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„Bunt und ruhig“

 

  Heute, fühlte ich mich bisher etwas, na sage ich mal außer der Spur? So blieb mir nur die Natur und in dieser, die Ruhe zu suchen. Was für wunderschöne Farben mir doch vor die Linse kamen. Danke. Ein kleiner, dennoch großer Lichtblick für mein Seelengefühl. Euch wünsche ich einen angenehmen Freitag und ein schönes Wochenende.

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„Seelenfrieden“

ISBN. 978-37386-4884-3

Klappentext:
Wie kann man seinen Seelenfrieden finden? Der Weg dahin, führt über den Mut, sich seinen eigenen Gefühlen bewusst zu werden, danach zu handeln und zu leben. Der Inhalt dieses Buches, kann durchaus eine Hilfestellung sein, wenn man sich spirituell, auf den Weg zum eigenen Seelenfrieden begibt.
Marion Jana Goeritz lebt ihre Berufung als Reikilehrerin und Autorin in Leipzig aus
.

                  Leseproben und weiteres zum Buch gern unter ..                    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/19.html

„Lebensspuren“

ISBN: 978-3-7448-3594-7

 

„Es ist das Licht, das durch dich hindurch bricht.
Es ist das Grün, das mich einlädt in dein altes Gemäuer.
Meine Suche führte mich zu dir.
Hier stehe ich, inmitten deiner unzähligen Geschichten, die du leise noch erzählst.
Stille ganz laut, nur der Wind singt sein Lied in dir und schau ich nach oben,
sehe ich das Himmelblau, so als, ob es nie anders gewesen wäre.“

 

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter..     http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/56.html

 

„Wenn es schmerzt Loslassen, damit etwas Gutes folgen darf“

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Vor vielen, vielen Jahren lebte ein kleiner Kater in einer Stadt, bei einer Russland-Deutschen Familie. Als er zu mir umzog, hatte er noch keinen Namen. Zu Hause setzte ich mich an den Computer und der kleine Kater saß neben meinem Stuhl und schaute zu mir hoch. So las ich ihm eine Liste von Namen vor und als ich bei „Iwan“ ankam, miaute er. Das nahm ich als Zeichen für ein „Ja“ und fortan hieß er Iwan. Er war so liebenswert und zuckersüß. So setzte er sich zum Beispiel beim Staubsaugen, auf den Staubsauger und fuhr auf ihm durch die Räume, die ich säuberte. Wir hatten beide unseren Spaß. Ich erinnere mich auch, einmal klingelte der Postbote an meiner Tür und als ich die Tür auftat, flüchtete Iwan nach draußen in den offen stehenden Fahrstuhl. Die Worte vom Postboten und auch die meinen, „Er solle lieber wieder in die Wohnung zurückkommen“  juckten den kleinen Kater überhaupt nicht und der Postbote, ein doch netter, sicherte mir zu, er bringe mir meinen Kater wieder zurück. So wartete ich also an der offenen Wohnungstür im Flur und hörte die Nachbarin im dritten Stock lachend sagen, „Heu, heute kommen sie ja zu zweit.“ Ich lachte. Zusammen mit dem Postboten kam mein Iwan mit dem Fahrstuhl wieder nach unten und Iwan in die Wohnung zurück.

Eines Tages lag Iwan nur noch herum. Es schien ihn so gar nichts mehr zu begeistern. Irgendetwas stimmte mit ihm nicht und ich brachte ihn zum Arzt. Dieser diagnostizierte bei ihm Lymphdrüsenkrebs, dabei war er gerade einmal anderthalb Jahre.

Ich musste Loslassen und das war unglaublich schwer für mich. Vierzehn Tage lang verkroch ich mich und hatte mit mir nichts anfangen lassen. Alle gut gemeinten Dinge tat ich ab, ich mochte Ruhe haben wollen, mich in meiner Trauer suhlen und weinen, weinen, weinen. Zu dieser Zeit hatten aber auch andere Katzen noch ihr zu Hause bei mir und irgendwann raffte ich mich dann auf, denn sie mochten auch ihre Streicheleinheiten haben wollen und auch sie vermissten den kleinen Iwan.  Irgendwie fühlte ich mich innerlich nach dieser Zeit wie zerrissen. Auf der einen Seite meine Trauer und auf der anderen Seite mochte ich mich selbst nach der Zeit so gar nicht wirklich leiden, auch weil ich alles andere in dieser Zeit als „Nichts“ abtat.

