Schlagwort-Archive: Märchen

„ist das wirklich wahr?“

Inhalt:

Kater Erwin und die kleine Libelle Imken
Die bunten Luftballons
Ein geträumtes Fahrrad als Geschenk
Eine Herzensbrille
Ein altes Haus das immer schöner wurde
Ein eigenwilliges Pferd
Tim und die wunderschöne Tanne
Die Steine aus dem Bach
Ein Traum vom Fliegen
Die schönsten Blumen
Ein buntes Auto für Rafael
Zwei Freundinnen und ein vierblättriges Kleeblatt
Ein Herz wird immer mehr
Ein Engel für Alina
Eine ganze Schokolade
Ein helles Kerzenlicht
Ein Merkheft für Opa
Der Zauberbaum
Das rote Vögelchen auf einer weißen Wolke

Kater Erwin und die kleine Libelle Imken

Noch nie war Imken so weit geflogen wie heute. Der Teich mit den wunderschönen Seerosen, der ihr zu Hause ist, liegt ein ganzes Stück entfernt, von dem Ort, an dem sie sich gerade jetzt aufhält.
Neugierig erkundet sie die Umgebung und hat nicht bemerkt, wie weit weg sie sich bereits von ihrem zu Hause befindet. „Ach ich sehe schon meinen Teich.“, trällert Imken vor sich hin und schaut dann doch ganz traurig, als es noch nicht ihr zu Hause ist. „Oh weh. Wie finde ich denn nun wieder nach Hause?“ denkt sich Imken und dabei fällt eine kleine Träne aus ihrem Auge.

Als sie unter sich schaut, stolziert Kater Erwin über die grüne Wiese. Er jagt ein Mäuschen und hat Freude dabei. Imken sieht, wie er nun ruhig aufrecht sitzt und mit seinem buschigen Schwanz leichte Hin- und Herbewegungen im Gras macht. Seine Ohren sind gespitzt und leicht nach vorn gelegt, so als ob er meinen würde, das Mäuschen würde gleich wieder aus seinem Mauseloch kommen.

„Vielleicht soll ich ihn fragen, ob er mir helfen könnte, wieder nach Hause zu kommen?“ geht es Imken durch ihr Köpfchen.
Eine Runde nach der anderen dreht sie in der warmen Luft und beobachtet aus der Höhe Erwin, der immer noch vor dem Mauseloch sitzt.
Doch Erwin dauert es wohl viel zu lang und seine Ungeduld lässt ihn wieder woanders hingehen.

Langsam stolziert er weiter.
Imken nimmt ihren Mut zusammen und fliegt nun sehr tief, so das sie Erwins Kopf berührt. Dieser bleibt augenblicklich stehen und sieht mit seinen Augen nach oben. „Oh, wer bist du denn?“, fragt er neugierig nach. „Ich heiße Imken und wohne auf dem Teich mit den schönen Seerosen. Doch ich habe mich verflogen und weiß nicht mehr, wie ich nach Hause komme. Kannst du mir vielleicht helfen?“ fragt Imken freundlich nach. …

Ein geträumtes Fahrrad als Geschenk

Kasper ist wie viele Jungen in seinem Alter, wild, neugierig und zauberhaft. „Guten Morgen mein Schatz. Na? Hast du gut geschlafen? Und was noch viel wichtiger ist? Hast du etwas Schönes geträumt?“ fragt Kaspers Mutti ihn.
Kasper, reibt sich den letzten Schlaf aus seinen Augen und setzt sich an den Frühstückstisch. Er zieht an seinen Schlafanzugärmeln und versteckt seine Hände darin.
„Kasper! Du sollst das nicht so machen. Die Bündchen am Ärmel die leiern so aus. Dann sieht das nicht mehr hübsch aus.“ gibt seine Mutti ihm zu verstehen.

„Wolltest du nicht wissen, was ich geträumt habe Mutti?“, fragt er gleich nach, damit Mutti nicht weiter schimpft.
„Du hast wirklich etwas geträumt. Erzähl doch mal.“ fordert Kaspers Mutti ihn auf und Kasper erzählt ihr von seinem nächtlichen Traum.

