Schlagwort-Archive: Selbstliebe

„Farbenregen“

ISBN: 978-3-7448-5453-5

Dieses Gedichtbuch beinhaltet drei Abschnitte mit insgesamt 246 Gedichten.

Leseprobe aus „Bewegtes Wasser“ aus dem Buch „Farbenregen“

Das Farbenspiel in tiefster Seele, Wolken weiß und Sonnenlicht.
Schimmert golden in den Augen, fühlst du dieses Liebeslicht?
Der Maler dieser frohen Farben, er führt den Pinsel in der Hand.
So streicht er glücklich in der Seele, fühlt in sich ein buntes Band.
Hell zur Sonne seine Augen, glitzernd schön im Abendlicht
.
So ein Maler in der Seele, ist ein jeder,
der mit seiner Seele spricht.
 Leseprobe aus „Farbenklang“ aus dem Buch „Farbenregen“
Über alle Meere fahren, alle Flüsse sehen, alles Leben akzeptieren,
was nicht ist, auch sehen.
Finden im Suchen begründen, suchen, wenn nichts mehr geht.
Doch, wenn ich glaube zu haben, kein Zweifel sich in mir regt.
Es nicht mehr missen, auch das, was noch nicht bei mir war, doch es vergessen können
, dass was nicht wirklich wahr.
Es singen und spielen, das was berührt.
Es wollen und fordern, nichts ist passiert.
Leseprobe aus „Regentanz“ aus dem Buch „Farbenregen“
Höre auf mit dem Verlieren, mit dem Gewinnen um jeden Preis.
Öffne dich für deine Seele, Seelentief und seelenweit.
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter ..
Werbeanzeigen

„Stille Momente“

Stille Momente 1

ISBN: 978-3-7431-1586-6

Es waren die stillen Stunden, in denen ich zu mir fand,
weit ab vom Trubel der schnelllebigen Zeit.
Es waren die liebevollen Momente an mich selbst,
die mich meine Seele fühlen lassen haben.
Es waren die guten Gedanken,
die sich im Kerzenschein noch erhellten,
um meinen Glauben an mich selbst zu stärken.
Es sind noch immer die stillen Stunden,
in denen ich immer wieder zu mir zurückfinden darf.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter …. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/50.html

„Manifestieren“

DSC01023.JPG

„Manifestieren“ heißt auch „Sichtbar machen.“  Durch das Manifestieren können wir unser Leben beeinflussen, positiv, wie negativ. Voraussetzung für positives Manifestieren ist, das wir uns im Vorhinein Gedanken darüber machen, uns also klar werden, über das, was wir wirklich möchten. Denn manifestieren wir und das auch immer wieder, durch Gedanken, Sprechen, Schreiben und Gefühle, kommt es auf eine positive Wortführung an. Wir sollten wissen, dass das Wort „Nicht“ in unserem Unterbewusstsein, ohne Bedeutung ist. Das ist nämlich schon einmal etwas sehr Wichtiges.

Vielleicht kurz ein Beispiel, für die unter uns, die mit dem Manifestieren noch keinerlei Erfahrung haben, sich aber womöglich schon darüber wunderten, das in ihrem Leben etwas anders lief, als gewollt, ich bilde da keine Ausnahme, oder einfach nur, damit wir uns es wieder einmal in Erinnerung rufen.

Nehmen wir an, wir möchten uns beruflich verändern. Wir begeben uns auf Stellensuche und wir haben uns vorher keinerlei Gedanken gemacht, was wir wirklich möchten. Oft würde das dann wohl so klingen: „Ich kann mich nun entscheiden der eine oder der andere Job,  aber den hier, will ich nicht, oder den Job will ich eigentlich nicht, aber auf dieser Stelle hier, möchte ich auch nicht bleiben.“ Unser Unterbewusstsein aber, übersetzt es so: „Ich kann mich nun entscheiden, der eine oder andere Job, aber den hier will ich, oder den Job will ich eigentlich, aber auf dieser Stelle hier, möchte ich auch bleiben.“ Möglich ist dann, dass wir genau nur den Job bekommen, den wir eigentlich für uns ausschließen wollten. Fazit: Wir ärgern uns darüber, dass wir nur diesen Job bekommen, den wir eigentlich vermeiden mochten, oder wir bleiben sogar im alten zurück, mosern herum, sind unzufrieden, oder nehmen einen Job an, weil wir meinen, nur wir bekommen immer die Stellen, die andere abgelehnt haben und für uns übrig blieben und wir fühlen uns weiterhin unwohl.

Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass das anfänglich schwerer ist, eine positive Wortfindung zu suchen und zum Ausdruck zu bringen. Denn Manifestieren heißt auch, zum Ausdruck bringen. So nahm ich mir also Zeit und übte einfach einmal. Mit der Zeit fanden sich immer mehr positivere Satzbildungen, auch wenn es zu Anfang doch mühsam war. Denn mitunter muss ein Satz, wenn man ihn wirklich positiv formulieren möchte als zuvor, ganz anders heißen, dazu aber später noch.

Das Beispiel oben ist eine einfache Sache und schnell im positiven formuliert. Möchten wir uns verändern und suchen eine neue Stelle, sollten wir das auch so formulieren. „Ich möchte mich genau auf diese Stelle bewerben. Oder, ich möchte genau diesen Job, er ist wie für mich gemacht. „Viel besser und wirksamer ist es natürlich noch, wenn wir die genaue Bezeichnung der von uns gewünschten Stelle benennen. Und wir könnten auch noch weiter gehen, indem wir uns natürlich immer schon vor einer Bewerbung  genau überlegt haben, wie unser Arbeitsumfeld, Chef und auch die Kollegen sein könnten und alles was uns dazu wichtig scheint. Zum Beispiel ein gerechter und sozial eingestellter Chef, faire Kollegen und verträgliche Arbeitszeiten. Positives Formulieren ist also Gold wert.

Als ich vor vielen Jahren begonnen hatte auf meine Ausdrucksweise zu achten, bemerkte und fühlte ich, wie viel Arbeit dies anfänglich erst einmal war, weil ich mit mir Selbst arbeiten musste. Wie oft am Tag ich unbewusst sprach und so aber manifestierte und es gab noch etwas anderes, das ich außer Acht gelassen hatte. Das war so manches größere Detail. So richtig bewusst wurde mir das, als ich mich erinnerte meine Entscheidung getroffen zu haben, mit einem lieben Menschen, den ich lieben würde gemeinsam durchs Leben zu gehen. So hatte ich manifestiert, jedoch nur halbherzig, was einfach nur heißen soll, das ich so manches außer Acht gelassen hatte, was mir aber Gott sei Dank, von irgendwo her, doch bewilligt wurde. Das Detail ist kein Geheimnis, es geht um die Spiritualität. Mein Mann ist auch spirituell und aus so manchem Gespräch mit anderen Frauen wurde mir schon bestätigt, wie viel Wert es ist, einen spirituellen Partner an seiner Seite zu haben, wenn man selbst spirituell ist. Sie hatten da leider weniger Glück. So hatte ich Glück gehabt! Aber ich würdige es, in dem ich daraus lerne und es immer mehr tue, denn auch ich bemühe mich im Alltag immer an eine positive Satzfindung zu erinnern. Denn ich glaube, dass das Manifestieren keine Ausnahme macht, weil ich meine, es ist jetzt nur mein Alltag. Energie fließt immer und Energie ist in allem, so ist sie natürlich auch im Wort, das gedacht, gesprochen, geschrieben und wohl vor allem gefühlt wird.

Manifestieren ist also unsere Chance, unser Leben in die Spur zu lenken, in der wir gehen, oder fahren möchten. Allerdings glaube ich, anders als manch anderer, das es uns nur gelingt die gewünschten Situationen in unser Leben für lange zu holen, wenn unsere Manifestation auch mit unserem Seelenplan übereinstimmt. Denn nur dann, folgen wir auch der göttlichen Führung und werden Freude empfinden, an dem, was uns zuteil wird, wir haben länger etwas davon, weil es dem entspricht, was im Seelenplan vorgesehen und dadurch wiederum durch das Universum, die geistige Welt wirklich auf lange Zeit auch Unterstützung findet.

