Schlagwort-Archive: Liebe

„Reichtum“

09.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Und würde die Welt in Frieden leben, wäre ihr Reichtum riesengroß.
Unerschöpflich diese Liebe, wärmende Lichter stetig an, nie aus.

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„Eine ganz besondere SeelenWeihnacht“

Eine ganz besondere SeelenWeihnacht 0

„Das Engelchen Jeremio“

Ein kleines Engelchen, mit wunderschönen, weißen Flügeln, diese glitzern wie frisch gefallener Schnee im Sonnenlicht, vor allem aber, wenn es seine kleinen Flügel bewegt, macht sich oft Gedanken. Jeremio, so heißt das Engelchen, überlegt immer und immer wieder, was er denn gegen seine Langeweile tun könnte. Und wie er so am Nachdenken ist, wächst in ihm das Gefühl auf die Erde zu den Menschen zu fliegen. Den Gedanken, ob er es so ganz allein schaffen würde, lässt er schnell wieder frei, denn Jeremio sein Wunsch etwas zu unternehmen ist so groß, das er keine Lust hat, darüber nachzudenken. Noch nie war Jeremio allein unterwegs und er weiß auch gar nicht, wie man sich bei den Menschen bemerkbar machen kann, sodass sie ihn auch wahrnehmen können. Aber, das wird sich schon finden, denkt er sich und klipp, klapp, klipp, klapp bewegt er seine Flügel und fliegt los. Das Mondlicht glitzert hell in die dunkle Nacht, die Sterne funkeln und Jeremio fühlt sich beschützt. Voller Neugierde und mit Freude fliegt er nun durch die sternenklare Nacht. Und immer wieder muss er seine weißen Flügel bewegen, klipp, klapp, klipp klapp, um vorwärtszukommen. Der kleine Engel ist überrascht, wie viele Engel er doch trifft, welche auch irgendwo hin, unterwegs sind. ….

Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/15.html

„Himmelblau und Sonnenreich“

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Eine kleine Libelle

Eine kleine Libelle sitzt auf einem harten Stein und schaut auf das Wasser. Gern würde sie fliegen mit all den anderen,
welche um sie fröhlich tanzen. Sie müsste nur ihre Flügel breiten und sich erheben vom grauen Stein hinauf in die Sommerluft. Doch so recht schafft sie es noch nicht. Obwohl sie voller Neugier so gern die Welt erkunden würde, welche ihr sehr groß erscheint und ja, auch ein wenig Angst einflößt, bleibt sie jedoch noch auf dem grauen Stein vorm Wasser. Gern schaut sie den anderen zu, doch noch lieber würde sie auch selbst fliegen und das Wasser, die Gräser, andere Insekten und die Lüfte erkunden, denn sie hat ja alles bei sich das sie braucht, um ihre Reise zu beginnen und zu einem wunderbaren Erlebnis werden zu lassen. Ihre Augen sind groß, ihr Flugapparat besonders und sie hat ihre Fühler, einen Mund und was kann schon geschehen, wenn sie die Angst besiegt und ins Vertrauen kommt. Viel! Denn ihre Reise wird beginnen! Eine Reise hinein ins bunte Leben und der graue Stein am Wasser wäre dann nur noch Erinnerung, vielleicht aber auch mal ein Stopp, wenn sie wieder hier herkäme, um sich auf dem Stein, den die Sonne wärmt auszuruhen, um dann wieder in die Welt zu fliegen.

„Nun komm doch! Trau dich endlich!“ rufen ihre Artgenossen ihr zu und sehnsüchtig schaut sie auf ihre Flugkünste. Wie kleine bunte Propeller jagen sie über Wasser und über bunte Blumen.
„Wenn ich mich doch nur trauen würde“, sagt sie zu sich und bewegt langsam einen ihrer Flügel. Dann den zweiten. Danach breitet sie beide Flügel aus und sie fühlt sich besser. Sie erhebt sich in die Luft und auf einmal ist sie mitten drin zwischen all den anderen bunten Propellern, welche sie noch vom Stein aus beobachtet hatte.
„Ich fliege! Ich fliege!“ ruft sie fröhlich den anderen zu und erfreut sich an ihrem Sein.

„Ein Stiefel bunt gefüllt“

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(Foto und Text: Jana Goeritz)

Spielzeugland, Teddybär, großes Püppchen und noch mehr.
Alles sitzt schön aufgereiht, im Geschäft zur Weihnachtszeit.
Doch sieh im Stiefel liebes Kind, er zeigt doch etwas Buntes.
Lauf mal schnell und schau geschwind, der Nikolaus schenkt dir Gutes.

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„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Trage die Glut in deinem Herzen, spreche der Seele Worte aus.
Zeige dich, wie dich Gott gemeint hat und frage nicht, wohin es führen mag.
Fange ein und lasse fliegen, rühre nicht, doch berühre sanft.
Und kannst du einen anderen bewegen, erfreue dich an dem Weltentanz.