Die Botschaft der Engel lautete für mich „Loslassen.“ Es machte mich auch etwas ärgerlich, weil ich erstens keine Ahnung hatte, was ich loslassen sollte, Iwan war ja schon gar nicht mehr da. Dass mein Gefühl des Kummers damit gemeint war, fiel mir damals erst einmal gar nicht ein. Zum Zweiten fühlte ich Angst dies tun zu müssen, Angst alles einfach vergessen zu machen, aber ich wusste auch, etwas musste geschehen, so konnte es für mich wahrlich nicht weitergehen.

Ich beschäftige mich mit also dem Loslassen, bewusst war es damals das erste Mal. Dafür nahm ich mir Zeit und wollte auch allein sein und hatte mir auch ein paar Tage noch Zeit gelassen, um mein Ritual zu vollziehen. Meinen Mann bat ich mich allein im Raum zu lassen und zündete eine Kerze an und setzte mich aufrecht davor. Ich stellte mir eine große goldene Schale vor und in diese tat ich bildlich alle meine Gefühle. Meine Angst ihn zu vergessen, loszulassen, meinen Kummer, dass er schon so früh gehen musste, aber auch meine schönen Erinnerungen. Das Lustige und auch meine Dankbarkeit, das er mir so viel Freude bereitet hatte in der Zeit, in der er bei mir war. Ich bat darum, dass egal wo seine Seele auch sein möge, es ihr gut gehen soll und ich bat darum, das dies auch für mich so eintreten dürfte, dass auch ich mich wieder wohlfühlen darf und der Kummer weniger werde.

Ich erinnere mich genau, das Ritual endete gegen 17 Uhr und schon vor dem Beginn des Abendfilmes also kurz nach 20 Uhr  fühlte ich mich viel besser, das sagte ich auch meinem Mann.  Der große Schmerz, der viele Kummer war wie weg, aber eine Traurigkeit bleib vorerst. Mit der Zeit verging aber auch diese. Noch nie in meinem Leben hatte ich zuvor so einen unsagbaren Schmerz gefühlt, es  fühlte sich an, als war er wie nicht von dieser Welt gewesen und irgendetwas tat sich in meinem Gefühl danach.

So legte ich die Lenormandkarten und sah, das die Seele von Iwan gern wieder zurückwollte. Und dort begann für mich die Kommunikation mit seiner Seele. Täglich sprachen wir. Durch die Kartenlegung fand ich heraus, wo und wie ich die Seele wieder finden würde. Und das tat ich. Irgendwann brauchte ich zum Kommunizieren auch keine Karten mehr. Die geistige Welt bereitete mich in der Kommunikation darauf vor, das die Seele in einem anderen aussehenden Körper wiedergeboren werden würde. Also es gibt keinen zweiten Iwan im Außen, nur seine Seele in einem anderen Körper.

Und dann kam mein Georg!

Ich liebte die Seele über alles und tu es heute immer noch, nur anders.  Die Kommunikation mit der Seele habe ich auch im Buch „SeelenEngel“ niedergeschrieben. Mich zog es immer wieder zu ihm hin. Einige Male bevor er zu uns in sein neues zu Hause kam, besuchte ich ihn über viele Kilometer hinweg. Es war nicht nur ein Katzensprung, es war bedeutend weiter, aber ich freute mich jedes Mal, wie eine Schneekönigin. Wir kommunizierten in dieser Zeit, was das Zeug hielt, so auch über Georgs Ängste, wir könnten ihn nicht mehr finden, weil er umziehen würde. Anfänglich dachte ich in meinem Freudentaumel, er meinte den Umzug zu uns, weil wir eine andere Wohnung suchten zu dieser Zeit und ich beruhigte ihn, mit den Worten, dass ich ihn natürlich abholen würde, egal wo mein zu Hause auch wäre. Doch dann erfuhr ich von der Katzenzüchterin, dass sie umziehen würde, und wir Georg erst im neuen zu Hause wieder besuchen könnten. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. So lernte ich das Kommunizieren mit Seelen, aber auch das Visualisieren brachte mir Georg bei.