Weiterhin glaube ich, das wir nach dem Manifestieren, unsere Wünsche auch Loslassen müssen. Was heißen mag, wir haben alles gut überlegt, wir haben alles in die Manifestation gelegt, was uns wichtig ist, und nun darf das Universum helfen. Wir lassen es los, denken einfach an andere, auch wichtige Dinge in unserem Leben. Vielleicht kommt uns in den Sinn, ein schönes Essen zu zaubern mit lieben Menschen, so können wir uns doch gut ablenken lassen,  sodass sich die Manifestation gut entfalten darf.

Schlussendlich glaube ich, das Manifestieren zur Heilung beitragen kann, dann wenn wir uns bemühen, die Manifestation positiv zu formulieren. Ein, „Das nervt mich aber.“ wird höchstwahrscheinlich genau so in Erfüllung gehen können im alltäglichen, wie ein „Ich bin in meinem Gleichgewicht. Ich fühle mich im Gleichgewicht. Mein Körpergefühl ist im Gleichgewicht“ Eine ständige Beschäftigung in unserem Leben mit unserer Gesundheit oder gesunden Themen, kann sich manifestieren, ebenso wie die Beschäftigung mit dem Gegenteil. Was ich damit sagen möchte ist, einfach sich schlaumachen, oder schlaumachen lassen, wie kann ich meiner Gesundheit dienen? Was kann ich tun, wie kann ich mich verhalten, damit meine Gesundheit mir erhalten bleibt, oder sich verbessern kann, wieder zu nimmt? Welche Dinge kann ich beachten, damit ich mich besser fühle? Welche Situationen sollte ich vermeiden, um gesund zu bleiben? Und, und, und…. das alles sind positive Formulierungen um ungute Situationen wieder ins Lot zu bringen.  Heilung kann geschehen, immer dann, wenn wir uns für die Heilung öffnen. 

Mit Heilung meine ich, das Beste tun, um sich selbst nach vorn zu bringen, in eine verbesserte Situation. Ich weiß darum, dass es für jeden Menschen irgendwann ein Ende geben wird. Wie heißt es? „Aus dem Leben kommt am Ende keiner lebend heraus.“ Und so ist mit Heilung, die Heilung der Seele gemeint, und wenn die Seele heil ist, ist auch der Körper heil, oder wenn sie geheilt wird, kann der Körper auch wieder heil werden, wenn Zeit und Kraft vorhanden, wieder ganz zu gesunden.

Mögen wir immer das Positive im Leben in uns und so auch nach außen tragen.

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

„Mosaik“ Gefühle und Gedanken Gedichte

ISBN  9-783-7460-1320-6
„In der Farbe des rotes Weinlaubes,

im Grün eines Tannenwaldes , noch unerkannt doch schon so alt.
Vergessen und immer wieder neu erwacht, der Tanz der Anderswelt.
Türkisfarben leuchten ihre Netze, ziehen an, das auf der Suche ist.
Das Gewordene lieb gewonnen.
In den Farben drehen sie sich, die Andersweltgefühle.
Halten fest und lösen auf, leuchten hell bei Tag und Nacht,
stehen niemals still .
Ruhe finden sie in sich, einen Ort der Stille .
Die Elemente drehen sich, nicht alle, in alle vier Winde.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/64.html

„Sternenozean“

ISBN: 9-783-7460-9685-8

„Boten des Himmels, sie fliegen weit.
Vom Südpol zum Norden, nichts heilt die Zeit.
Nur der Gedanke es endlich zu ändern,
nur das Gefühl, so muss es werden.
Einmal langsam,  einmal schnell,
nichts heilt dich besser, als du dich selbst.
Die Boten des Himmels sie fliegen weit,
die Zeit, sie hilft beim Überlegen,
sie hilft Gedanken, ins Gefühl zu legen.
Niemals heilt sie nur allein, du bist gefragt, du allein.“

                    Mehr Leseproben und mehr zum Buch gern unter ..                     http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/66.html

„Selbstliebe“

https://i0.wp.com/buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/resources/Steine+neu.jpg

Seit nunmehr als fünf Jahren befinde ich mich im Dualseelen Prozess. Puhhhhhhh… . Wer das auch von euch bereits erfahren hat,  weiß sicher was das bedeuten kann. Offene Baustellen dürfen ordentlich geschlossen werden, doch es schreibt sich einfacher nieder, als es manchmal ist. Tief greifende Wunden, wo ich meinte sie längst verarbeitet zu haben, kamen zutage, wollten gesehen, angenommen und geheilt werden.