Mehr zum Buch auch weitere Leseproben gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/92.html

 

„Fantasie“

03.12

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Fantasie ist eine Welt, mit der Menschen es sich so einrichten können, wie sie es möchten. Und wird sie womöglich zum Leben erweckt, sprechen sie „Ein Märchen wurde wahr.“

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„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

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„Engelszwirn“

Nachgehen einem Gefühl, neugierig doch leise klopft es an.
Nichts erwartend jedoch hoffend, das es uns führen wird in Liebe.
Hindurch durch eine Zeit der Veränderung, hinein in ein neues Empfinden im Hier.
Gefühle wandeln sich wie Eisperlen im Sonnenlicht.
Offen ist nun die Tür durch welche wir gehen.
Dürfen staunen so wie einst als Kinder und wünschen uns das es ewiglich so bliebe.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/51.htm

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„Stille Momente“

Es waren die stillen Stunden, in denen ich zu mir fand,
weit ab vom Trubel der schnelllebigen Zeit.
Es waren die liebevollen Momente an mich selbst,
die mich meine Seele fühlen lassen haben.
Es waren die guten Gedanken
die sich im Kerzenschein noch erhellten,
um meinen Glauben an mich selbst zu stärken.
Es sind noch immer die stillen Stunden,
in denen ich immer wieder zu mir zurückfinden darf.

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„Liebeslied“

Im Land des Sandes finden Körner ein zu Haus.
Im Land des Wassers toben Tropfen sich richtig aus.
Im Land des Windes wachsen kleine Böen auf,
doch im Land der Liebe blüht unsere Liebe auf.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/36.html

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„Im Fluss der Liebe“

Richtig Leben gibt es nicht.
Es geht nur individuell.

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„Wunder“

2.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Einem Wunder zu begegnen, heißt für sie zu fühlen, zu sehen, zu begreifen.
So schaut sie zum Fenster, das mit schönen Eisblumen geschmückt, trinkt ihren heißen Tee und ihr Herz weilt in tiefer Freude. Werden diese Blüten auch durch die Sonnenstrahlen einmal irgendwann vergehen, sie werden doch in ihrer Erinnerung wohnen, jedoch ihr Gefühl der Freude, es wird ihr Begleiter sein, weil ihr Herz offen und sie spürt, was ihr gefällt.

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„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

wolken am Himmelsrand 1

„Wolken am Himmelsrand“

Wenn eine Seele die Lüge ahnt,
kein Traum mehr erzählt vom Glück.
Kein Versprechen mehr den Raum erfüllt,
und ein Herz den Riss schon fühlt,
dann ist es Zeit zu gehen.
Wenn eine Seele die Wahrheit fühlt,
ein Traum erzählt vom Glück.
Ein schönes Versprechen, das Wahrheit birgt,
sich auf den Weg begibt und ein Herz sich darauf freut,
dann ist es Zeit für Zweisamkeit und vieles ist erlaubt.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/88.html

„Zwei weiße Täubchen zum Advent“

01.12.19

(Foto gemalt/gestaltet und Text: Jana Goeritz)

Zwei weiße Täubchen wohnten einst tief im Wald auf einer grünen Tanne.
Es war ein kalter Winter und es hatte in der Nacht geschneit. Der Schnee lag meterhoch im Wald und die grünen Tannen trugen nun zu meist ein weißes Kleid, bis auf die Zweige, denen der Schnee zu schwer geworden war und er zur Erde fiel.
Niemand hatte bisher diesen Tannenwald je gesehen, ja noch nie auch nur einmal davon gehört. Bis zu dem Tag als ein Engelchen sich auf der Tanne ausruhte, in denen die Täubchen zu Hause waren und sein strahlendes Kleid vom kalten Glitzerschnee befreite.
Es klopfte sein schönes Kleid ab und bewegte seine Flügel immer zu.
Die Zweige der Tanne bewegten sich und die zwei weißen Täubchen, fürchteten sich etwas dadurch, denn es war windstill.  Doch sie brachten genug Mut auf, um nachzusehen, warum die Zweige sich so bewegten.
„Ein Engelchen auf unserer Tanne?“, flüsterte das eine Täubchen.
Das andere nickte zustimmend und beide fragten sich, wie das Engelchen wohl zu ihnen fand. Der Wald sei doch so groß und fast unendlich, keine Menschenseele und auch kein weiteres Getier hatte je hierher gefunden, und auch kein Engel bisher.
Die zwei Täubchen flogen hinauf zum Engelchen auf die Zweige und fragten einstimmig, „Warum bist du denn hier, bist du zu Besuch?“
Das Engelchen lächelte und begrüßte die weißen Täubchen.
„Ich bin hier, um euch einen Wunsch zu erfüllen.“ dabei glitzerte das Kleidchen des Engelchens im Mondenschein noch mehr als zuvor.
„Wir dürfen uns etwas wünschen?“, fragten die beiden Täubchen erstaunt.
„Ihr seid die Friedensboten dieser Welt und seid schon so viel geflogen. Dieses Jahr dürft ihr euch etwas wünschen.“ Die beiden Täubchen freute das, denn gern hätten sie ein schönes Häuschen für sich.
Mit diesem Wunsch brach das Engelchen wieder auf und sagte zum Abschied,
„Am Tag vor dem nächsten Vollmond, wird euer Wunsch in Erfüllung gegangen sein.“
Das Engelchen verschwand im weißen Winterwald und die weißen Täubchen blieben in ihrer Tanne zurück, sie hatten noch gutzutun, doch als der Tag heran nahte und der Mond sich fast vollständig am Himmelszelt zeigte, trauten die weißen Täubchen ihren Augen kaum. Was sie da erblickten, war wunderschön anzusehen.
In ihrer Tanne war ein großes grün glitzerndes Taubenhäuschen mit einem Fenster und über dem Eingang des Häuschens strahlte ein silberner Blütenkranz. Sein Dach war aus dunklem Schiefer und die Täubchen erfreuten sich an ihrem Geschenk so sehr, das sie sich gewünscht hätten, alle Tiere die es nah und fern gäbe, auf ein schönes Fest einladen zu können. Ob dieser Wunsch für sie auch in Erfüllung gegangen war, wer weiß.

 

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