Eines Nachts wurde ich wach und empfing eine Vision, die Georg auf der Badematte zeigte. Ich dachte verschlafen, wie ich war nicht weiter darüber nach und schlief wieder ein. Am Morgen, als ich ins Bad kam, saß mein Georg doch im Bad und wartete schon auf mich. Es tat mir so leid und das teilte ich ihm ununterbrochen mit, doch er tat so, als ob ihm das egal wäre. Er kam einfach nicht mehr zu mir. Ich nahm also mit seiner Seele Kontakt auf und fragte, was los sei, es täte mir doch sehr leid. Das interessierte ihn wenig, er wollte, das ich ihm visualisiere, das er zu mir käme. Ich meinte, ich könnte das doch gar nicht und was ich da überhaupt machen müsse? Seine Seele half mir und so sendete ich ihm ein Bild, wie er zu mir aufs Sofa käme und prompt kam er auch. Das musste ich einige Male tun und ich hatte das Visualisieren gelernt. Georg zeigte mir auch einen Edelstein den Sugilith, er soll sehr starke Kräfte besitzen und auch Krankheiten über Generationen hinweg stillen, heilen, lindern, wie auch immer. Ich hatte damals ein Buch und lies die Seiten so fallen mit der Bitte an meinen Kater, mir den Stein rauszusuchen, welcher für mich wichtig sein könnte, als ob ich es schon geahnt hätte. Ich kaufte mir den Stein, jedoch welche Krankheit das sein sollte,  war mir unbekannt. Vier Jahre später erkrankte ich leider, auch eine Tante hatte dieses Leiden.

Georg zog auch Karten. Er war ein sehr spiritueller Kater.  2014 war Georg leider erkrankt,  erst sah alles ganz harmlos laut dem Tierarzt aus, doch es war dann doch schwerer als vom Tierarzt angenommen. Noch bevor mich der Tierarzt anrief, rief mich Georgs Seele über mein Gefühl an und verabschiedete sich bei mir. „Du warst immer gut zu mir, danke und ich möchte mich verabschieden.“ Ich sprach auch mit seiner Seele und meinte, er solle das Scherzen lassen, ich hole ihn doch wieder heim. Doch schon am späten Nachmittag desselben Tages wurde mir mitgeteilt, dass Georg eingeschlafen war. Tränen.

Es war wieder schwer loszulassen, doch ich wusste dieses Mal, es kam nach dem Schmerz Iwan gehen zu lassen etwas Großes und es würde wieder etwas folgen. Und dennoch, dass ich um meinen lieben Freund trauerte,  wusste ich, ich könnte mit seiner Seele kommunizieren, ich hatte es gelernt. Das war ein kleiner Trost, aber immerhin.

Beim Schreiben meines Buches „SeelenEngel“ zum  Beispiel saß seine Seele auf meiner Schulter und leistete mir Gesellschaft. Wenn ich darum bitte, kommt die Seele zu Besuch und dafür bin ich unendlich dankbar. Denn sie ist eine wunderbare Seele, die heute noch durch die weite Welt fliegt und mich erfreut.

Danke dir mein Freund, du bleibst unvergessen.

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

„Farbenregen“

ISBN: 978-3-7448-5453-5

Dieses Gedichtbuch beinhaltet drei Abschnitte mit insgesamt 246 Gedichten.

Leseprobe aus „Bewegtes Wasser“ aus dem Buch „Farbenregen“

Das Farbenspiel in tiefster Seele, Wolken weiß und Sonnenlicht.
Schimmert golden in den Augen, fühlst du dieses Liebeslicht?
Der Maler dieser frohen Farben, er führt den Pinsel in der Hand.
So streicht er glücklich in der Seele, fühlt in sich ein buntes Band.
Hell zur Sonne seine Augen, glitzernd schön im Abendlicht
.
So ein Maler in der Seele, ist ein jeder,
der mit seiner Seele spricht.
 Leseprobe aus „Farbenklang“ aus dem Buch „Farbenregen“
Über alle Meere fahren, alle Flüsse sehen, alles Leben akzeptieren,
was nicht ist, auch sehen.
Finden im Suchen begründen, suchen, wenn nichts mehr geht.
Doch, wenn ich glaube zu haben, kein Zweifel sich in mir regt.
Es nicht mehr missen, auch das, was noch nicht bei mir war, doch es vergessen können
, dass was nicht wirklich wahr.
Es singen und spielen, das was berührt.
Es wollen und fordern, nichts ist passiert.
Leseprobe aus „Regentanz“ aus dem Buch „Farbenregen“
Höre auf mit dem Verlieren, mit dem Gewinnen um jeden Preis.
Öffne dich für deine Seele, Seelentief und seelenweit.
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter ..

„Der Südwind der aus dem Norden kam.“

ISBN: 978-3-7448-8206-4

 

„Wenn wir vergessen würden, was der andere uns bedeutet,
wer wären wir dann?
Einsame Egoisten, die wandern.“
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter ..

