Schlagwort-Archive: Spirituell

„SeelenWeihnacht“

„Das gerettete Weihnachtsfest“
 
Der frisch gefallene Schnee lag meterhoch. Es war bitterkalt und die Tannenbäume trugen ein schweres weißes Kleid. Viele Fenster im Ort waren erleuchtet und man konnte sich an schönen Weihnachtsfiguren, diese hinter dem Fensterglas hingen, erfreuen. Bert ging ganz allein die Straße entlang. Es war schon spät am Abend und bis nach Hause war es noch ein Stück zu gehen. Seine Finger waren sehr kalt, obwohl er dicke Handschuhe trug. Als Bert die Straßenseite wechselte, um in die Straße einzubiegen, diese zu seinem Haus führte, sah er beim Überqueren der Straße einen kleinen Mann mit einem Schlitten, den er hinter sich herzog. Das war nichts Besonderes, doch der Mann ging so schnell seines Weges und kam dementsprechend schnell in Berts Nähe, dass er den Mann etwas brummeln hören konnte. „Alles werde ich verstecken, alles. Kein einziges Geschenk wird übrig bleiben. Nichts kommt in den Sack. Du wirst dich schon noch wundern. Und dann, komme ich. Ich werde den Kindern, die Geschenke bringen. Und ich werde dann der Weihnachtsmann sein. Mich werden die Kinder lieben. Du wirst schon sehen. Du, du noch Weihnachtsmann.“  Bert glaubte gar nicht, was er da hören konnte. Wurde so neugierig und ging unauffällig diesem kleinen Mann nach. Dieser lief und lief und Bert hatte bald das Gefühl, als würde er fliegen, denn auch er musste nun viel schneller gehen als zuvor, um mithalten zu können. Und tatsächlich gingen beide so schnell, dass sie vom Boden abhoben und durch die kalte Luft flogen. Erst der kleine Mann mit seinem Schlitten und hinter ihm flog Bert. Nach einem gefühlten, sehr langen Flug, durch die kalte Nacht, sah man schon einige Lichter näher kommen. Wie eine kleine Stadt. Wie von Zauberhand landeten Bert und der kleine Mann mit seinem Schlitten mitten im Trubel des Geschehens. Viele Leute waren unterwegs. Und das war gut so, denn sonst hätte der kleine Mann, Bert vielleicht bemerkt. Bert folgte ihm durch das Getümmel und sie kamen an ein kleines Haus. Dieses war wunderschön weihnachtlich geschmückt und aus dem Schornstein stieg Rauch. Der kleine Mann läutete an der Tür des Hauses und eine tiefe Stimme fragte: „Ja bitte?“  „Engelchen, blondes Haar, Elfen, schöne Kleider, Schlitten wird nun voll gepackt und dann geht es weiter.“ Als das der kleine Mann sagte, öffnete sich die Tür des Hauses. Bert hatte zu tun, dass er unbemerkt mit hineinhuschen konnte und war ganz verzaubert, als er das Innenleben des Hauses sah. Ein Singen und Klingen und so viel Freude und Heiterkeit waren in diesen Räumen zu Hause, das Bert fast vergaß, dem kleinen Mann zu folgen. Dieser packte nun viele Geschenke auf seinen Schlitten und man würde nicht glauben, wie viele auf diesem Schlitten Platz fanden.
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„Emilia Sommerfeld“

Klappentext: 
Emilia ist Anfang vierzig und entfernt sich emotional von ihrem Mann. Sie lernt den jüngeren Emanuel kennen. Er nähert sich ihr, auf eine sehr erfrischende Art, doch Emilia traut dem Frieden nicht. Nach einigen Begegnungen mit ihm, kann Emilia mithilfe von Madame Bourness herausfinden, warum sie sich, so durch diesen Mann angezogen fühlt. Doch da ist noch etwas anderes, das Emilia fühlt. Sie geht dem nach und wird so zu Emanuels Wahrheit geführt. Ein Geheimnis ist gelüftet.

Eine Geschichte zweier Seelen die sich fanden, um Vergebung zu finden.
Eine Geschichte über Liebe, Schmerz, Vergebung und Freundschaft.

Inhalt:
Prolog
Irland in ihren Augen
Emilias Geburtstag
Emilias Gefühle
Das erste Date
Ein guter Tag
Im Land Unbekannt
Ein Geheimnis wird laut
Die erste Begegnung danach
Epilog

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„SeelenSchlüssel“

seelenschlüssel

Seelenkind aus Kristall, dein Herz aus reinem Gold.
Dein Schrei nach Liebe fliegt um die Welt und findet ein zu Haus. 

