Schlagwort-Archive: Seele

„Winterzeit“

12.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Schneeballschlacht und Schlittenfahrt, Handschuh und auch Mütze.
Der Winter hat sich eingestellt, gefroren jede Pfütze.

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„Geschichten“

10.12.19

(Bild gestaltet und Text: Jana Goeritz)

Ein alter Kamin mit grünen Kacheln spendet Wärme in kalter Zeit.
Zwei alte Seelen sitzen vor ihm, erzählen vom Fest aus ihrer Kinderzeit.
Ihre Augen leuchtend, ihre Gesten freundlich, ihre Worte wärmend
und knisterndes Holz.
Es ist wie ein Wunder hier auf Erden, ein jedes Jahr wieder die Weihnachtszeit.

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„Ein Lichterfest“

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Ein Lichterfest? Ja! Ein Lichterfest. 

Im Herbst, wenn viele Blätter fallen, und sieht das Laub auch bunt, etwas scheint auch im Gefühl wohl gehen zu wollen? Hat diese Jahreszeit dann auch noch Tage, an denen es regnet oder neblig trüb ist, begegnete ich mitunter schon Mitmenschen, welchen die trübe Herbststimmung doch zu schaffen machte, nach ihren Sagen.

Selbst kann ich dieser Zeit doch auch etwas abgewinnen, denn ich beschäftige mich dann noch mehr mit dem, was mir gefällt und somit auch guttut. So zum Beispiel mit Reiki. Das ist für mich das ganz großes Lichterfest! Selbst bei mir wende ich es fast 365 Tage im Jahr an, denn es harmonisiert und unterstützt die Selbstheilungskräfte. Durchs Reiki kam auch meine kreative Ader mehr zum Vorschein, denn es unterstützt auch die Weiterentwicklung der Seele, kaum würden wir sonst von einer intelligenten Energie sprechen können. Auch bekam ich durch die zweite Reiki Einweihung den Zugang zur Energie der Mutter Gottes, diese unterstützte mich auch beim Schreiben meines Buches „SeelenEngel.“

Jetzt in der kälteren Jahreszeit braucht die Seele viel Licht und meine Seele braucht es ausnahmslos harmonisch. Das heißt keineswegs, das ich einer Diskussion ausweiche, ist sie in meinen Augen nützlich für meine Weiterentwicklung. Es heißt auch keineswegs das ich mit meiner Meinung hinterm Berg halte, finde ich sie angebracht, ganz im Gegenteil, es verhilft mir auch zur Harmonie. Jedoch habe ich für mich auch entschieden, mein inneres Kind zu Wort kommen zu lassen, denn ist es stumm, weint die Seele. So lernte ich auch, mit meinem inneren Kind zu sprechen, zu spielen, zu tanzen, zu träumen. So bilde ich mir ein, dass ich wohl deshalb etwas anders ticke, als viele andere. Eine Kartenlegerin sagte mir vor mehr als 17 Jahren, bei mir würde immer alles anders sein, als bei anderen, so gestaltete sich oft auch wirklich mein Leben und so ähnlich, fühlte ich es auch als Kind schon.

Ein Lichterfest ist für mich jedoch mehr als ein Kerzenlicht, eine Reiki Behandlung.  Es ist für mich meine Welt im Positiven zu halten, das beginnt bei mir neuerdings auch schon beim Schreiben. So schreibe ich ohne das Wort „Nicht“ weil es für mich einfach eine Negierung ist und sich mit der Zeit falsch für mich anfühlte es zu gebrauchen und ich stellte fest, ich fühlte mich dadurch besser und behielt es bei. Ein Lichterfest ist für mich auch, mich mit Menschen zu umgeben, welche sich für mich harmonisch anfühlen, die positiv denken und somit auch fühlen, auch so kann mein Gefühl in Balance bleiben. Natürlich gelingt gerade das keineswegs immer, aber Reiki macht dies wieder wett. Aber auch mit Musik kann ich meine Balance zurückerlangen.

Und geht die Sonne am Abend schlafen, doch ich möchte noch bleiben, weil ich es so gemütlich finde, entzünden sich um mich viele Kerzenlichter und in ihrem Schein, wiegt sich auch meine Seele in Harmonie.

(Foto/Text: Jana Goeritz)

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„Winterzeit“

06.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Winterzeit ist, wenn Schneeflocken tanzen, rote Nasen sich zeigen,
Schlitten rodeln und Eisblumen erblühen.
Warme Lichter, Räume hell flackern und so mancher Lebkuchen auf der Zunge zergeht.

