mary träumt schon schön und das Engelchen setzt an ihr Fußende eine kleine Puppe ins Bettchen und macht sich wieder auf seine Reise.
Am nächsten Morgen erwacht die kleine Mary und erfreut sich so sehr am Püppchen,
das sie geschwind mit viel Freude im Herzen ins elterliche Schlafzimmer läuft.
Auch ihre Eltern erstaunt über diese wunderschöne Puppe, finden keine Antwort,
wie diese zu Mary kommt. Doch das Püppchen ist ein ganz besonderes, es kann laufen wie Mary und auch sprechen wie sie. Als Mary das bemerkt, hat sie noch mehr Freude an ihrem Geschenk, das sie gut darauf acht gibt.
Das Engelchen freut sich darüber, denn es fühlt Mary auch weit über die Himmelsgrenzen hinweg. Und da die kleine Mary so gut auf ihr Geschenk acht gegeben hat, ist es kaum verwunderlich, dass das Püppchen auch einige Generationen weiter in ihrer Familie, als etwas ganz besonderes gilt.
Heute sitzt Marys Püppchen irgendwo in einem kleinen Bett und das kleine Kind fragt woher diese schöne Puppe kommt, da hört man die Mutter sagen, „Das kann ich dir wohl nie wirklich beantworten, ich weiß nur, es gab einmal ein kleines Mädchen und als sie aus ihrem Traum erwachte, saß dieses Püppchen in ihrem Bett.“ Das Kind lächelt,
sieht ihr Püppchen an und erzählt der Mutter „Bestimmt hat es ein Engelchen gebracht.“

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„Geschichten unterm Weihnachtsbaum“

Weihnachtszeit ist auch Geschenkezeit. Und ja schenken heißt auch, mit seinen Lieben zu Hause viel Zeit zu verbringen. Und vielleicht mag man zwischen drin ein Buch lesen oder vorlesen. Hier sind einige meiner Geschichten und Märchen aus dem Buchkaleidoskop. Leseproben und mehr gern unter 

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/index.html

„Hannos Geschichten“

„Jonas und die Himmelsleiter“

„Anders“

„Blanchefleur“

„Himmelblau und Sonnenreich“

„Die verzauberte Wiese“

„Ist das wirklich wahr?“

„Eulenherz“

„Winterzauber“

„Im Land unter dem Regenbogen“

„Freddy und seine Geschichten“

„Der kleine Bär Igor“

21.12.19

(Bild gestaltet und Text: Jana Goeritz)