*

Weiße Rosenblüten auf frisch gefallenen Schnee.
Schönheit ganz leise.

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„Sternenozean“

Sternenozean (2)

Boten des Himmels, sie fliegen weit.
Vom Südpol zum Norden, nichts heilt die Zeit.
Nur der Gedanke es endlich zu ändern, nur das Gefühl so muss es werden.
Einmal langsam, einmal schnell.
Nichts heilt dich besser, als du dich selbst.
Die Boten des Himmels sie fliegen weit.
Die Zeit, sie hilft beim Überlegen, sie hilft Gedanken ins Gefühl zu legen, niemals heilt sie nur allein.
Du bist gefragt, du allein.

*

Hoffnungsschimmer, Silber Schein.
Sonne rot und golden, Horizont im Traumlandlicht, zieht mit allem, was ich wünsche hin zum Morgen.
Getaucht in das funkelnde Sternenlicht begrüßt im Tau des Morgens und die Sonne so viel verspricht, mit ihren goldenen Farben.

 

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

werbung das grüne kleid im labyrinth

Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See,
hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so,
doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant,
so fanden sie in eine bessere Welt.
*
Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.

Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus.

Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.

Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr.
Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt.

Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.

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„Blauer Diamant auf Seelengrund“

Blauer Diamant auf Seelengrund

Manchmal wogen Gedanken schwer, Gefühle wogen ab.
Es schlug ein Herz Purzelbaum, ein Wunder wohl geschah.
Manchmal brauchte es viel Neues, doch auch einen Hauch Erinnerung.
Es erwachte schon ein großer Traum, der mutiger war, als der zuvor.
Manchmal schenkte das Leben Wachstum, mehr als man geglaubt.
Etwas sandte Zeichen in der Zurückgezogenheit.
Manchmal mochte keiner den anderen, allein war das Gebot,
suchte im eigenen Gefühl Liebe, das ist der Lohn.
Manchmal fühlten sie den Magnet der Liebe, der sich hielt durch Raum und Zeit.
Glaubten auch so fest daran, doch wurden klüger mit der Zeit.
Manchmal war der Sonne Licht ein warmes Bad am Abend noch und manchmal war das Sternenlicht ein Freund, der vieles gleich so sah.
*
Ein sanfter Perlengesang erklingt, lieblich reizend, schön.
Die Wellen der blauen Flut bewegen ihn, hinein in eine Welt, die Liebe sehnt.
So Herzens nah der Augenblick, sie sind eins mit dem Gesang.
Sanfte Farbe, weicher Glanz, Hände berühren im Sonnenschein.
Silbermond schaut ihnen zu, tiefer Grund in Grün getaucht, heiler Schein ob hier, ob da.
Keine Suche, kein Verstehen. Freiheit bleibt sie nun endlos klein?
Nur die Liebe flüstert leise, nur die Liebe kann verstehen.
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„Herzanker“

herzanker

Akquise Herz. Guten Tag. Haben sie schon einen Seelenmann? Lachen sie nicht und schauen sie mich bitte nicht so an. Ich glaube ich ja, ich weiß es nur nicht. Doch was kann ich tun, wenn er nicht mit mir spricht?

*

Kurs Korrektur nicht einfach, aber befreiend.

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„Mein Besuch in St. Alexej“

 

„St. Alexej“, das ist die russische orthodoxe Gedächtniskirche in Leipzig.  Sah ich sie früher nur aus der Straßenbahn, nahm ich mir einmal vor, diese Kirche zu besuchen. Warum konnte ich damals gar nicht wirklich sagen? Nur das mich irgendetwas irgendwie dorthin zog und ich sie mir aus nächster Nähe einmal anschauen mochte. 

