Schlagwort-Archive: Selbstreflektion

„Schrittweise“

Hat sie sich verrannt?
Nein, sie ist noch auf der Suche.
Ist schon so lang unterwegs.
Geht am Tag und auch des Nachts, verlor manches Band,
doch nie ihr Ziel aus den Augen.
Habt sie sich verirrt?
Nein, sie ist richtig hier.
Ist schon lang auf dieser Welt, aber fühlt sich manchmal traurig.
Doch schaut am Tag der Sonne entgegen, und des Nachts funkeln die Sterne,
auch für sie.
Ist sie das? Ist sie das?
Ja, das ist sie auch. Hat sie verloren?
Nein, sie hat gewonnen.
Suchte sich in jeder Schublade.
Fand sich immer mehr.
Alles tanzt, das Vertraute, auch das Neue.
Kommt noch was?
Kommt noch mehr, dass sie entzückt?
Etwas das auch zu ihr gehört?
Das sich Fühlen und anfassen lässt?
Alles, was in ihrer Seele wohnt, wird es zum Leben erweckt?

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/68.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/schrittweise/

„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/92.html und/oder unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/das-grüne-kleid-im-labyrinth

„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

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„Schrittweise“

Hat sie sich verrannt?
Nein, sie ist noch auf der Suche.
Ist schon so lang unterwegs.
Geht am Tag und auch des Nachts, verlor manches Band,
doch nie ihr Ziel aus den Augen.
Habt sie sich verirrt?
Nein, sie ist richtig hier.
Ist schon lang auf dieser Welt, aber fühlt sich manchmal traurig.
Doch schaut am Tag der Sonne entgegen, und des Nachts funkeln die Sterne,
auch für sie.
Ist sie das? Ist sie das?
Ja, das ist sie auch. Hat sie verloren?
Nein, sie hat gewonnen.
Suchte sich in jeder Schublade.
Fand sich immer mehr.
Alles tanzt, das Vertraute, auch das Neue.
Kommt noch was?
Kommt noch mehr, dass sie entzückt?
Etwas das auch zu ihr gehört?
Das sich Fühlen und anfassen lässt?
Alles, was in ihrer Seele wohnt, wird es zum Leben erweckt?

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„Schrittweise“

Hat sie sich verrannt?
Nein, sie ist noch auf der Suche.
Ist schon so lang unterwegs.
Geht am Tag und auch des Nachts, verlor manches Band,
doch nie ihr Ziel aus den Augen.
Habt sie sich verirrt?
Nein, sie ist richtig hier.
Ist schon lang auf dieser Welt, aber fühlt sich manchmal traurig.
Doch schaut am Tag der Sonne entgegen, und des Nachts funkeln die Sterne,
auch für sie.
Ist sie das? Ist sie das?
Ja, das ist sie auch. Hat sie verloren?
Nein, sie hat gewonnen.
Suchte sich in jeder Schublade.
Fand sich immer mehr.
Alles tanzt, das Vertraute, auch das Neue.
Kommt noch was?
Kommt noch mehr, dass sie entzückt?
Etwas das auch zu ihr gehört?
Das sich Fühlen und anfassen lässt?
Alles, was in ihrer Seele wohnt, wird es zum Leben erweckt?

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/92.html und/oder unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/das-grüne-kleid-im-labyrinth

„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/92.html und unter http://buchpotpourri.goeritz-netz.de/gedichte/das-gr%C3%BCne-kleid-im-labyrinth/

„Schrittweise“

Hat sie sich verrannt?
Nein, sie ist noch auf der Suche.
Ist schon so lang unterwegs.
Geht am Tag und auch des Nachts, verlor manches Band,
doch nie ihr Ziel aus den Augen.
Habt sie sich verirrt?
Nein, sie ist richtig hier.
Ist schon lang auf dieser Welt, aber fühlt sich manchmal traurig.
Doch schaut am Tag der Sonne entgegen, und des Nachts funkeln die Sterne,
auch für sie.
Ist sie das? Ist sie das?
Ja, das ist sie auch. Hat sie verloren?
Nein, sie hat gewonnen.
Suchte sich in jeder Schublade.
Fand sich immer mehr.
Alles tanzt, das Vertraute, auch das Neue.
Kommt noch was?
Kommt noch mehr, dass sie entzückt?
Etwas das auch zu ihr gehört?
Das sich Fühlen und anfassen lässt?
Alles, was in ihrer Seele wohnt, wird es zum Leben erweckt?

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„Für mich war es Liebe“

Ein Gefühl in mir, es lässt mich reisen in die Welt der Nacht.
Es hält sich fest am Mondenschein, er reist mir immer nach.
Ich sehe eine Welt voll Kummer, voller Angst, doch auch ein Körnchen Mut.
Das hebe ich auf und sage ihm, Körnchen das machst du gut.
Es lächelt mich an und rekelt sich, es fühlt sich wohl bei mir.
Am liebsten würde ich es an mich nehmen, doch fühle ich dann in mir,
wie soll das Dunkel schwinden, wenn das Körnchen mit mir geht?
So lege ich es wieder sanft auf sein Frühlingsbeet
.

Weiteres zum Buch gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/47.html

„Schrittweise“

Hat sie sich verrannt?
Nein, sie ist noch auf der Suche.
Ist schon so lang unterwegs.
Geht am Tag und auch des Nachts, verlor manches Band,
doch nie ihr Ziel aus den Augen.
Habt sie sich verirrt?
Nein, sie ist richtig hier.
Ist schon lang auf dieser Welt, aber fühlt sich manchmal traurig.
Doch schaut am Tag der Sonne entgegen, und des Nachts funkeln die Sterne,
auch für sie.
Ist sie das? Ist sie das?
Ja, das ist sie auch. Hat sie verloren?
Nein, sie hat gewonnen.
Suchte sich in jeder Schublade.
Fand sich immer mehr.
Alles tanzt, das Vertraute, auch das Neue.
Kommt noch was?
Kommt noch mehr, dass sie entzückt?
Etwas das auch zu ihr gehört?
Das sich Fühlen und anfassen lässt?
Alles, was in ihrer Seele wohnt, wird es zum Leben erweckt?

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

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„Schmetterlingszeit: ein Geschenk ist erkannt“

werbung schmetterlingszeit

„Zauber“, flüsterte eine Seele, öffnete dabei ihren Mantel weit.
Goldene Strahlen, fielen in eine trübe Zeit, erfüllten diesen Raum mit Licht.
„Zauber“, flüsterte eine Seele, der Mensch jedoch vertraute nicht.
Er verschloss den hellen Raum, doch als das Licht erlosch, fragte er die Seele,                   „Seele, Licht?“
Die Seele jedoch vertraute ihm nicht und sprach, „Du musst mir vertrauen, dann verhelfe ich dir, zu deinem eigenen Licht.“ 
Der Mensch vertraute und sprach zur Seele „Seele, Licht.“

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter        http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/104.html