Schlagwort-Archive: Seele

„Seelenbrücke“

Seelenbrücke
ISBN: 978-3-7412-0890-4
„Regen tropft in den Tag.
Schirme bunt begegnen sich.
Eile geboten, doch sie tanzt durch die Pfützen barfuß.
Streift sich die Tropfen aus ihrem Gesicht.
Sie schmeckt weiches Wasser, ihre Kleider klatschnass, doch ihr Herz in Liebe.
Ihr Lächeln bezaubernd.
Die bunten Schirme, sie verpassen so viel.“
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/44.html

„Bewegung“

werbung bewegung

ISBN: 978-3-7481-4013-9

„Das Gold des Himmels, es fällt in den Tag.
Leise Worte scheinen lauter, wenn du dich wagst.
Und ist das Silber der Nacht ein Garant dafür?
Was für uns noch zählt? Wir fühlen, das Gold und Silber Reichtum sind.“

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„Vergebung“

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(Foto: Pixabay)

Gerade fällt mir das Wort „Vergebung“ ein. Es gibt sicher einige Rituale, die uns helfen können, um Vergebung zu bitten. Diese Rituale finde ich gut, wenn der Mensch, den ich  um Vergebung bitten möchte, bereits diese Welt verlassen hätte. In so einem Fall, hätte ich noch die Möglichkeit die Seele um Vergebung zu bitten, das wäre hilfreich. Ansonsten bin ich der Auffassung und ich fühle es für mich auch so, das man den Menschen selbst persönlich um Vergebung bitten kann. Dies kann ganz unterschiedlich erfolgen. Durch Worte, die wir ihm schreiben oder im persönlichen Gespräch.

Für mich selbst sind zwei Dinge ganz wichtig, geht es um Vergebung. Einmal Ehrlichkeit, das heißt, man möchte wirklich um Vergebung bitten oder einem anderen wirklich vergeben, und zum Zweiten, es muss persönlich vonstattengehen. Meine Seele, ist da ganz eigen, ich fühle, für mich ist es nur so möglich und ich kann eine ernst gemeinte Entschuldigung auch nur so annehmen, um zu vergeben.

So fühlte ich, wenn sich jemand bei mir entschuldigte und diese Worte waren auch ehrlich gemeint, das mein Gefühl sich wieder freier fühlte, die Gefühlsverbindung war wieder ausgeglichen, Harmonie zog in dieser Verbindung wieder ein. Natürlich kann ein jeder viel erzählen, sagen und auch Papier ist geduldig, das wissen wir alle, und so kann nur durch eine Wiederaufnahme einer Verbindung gesehen, erkannt, gefühlt werden, ob die Vergebung auch wirklich fruchtet. Denn allein der Wunsch reicht wohl keineswegs aus, das Gefühl bestimmt.

Für mich, meine Gefühle, ist eben eine persönliche Entschuldigung das A und O im Leben. Habe ich das Gefühl, ich sollte mich entschuldigen, würde ich dies auch persönlich machen wollen, und dies tat ich in meinem Leben auch schon, so zum Beispiel bei meinem Ehemann.

Vergebung ist ein großes Wort, wie ich finde und ich glaube, es ist auch so. Denn schließlich geht es um Gefühle und Gefühle führen uns im Leben und dabei können sie uns zu Kummer oder zur Freude führen.

In den letzten Jahren habe ich über Vergebung sehr viel lernen dürfen. Habe ich früher als junge Frau angenommen, ich sollte dem Gegenüber vergeben, habe ich nie wirklich meine Gefühle dazu wahrgenommen, jedenfalls nie tiefgründig genug, glaube ich. Ich nahm Entschuldigungen an, ohne zu hinterfragen warum, wieso sie wohl angetragen werden. So glaube ich, das man sich selbst in jedem Fall zuerst vergeben muss, selbst wenn man annimmt keine Schuld zu tragen, denn keine Schuld zu tragen ist irgendwie falsch. Vielleicht kann ich das an einem Beispiel besser darstellen. Wenn man eine Freundschaft pflegt und wird vom Gegenüber betrogen, fordert man irgendwie eine Entschuldigung ein. „Ich habe nichts falsch gemacht, der andere muss sich bei mir entschuldigen.“ so oder so ähnlich läuft es wohl oft ab. Das Gegenüber sollte um Vergebung bitten und das stimmt auch. Doch müsste man sich selbst vielleicht auch vergeben? Aus dem Grund, eher kein Gefühl dafür bekommen zu haben, wie der Freund wirklich ist? Vielleicht hat man die eine oder andere Situation nie wirklich wahrnehmen wollen und wurde so ausgenutzt?