„Ich habe von einem Fahrrad geträumt, das sah schön aus. Es hatte unterschiedliche Räder. Ein großes vorn und ein kleineres hinten. Und es hatte einen schönen Sattel. Und Licht hatte es auch. So eines möchte ich gern mal haben.“ dabei schaut Kasper träumend durch die Küche.

„Na nun iss erst einmal dein Frühstück Schatz“, mahnt ihn seine Mutti und geht liebevoll mit ihrer Hand über Kaspers Haar.
Dabei spricht sie „Was meinst du Kasper? Könntest du das Fahrrad aufmalen?“
Augenblicklich ist Kasper ganz wach. Seine auf einmal großen Augen sehen seine Mutti an und er meint „Ja! Das ist mal eine gute Idee Mutti. Ich male es gleich auf.“ …

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/52.html

„Die verzauberte Wiese“

Das Kleid war schon lange nicht mehr schneeweiß und die roséfarbenen Blüten, das es am Rock trug, waren verloren gegangen, auf der Flucht durch den tiefen Wald.
Helenas Gesicht war gezeichnet von Furcht und Hunger. Sie weiß nicht, wie lange sie schon durch diesen Wald lief, aber lang genug, um endlich wieder etwas Essbares zu sich nehmen zu können.
Doch sie fühlte viel zu viele Ängste, um sich auf die Suche nach Beeren zu machen, lieber lief sie weiter, immer weiter. Rosalie dagegen war auf dem Weg geblieben. Irgendwann, als eine Kutsche des Weges kam, erschraken sich beide Frauen so sehr, dass sie sofort in den Wald sprangen. Rosalie versteckte sich hinter einer dicken Eiche, doch Helena rannte wie um ihr Leben und lief immer noch orientierungslos im Wald umher. Ob sie sich je wieder finden würden? Das wussten beide Frauen nicht.
Die ersten Häuser, die zu einem kleinen Dorf gehörten, waren zu sehen. Rosalie, zog ihren langen Rock zurecht und nahm das Haarband ab, so das ihre langen braunen Haare weit über ihre Schultern fielen. Vom langen laufen schmerzten ihre Füße schon und sie setzte sich vorm Dorf auf einen Grenzstein, um etwas auszuruhen. Sie bemerkte die Alte nicht, die mit ihrem Korb hinter ihr hervortrat. Und so war Rosalie sichtlich erschrocken. „Oh Gott, war ich jetzt erschrocken, warum schleichst du dich von hinten an?“
„Ich schleiche nicht, ich bin auf meinem Weg gegangen“ sprach die Alte und setzte ihren Korb ab. …

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/12.html

„Eulenherz“

   ISBN: 978-3-7431-0009-1

Klappentext:
Die wunderschöne Daria begegnet eines Tages dem Reitersmann Arian. Beide verlieben sich ineinander. Doch Arians Mutter ist die Frau an seiner Seite nicht recht . So legt sie einen bösen Zauber über Daria, die dadurch in eine Eule verwandelt, fort an im Wald leben muss.
Wird Arian seine Daria wiederfinden?
Und werden beide ihre Liebe leben können?
Ein Märchen für kleine und große Leser.

Eine Leseprobe und mehr zum Buch gern unter ..                    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/30.html  und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/eulenherz

„Winterzauber“

Klappentext:

Winterzauber. Ein Buch mit zauberhaften Geschichten, auch über die Weihnachtszeit.
„Eine besondere Begegnung“
Janik und sein Vater wandern in die Berge und bekommen dort besonderen Besuch von Olfred.

„Eugen und Mattes, mitten im süßen Brei“
Zwei Freunde finden sich auf einmal mitten im Märchen des süßen Brei wieder.
Doch werden sie wieder in die reale Welt zurückfinden?

„Mein Gott Moritz“
Der kleine Moritz bringt seine Familie ein wenig aus der Fassung und doch wird er geliebt.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/61.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/winterzauber

„Hannos Geschichten“

Klappentext:

Zwei spannende Geschichten erzählt Hanno, der Geschichtenerzähler und um ihn sitzt eine Gruppe von neugierigen Kindern.