Gott sei Dank, war ich schon immer ein Mensch, der Veränderungen zwar auch gern herausgeschoben, aber wenn sie dann wirklich anstanden, auch angegangen ist. Dadurch konnte ich schon sehr viel im Vorfeld für mich, in meinem Leben klären. Es fing schon mit Anfang zwanzig an, als ich das erste Mal meine Kindheit gesund reflektierte. So etwas wie Heilung in einem kleinen Bereich meines Lebens erfolgte.

Anders ist der Dualseelen Prozess für mich. Wenn mich diese Gefühle immer wieder tangierten, sogar auch sehr berührten, ganz klar, aber auch irgendwie manipulierten, setzte ich mich später zur Wehr. Das allerdings war ein Prozess über Jahre und es begann ganz einfach durch mein Tun an Etwas, das mir Freude bereitete. Natürlich hatte ich dies auch schon davor getan, nur wurde mein Gefühl durch diese Begegnung sehr erschüttert. Diese tiefe Liebe und ich wundere mich, wie ich das einfach so schreiben kann, musste ich auch erst einmal irgendwie auf meiner Festplatte akzeptieren. Und zu Anfang des Dualseelen Prozesses hatte ich keinen Schimmer, ist es mein Gefühl das ich gerade fühlte oder war es das andere. Doch das lernte ich mit der Zeit zu unterscheiden, aber es brauchte eben Zeit, um wieder in die Selbstliebe zurückzukommen. Mancher wird sich fragen „Was?“ Aber wer in so einem Prozess steckt oder ihn bereits durchlaufen hat, wird darum wissen, wie schwer es sein kann, sich darin zu finden. Alte Wunden werden zutage gefördert, um heilen zu können. Aber ich glaube, bei jedem Menschen kann so eine Begegnung im Gefühl oder auch als wirkliche Begegnung der Menschen anders verlaufen. Je nachdem, was ein jeder eben noch lernen muss. Wenn manche es auch als romantische Begegnung bezeichnen und ja stellenweise kann dies so auch sein, sehe ich es eher als große Lernerfahrung. Und sie lässt alles fühlen. Verzweiflung, Stress, Kummer, Freude, Liebe, Sterben wollen und damit umzugehen mit jedem einzelnen Gefühl hoch dosiert meine ich, musste ich erste einmal lernen, und mit damals Ende vierzig, Anfang fünfzig meinte ich schon vieles gefühlt zu haben, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Und wenn mich die Gefühle des anderen so schüttelten und ich im Stress versinken zu drohte oder im Kummer verloren zu gehen, begann ich mich mehr im Freien aufzuhalten und Steine zu sammeln. Es war, wie eine kleine Auszeit aus einer Arbeit die Kraft zu kosten schien. Es begann mir Freude zu bereiten, die frische Luft mir um die Nase wehen zu lassen und noch Ablenkung dabei zu haben.  Die gesammelten Steine säuberte ich und schlussendlich bemalte ich sie mit verschiedenen Motiven, ganz intuitiv. Das half mir unglaublich in dieser Zeit. Auf der anderen Seite fühlte ich ab und an Wut und Ärger, mich diesen Gefühlen widersetzt zuhaben, doch ich lernte meine Gefühle durchlässig zu machen. Es war und ist natürlich ein großer Lernprozess , in dem ich den Glauben an mich selbst erst verloren und dann wieder gefunden habe. Und allein das Wiederfinden ist ein wunderschönes Gefühl.

Dualseele Begegnung das ist LIEBE. Aber viel mehr ist es wohl auch Selbstliebe.  Und ja, natürlich gab es Zeiten, Tage, Stunden, Minuten, am Ende sogar nur noch Sekunden, wo ich dachte, „Oh man, der auf der anderen Seite ist doof und Punkt.“ Und ich war verletzt und ich war traurig und ich tat dumm mit dem anderen Gefühl und ich beschimpfte es auch so gut ich konnte, obwohl ich sonst ganz anders bin. Und ich lernte immer wieder zu vergeben, so oft ich mir auch vorgenommen hatte, dieses Mal aber, läuft es anders bei mir, so oft kam es anders. Irgendwie ging wie von allein. In der Liebe wohnt so viel Kraft, unsagbar stark dieses Gefühl.