Aus  meiner vergangenen Zeit, in der ich mich tiefgründig mit mir selbst beschäftigt hatte, konnte ich feststellen, dass sich so manches in meiner Seele angesammelt hatte, was Familienmitglieder an mich herantrugen, an Gesprächen, Gefühlen, Gedanken. So zum Beispiel sah ich als Jugendliche und später auch noch als junge Frau mir immer, wenn es möglich war,  Filme über den Zweiten Weltkrieg an. Irgendwann verfolgte mich das bis in meine Träume, dazu noch die Ängste meiner Mutter, die mir vom Krieg und von ihrer Flucht als 14-Jährige erzählte, oder womöglich sah ich mir die Filme deshalb gerade an, doch es wurde mir  ab einem bestimmten Zeitpunkt alles zu viel, denn ich hörte diese Kriegsbewältigung seit ich denken konnte. Ich lehnte diese Gespräche später ab, doch schenkte ihr immer einmal wieder Lektüre in Form von Dokumentationen oder Tatsachenberichten und damit hatte ich etwas Gutes getan, denn ein Buch hatte ihr gutgetan, weil sie dort lesen konnte, was auch ihr widerfuhr, das hatte sie mich wissen lassen. Doch ich bin zwanzig Jahre nach Kriegsende geboren, wie hätte ich ihr wirklich helfen können?  Und ich gab ihr damals den Anstoß vielleicht, wenn sie sich so damit herumschlagen muss, dies mit einem Therapeuten durchzugehen. Und ja, natürlich  empfand und empfinde ich es heute immer noch als unheimlich verachtende und menschenunwürdige Taten, gelinde ausgedrückt, was Menschen anderen Menschen angetan haben.

So glaube ich auch, dass auf der spirituellen Ebene Gefühle wie Hass, Angst, doch auch Liebe und damit verbundene Aufgaben weiter gegeben werden können, um die Energie des Klärens der alten Gefühle in der eigenen Seele zu bewegen, wenn Eltern oder auch Großeltern dies versäumten, verdrängten oder es die Zeit nie erlaubte, in der sie lebten.

Heute vertraue ich meinem Gefühl, und so glaube ich, das es die Seele meines Großvaters väterlicherseits war, welche mich hier herführen mochte, da mein Großvater im 2. Weltkrieg sein Leben gelassen hatte und das nirgendwo anders in der Welt, als in Russland. Zu gegebener Zeit kam mir dies nicht in den Sinn, und so habe ich mein Leben wieder einmal rückwärts verstehen können.

 

An einem kalten Samstag machten meine bessere Hälfte und ich uns also auf diese Kirche zu besuchen. Dort angekommen stellte ich beim Lesen des Aushangs fest:  zu spät, geschlossen. Etwas verärgert schaute ich drein und  sah jedoch zwei Frauen die Stufen an der Kirche nach oben steigen. „Ob sie nur schauen möchte?“, fragte ich mich und meinen Mann und er sagte, wir gehen ihnen einfach nach. Gerade als wir die letzten Stufen hinauf stiegen, sahen wir die Frauen wieder, und wie eine von ihnen ein Kopftuch aus ihrer Tasche entnahm und wieder fragte ich mich, ob sie sich etwa auf dieses setzten mochte, bei der Kälte auf den Fliesen und warten bis die Kirche morgen früh wieder öffnet? Das dünne Tüchlein bietet keinerlei Wärme und ich wollte wohl gerade etwas an sie herantragen,  just in diesem Moment begann ich auch schon zu lachen. Nein, wollte sie natürlich nicht. Sie band das Tuch um ihren Kopf und ging zur Kirchentür, wo ich ja annahm, das diese bereits geschlossen wäre. Mein Mann erklärte mir, dass eine Kopfbedeckung unabdingbar wäre, so legte ich ein paar schnellere Schritte auf die Fliesen und sprach die Frau an, ob denn wirklich alle eine Kopfbedeckung bräuchten, die diese Kirche besuchen? Sie antwortete sehr freundlich mit russischem Akzent, „Ja.“ Schnell zog ich meinen Schal aus meiner Jacke und fragte noch einmal unsicher nach, ob ich mir diesen denn um meinen Kopf legen könnte? Sie lächelte freundlich und sagte, „In Russland nein, aber in Deutschland wird es wohl nicht ganz so streng genommen werden, weil es eigentlich ein Kopftuch sein müsste, aber ich würde schon eingelassen werden.“ Ich bedankte mich fragte meinen Mann, ob ich trotz Schal um meinen Kopf ordentlich und so zumutbar unter die Leute gehen könnte, was er bejahte und ich wollte ihm glauben.  Also hoffte ich inständig, das diese Kirche nicht allzu voller Menschen wäre, denn es kamen immer mehr nach uns die Stufen nach oben und ja, ich fragte mich, was ich da gelesen hatte im Aushang und hoffte, nicht dieser Kirche verwiesen zu werden.