„Ist das wirklich wahr?“

ISBN: 978-3-7431-1549-1

Klappentext:
Ein Kurzgeschichtenbuch für Kinder, das auch mit bunten Bildern geschmückt ist. So unterschiedlich die Geschichten auch sein mögen, eines ist immer gleich, es handelt von der Liebe.

Von der Liebe unter den Menschen, zu den Tieren und zur Natur.
Viel Freude beim Lesen.


Kleine Anmerkung:
Das Buch beinhaltet neunzehn Geschichten. Das Cover, sowie die neunzehn Fotos habe ich selbst gemalt und bearbeitet, das mir sehr viel Freude machte, ebenso das Schreiben der Geschichten.

Woher die Geschichten kamen kann ich nicht sagen, aber die Bilder empfing ich beim Meditieren. So begann ich zu zeichnen und danach habe ich die Geschichten geschrieben. Dankbar.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter ..                  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/52.html

„Wenn es ineinander greift“

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Wenn es ineinander greift, geht es dann immer vorwärts? Denke ich an das Innenleben zum Beispiel einer Uhr, ist das Uhrwerk funktionstüchtig, die Zeit an der Uhr läuft nach vorn. Doch ist etwas kaputt im Uhrwerk, kann es möglich sein, die Zeit wird an dieser Uhr verkehrt angezeigt oder ist die Uhr gänzlich kaputt, die Zeit bleibt an dieser Uhr stehen.

So ähnlich ist es für mich auch mit Gefühlen nachvollziehbar.  Ernähren wir uns gesund auch auf mentaler, geistiger Ebene, treffen für uns immer gute Entscheidungen, nach reiflicher Überlegung, vertrauen unserem Weg, lassen Gefühle zu, denken und handeln dementsprechend positiv, doch treffen wir auf eine Ansammlung von Menschen, kann es möglich sein, das wir es dort nie lange aushalten, weil sich einer oder einige von denen ungesund ernähren, und wir es an unserem Energielevel bemerken.

Wenn es ineinander greift, ist es mitunter schwerer sich „aufrecht“ zu halten, was den positiven Energielevel angeht. Gerade auch in Transformationszeiten, wenn wir von einer niederen zu einer höheren Schwingung wechseln.

Hast du das auch schon einmal so für dich erlebt?

Rede ich von mir, denke ich zum Beispiel an die damals, ich nenne es immer „weltliche Arbeit.“ Im Raum herrschte oft eine ungute Energie. Aber auch im privaten Bereich, musste ich es früher schon fühlen, da aber hatte ich eine Wahl. Ich nahm meine Jacke und ging. Die Alternative wäre gewesen, ich hätte noch mehr Energie verloren, dem wollte ich entgegenwirken. Nach meinem Weggang fühlte ich mich immens wohler. Wie ich mich damals fühlte und wie lange ich mich von einem niedrigen Energielevel erholen musste, das habe ich in meinem Buch „SeelenEngel“ beschrieben.

Natürlich können wir uns schützen mit positiver Energie, zum Beispiel mit Reiki-Energie. Nur, bedenken wir, unsere positive Energie wird aufgebraucht, suchen wir Orte oder Menschen auf, verbringen wir dort Zeit. Wir müssen uns also immer wieder mit neuer positiver Energie „auffüllen“, um dort verbleiben zu können. Und Reiki-Energie wird aber auch zur seelischen und spirituellen Weiterentwicklung der Seele führen, so das wir irgendwann fühlen, wann es gut ist, den Ort oder die Menschen, welche für uns ungut sind, zu verlassen.  Aber natürlich braucht es nie Reiki, um gute Gefühle zu hegen oder richtige Entscheidungen zu treffen, aber Reiki kann dabei unterstützend wirken. Und manche Entscheidung kommt eben erst auf den Tisch, wenn das nötige Rüstzeug vorhanden ist. Dafür sorgt schon die göttliche Führung, daran glaube ich, denn für mich fühlte ich es so. Erst als ich dafür gesorgt hatte, in einer sehr schwierigen Zeit auch energetisch mich wirklich gut versorgen zu können und ich ahnte damals keinesfalls, was auf mich zukommen würde, wählte ich einen neuen Weg.

