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„Es hat sich etwas verändert“

 

 

Bildlich habe ich diese beiden Motive erwählt, weil ich finde, die Entwicklung von einer verpuppten Raupe, also einem leblosen Kokon zu einem Schmetterling, kann und macht auch eine Veränderung, für mich zumindest mehr als sichtbar. Beide habe ich einmal im Botanischen Garten vor die Linse bekommen. Für die, welche sich mit Schmetterlingen besonders gut auskennen, ich habe keine Ahnung, ob der Schmetterling aus dem oben abgebildeten Kokon stammt und so interessant das womöglich auch sein kann und sicherlich auch ist, für mein Thema heute, eher als Hintergrund gedacht.

Ja, es hat sich etwas verändert!

Habe ich früher öfter gemeint, „Darüber werde ich einmal nachdenken.“ ist meine Ansicht heute einmal mehr „Ich werde einmal in mich hineinfühlen.“ Und ja, ich bin durchaus überrascht, was ich da so mitunter fühlen darf. Das alles hat auch mit meiner Selbstliebe zu tun und es ist doch etwas schwerer als früher gedacht, zugeben zu müssen, dass Selbstliebe, die ich schon früher lebte, wohl eine etwas andere wahr. Unvollständig?  Wahrscheinlich stand dies mit meiner Ausdrucksweise im Zusammenhang. So arbeitete ich an mir und habe beim Schreiben das Wort „nicht“ keineswegs mehr angewandt. Beim Sprechen ist es für mich etwas schwieriger, muss ich zugeben, aber das lerne ich auch noch. Was ich jedoch dadurch bemerkte, ich fühlte mich doch wohler, weil das kleine Wort „nicht“ doch eine größere Auswirkung wohl auf mich ausübte, auf mein Gefühl. Denn irgendwie trägt es eine Negativität in sich und so ist es für mich kaum verwunderlich, das nach einer gewissen Zeit des Weglassens dieses Wortes, mein Gefühl sich, ja ich kann sagen wohler fühlte als zuvor. Und lese ich etwas irgendwo und lese diese Verneinung, fällt mir schneller eine positivere Ausdrucksweise ein, als es früher der Fall war. Denn das braucht Übung. Für mich ist dies ein positiver Schritt nach vorn, wohin sonst.

Auf meine Gefühle achtete ich schon als Kind. Später natürlich auch, jedoch sprach ich oft nur vom Nachdenken, oder ich denke einmal darüber nach. Aber, es ist eben, auch eine Form der Selbstliebe fühle ich, wenn sich hier etwas tun durfte in meiner eigenen Ausdrucksweise, und noch mehr, auch dies zugeben zu können.

Und ich bin immer auch wieder überrascht, wie das Schreiben mich besser meine Gedanken und Gefühle erfahren lässt. Die Gedanken kommen mir durch das Schreiben noch schneller in den Sinn und ich kann so noch besser reflektieren. Was jetzt gerade in meinem Kopf und in meinen Gefühlen abgeht, glaubt niemand, ich könnte einfach darauf losschreiben, aber es sollte doch wenigstens ein kleines Maß an Orientierung haben, was ich von mir gebe. So dachte ich doch eben und fühlte zugleich, dass ich früher Selbstliebe gelebt, aber ich drückte mich anders, meinetwegen auch falsch aus. Fühlte ich in mich, sprach ich aber meistens nur übers Nachdenken, fast nie über mein Gefühl, obwohl ich meine Entscheidungen auch und sogar sehr oft nur über mein Gefühl fällte. Das allerdings steht sicherlich im Zusammenhang mit meiner Familie, weil dort so gut wie nie, über Gefühle gesprochen wurde. Da war ich die vom Mars, grins.

Und es veränderte sich noch etwas. Wo ich in früherer Zeit immer für mich selbst darauf pochte, eine passende Antwort im Hier und Jetzt zu bekommen, lernte ich mit der Zeit, es anzunehmen, gestaltete es sich anders für mich. Ja und ich gebe gern zu, es bleibt in so einem Moment keine andere Option offen, wenn ich Harmonie fühlen möchte. Unterstützt hat mich dabei auch das Loslassen. „Auch“, schreibe ich, weil ich oft auch analysierte, meditierte und schließlich harmonisierte mit meinem Gefühl, zu lernen, etwas erst später erkennen zu können. Und so kam wirklich, aber nach und nach natürlich, eines zum anderen.