Mutig trat ich also ein und zeigte mich gleich beim Kauf einer Kerze. Niemand nahm Anstoß an meiner Kopfbedeckung und so entzündete ich meine Kerze, stellte sie zu den anderen, und bestaunte die wunderschönen Heiligenbilder in Gold. Es fühlte sich für mich schön an, in dieser Kirche zu sein. Sie ist sehr klein und ganz anders gehalten als unsere Kirchen, die ich kenne. So stand an einer Seite eine lange Holzbank, doch gesessen hat niemand darauf und in der Mitte ein großer Teller mit den abbrennenden Kerzen, doch ich hatte nur Augen für die Bilder in der Mitte des Kirchenraumes. So konnte ich also für mich festhalten, diese Kirche ist nicht nur im Außen anders, sondern auch ihr inneres birgt eine andere Gestaltung, als unsere Kirchen. Klein, aber sehr fein.

 

„Besondere Orte im Harz“

Die Sandhöhlen

 

Diese für mich zumindest beeindruckenden großen Sandhöhlen sind ein Naturdenkmal und befinden sich tatsächlich im schönen Harz. „Große“ Sandhöhlen schreibe ich, weil es auch die kleinen Sandhöhlen unweit der großen gibt.  Unterhalb, der Burg Regenstein, die mich ebenso in ihren Bann zog, fanden wir über einen Waldweg dorthin und wir staunten. Zuerst hielt ich inne und traute mich kaum in diese Stätte, doch dies änderte sich.  Es ist wohl keineswegs belegt, aber man geht davon aus, das es sich hier um eine Versammlungsstätte der alten Germanen handelt,  auch Thingplatz genannt. Selbst finde ich es sehr sehenswert und empfand es auch als Kraftort.

 

Die Teufelsmauer

Die Teufelsmauer, eine Sandsteinformation die mich schon als junge Frau ansprach.  Auch sie ist im schönen Harz zu bestaunen und diese Fotos nahm ich in der Nähe von Weddersleben auf.  Fährt man durch den Harz kann man in mancher Gegend die Sandsteine auch von der Straße aus sehen, ich finde es mystisch. An der Teufelsmauer selbst kann man auch entlang wandern.  Glaubt man an Sagen, gibt es eine wunderschöne Beschreibung für die diese Felsformationen und die lautet ungefähr so …

Gott hatte den Harz erschaffen und der Teufel wollte auch seinen Teil und sie stritten darum. Gott gab dem Teufel zu verstehen, wenn er eine Mauer um das Land ziehen kann, was er möchte, allerdings nur bis zum ersten Hahnenschrei, gehört das Land ihm. Der Teufel machte sich an sein Werk und erbaute die Mauer. In der Nacht ging eine Frau mit ihrem Korb, den sie auf ihrem Rücken trug und in dem ein Hahn war, die Wege entlang, sie wollte am frühen Morgen pünktlich auf dem Markt sein und der Weg war weit. Irgendwann in der Nacht beim Gehen stolperte sie und der Hahn krähte. Der Teufel war verärgert, weil er fast die Mauer fertig hatte, und riss vor Wut einige Teile seiner Mauer wieder ein. 

Das, was nun noch von der Mauer bestaunt werden darf, ist übrig geblieben aus jener Nacht. 😉

 

 

 

„Wetterleuchten“

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Fühltest du auch schon einmal den Schmerz im Herzen?
Dachtest du auch schon einmal, der Sinn des Lebens bleibt dir für immer verhüllt?
Waren deine Gedanken auch schon einmal bei denen da oben?
Hattest du dich auch schon einmal so erschrocken über dieses Gefühl der Tiefe,
das dein Dunkel schwärzer sein ließ, als die tiefste Nacht und dein Licht sahst du es leuchten bis weit in den neuen Tag?
Fühltest du dich da auch schon einmal so, wie neu geboren und alles hätte seinen Sinn?
Die Freude in dir war nicht mehr gefangen, du sprühtest vor Leidenschaft und Menschen, denen du in dieser Zeit begegnet warst, freuten sich mit dir?
Fühltest du auch schon einmal so?
Wo bist du?

 

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„Belebtes Kloster“

„Belebtes Kloster“ das findet man in Memleben. Bereits im 12. Jahrhundert erbaut und heute noch beherbergt es Leben, auch wenn die alten Mauern nicht mehr vollständig erhalten sind. Ich glaube, für jemanden der sich für Klöster oder von dem was noch übrig ist, und wie dies im heute genutzt wird, interessiert, ist Memleben ein Muss. Auch die Überreste der Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert konnte ich noch sehen, allerdings mit viel Grün drumherum. Doch was mich wirklich energetisch bewegt hatte, war die Krypta des Klosters. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, aber es war eine positive Energie dort zu fühlen. Viel später erfuhr ich, das dort Gottesdienste abgehalten werden, Andachten und ähnliches.