Ich für mich stellte jedenfalls fest, das ich mit dieser Denkweise besser mein Leben  verarbeiten kann. Natürlich kann man auch sagen, der andere hätte das nie ausnutzen sollen, stimmt auch wieder, aber den Fehler auch zuerst bei sich selbst zu suchen, ist meiner Meinung mutiger, und ich empfinde auch, man lernt dazu, besser auf sich selbst, auf seine Gefühle und Bedürfnisse zu achten. Was für mich aber jedoch auch nie heißen muss, dass der andere eine Entschuldigung, wenn sie ernst gemeint ist, aussprechen darf. Denn eine Entschuldigung zu fordern ist Unsinn meiner Meinung nach, sie kann ja nur wirklich ausgesprochen werden, wenn der andere es auch für sich so fühlt, einen Fehler begangen zu haben und dafür um Vergebung zu bitten.

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„Grüne Traummusik“

  ISBN : 978-3-7392-4925-4

„Meine Spuren in deiner Brust, sie zeigen dir, es ist noch nicht vorbei.
Der Wüstensand in deiner Seele, der so manches überdeckt,
habe ich einfach weggeschoben und meinen Namen dir erzählt.
Manchmal weintest du des Nachts, suchtest nach mir, doch fandest nichts als Sand.
Du musst dich dafür nicht schämen, auch ich war in dieser Gegend schon.
Doch ich fragte mich einmal, was ich wirklich mochte und sah dann meinen Weg.
Deine Spuren in der Welt, sie werden bleiben, wenn du Liebe lebst.“

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„Bunte Federstriche“

bunte Federstriche

ISBN: 978-3-7481-0960-0

„Das Fenster zum Meer weit offen, ein weißer Fensterschal wehte im Wind.
Sonnenlicht, verwöhnte die Seelen, ihre Blicke fielen auf die Welt.
Ihre Gedanken sanken ins Meer, seine Wellen tanzten zum Strand.
Sandburgen, schmückten diesen, doch sie schaute zum Meeresgrund.
Alte Galeeren, einst tief versunken.
Seemannsgarn bunt und grau.
Seemannslieder klangen wider, auf dem Meer der Ewigkeit.
Alte Schätze, Edelmetall versanken einst im blauen Meer.
Münzen, Krüge, kostbare Schätze, von wo kamen sie wohl her?
Gedanken, tauchten wieder auf.
Was durften sie so sehen?
Kapitän zur See nur ein Bild.
Doch wer war dieser Mensch im Gehen?
Und am Strand standen Burgen gar nicht so weit entfernt.
Nur so weit und Gott geborgen, wie man eben sehen konnte.“

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„Zweiundzwanzig Wegboten“

werbung zweiundzwanzig Wegboten

ISBN 978-3-7504-0676-6

„So viel Schönes wohnt im Menschen.
Der Glanz seiner Seele, und möge er es anfänglich auch kaum verstehen,
wird doch von anderen gesehen.
Von allen?
Von denen, die bereits gelernt und fühlen.        
Auch von den anderen?
Ja, schauen sie auch weg.“

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„Die Farben des Februars – Heute für mich schon am Morgen besonders“

 

Da sage mir einmal jemand, der Februar trüge keine Farbe. Zwar haben wir heute, in unserer Gegend zumindest keine Sonne satt und es windet, dafür aber blühende Krokusse,  Waldameisen, welche sich auf einer Wurzel, im kleinen Sonnenstrahl, etwas sonnen, eine wunderschöne Ente, zwei entzückende weiße Schwäne, Sonnenstrahlen, die die Wellen des Wassers berühren und es dadurch magisch glitzernd aussehen lassen, und einiges mehr.

Etwas überlegen lässt mich meine eingefangene Baumzeichnung, die für mich, eine Person kniend zeigt. Meine allererste Eingebung war, es geht ums beten. So war ich heute Morgen im katholischen Gottesdienst. Ich hatte mir extra einen Wecker gestellt, um alle meine Arbeiten, die bei mir immer irgendwie anfallen, was Hausarbeit betrifft, vorher ordentlich zu bewältigen. Klingt viel und unheimlich groß, ist es aber keineswegs, muss aber dennoch getan werden. Das beginnt beim Lüften der Wohnung, mit dem Füttern meiner Stubentiger, geht über das Säubern ihrer Näpfe, bis hin zum frischen Wasser geben, das Säubern der Katzentoilette, Staubsaugen, feucht durchwischen, bis hin zum Sonntagsfrühstück für zwei, und was eben noch so manches anfiel.