Ganz fern von hier lebte einst eine bezaubernde Eisbärenfamilie. Viele ihrer
Bärenkinder waren schon eigene Wege gegangen. Doch da gab es noch Igor, den allerjüngsten. Er lag den ganzen Tag faul in der Bärenhöhle und so sehr sich die alten Bären auch bemühten ihrem Jüngsten etwas beizubringen, es scheiterte kläglich.
So trug es sich zu, das genau sechs Wochen vor dem Weihnachtsfest ein Elf an der Bärenhöhle vorbeikam. Er sang und sprang und hatte es doch sehr eilig. „Guten Tag Elf, du bist schon unterwegs?“, fragte die Bärenmutter freundlich. Igor hörte mit einem Ohr die Worte und wurde neugierig, sodass er sich zum Ausgang der Höhle bewegte. „Ja, ich habe noch allerhand für den Weihnachtsmann vorzubereiten und du weißt doch
Bärenmutter, der Nikolaus kommt schon morgen.“ Igor stand auf einmal kerzengerade in der Höhle, „Morgen kommt der Nikolaus?“ ging es ihm durch seinen Bärenkopf und er spitzte weiter seine Ohren. „Ja, ja ich weiß Elf, aber wir sind doch schon so alt und unser Jüngster, mal sehen, ob der Nikolaus an unseren Igor denken mag. Es ist zu allem zu faul. So sehr wir uns auch bemühen, es will nur faulenzen.“
Der Elf holte aus seiner Tasche die er mitführte ein Papier. Nebenbei erwähnte er „Das ist die Liste mit den Namen, die dieses Jahr leer ausgehen werden. Oh ja. Igor der kleinste Bär, steht hier, ist mit auf der Liste. Das tut mir natürlich leid. Aber, wenn er sich noch anstrengen würde bis zum Weihnachtsfest, würde er hier gestrichen werden.“ Die Bärenmutter nickte, wenn auch etwas traurig, aber sie konnte den Weihnachtsmann
verstehen. Der kleine Bär Igor, der alles mit anhörte, weinte nun. Es machte ihn sehr traurig, zu wissen, das der Weihnachtsmann ihm kein Geschenk senden wollte. Er legte sich in die Bärenhöhle und weinte so große Bärentränen das sogar dem Bärenvater sein Herz erweichte. Die beiden alten Bären saßen nun bei ihrem Jüngsten und weinten mit ihm. Die Bärenmutter streichelte unaufhörlich das dicke Bärenfell ihres Sohnes bis er sich beruhigte. Nach einer Weile stand der kleine Bär auf und sprach „Ich möchte ein Geschenk vom Weihnachtsmann, deshalb tu ich jetzt alles, was ihr wollt.“ Die alten Bären waren sich einig, ihr Jüngster hatte es missverstanden. Deshalb nahm sich die Bärenmutter ein Herz und sprach „Mein Sohn, auch wenn du unser Jüngster bist, bist du doch alt genug, um selbst in der Welt zu bestehen. Wir haben dir so viel gezeigt und erzählt. Wir lieben dich von ganzem Herzen, aber du musst nun deinen eigenen Weg gehen. Deshalb wirst du die Höhle nun verlassen müssen. Lebe wohl.“
Der kleine Bär Igor erschrak zutiefst, seine Bäreneltern wollten ihn einfach gehen lassen, er wusste, mit dem Faulenzen wäre es nun vorbei. Er versuchte sich zu sträuben, doch es half kein Weh, kein Ach und so zog Igor in die Ferne. Er war ja keineswegs dumm, hatte viel Wissen, doch er wandte es nie an, erst als die alten Bären verstanden, was sie falsch gemacht bei Igor, fand er seinen Weg. Der Weihnachtsmann sandte ihm ein Päckchen mit einem Geschenk. Doch das war bereits das Zweite im Winter, denn der Nikolaus
hatte ihm auch schon ein kleines Geschenk zu kommen lassen.

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„Geschenke“

 

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(Foto und Text: Jana Goeritz)

Geheimnis eins. Geheimnis zwei.
Verstecke hier und da.
Weihnachtspapier mit roter Schleife,
hüllt nun ein, was der andere nie sah.
Warten, warten, aufgeregt, freudig die Glocke hell erklingt,
die Verstecke sind nun leer, doch Herzen sind mit Freude erfüllt.

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„Alle Kinder wünschen sich“

18.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Alle Kinder wünschen sich vom Weihnachtsmann ihr ersehntes Geschenk.
Manchmal träumen sie vom frühen Morgen bis zum späten Abend davon.
Und waren sie artig das ganze Jahr, so könnte es durchaus sein,
sie dürfen am Heiligabend dann, sich auch sehr darüber freuen.
Doch wehe sie stehen auf der falschen Liste, weil sie keineswegs wohl artig waren,
dann huscht der Weihnachtsmann vielleicht am Haus vorbei, da hilft wohl kein wehen und darben. Fazit ist dann wohl, artig sein das ganze Jahr.

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„Zwei kleine Drachen“

15.12.19

(Bild gestaltet und Text: Jana Goeritz)