Auch eine Ausstellung kann man hier besuchen. Hier konnte ich nicht nur lesen, hören und schauen, sondern auch ausprobieren, so zum Beispiel an die Riesenwaage. Frisch machte ich mich ans Werk und legte ein von mir ausgesuchtes Vergehen, welches auf einer der Hinweistafeln beschrieben stand, in eine Waagschale. In die andere Waagschale legte ich die Klötzer hinein, die für die Buße zuständig gewesen wären. Nicht nur mein Mann, auch andere Besucher schauten neugierig was ich da tat und ich habe ein wenig Freude in die Ausstellung gezaubert, die jedoch sehr interessant für mich war.  Für mich war dieser Klosterbesuch sehenswert.

Mich inspirierte dieser Besuch und ich wählte unter anderem ein Foto aus diesem Klosterbesuch als Cover für mein Gedichtsbuch „Wenn es spricht“  aber schrieb auch u.a. über die Krypta einige Zeilen darin.

„SeelenEngel“

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ISBN : 978-3-7386-2588-2

Klappentext:  

Marion Jana Goeritz, fasste mit Anfang vierzig einen Entschluss, welcher ihr Leben in Zukunft verändern würde. Schon als Kind, spürte sie Energien, doch nun begab sie sich wissentlich auf den Weg ihrer Seele. Dieser führte sie zuerst in die Zurückgezogenheit, um ihre Seele wieder neue Kraft sammeln zu lassen. Danach jedoch, erfuhr sie beeindruckende, spirituelle Einweihungen, auch durch die geistige Welt. Es öffneten sich ganz neue Türen, welche sie vorher nicht wahrnahm, da sie viel zu schnell durchs Leben ging und somit großem Stress ausgesetzt war.  Ein spiritueller Erfahrungsbericht, der den Leser mitnimmt und ihm einen Einblick gewährt, in eine ganz persönliche, spirituelle Entwicklung.

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„Mein inneres Kind“

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(Dies Bild malte und gestaltete ich mit meinem inneren Kind)

Ja, das „Innere Kind“ ist wohl ein sehr sensibles Thema, dennoch möchte ich darüber schreiben, weil ich wirklich glaube, das die Beschäftigung damit, helfen kann, sich freier zu fühlen.  Selbst habe ich mich erst vor zehn Jahren ganz genau 2007/2008 meinem inneren Kind wirklich gewidmet. Zugegeben, anfänglich kam ich mir wohl schon etwas komisch vor, um es einmal vorsichtig auszudrücken, doch mit der Zeit und auch mit etwas Übung wurde es besser. So konnte ich mir kaum vorstellen, wie ich das überhaupt beim ersten Mal anstellen sollte, damit irgendetwas geschehen konnte, das in die richtige Richtung zeigte. Und so kam ich auf den Gedanken, das ich mich selbst als kleines Kind sehen könnte, so wie ich eben einst einmal aussah. Ein kleines Mädchen, mit schönen grünen Augen, langen Wimpern, blonden, etwas lockigen langen Haar, das ich oft als Dutt oder Pferdeschwanz, auch mal zu zwei Zöpfen geflochten trug, bis zu meiner Einschulung. Danach trug ich kurzes Haar und erst in späterer Schulzeit schulterlang und offen. Ich liebte mein langes Haar und auf meine Frage, warum ich für die Schule kurzes Haar tragen muss, antwortete meine Mutti damals: „Weil du Sportunterricht bekommst und du deine langen Haare, wenn sie zerzaust sind, sicher nicht allein selbst wieder so hinbekommst, das es ordentlich ausschaut.“  Für mich war und blieb es eine unmögliche Ausrede, denn meine Haare durchkämmen und einfach mal offen tragen, hätte ich sicher hinbekommen. Was blieb mir also übrig, als dies zu akzeptieren und so trug ich eben einen kurzen Haarschnitt. Meine langen abgeschnittenen Haare, zu einem Pferdeschwanz geflochten, bekam ich als Erinnerung mit nach Hause. Für mich war das allerdings kein Trost. Oft stand ich sogar noch Jahre später vorm Spiegel und hielt mir diesen blonden Zopf an mein Haar und schwelgte in Erinnerung und überlegte, warum ich es nie geschafft hatte, mir die Haare wieder lang wachsen zu lassen, denn einige meiner Schulkameradinnen hatten auch langes Haar und sie durften ihre Haarlänge als sie eingeschulte wurden behalten und ich sah in mancher Unterrichtsstunde sehnsüchtig auf deren Haare, weil zwei von ihnen, vor mir auf der Schulbank saßen. Das tat meinem kleinen Mädchen schon weh, sie hätte ihre Haarlänge auch gern behalten. Das jedoch, war nur ein Schmerz, der nie ausgeheilt war.