Wenn es ineinander greift, geht es so lange vorwärts, solange wir uns unseren Gefühlen stellen und ihnen vertrauen. Als ich meine Gefühle geklärt hatte und fühlte, jetzt geht es aber für mich in eine andere Richtung, vertraute ich und stellte mir kaum eine Frage, kaum schreibe ich, weil es doch ab und an einen gesunden Zweifel gab, aber ich konnte schlecht die anderen verstehen, in ihrem Verhalten. Sicher erging es ihnen ebenso mit mir. Doch meine Entscheidung zu gehen, habe ich bis heute nie bereut. Ich folgte meinen eigenen Gefühlen, meiner Seele, glaubte an die göttliche Führung und fand hinaus, aus dem Weg, der mir keine Freude bereitete. Und ob man es mir glauben mag oder lässt, es war dennoch schwer, auch wenn es sich heute einfach niederschreiben lässt.

Oft sind Menschen, wenig in der Lage, ihre Probleme wirklich zu benennen und ihre Gefühle dementsprechend zu klären, es geschieht, dass sie ihre Gefühle auf andere projizieren. Und befindet sich der andere in einer Transformationsphase, braucht er Halt seinen eigenen Weg weiterzugehen, um keinesfalls wieder in alte unbrauchbare Muster zurückzufallen. Darum ist Vertrauen in sich selbst, in das eigene Gefühl wichtig, sehr wichtig.

Und wir sollten ja schon erkannt haben, dass Menschen, welche mal ungut unterwegs sind, weil irgendetwas mal anders lief als gewünscht, uns geht es sicher, dass eine oder andere Mal womöglich auch so oder es erging uns schon mal so, keine großen Energieräuber sind. Menschen, welche positive Gefühle hegen und sich stets gesund ernähren, werden sich in einer für sie unguten Situation Hilfe suchen oder sie annehmen. Ganz egal, sie werden etwas Angenehmes tun, damit sie wieder besser fühlen können, oft kommen sie schneller ins Vertrauen zurück, dass das Missgeschick für irgendetwas auch gut war. Sie lernen stets dazu und lernen schneller.

Wenn es ineinander greift, heißt einfach nur, es kann immer nur eine Richtung geben. Berg auf oder Berg ab, wir selbst entscheiden, wo unsere Richtung uns hinführen wird. Das aber heißt auch wiederum, wir müssen eine Entscheidung treffen. Meiden wir dies, wird wohl das Leben für uns entscheiden und wir müssen uns dann fügen, bis wir unsere Lektion gelernt haben.  Handeln wir dennoch anders, ist es unser Wille der eine andere Richtung vorgibt. Wie das enden kann, wissen wir, wir fühlen uns sehr unwohl in unserer Hau und kommen nie wirklich vorwärts für längere Zeit. 

Wenn es ineinander greift, ist für mich positiv zu sehen. So habe ich nach meinen Reiki- Einweihungen zur Reiki-Meisterin und Reiki-Lehrerin viel Schönes erleben dürfen. Meine Seele entwickelte sich rasant und da ich schon immer meinen Gefühlen folgte, folgte für mich eine spirituelle Weiterentwicklung, die ich nie mehr missen möchte.  So entstand nach  der zweiten Reikieinweihnung für mich die stabile Verbindung zu den Engelsenergien vor allem zu Maria, Mutter Gottes. Ihre Energie begleitete mich auch beim Schreiben, vor allem bei meinem fünften Buch „SeelenEngel.“ Ich begann auch mit Krafttieren und Seelen zu kommunizieren und die geistige Welt weihte mich in die spirituelle Arbeit „Die Seelenarbeit“ ein. Das und anderes bereitete und das tut es immer noch, mir unwahrscheinlich viel Freude.

Wenn es ineinander greift, dann geht es hoffentlich positiv nach vorn. In und mit Liebe.  Fühlen wir vertrauen wir dem Ruf unserer Seele und somit vertrauen wir unserer göttlichen Führung.

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

„Stille Momente“

Stille Momente 1

ISBN: 978-3-7431-1586-6

Es waren die stillen Stunden, in denen ich zu mir fand,
weit ab vom Trubel der schnelllebigen Zeit.
Es waren die liebevollen Momente an mich selbst,
die mich meine Seele fühlen lassen haben.
Es waren die guten Gedanken,
die sich im Kerzenschein noch erhellten,
um meinen Glauben an mich selbst zu stärken.
Es sind noch immer die stillen Stunden,
in denen ich immer wieder zu mir zurückfinden darf.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/50.html

„Liebe für die Seele“ Band 1

 

„Ozean gefüllt mit Tränen, doch nah an der Sonne ein Meer von Licht.
Tränen werden trocknen und Flüsse führen Wasser dorthin.“

Leise mit Bedacht durch die Räume, die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele, mit Liebe gefüllt.“

Eine weitere Leseprobe und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/5.html