Die Katzenburg

Mitten im Wald unter der Oberfläche eines Teiches liegt sie seit Jahrhunderten. Die Katzenburg.
Mutig gehen die Männer des Dorfes an diesem Ort, und einem von ihnen offenbart sich, was dort geschieht.
Unglaublich viele Katzen leben dort. Doch warum? Wo kommen sie her und was ist ihr Geheimnis?

Der Rabenturm

Ruprecht und Rumina zwei der vielen Raben von der einstigen Katzenburg besuchen die Dörfler. Einige Männer folgen den Raben in den Wald zur Burg und finden einen Schatz, der ihr Leben und das des Dorfes zum Besseren verändern wird.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/hannos-geschichten oder unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/34.html

„Im Land unter dem Regenbogen“

Inhalt

Begrüßung
Einleitung
Die arme Jolanda
Ein guter Burgherr
Der tapfere Grünzwerg und der mutige Michael
Die Gedankenanne
Der geheimnisvolle Bogen
Die habgierige Wennedetta
Die Geschichte vom Peter
Frederika und Fraderike
Ein junger Schwan

Der weiße Teddybär
Der grandlige Hubert
Der Wolkenhans
Ein Kater bringt die Post
Frau Torteneis
Eine uralte Bake
Jones und Corinna

Die einzige Tochter
Der Zwerg Abraham
Das geschenkte Kleid

Der geheimnisvolle Bogen

Pfeil und Bogen im Gepäck und laufen bis die Füße schmerzen. Burghardt war schon lange unterwegs und trug ein Geheimnis mit sich. Er stammte aus einer armen Familie. Sie besaßen nie viel, aber seine Eltern waren rechtschaffene Leute. Das machte Burghardt immer stolz auf sie. Denn, obwohl sich immer mal wieder eine Situation ergab, wo die Eltern hätten Geld machen können, auf unanständige Weise, blieben sie doch ehrlich. Als seine Eltern starben, machte sich Burghardt auf und ging auf Wanderschaft. Was sollte er noch in diesem alten Dorf? Niemand hielt ihn auf und so ging er seiner Wege. Er schnürte seinen Rucksack, tat etwas Brot und eine Flasche Wasser hinein, ein frisches Hemd und was er noch so brauchte.

Als er einige Meilen gelaufen war, kam er an einen alten Hof. Dieser war unbewohnt. Burghardt rief: „Hallo ist da wer?“ Doch es meldete sich niemand. So trat er ein. Er nahm nichts vom Hof und stahl auch nichts, er legte sich nur auf ein altes Bett und schlief ein. Als er wieder erwachte, war es bereits Morgen.
Er nahm ein Stück Brot und Wasser aus seinem Rucksack, aß und trank.
Es war sehr ruhig auf dem Hof.
Kurz überlegte er, ob er bleiben sollte und den Hof wieder auf Vordermann bringen, aber er entschloss sich, dann doch weiterzugehen. So zog er wieder los.

„Von wo kommst du denn Wandersmann?“, fragte ein alter Mann ihn, der des Weges kam. „Ach von weit her, ich bin schon sehr lang unterwegs.“
„Bist du an einem Hof vorbeigekommen?“, fragte ihn der alte Mann wieder. „Ja, das bin ich. Ich war auch drinnen, habe auf dem Bett geschlafen und bin dann ich weiter gezogen.“ entgegnete Burghardt.
Der alte Mann machte eine Handbewegung und auf einmal, hatte er einen Bogen in der Hand. „Den schenke ich dir, für deine Ehrlichkeit. Gib gut auf ihn acht.“ …

Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/im-land-unter-dem-regenbogen und /oder unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/23.html

„Winterzauber“

Klappentext:

Winterzauber. Ein Buch mit zauberhaften Geschichten, auch über die Weihnachtszeit.
„Eine besondere Begegnung“
Janik und sein Vater wandern in die Berge und bekommen dort besonderen Besuch von Olfred.