Irgendwann also, im Zuge meiner Entwicklung kam auch ich kaum drumherum mit meinem inneren Kind zu arbeiten. Als ich erst einmal so ein bisschen in mich hineinhorchte, was da alles zum Vorschein kommen könnte, verschob ich mein Gespräch, denn Angst fühlte ich, und sie machte es mir schwer vertrauensvoll mit meiner Arbeit zu beginnen.

Doch der Tag kam und ich war mutig.

Ich nahm mir Zeit und war ungestört, so wie ich es brauche, wenn ich mich mit mir selbst beschäftigen muss oder heute auch möchte. Das nämlich, hat sich zum Beispiel verändert, „Nicht müssen, sondern ich möchte.“ Ich machte es mir bequem auf meinem Sofa und habe es langsam angehen lassen. In meiner Vorstellung saß ich auf einem Stuhl, später einmal lag ich auf meinem Sofa und hielt das kleine Mädchen kuschelnd im Arm. Auf meinem Schoß habe ich sie Platz nehmen lassen und ja, ich fühlte schon ihre Traurigkeit. Ich bin selbst noch überrascht, wie deutlich ich das alles wahrnehmen konnte. Sie saß so, das ich sie im Profil wahrnehmen konnte, ich hielt sie umarmt und sie lehnte sich mit ihrem Kopf an meine Schulter an und als ich sie fragte, ob sie mir erzählen mag, was ich für sie tun könnte, da nickte sie ganz ruhig. Ich fühlte mich in diesem Augenblick auch ruhig und fragte weiter, ich nahm irgendwie an, es bliebe so, ob sie denn traurig wäre und wenn warum. „Ja, ich bin traurig“, erzählte sie mir und ihr Blick ging immer noch zu Boden und dann sagte sie mir und das werde ich nie wieder vergessen, ich möchte doch nur lieb gehabt werden. Und dann geschah es. Mit meiner Ruhe war es vorbei. Ich fühlte so einen Schmerz und ich weinte bitterlich und es hörte erst spät auf und wenn ich mich erinnere, ich wäre gern irgendwo im Wald gewesen, wo mich niemand hätte sehen und hören können, so geschrien hätte ich und vielleicht hätte ich noch gefragt „Warum nur?“

Nachdem ich mich weitgehend beruhigt hatte, sprach ich weiter mit meinem kleinen Mädchen und ich versprach ihr auf jeden Fall sie immer anzuhören und wenn etwas anders laufen sollte, als sie es sich wünscht, helfe ich ihr damit klarzukommen und kann ihr erklären, weshalb, warum, wieso. Das fand sie wohl ganz gut. Und ich bat sie auch Geduld mit mir zu haben und ich erwischte mich dabei, was ich ihr doch zumutete. Allein schon der Kummer der vielen Kindheitsjahre und jetzt noch Geduld und ich selbst bringe auch schwer Geduld auf. Und hier fühlte ich schon, das ich Gefühl lebe aber eben auch Willen. Aber sie ließ sich darauf ein und ich versprach, ich bin groß und erwachsen und ich werde schauen, wie wir was lösen können, wenn es da etwas gäbe.

Im letzten Jahr zum Beispiel sollte ich ins Krankenhaus und das kleine Mädchen hatte eine große Angst. Ich redete ihr gut zu und wusste auch, ich muss dahin, aber ich wollte es versuchen auf eine andere Weise für mich abzuklären. Meine Ärztin ist bald verrückt geworden „Nein, also wirklich, das muss ich ihnen jetzt sagen, sie sind ja schlimmer als ein kleines Kind, das ist ja mitunter einsichtiger.“ Ja, sie hatte durchaus recht damit, ich verhielt mich wie ein kleines Kind, aber für mich war es wichtig, es nach außen bringen zu dürfen, egal was ein anderer über mich denkt.  Ich selbst bin mir wichtig geworden mit meinen Bedürfnissen.  Was hätte ich gelernt, wenn ich einfach weghören würde, was in mir vor sich geht? Natürlich musste ich am Ende doch ins Krankenhaus und ja es war sicher auch richtig und natürlich hatte ich Angst, vor dem was kam, aber ich bin durchgegangen, ich brauchte eben etwas Anlauf.  Na und?! Für mich ist es wichtig, auch wenn ich scheitern sollte, es wenigstens versucht zu  haben. Ansonsten könnte ich mir ja selbst vorwerfen, keinen Mut, keine Courage wie auch immer an den Tag gelegt zu haben.