Jeder Mensch macht Situationen im Leben durch, die ein anderer niemals beurteilen kann, einfach, weil der andere nie in genau so einer Situation wohl war. Was ich für mich allerdings noch mehr lernen muss, es gibt Menschen die jammern und jammern, aber möchten keine Veränderung haben und hier muss ich lernen, diese einfach wirklich loszulassen. Denn sie rauben nur die Zeit und Energie der anderen. Aber das wird mir auch noch gelingen! Selbstliebe. Selbstliebe lernen, der Dualseelen Prozess macht es möglich. Ein wenig machte mir das schon auch Angst, denn ich sagte schon immer, was ich dachte und fühlte, sollte das nun noch intensiver werden? Einigen Menschen stieß ich damit schon vor den Kopf, aber ich meine, glaube, fühle, ehrlich sprechen sollte erlaubt sein, auch wenn es unangenehm ist. Auch ich musste schon in meinem Leben einmal, zweimal schlucken, was man mir sagte, dachte darüber nach und befand es für richtig und wenn es sich für mich anders darstellte, suchte ich das Gespräch. Für mich ziemlich einfach, für andere wieder wohl weniger. Leben eben, für jeden anders für mich ehrlich, intuitiv, meistens gerade heraus. Selbstliebe dazu gehört auch „Ja“ und „Nein“ sagen zu können. „Ja“ zu sich selbst, zu dem eigenen Gefühl.  Ein „Nein“ gegenüber einem anderen Gefühl, ist immer ein „Ja“ zu sich selbst. Höre ich ein „Nein“ ist es für mich kein Untergang mehr. Es ist das „Ja“ des anderen zu seinem Gefühl, so wie mein  „Nein“ zum anderen Gefühl,  immer nur das „Ja“ zu mein Gefühl, zu mir selbst ist.  Selbstliebe eben.

Ich wünsche mir einfach nur Heilung. Heilung für die Seele, die Seelen. Vor Jahren hätte ich jetzt damit noch ein wenig wohl gehadert, heute just in diesem Moment kann ich es schreiben, weil ich es so fühle … Dankbar für diese tief greifende Begegnung, für diese tiefe Liebe zu sein.

„Begegnung“

 

ISBN: 9-783-7460-9595-0

„Mancher Leute ihr Habitus zu posant,
gegeben falls von oben herab.
Warum nur diese Art der Umgangsform?
Was wird verborgen gehalten,
was übertüncht wird mit großen Farben?
Die für mich keine sind.
Mancher Leute ihr Habitus einfach genial.
Freundlich,ehrlich,aufgeschlossen.
Diese Farben klingen freudig an und lassen Großes vermuten,
einfach, weil sie es sind“

mehr Leseproben und weiteres zum Buch gern unter ..http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/65.html

„Himmelsstern“

ISBN: 978-3-7528-5012-3

Wenn du gelackt und geschmiert durch meine Welt deine Schritte führst,
erschreckst du mich.
Wenn du verwirrt, weil du zu lange in dich gekehrt deine Blicke schweifen lässt,
erschreckst du mich.
Wenn du nur hören willst, was du hören möchtest,
um deinen Platz nicht räumen zu müssen, weil der Regen deine Sorgen abwaschen möchte, halte ich dir nicht den Schirm, ganz bestimmt nicht.
Aber ich bereite dir danach einen wohlschmeckenden Tee.
Welchen magst du denn und du schläfst bei dir.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/72.html

