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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

das grüne kleid im Labyrinth ..bild von pixabay von Kaylin Art

 

„Trage die Glut in deinem Herzen, spreche der Seele Worte aus.
Zeige dich, wie dich Gott gemeint hat und frage nicht, wohin es führen mag.
Fange ein und lasse fliegen, rühre nicht, doch berühre sanft.
Und kannst du einen anderen bewegen, erfreue dich an dem Weltentanz.“

*

„Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See,
hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so,
doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant,
so fanden sie in eine bessere Welt.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/92.html

„Schrittweise“

schrittweise

„Hat sie sich verrannt?
Nein, sie ist noch auf der Suche.
Ist schon so lang unterwegs.
Geht am Tag und auch des Nachts, verlor manches Band,
doch nie ihr Ziel aus den Augen.
Hat sie sich verirrt?
Nein, sie ist richtig hier.
Ist schon lang auf dieser Welt, aber fühlt sich manchmal traurig.
Doch schaut am Tag der Sonne entgegen und des Nachts funkeln die Sterne,
auch für sie.
Ist sie das? Ist sie das?
Ja, das ist sie auch.
Hat sie verloren?
Nein, sie hat gewonnen.
Suchte sich in jeder Schublade.
Fand sich immer mehr.
Alles tanzt, das Vertraute, auch das Neue.
Kommt noch was?
Kommt noch mehr, das sie entzückt?
Etwas das auch zu ihr gehört?
Das sich Fühlen und anfassen lässt?
Alles, was in ihrer Seele wohnt, wird es zum Leben erweckt?“

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

das grüne kleid im Labyrinth 1

„Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise. Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden, sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass. Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit, ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst? Wo werden sie sein? Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will. Leben in Liebe.“

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„Kennenlernen“

14.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Eine ältere Dame sitzt im Café.
Sie sitzt allein bei Kuchen und Tee.
Das Türglöckchen schellt, ein Herr tritt ein,
er setzt sich zu ihr und bestellt einen Wein.
Ob das nun schon das Richtige wär denkt die Dame insgeheim?
Der Herr aber er trinkt sehr zögerlich aus dem Glas seinen Lieblingswein.
Da wendet sie sich dem Herren zu, erfragt, warum er dies so tu.
Der Herr schaut sie an, sein Blick scheint leer, der Tag ist lang, ich, brauch das sehr.
Sie bemüht sich um Contenance und fragt sogleich, ob er das auch ändern könnt.
Der Herr beschämend sitzt er da, doch hofft insgeheim auf die Dame da.
Sie könnten doch ein Tässchen Tee, vielleicht auch einen Bohnenkaffee?
Nie mehr allein, immer zu zweien, das hilft vielleicht wegen des Weins?
Der Herr sieht es gelassen, so lächelt er, womöglich freut es ihn wohl sehr, das es endlich jemanden gibt, für den es sich lohnt, das er sich bemüht.

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„Der Mond scheint silbern“

13.12.

(Text und Foto: Jana Goeritz)

Der Mond scheint silbern vom Himmelszelt, er grüßt alle Erdenkinder.
Strahlend erzählt er „Gute Nacht“, morgen käme er auch wieder.
Sterne leuchten in den Nächten hell und weit, ist der Himmel klar.
Und die Sonne träumt derweil, verwöhnt mit ihren warmen Strahlen die, die auf der anderen Seite der Erde ihr zu Hause haben.

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„Fantasie“

03.12

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Fantasie ist eine Welt, mit der Menschen es sich so einrichten können, wie sie es möchten. Und wird sie womöglich zum Leben erweckt, sprechen sie „Ein Märchen wurde wahr.“

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„Wunder“

2.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Einem Wunder zu begegnen, heißt für sie zu fühlen, zu sehen, zu begreifen.
So schaut sie zum Fenster, das mit schönen Eisblumen geschmückt, trinkt ihren heißen Tee und ihr Herz weilt in tiefer Freude. Werden diese Blüten auch durch die Sonnenstrahlen einmal irgendwann vergehen, sie werden doch in ihrer Erinnerung wohnen, jedoch ihr Gefühl der Freude, es wird ihr Begleiter sein, weil ihr Herz offen und sie spürt, was ihr gefällt.

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„Jonas und die Himmelsleiter“

jonas und die himmelsleiter1

Klappentext:
Der siebenjährige Jonas und seine Oma Hella sind ein gutes Team. Seine Wissbegierde über das Leben nach dem Leben kann Oma Hella stillen, in dem sie sich Jonas seinen Fragen ehrlich annimmt und sie so gut es geht in ihrem Glauben einfühlsam beantwortet.

Erzählt wird eine freundliche Geschichte von Jonas, dem sich immer wieder Fragen auftun, die er für sich beantwortet haben möchte. Als jedoch sein bester Freund seinen Opa verliert, ist Jonas Freundschaft besonders gefordert und er hilft auf seine ganz eigene Art und Weise, die sich Jonas durch einen Traum zeigt. Bald schon kann sein bester Freund wieder mit ihm lachen.

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„Visualisieren“

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Das Visualisieren lernte ich einst durch mein Seelengefährten Georg und dennoch stehe ich diesem Thema keineswegs erst heute kritisch gegenüber. Das hat auch seinen Grund, denn ich glaube, es ist ein Kraftakt des Egos, den wir zu Zeiten der Unzufriedenheit und der Ungeduld bewerkstelligen.

Und tut man dies, glaubt man dann noch an eine göttliche Führung? 

Und einmal Hand aufs Herz, wie viele Visualisierungen haben, wem wirklich in den bleibenden Erfolg gebracht? 

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„Schrittweise“

Buch Schrittweise

 

„Hat sie sich verrannt?
Nein, sie ist noch auf der Suche.
Ist schon so lang unterwegs.
Geht am Tag und auch des Nachts, verlor manches Band, doch nie ihr Ziel aus den Augen.
Habt sie sich verirrt?
Nein, sie ist richtig hier.
Ist schon lang auf dieser Welt, aber fühlt sich manchmal traurig.
Doch schaut am Tag der Sonne entgegen und des Nachts funkeln die Sterne, auch für sie.
Ist sie das? Ist sie das?
Ja, das ist sie auch.
Hat sie verloren?
Nein, sie hat gewonnen.
Suchte sich in jeder Schublade.
Fand sich immer mehr.
Alles tanzt, das Vertraute, auch das Neue.
Kommt noch was?
Kommt noch mehr, das sie entzückt?
Etwas das auch zu ihr gehört?
Das sich Fühlen und anfassen lässt?
Alles, was in ihrer Seele wohnt, wird es zum Leben erweckt?“
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