„Eugen und Mattes, mitten im süßen Brei“
Zwei Freunde finden sich auf einmal mitten im Märchen des süßen Brei wieder.
Doch werden sie wieder in die reale Welt zurückfinden?

„Mein Gott Moritz“
Der kleine Moritz bringt seine Familie ein wenig aus der Fassung und doch wird er geliebt.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/61.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/winterzauber

„ist das wirklich wahr?“





Inhalt:

Kater Erwin und die kleine Libelle Imken
Die bunten Luftballons
Ein geträumtes Fahrrad als Geschenk
Eine Herzensbrille
Ein altes Haus das immer schöner wurde
Ein eigenwilliges Pferd
Tim und die wunderschöne Tanne
Die Steine aus dem Bach
Ein Traum vom Fliegen
Die schönsten Blumen
Ein buntes Auto für Rafael
Zwei Freundinnen und ein vierblättriges Kleeblatt
Ein Herz wird immer mehr
Ein Engel für Alina
Eine ganze Schokolade
Ein helles Kerzenlicht
Ein Merkheft für Opa
Der Zauberbaum
Das rote Vögelchen auf einer weißen Wolke

Kater Erwin und die kleine Libelle Imken

Noch nie war Imken so weit geflogen wie heute. Der Teich mit den wunderschönen Seerosen, der ihr zu Hause ist, liegt ein ganzes Stück entfernt, von dem Ort, an dem sie sich gerade jetzt aufhält.
Neugierig erkundet sie die Umgebung und hat nicht bemerkt, wie weit weg sie sich bereits von ihrem zu Hause befindet. „Ach ich sehe schon meinen Teich.“, trällert Imken vor sich hin und schaut dann doch ganz traurig, als es noch nicht ihr zu Hause ist. „Oh weh. Wie finde ich denn nun wieder nach Hause?“ denkt sich Imken und dabei fällt eine kleine Träne aus ihrem Auge.

Als sie unter sich schaut, stolziert Kater Erwin über die grüne Wiese. Er jagt ein Mäuschen und hat Freude dabei. Imken sieht, wie er nun ruhig aufrecht sitzt und mit seinem buschigen Schwanz leichte Hin- und Herbewegungen im Gras macht. Seine Ohren sind gespitzt und leicht nach vorn gelegt, so als ob er meinen würde, das Mäuschen würde gleich wieder aus seinem Mauseloch kommen.

„Vielleicht soll ich ihn fragen, ob er mir helfen könnte, wieder nach Hause zu kommen?“ geht es Imken durch ihr Köpfchen.
Eine Runde nach der anderen dreht sie in der warmen Luft und beobachtet aus der Höhe Erwin, der immer noch vor dem Mauseloch sitzt.
Doch Erwin dauert es wohl viel zu lang und seine Ungeduld lässt ihn wieder woanders hingehen.

Langsam stolziert er weiter.
Imken nimmt ihren Mut zusammen und fliegt nun sehr tief, so das sie Erwins Kopf berührt. Dieser bleibt augenblicklich stehen und sieht mit seinen Augen nach oben. „Oh, wer bist du denn?“, fragt er neugierig nach. „Ich heiße Imken und wohne auf dem Teich mit den schönen Seerosen. Doch ich habe mich verflogen und weiß nicht mehr, wie ich nach Hause komme. Kannst du mir vielleicht helfen?“ fragt Imken freundlich nach. …

Ein geträumtes Fahrrad als Geschenk

Kasper ist wie viele Jungen in seinem Alter, wild, neugierig und zauberhaft. „Guten Morgen mein Schatz. Na? Hast du gut geschlafen? Und was noch viel wichtiger ist? Hast du etwas Schönes geträumt?“ fragt Kaspers Mutti ihn.
Kasper, reibt sich den letzten Schlaf aus seinen Augen und setzt sich an den Frühstückstisch. Er zieht an seinen Schlafanzugärmeln und versteckt seine Hände darin.
„Kasper! Du sollst das nicht so machen. Die Bündchen am Ärmel die leiern so aus. Dann sieht das nicht mehr hübsch aus.“ gibt seine Mutti ihm zu verstehen.