„Erblüht“

Meine Wurzeln, einst hingen sie an mir und suchten Halt im Außen. Ich brauchte Zeit um zu verstehen und dann bohrten sie sich in die Tiefe meines Seins. Jahr um Jahr durchdrangen sie Ebene für Ebene. Illusionen von trockengelegten Flusslandschaften , waren nun benetzt und auch gefüllt mit unzähligen Tränen, die sich Bahn brechend nach außen bewegten. Nichtsahnend was da noch alles kam, von dem was mich erfreute, aber auch ängstigte und mich doch zu dem Menschen werden ließ, der ich heute bin, hatte ich vieles in mir geschehen lassen. Wie sollte es auch anders gegangen sein? Doch was bin ich? Wer bin ich? Einst fütterten mich die Wurzeln in der alten Heimat,  mit dem was sie herausgezogen und manches Mal und später sogar immer mehr, widerte es mich an. So zog ich sie aus dem Grund an dem ich gewachsen, den man im außen Heimat nennt, und gab ihnen ein neues Zuhause. Dennoch Dankbar? Ich weiß es gerade nicht. Wissen, ja wissen tu ich es wohl, aber fühlen? Mit dem Fühlen tu ich mich gerade schwer. Nein, nein, ich bin schon mutig, sah viel in mir und an mir, was ich ändern durfte, aber sah auch viel an anderen, was in mir kein Vertrauen wachsen ließ. Muss es doch auch nicht, oder? Vertrauen in mich, in meine Gefühle, muss ich haben, damit ich meinen Weg weiter beschreiten darf. Doch klingt da etwa ein Zweifel heraus? Und wenn, wäre das so schlimm? Ist es nicht besser, ich zweifle, als einfach darauf loszugehen, wenn es sich irgendwie doch anders anfühlen sollte? Erblühen an einem Ort, den man zu Hause nennt, weil man es fühlt, heute weiß ich darum. Dafür bin ich dankbar. Einen Menschen an meiner Seite haben zu dürfen, der ähnlich tickt wie ich, dafür bin ich sehr dankbar. Und auch immer mehr meine Selbstliebe durch einen Seelenprozess in mir fühlen zu dürfen, macht mich doch zufriedener, als ich es schon war. Hey, da sitzt ein Mann in meinem Bauch.  Verrückt? Vielleicht. Vielleicht aber auch nur menschlich. Vielleicht sollte ich vieles einfach nur Loslassen. Vielleicht, ist es jetzt an der Zeit dies zu tun. Wirklich zu tun. Und vielleicht, sollte ich dieses „Vielleicht“ lassen, es ist furchtbar so unverbindlich zu sein. Es muss doch auch für mich wieder die Möglichkeit geben, JA oder NEIN. Das war zugegeben früher viel einfacher für mich zu sagen, ja oder nein. Heute muss ich ständig ausholen, um zu antworten, weil es kein eindeutiges Ja oder Nein mehr zu geben scheint, zumindest zur Zeit, und in meinem Leben. Da fällt mir doch das Video  zur Numerologie Zahl 27 ein, mein Geburtstagstag. Da wird erklärt, das ein Mensch mit diesem Datum nicht immer fähig sei, Fragen wirklich mit  „Ja oder Nein“ zu beantworten, weil er oft vieles dazu erklären müsse, oder so ähnlich. Oh wie schrecklich doch. Ich liebe es, ein einfaches „Ja oder Nein“ sagen zu können. Meine Wurzeln haben ein „Ja“ gefunden zu dem Ort, an dem ich jetzt bin. Sie haben ein „Ja“ gefunden, zu dem Menschen, der ich jetzt bin. Und sie haben „Ja“ gefunden zu dem Mann der mit mir lebt. Ein „Nein“ schenke ich dem Mann in meinem Bauch, besser gesagt seinem Gefühl in mir und es fühlt sich gut an. Also geht doch! Meine Wurzeln sind wieder gewachsen, haben sich ihren Weg gesucht, nach ihrer Entwurzelung durch mich, allerdings winden sie sich tief in mir und zeigen mir Situationen und Wege auf, die mich auf meinem ganz eigenen Weg gehen lassen. Nicht immer einfach, aber irgendwie auch schön. Und die Tränen von einst, nein sie habe ich nicht vergessen, wie könnte ich? Doch einige von ihnen wurden durch die geistige Welt und die himmlische Führung in schöne Perlen gewandelt und JA, dafür bin sehr dankbar und fühle, ich bin auf dem richtigen Weg. Für was so eine Seite gut sein kann und ein paar Minuten Zeit, um sich über die eigenen Gefühle klarzuwerden. Schön.