So bin ich immer mehr mit meinem kleinen Mädchen in Kontakt gekommen und ja manchmal musste sie mich auch noch am Ärmel zupfen, um gehört zu werden, aber  wichtig ist nur, sie eben auch ernst zu nehmen, mit ihren Ängsten, Wünschen, Sehnsüchten. Bevor ich das hier schrieb, fragte ich sie, ob sie sich noch erinnern würde an unser erstes Gespräch und sie antwortete: „Ja, da hast du viel geweint.“ Ja, weinen reinigt die Seele, sagt man und sicher ist da etwas dran.  Und heute lächle ich zum Beispiel auch darüber, wie ich sie fragte „Was kann ich für dich tun?“  Kein Erwachsener fragt ein Kind, was er für dieses Kind tun könnte, wenn es traurig schaut. Daran erkannte ich später meine Unbeholfenheit mir selbst gegenüber in jenem Moment. Aber wie sagt man noch so schön „Es ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen.“  Und ich bin nun einmal ein Mensch, der es ausspricht, auch wenn es sich schlimm anfühlt, ich bin mir selbst gegenüber immer ehrlich und so ist es für mich kein Problem es auch anderen gegenüber zu sein.

Nach meiner Arbeit mit meinem inneren Kind,  begann ich auch zu schreiben, für mein inneres Kind, auch einige Märchen. Ich begann intuitiv zu malen, einfach so, und das muss keinem anderen gefallen, noch nicht einmal mir, es dient einfach nur dazu, das Kind in mir erzählen zu lassen. So bemalte ich unwahrscheinlich viele Steine und malte einige Bilder und später gestaltete ich diese noch. Mein inneres Kind darf sich nun austoben und es mag für andere wirklich dämlich klingen, aber so stelle mir auch einfach vor, wie ich mit meinem kleinen Mädchen spiele, tanze, oder es einfach mal richtig lange durch krabbele, all so Dinge mit ihr tue, die wohl viele Kinder halt mögen.  Und malen, stempeln und ausmalen, all dies tat ich schon als kleines Kind so gern. Da gab es unzählige Stempeldrucke mit verschiedenen Motiven, die ich als Kind so gern aufs Papier brachte, um sie dann bunt auszumalen. Und was tue ich heute anderes mit meinen Gedichten, Märchen oder Bildern? Ich male zwar keine Stempeldrucke mehr aus 🙂 , aber ich male mir im Gefühl das aus, was ich gern tun würde und erhalte so manchmal Unterstützung aus der geistigen Welt, von Seelen, die einst bei mir zu Hause waren, oder auch durch Engelsenergien. Dafür bin ich auch wirklich dankbar, denn es bereitet auch mir Freude.

Heute fühle ich mich viel wohler in meiner Haut und bin wirklich froh darüber die Arbeit angegangen zu sein. Erleichterung, auch wenn ich doch weiß, dass die Arbeit mit dem inneren Kind nie enden wird, aber sie kann leichter werden. Leichter, weil der schwerste Schritt wohl der erste Schritt war. Und Freude, weil mein kleines Mädchen Freude fühlt und klingt es auch für manch anderen seltsam, gar unmöglich, bin ich doch ein klitze klein wenig stolz auf mich und mein inneres Kind, das wir uns getraut haben ja zu sagen, ja zur Aufarbeitung dessen, was im Argen lag. Auch scheue ich mich keinesfalls zu erwähnen, eine Therapie in Anspruch genommen zu haben. Als ich vor zehn Jahren 2007/2008 begann mit meinen Gefühlen wirklich zu arbeiten, glaubte ich,  eine Therapie wäre eine gute Möglichkeit viel Vergangenes aufzuarbeiten. Durch den Therapeuten sah ein fremder, unvoreingenommener, aber auch ein psychologisch geschulter Mensch auf meine Themen und auch das half mir in der Verbindung zur Arbeit mit meinem inneren Kind.  Ich kannte kein Schämen oder Scheu davor meine Ängste und Ansichten vor ihm auszubreiten, ich mochte Hilfe haben und empfand die Therapie,  als große Hilfestellung für mich, und stellte noch im Nachhinein fest, durch das, was ich dort lernen durfte, hatte ich Hilfe für mein Leben erfahren. Selbstliebe.