„Wolltest du nicht wissen, was ich geträumt habe Mutti?“, fragt er gleich nach, damit Mutti nicht weiter schimpft.
„Du hast wirklich etwas geträumt. Erzähl doch mal.“ fordert Kaspers Mutti ihn auf und Kasper erzählt ihr von seinem nächtlichen Traum.

„Ich habe von einem Fahrrad geträumt, das sah schön aus. Es hatte unterschiedliche Räder. Ein großes vorn und ein kleineres hinten. Und es hatte einen schönen Sattel. Und Licht hatte es auch. So eines möchte ich gern mal haben.“ dabei schaut Kasper träumend durch die Küche.

„Na nun iss erst einmal dein Frühstück Schatz“, mahnt ihn seine Mutti und geht liebevoll mit ihrer Hand über Kaspers Haar.
Dabei spricht sie „Was meinst du Kasper? Könntest du das Fahrrad aufmalen?“
Augenblicklich ist Kasper ganz wach. Seine auf einmal großen Augen sehen seine Mutti an und er meint „Ja! Das ist mal eine gute Idee Mutti. Ich male es gleich auf.“ …

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/52.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/ist-das-wirklich-wahr

„Hannos Geschichten“

Klappentext:

Zwei spannende Geschichten erzählt Hanno, der Geschichtenerzähler und um ihn sitzt eine Gruppe von neugierigen Kindern.

Die Katzenburg

Mitten im Wald unter der Oberfläche eines Teiches liegt sie seit Jahrhunderten. Die Katzenburg.
Mutig gehen die Männer des Dorfes an diesem Ort, und einem von ihnen offenbart sich, was dort geschieht.
Unglaublich viele Katzen leben dort. Doch warum? Wo kommen sie her und was ist ihr Geheimnis?

Der Rabenturm

Ruprecht und Rumina zwei der vielen Raben von der einstigen Katzenburg besuchen die Dörfler. Einige Männer folgen den Raben in den Wald zur Burg und finden einen Schatz, der ihr Leben und das des Dorfes zum Besseren verändern wird.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/hannos-geschichten oder unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/34.html

„Eulenherz“

   ISBN: 978-3-7431-0009-1

Klappentext:
Die wunderschöne Daria begegnet eines Tages dem Reitersmann Arian. Beide verlieben sich ineinander. Doch Arians Mutter ist die Frau an seiner Seite nicht recht . So legt sie einen bösen Zauber über Daria, die dadurch in eine Eule verwandelt, fort an im Wald leben muss.
Wird Arian seine Daria wiederfinden?
Und werden beide ihre Liebe leben können?
Ein Märchen für kleine und große Leser.

Eine Leseprobe und mehr zum Buch gern unter ..                    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/30.html  und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/eulenherz

„Winterzauber“

Klappentext:

Winterzauber. Ein Buch mit zauberhaften Geschichten, auch über die Weihnachtszeit.
„Eine besondere Begegnung“
Janik und sein Vater wandern in die Berge und bekommen dort besonderen Besuch von Olfred.

„Eugen und Mattes, mitten im süßen Brei“
Zwei Freunde finden sich auf einmal mitten im Märchen des süßen Brei wieder.
Doch werden sie wieder in die reale Welt zurückfinden?

„Mein Gott Moritz“
Der kleine Moritz bringt seine Familie ein wenig aus der Fassung und doch wird er geliebt.

Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/61.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/winterzauber

„Im Land unter dem Regenbogen“

Inhalt

Begrüßung
Einleitung
Die arme Jolanda
Ein guter Burgherr
Der tapfere Grünzwerg und der mutige Michael
Die Gedankenanne
Der geheimnisvolle Bogen
Die habgierige Wennedetta
Die Geschichte vom Peter
Frederika und Fraderike
Ein junger Schwan

Der weiße Teddybär
Der grandlige Hubert
Der Wolkenhans
Ein Kater bringt die Post
Frau Torteneis
Eine uralte Bake
Jones und Corinna