Jedenfalls konnten wir uns 9 Uhr auf den Weg zur Kirche begeben und ich stellte fest,  der Gottesdienst  wird anders abgehalten, als im evangelischen und ich fühlte mich heute, dort besser aufgehoben. Entweder war es für mich eine unbewusste Erinnerung aus Kindertagen oder ich fühlte wirklich etwas mehr Strenge in diesem Gotteshaus. Wo in früheren evangelischen Gottesdiensten, die ich schon besuchte, man mitunter kaum etwas verstand, weil viele Kinder weinten oder anders sich beschäftigen wollten, war heute absolute Ruhe. Ich möchte mich keineswegs falsch verstanden wissen, Kinder sind Kinder, sie dürfen lachen und rennen und sprechen. Doch muss es wirklich alles auf einmal in einem Gottesdienst sein? Liegt es an den Eltern, auf ihre Kinder in einer liebevollen Art Einfluss zu nehmen, und ihnen nahezubringen, wie ein Gottesdienst besucht werden soll? Oder sollten die Eltern ihre kleinsten Kinder keineswegs mit in einen Gottesdienst bringen, erst wenn sie die nötige Reife haben, wirklich zu verstehen? Wohl ein schwieriges Unterfangen, hier einen richtigen Weg zu finden.

Heute sangen, beteten wir gemeinsam das Halleluja, Fürbitten, Vaterunser, Friedensgruß, standen auf, setzten uns, gingen auf die Knie. Auch wenn es vielleicht für manchen lustig klingt, ich fand es ein wenig anstrengend, wohl aber nur, weil mir der Ablauf einer solchen Messe keineswegs geläufig ist. Außer dem Vaterunser kann ich kein weiteres Gebet wirklich auswendig. Na doch, „Ich bin Klein, mein Herz ist rein, niemand soll drinnen wohnen nur Jesus allein.“ Das ist mein Überbleibsel aus der Christenlehre von vor  49 Jahren. Die, welche sich damit bestens auskennen, mögen mir es nachsehen, das ich mich etwas befangen fühle.

Auf jeden Fall gestaltet sich meiner Meinung nach der katholische Gottesdienst, abwechslungsreicher und intensiver. Mich berührte, dass die Menschen um mich herum, es wirklich sehr ernst nehmen, ich ja auch, und doch fühlte ich da noch etwas anderes bei ihnen. Vielleicht so eine Art „Alter Hase“ sein zu können, was das Singen und Beten in einer Gemeinschaft anbetrifft. Da traten Frauen und Männer ein, in meinem Alter auch, aber auch ältere und sogar auch viel jüngere, auch einige Kinder. Viele von ihnen gingen auf die Knie vor dem Altar. Ich fühle mich da unwohl, habe noch keine Ahnung warum. Jedoch bekreuzige ich mich immer, betrete ich Kirchen und auch wenn ich sie wieder verlasse. Und ich empfand, auch für das Betreten eines Gotteshauses, zu einer Messe, muss ich vorbereitet sein. Das hätte ich besser machen können.  Die anderen Menschen um mich herum, wussten einfach alles. Das verlief bei ihnen wie von allein. Sie standen auf, sie blieben stehen, sangen, sprachen nach, setzten sich, um wieder zu singen und aufzustehen, klappten die Kniebank herunter, klappten sie wieder hoch.  Ich jedoch tat es ihnen nur nach und das war es, was mich etwas störte. 

Man lernt eben nie aus und so glaube ich, die Baumzeichnung, war ein Wink für mein Gefühl. Vorbereitung ist eben alles, auch wenn es um eine katholische Messe geht.