Zwei kleine Drachen auf ihrer Reise verflogen sich einst im eisigen Wind.
Viele Schneeflocken tanzten zur Erde und einer sprach geschwind, „Magst du mit mir ausruhen? Mir ist schon ganz kalt.“ Sein kleiner Freund war einverstanden und schlug ihm vor noch bis zum Felsen zu fliegen, dort könnten sie sicher etwas ausruhen von ihrem Flug. Als der Fels im Meer immer näherzukommen schien und sie endlich auf ihm landeten, fanden sie nach kurzer Zeit schon eine kleine Höhle.
Die war gerade so groß, dass die zwei kleinen Drachen darin Platz fanden.
„Es ist so furchtbar kalt, mich schüttelt es richtig“, sagte der kleine Drache und in diesem Moment fiel dem anderen sein Feuer ein.
Mit seiner ganzen Kraft, die in ihm wohnte, versuchte er sein Feuer zu entfachen, und es brauchte ein, zwei, drei, vier Anläufe bis er Feuer speien konnte. Der andere kleine Drache erschrak sich etwas und seine Flügel erhoben sich, um wegzufliegen.
Doch er blieb, denn die Felsenwände der Höhle waren ihm im Weg.
Als es dem kleinen Drachen wärmer wurde versuchte auch er sein Glück und schaffte es,
wie sein kleiner Freund auch Feuer zu speien. Beide erfreuten sich daran bis zum nächsten Morgen, dann schliefen sie ganz fest ein. Die Schneeflocken tanzten wieder zur Erde und das Wasser um den Felsen war zugefroren. Als beide irgendwann erwachten, machten sie sich wieder auf ihren Weg. Viel zu weit waren sie von zu Hause entfernt und sie nahmen an, wenn sie in die gleiche Richtung zurückfliegen, kommen sie auch wieder daheim an. So gingen sie also aus der kleinen Höhle und breiteten ihre Flügel zum Flug, hoben ab und flogen übers Meer.
Doch irgendwann wurde es dem kleinen Drachen wieder zu viel und er wollte ausruhen vom Flug. Jedoch war kein großer Felsen in Sicht, aber viel Eis unter ihnen, bedeckt mit Schnee. „Lass uns auf dem Eis landen, wie werden unser Feuer bemühen und dann kommen wir auch so voran“, sagte der andere kleine Drache. So landeten sie also beide im Schnee, der auf dem Eis lag und ließen wieder ihr Feuer raus. Es dauerte eine Weile, aber der Schnee schmolz und dann auch das Eis. So setzten sie ihren Weg auch ab und an schwimmend im Wasser fort. Die kleinen Drachen, sie hatten sich verflogen, waren viel zu weit von ihrem Weg abgekommen, doch sie lernten auch dabei und fanden schließlich wieder zurück, um einige Erfahrungen reicher.

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„Im Land unter dem Regenbogen“

Aus dem Buch „Im Land unter dem Regenbogen“ die Geschichte „Ein geheimnisvoller Bogen“

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Der geheimnisvolle Bogen

Pfeil und Bogen im Gepäck und laufen bis die Füße schmerzen. Burghardt war schon lange unterwegs und trug ein Geheimnis mit sich. Er stammte aus einer armen Familie. Sie besaßen nie viel, aber seine Eltern waren rechtschaffene Leute. Das machte Burghardt immer stolz auf sie. Denn, obwohl sich immer mal wieder eine Situation ergab, wo die Eltern hätten Geld machen können, auf unanständige Weise, blieben sie doch ehrlich. Als seine Eltern starben, machte sich Burghardt auf und ging auf Wanderschaft. Was sollte er noch in diesem alten Dorf? Niemand hielt ihn auf und so ging er seiner Wege. Er schnürte seinen Rucksack, tat etwas Brot und eine Flasche Wasser hinein, ein frisches Hemd und was er noch so brauchte.

Als er einige Meilen gelaufen war, kam er an einen alten Hof. Dieser war unbewohnt. Burghardt rief: „Hallo ist da wer?“ Doch es meldete sich niemand. So trat er ein. Er nahm nichts vom Hof und stahl auch nichts, er legte sich nur auf ein altes Bett und schlief ein. Als er wieder erwachte, war es bereits Morgen.
Er nahm ein Stück Brot und Wasser aus seinem Rucksack, aß und trank.
Es war sehr ruhig auf dem Hof.
Kurz überlegte er, ob er bleiben sollte und den Hof wieder auf Vordermann bringen, aber er entschloss sich, dann doch weiterzugehen. So zog er wieder los.

„Von wo kommst du denn Wandersmann?“, fragte ein alter Mann ihn, der des Weges kam. „Ach von weit her, ich bin schon sehr lang unterwegs.“
„Bist du an einem Hof vorbeigekommen?“, fragte ihn der alte Mann wieder. „Ja, das bin ich. Ich war auch drinnen, habe auf dem Bett geschlafen und bin dann ich weiter gezogen.“ entgegnete Burghardt.
Der alte Mann machte eine Handbewegung und auf einmal, hatte er einen Bogen in der Hand. „Den schenke ich dir, für deine Ehrlichkeit. Gib gut auf ihn acht.“ …

Mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/23.html