Die einzige Tochter
Der Zwerg Abraham
Das geschenkte Kleid

Der geheimnisvolle Bogen

Pfeil und Bogen im Gepäck und laufen bis die Füße schmerzen. Burghardt war schon lange unterwegs und trug ein Geheimnis mit sich. Er stammte aus einer armen Familie. Sie besaßen nie viel, aber seine Eltern waren rechtschaffene Leute. Das machte Burghardt immer stolz auf sie. Denn, obwohl sich immer mal wieder eine Situation ergab, wo die Eltern hätten Geld machen können, auf unanständige Weise, blieben sie doch ehrlich. Als seine Eltern starben, machte sich Burghardt auf und ging auf Wanderschaft. Was sollte er noch in diesem alten Dorf? Niemand hielt ihn auf und so ging er seiner Wege. Er schnürte seinen Rucksack, tat etwas Brot und eine Flasche Wasser hinein, ein frisches Hemd und was er noch so brauchte.

Als er einige Meilen gelaufen war, kam er an einen alten Hof. Dieser war unbewohnt. Burghardt rief: „Hallo ist da wer?“ Doch es meldete sich niemand. So trat er ein. Er nahm nichts vom Hof und stahl auch nichts, er legte sich nur auf ein altes Bett und schlief ein. Als er wieder erwachte, war es bereits Morgen.
Er nahm ein Stück Brot und Wasser aus seinem Rucksack, aß und trank.
Es war sehr ruhig auf dem Hof.
Kurz überlegte er, ob er bleiben sollte und den Hof wieder auf Vordermann bringen, aber er entschloss sich, dann doch weiterzugehen. So zog er wieder los.

„Von wo kommst du denn Wandersmann?“, fragte ein alter Mann ihn, der des Weges kam. „Ach von weit her, ich bin schon sehr lang unterwegs.“
„Bist du an einem Hof vorbeigekommen?“, fragte ihn der alte Mann wieder. „Ja, das bin ich. Ich war auch drinnen, habe auf dem Bett geschlafen und bin dann ich weiter gezogen.“ entgegnete Burghardt.
Der alte Mann machte eine Handbewegung und auf einmal, hatte er einen Bogen in der Hand. „Den schenke ich dir, für deine Ehrlichkeit. Gib gut auf ihn acht.“ …

Mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/märchen-und-geschichten/im-land-unter-dem-regenbogen und /oder unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/23.html

„Blanchefleur“

   ISBN: 978-3-7448-7415-1

 

Klappentext:
Heilicia, eine von sieben Hexenschwestern erwartet in einer Vollmondnacht ihren ersten Nachkömmling. Doch sie weiß nicht, was sie alles beachten muss, damit er nach seinem ersten Besenflug wieder unversehrt nach Hause zurückfinden kann. Kaum das Licht der Hexenwelt erblickt, fliegt Blanchefleur auch schon auf ihrem Besen hinaus aus der Villa, entdeckt dabei so manches in der Welt. Sie freundet sich mit Gertruda an und findet zufällig zu dem Mädchen Ells.
Doch wie findet Blanchefleur wieder nach Hause?
Und was wartet alles auf sie?

 

Leseprobe:

Der Vollmond scheint am Nachthimmel und in der großen Villa am Stadtrand ist ein Fenster hell erleuchtet. Die Sterne blinken und sieht man zu ihnen hinauf, scheint es so, als erzählen sie eine Geschichte.
Es herrscht ein aufregendes Treiben in der Hexenvilla.
Aleidis, Imperatrix, Carissima, Flordalis, Imagina und auch Melisande sind da. Alle sechs Schwestern stehen Heilicia bei, denn Heilicia erwartet ihren ersten Neuankömmling. …