 

„Stille“

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Wenn ich auf der Suche nach mir bin, suche ich die Stille. Hier begegne ich niemandem, nur mir Selbst. Hinein gespürt in die unendliche Tiefe meines Selbst, das machte mir in frühen Jahren das eine oder andere Mal Angst, fühle ich hier besser, welcher Weg an einer Wegkreuzung der Meine ist. Dieser Ort in mir ist warm, kühl, durchgeknallt, leise, laut, still, derb, zart, frech, liebevoll, verspielt, sauber, auch schmutzig und alles was ich mir noch so vorstellen kann. Und doch zieht es mich in Zeiten des nach mir Suchens dorthin. Genau dorthin, mitten in dieses Gefühlschaos. Mitunter ist es auch ein Gefühl des Zweifelns schon gewesen, und um den roten Faden wieder aufzunehmen, muss ich mir Zeit nehmen diesen zu finden, mich hineinfühlen in jedes einzelne Gefühl, das ich in mir wahrnehme, ob ich es wirklich zu mir gehört.

Kennst du das auch? Ich tue etwas und meine „Hey das ist toll, prima, das gefällt mir!“  und just im nächsten Augenblick kommt mein Inneres nach oben, und erzählt etwas ganz anderes. „Das bin ich?“ Diese Frage nahm ich schon in zurückliegender Zeit in mir manchmal wahr. Und wie ein Funkenflug rauschte es aus mir heraus in so einem Moment. „Nein, ich würde ja so und so … .“ Blieb dann die Frage, wessen Gefühl war es, das in solchen unwahren Momenten zutage kam? „Unwahre Momente“, weil sie ja anscheinend Gefühle zum Ausdruck bringen, welche mir fehlten und die ich doch zum Ausdruck gebracht hatte.

Ich sagte damals scherzhaft „In meinem Bauch sitzt ein Mann.“  Warum gerade ein Mann? Ganz einfach, weil ich ja schon „Frau“ bin und ein Mann, das entspricht meinem Naturell.  Und „natürlich sein“ liebe ich. Ich liebe es, wenn Menschen sich zeigen, wie sie sind. Wie sie wirklich sind. Wenn Männer, Männer an ihrer Hand halten, Frauen ihre Frau, und Männer ihre Frau, einfach, weil sie so fühlen. Wenn Menschen das Sagen, was sie denken, weil sie so fühlen, das ist doch wundervoll!

Nun ja zugegeben, es könnte auch schmerzhaft, verletzend, nervend,  aber eben auch durchaus liebenswürdig sein, ehrlich, wahrhaftig.  Der Mann in meinem Bauch wurde still. Suche ich nach Stille begegne ich mir Selbst. Suche ich nach Stille, suche ich auch oft im außen einen Ort der Stille auf, sofern es gerade möglich ist. Und habe ich die Stille gefunden im Außen, wie im inneren, dann fühle ich ein friedliches Gefühl in mir. Stille eben, die glücklich fühlen lässt und diese habe ich so oft wie möglich in meinen Alltag  integriert, durch Meditation, immer wieder Meditation.

 

„Blauer Diamat auf Seelengrund“

verkleinertes Cover Buchkaleidoskop

 

Geschafft!

Demnächst erscheint mein neues Buch „Blauer Diamant auf Seelengrund“

 

Blauer Diamant auf Seelengrund.
Geschenk aus längst vergangener Zeit königlich bist du.
Erstrahlst im Sonnenlicht, Gefühle bewegend leicht.
Und in der Weite ein Ozean erzählt, sieht sie dich im Augenblick,
deine Wellen genügen ihr schon, um wieder glücklich weiterzugehen.
Blauer Diamant dein Licht ist das Licht der alten Welt,
und das Licht des Morgens trägst du auch in dir.

*

Und in den Tiefen des gelben Meeres wohnte lang ein alter Grund.
Der Sonnenstrahlen helle Farbe spielte unterm Wellentanz.
Das Kind vom Sturm in mancher Stunde sich darüber ausgetobt.
In einer schon vergessenen Runde, saßen sie, erzählten davon,
vom Labyrinth aus Fels, aus Stein, keine Blumen wuchsen dort, Zurückgezogenheit, heilte diesen Schmerzensort.

Weiteres zum Buch, auch mehr Leseproben gern unter http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/106.html