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„Himmelblau und Sonnenreich“

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Eine kleine Libelle

Eine kleine Libelle sitzt auf einem harten Stein und schaut auf das Wasser. Gern würde sie fliegen mit all den anderen,
welche um sie fröhlich tanzen. Sie müsste nur ihre Flügel breiten und sich erheben vom grauen Stein hinauf in die Sommerluft. Doch so recht schafft sie es noch nicht. Obwohl sie voller Neugier so gern die Welt erkunden würde, welche ihr sehr groß erscheint und ja, auch ein wenig Angst einflößt, bleibt sie jedoch noch auf dem grauen Stein vorm Wasser. Gern schaut sie den anderen zu, doch noch lieber würde sie auch selbst fliegen und das Wasser, die Gräser, andere Insekten und die Lüfte erkunden, denn sie hat ja alles bei sich das sie braucht, um ihre Reise zu beginnen und zu einem wunderbaren Erlebnis werden zu lassen. Ihre Augen sind groß, ihr Flugapparat besonders und sie hat ihre Fühler, einen Mund und was kann schon geschehen, wenn sie die Angst besiegt und ins Vertrauen kommt. Viel! Denn ihre Reise wird beginnen! Eine Reise hinein ins bunte Leben und der graue Stein am Wasser wäre dann nur noch Erinnerung, vielleicht aber auch mal ein Stopp, wenn sie wieder hier herkäme, um sich auf dem Stein, den die Sonne wärmt auszuruhen, um dann wieder in die Welt zu fliegen.

„Nun komm doch! Trau dich endlich!“ rufen ihre Artgenossen ihr zu und sehnsüchtig schaut sie auf ihre Flugkünste. Wie kleine bunte Propeller jagen sie über Wasser und über bunte Blumen.
„Wenn ich mich doch nur trauen würde“, sagt sie zu sich und bewegt langsam einen ihrer Flügel. Dann den zweiten. Danach breitet sie beide Flügel aus und sie fühlt sich besser. Sie erhebt sich in die Luft und auf einmal ist sie mitten drin zwischen all den anderen bunten Propellern, welche sie noch vom Stein aus beobachtet hatte.
„Ich fliege! Ich fliege!“ ruft sie fröhlich den anderen zu und erfreut sich an ihrem Sein.

„Fensterschmuck“

5.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Ein leuchtender Engel schmückt ein Fenster, sein Licht ich sehe es bis tief in die Nacht.
Ein Silbermond, ein Weihnachtsstern erleuchten die Fenster gleich gegenüber, und auch ich erfreue mich daran.

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„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

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„Engelszwirn“

Nachgehen einem Gefühl, neugierig doch leise klopft es an.
Nichts erwartend jedoch hoffend, das es uns führen wird in Liebe.
Hindurch durch eine Zeit der Veränderung, hinein in ein neues Empfinden im Hier.
Gefühle wandeln sich wie Eisperlen im Sonnenlicht.
Offen ist nun die Tür durch welche wir gehen.
Dürfen staunen so wie einst als Kinder und wünschen uns das es ewiglich so bliebe.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/51.htm

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„Stille Momente“

Es waren die stillen Stunden, in denen ich zu mir fand,
weit ab vom Trubel der schnelllebigen Zeit.
Es waren die liebevollen Momente an mich selbst,
die mich meine Seele fühlen lassen haben.
Es waren die guten Gedanken
die sich im Kerzenschein noch erhellten,
um meinen Glauben an mich selbst zu stärken.
Es sind noch immer die stillen Stunden,
in denen ich immer wieder zu mir zurückfinden darf.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/50.html

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„Liebeslied“

Im Land des Sandes finden Körner ein zu Haus.
Im Land des Wassers toben Tropfen sich richtig aus.
Im Land des Windes wachsen kleine Böen auf,
doch im Land der Liebe blüht unsere Liebe auf.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/36.html

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„Im Fluss der Liebe“

Richtig Leben gibt es nicht.
Es geht nur individuell.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter   http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/37.html

„Wunder“

2.12.

(Foto und Text: Jana Goeritz)

Einem Wunder zu begegnen, heißt für sie zu fühlen, zu sehen, zu begreifen.
So schaut sie zum Fenster, das mit schönen Eisblumen geschmückt, trinkt ihren heißen Tee und ihr Herz weilt in tiefer Freude. Werden diese Blüten auch durch die Sonnenstrahlen einmal irgendwann vergehen, sie werden doch in ihrer Erinnerung wohnen, jedoch ihr Gefühl der Freude, es wird ihr Begleiter sein, weil ihr Herz offen und sie spürt, was ihr gefällt.

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„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

wolken am Himmelsrand 1

„Wolken am Himmelsrand“

Wenn eine Seele die Lüge ahnt,
kein Traum mehr erzählt vom Glück.
Kein Versprechen mehr den Raum erfüllt,
und ein Herz den Riss schon fühlt,
dann ist es Zeit zu gehen.
Wenn eine Seele die Wahrheit fühlt,
ein Traum erzählt vom Glück.
Ein schönes Versprechen, das Wahrheit birgt,
sich auf den Weg begibt und ein Herz sich darauf freut,
dann ist es Zeit für Zweisamkeit und vieles ist erlaubt.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/88.html

„Gedichte unterm Weihnachtsbaum“

Buch zweiundzwanzig Wegboten

„Zweiundzwanzig Wegboten“

Wenn die Kraft der Heilung sich in der Welt zu zeigen vermag,
so erblühte über dem Geheilten ein Blütenzaun aus Klarheit,
und lässt die eigene Welt hell erstrahlen.

Mehr zum Buch, auch weitere Leseproben gern unter  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/93.html