 …. „Meine Pantoffeln! Meine Pantoffeln!“ ruft sie erfreut und springt nun wie ein kleines Rehkitz durch das Gras und als sie an ihren Pantoffeln ist, setzt sich Blanchefleur in das feuchte Gras und stützt ihr Köpfchen auf ihre zwei Hände. Sie überlegt, denn eine kleine Schnecke mit ihrem Haus ruht sich in einem Pantoffel aus.
„Wer bist du denn?“, fragt Blanchefleur und tippt neugierig mit ihren Fingerchen auf die zwei längeren Fühler. Die Schnecke erschreckt sich und zieht ihren Kopf mit samt den Fühlern ein und wartet ab.
„Komm wieder raus. Ich wollte dich doch nicht erschrecken! Aber du sitzt in meinem Pantoffel.“ spricht Blanchefleur und die Schnecke traut sich und kommt aus ihrem Haus und antwortet „Woher sollte ich denn wissen, dass das ein Pantoffel ist und das er zu dir gehört? Wenn du Zeit hast, dann schleiche ich mich auf die andere Seite, die sieht auch so bunt aus, wie diese hier.“
Blanchefleur schaut auf ihren anderen Pantoffel und sagt zur Schnecke „Das ist mein Pantoffel, hier kannst du nicht bleiben! Der andere gehört auch dazu! Ich habe doch zwei Füße!“
Die Schnecke versteht und entschuldigt sich bei Blanchefleur, das sie in einem ihrer Pantoffel ausgeruht hat und Blanchefleur tut es schon wieder fast leid, das die Schnecke nun durch das feuchte Gras ziehen muss, ….

Weiteres zum Buch unter

http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/m%C3%A4rchen-und-geschichten/blanchefleur/  und  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/59.html

 

 

„Blanchefleur“





Klappentext:

Heilicia, eine von sieben Hexenschwestern erwartet in einer Vollmondnacht ihren ersten Nachkömmling. Doch sie weiß nicht, was sie alles beachten muss, damit er nach seinem ersten Besenflug wieder unversehrt nach Hause zurückfinden kann. Kaum, dass Licht der Hexenwelt erblickt, fliegt Blanchefleur auch schon auf ihrem Besen hinaus aus der Villa, entdeckt dabei so manches in der Welt. Sie freundet sich mit Gertruda an und findet zufällig zu dem Mädchen Ells.
Doch wie findet Blanchefleur wieder nach Hause?
Und was wartet alles auf sie?

Alles zum Buch, auch eine Leseprobe gern unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/m%C3%A4rchen-und-geschichten/blanchefleur/ und auch http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/59.html

„Die verzauberte Wiese“

Das Kleid war schon lange nicht mehr schneeweiß und die roséfarbenen Blüten, das es am Rock trug, waren verloren gegangen, auf der Flucht durch den tiefen Wald.
Helenas Gesicht war gezeichnet von Furcht und Hunger. Sie weiß nicht, wie lange sie schon durch diesen Wald lief, aber lang genug, um endlich wieder etwas Essbares zu sich nehmen zu können.
Doch sie fühlte viel zu viele Ängste, um sich auf die Suche nach Beeren zu machen, lieber lief sie weiter, immer weiter. Rosalie dagegen war auf dem Weg geblieben. Irgendwann, als eine Kutsche des Weges kam, erschraken sich beide Frauen so sehr, dass sie sofort in den Wald sprangen. Rosalie versteckte sich hinter einer dicken Eiche, doch Helena rannte wie um ihr Leben und lief immer noch orientierungslos im Wald umher. Ob sie sich je wieder finden würden? Das wussten beide Frauen nicht.
Die ersten Häuser, die zu einem kleinen Dorf gehörten, waren zu sehen. Rosalie, zog ihren langen Rock zurecht und nahm das Haarband ab, so das ihre langen braunen Haare weit über ihre Schultern fielen. Vom langen laufen schmerzten ihre Füße schon und sie setzte sich vorm Dorf auf einen Grenzstein, um etwas auszuruhen. Sie bemerkte die Alte nicht, die mit ihrem Korb hinter ihr hervortrat. Und so war Rosalie sichtlich erschrocken. „Oh Gott, war ich jetzt erschrocken, warum schleichst du dich von hinten an?“
„Ich schleiche nicht, ich bin auf meinem Weg gegangen“ sprach die Alte und setzte ihren Korb ab. …

Weiteres zum Buch gern unter

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/12.html