Und noch etwas sprach mich an. Diese ehrliche Freundlichkeit, welche sich durch bezaubernde lächelnde Gesichter zeigte.  In einer evangelischen Kirche war ich auch schon zu Gottesdiensten, wenn auch sehr selten, jedoch zu Weihnachten und Neujahr sehr gern. Doch wahrscheinlich waren dann viele andere Menschen auch dort beim Gottesdienst, welche so wie ich, im Jahr über keinen, oder nur wenige besuchten. Heute mitten im Monat Februar, ein katholischer Gottesdienst, an einem Sonntag, wie es viele im Jahr gibt, gehen sicher nur die Menschen in die Messe, die wirklich etwas mit Gott am Hut haben. Die aus ihrem Glauben in der Öffentlichkeit keine Herzensgrube machen. Vielleicht war das der Unterschied, den ich fühlte. Vielleicht wäre mir dies an einem Tag wie heute auch in einem evangelischen Gottesdienst aufgefallen, keine Ahnung.  Für mich, mein Gefühl, meine Seele war es gut heute dort gewesen  zu sein und sicherlich werde ich es bald einmal wiederholen. 

 

 

„Damit die Seele lächelt“

Cover Damit die Seele lächelt

Klappentext:

Das Leben ist Veränderung! Und manchmal braucht es etwas, damit die Seele wieder lächeln darf. In diesem Buch hat die Autorin Erfahrungen aus ihrem Leben zusammengefasst und schreibt über verschiedene Möglichkeiten, die man sich ins Gefühl einladen kann, um den spirituellen Transformationsprozess zu unterstützen. „Damit die Seele lächelt“ ein kleines Sammelwerk schöner Möglichkeiten.

 

Kleine Anmerkung:

Dieses Buch beinhaltet 11 Kapitel sowie die Einleitung zum Buch und das Nachwort. Für dieses Buch wählte ich eine Schreibschrift, so wird das Persönliche noch einmal unterstrichen, denn es handelt sich im Buch um meine eigenen Erfahrungen. Das Cover habe ich selbst aufgenommen und gestaltet, ebenso die im Buch enthaltenen 13 Fotos.

❤ hier gern einige Leseproben:

Inhalt

Einleitung
Musik
Spirituelle Energie
Energetisches Räuchern
Düfte
Glauben
Klangschalen
Licht
Entspannen
Edelsteine
Engel
Das innere Kind
Nachwort

Herzlich Willkommen liebe Leser,

„Damit die Seele lächelt“ ist ein kleines Sammelwerk meiner eigenen Erfahrungen. Es gibt unzählige Möglichkeiten positive Gefühle einzuladen. Einige Möglichkeiten, die meine Gefühle bereichern, habe ich hier versammelt.
Es gibt Rituale, welche mir ans Herz gewachsen und genau diese halfen mir schon an solchen Tagen, wenn meine Seele weinte, sie wieder zum Lächeln zu bringen.
Was ich allerdings vorausschicken möchte ist, dass ich mit dem Weinen der Seele, nicht Depressionen im ärztlichen Sinn meine, sondern die Stunden, wo ich eher annahm, dass mich die Welt nicht mehr mochte, wenn auch nur scheinbar.
Auch möchte ich mich davon stark distanzieren, meine Erfahrungen seien ein Allerweltsheilmittel. Es ist mein Bejahen zu einer lachenden Seele meinerseits und zum Bekennen, das man durchaus durch sein Leben gut gehen kann, wenn man seine Probleme erkennt und dann auch lösen möchte, in dem man offen für Hilfe ist. …

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/62.html 

 

„SeelenEngel“

Inhalt:

Vorwort
Mein neuer Weg
Loslassen (Kater Iwan)
Kommunikation mit einer Seele (Kater Georg)
Visualisieren (Kater Georg)
Seelen sehen
Die Seelenarbeit mit den Engeln
Mein weiteres energetisches Arbeiten und
die energetische Reinigung
Meine Träume und wie ich sie deute
Spirituelle Zeichen und ein liebenswerter Waldgeist
Entspannung für Körper, Geist und Seele
Das Übernehmen körperlicher Schmerzen
Meine Gefühle
Was ich unter spirituell verstehe
Die Kraft des Gebetes „Das Vater Unser“
Meine Liebe zu Edelsteinen
Wie ich mit Engeln kommuniziere

Noch mal kurz geschaut
Wünsche
Nachwort


… welchen ich durch meine Seele fühlte. Und dieser Weg führte mich in die Zurückgezogenheit, so dass ich erst mal wieder Kraft schöpfen durfte. ….

Mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/8.html

„Liebe für die Seele“ Band 1

„Ozean gefüllt mit Tränen, doch nah an der Sonne, ein Meer von Licht.
Tränen werden trocknen und Flüsse führen Wasser dorthin.“

*

„Leise mit Bedacht, durch die Räume.
Die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele, mit Liebe gefüllt.“

Weiteres zum Buch, wie auch weitere Leseproben gern unter ..    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/5.html