So glaube ich jedoch, dass ich zu früherer Zeit unter Menschen weilte, von denen ich lernen sollte und ich lernte es eben anders zu tun, als sie. Und so glaube ich auch, anfänglich konnte ich nur dort lernen, wo ich beheimatet war. Jedoch tat ich dies eben anders,  ich fühlte für mich, sollten Partner, Situationen, Entscheidungen wie auch immer anders ausschauen, als es mir vorgelebt wurde und welche neben mir stattfanden. Das hat mich allerdings auch zu einem etwas einsameren Menschen in einer fünfköpfigen Familie werden lassen, der unverstanden von anderen seinen eigenen Weg in dieser Familie ging. Und ja, es war kein einfacher Weg und doch fühle ich heute etwas wie Dankbarkeit. Jedoch kam diese keineswegs einfach über oder in mich! Im Gegenteil,  das war und manchmal ist es auch noch, ein Lernprozess, und wer weiß wann er einmal wirklich enden wird. Wahrscheinlich erst, wenn ich gänzlich losgelassen habe. „Ist noch ein Lernprozess“ schreibe ich, weil es eben manchmal immer noch vorkommt, dass ich ähnlichen Charakteren wieder begegne und ich mich daran erinnern muss, was alles schon so stattgefunden hatte. Sicher eine Art Überprüfung meines Gelernten.

Dankbar jedoch deshalb, das ich die Kraft, den Mut besaß, andere Entscheidungen für mich zu treffen, wenn sie auch keiner der anderen nachvollziehen konnte. Meine Ansicht, nur mein Gefühl, muss meinen Weg absegnen und kein anderes sonst, half mir dabei und natürlich das Vertrauen in mich selbst, in meine eigenen Gefühle. Das Ignorieren meines Weges, meiner Gefühle in meiner Ursprungsfamilie, damit lernte ich viele Jahre zu leben, bis ich meine Selbstliebe entdeckte und mich frei machte von all den unguten Gefühlen und Energien. Und es gelang immer mehr, immer besser, aber das war keineswegs alles, dadurch darf ich mich viel wohler fühlen. Für mich ist es wichtig gute Gefühle innezuhaben, die geprägt durch Ehrlichkeit, Selbstliebe und Liebe, mein Leben bestimmen. Eine Herausforderung? Ich glaube ab und an schon noch, aber ich lerne sie nur im besten Sinn anzunehmen. Denn ich erkannte, wer wirklich ehrlich durch sein Leben gehen möchte, stößt auf viele Menschen, die es anders tun und es ist manchmal schwer damit umzugehen. Aber auch das sehe ich als Prüfung meines Weges.

 

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„Meine Traumdeutung“

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Wenn ich träumte, waren es vor allem in Transformationsphasen bis zu drei Träumen, es kam auch schon vor, vier Träume in einer Nacht. Da ich mich schon früher mit meinen Träumen beschäftigen wollte, hatte ich zwei Traumbücher bereits zu Hause, in denen ich nachlesen konnte, was die Träume für mich an Bedeutung haben könnten, doch ich fand sehr selten die Beschreibungen vor, deren Inhalt meine Träume hatten und das kam noch dazu, wenn ich etwas fand, löste es in mir oft ein Gefühl der Angst aus. So fühlte ich mich oft nach einem Traum ungut, nach dem Blick ins Traumbuch noch unguter. 

Meine spirituelle Verbindung zur Energie der Heiligen Mutter Gottes half mir dabei, dies ändern zu dürfen. Erzengel Michael neutralisierte die Energie der Träume, welche für mich unbedeutend waren, Erzengel Raphael verhalf danach meinem Seelengefühl zur Heilung. Zuvor haben mich die Engel fühlen lassen, ich sollte mir ein Buch kaufen, in dem ich dann, den Traum einschreiben kann, der zuvor neutralisiert und der für mich bedeutend ist oder werden würde. Das tat ich und mit der Zeit kamen einige Bücher zusammen.  Als ich es eine Zeitlang genauso tat, wurde ich durch die Engelsenergien in die spirituelle Seelenarbeit eingeweiht, dass durch die Tarotkarten erfolgte. Drei Tage und Nächte hatte ich kaum etwas essen müssen und getrunken hatte ich in dieser Zeit auch sehr wenig, weil es mich total faszinierte mit den Engeln arbeiten zu dürfen, bzw. sie mit mir, meinem Gefühl. Nach dieser Einweihung konnte ich auch die Tarotkarten mit einem Mal für mich deuten, obwohl sie vorher viele Jahre nur im Schrank gelegen. Dieses Gefühl in mir sollte ich nun nutzen, um meine Träume auch durch diese Karten zu deuten. Das tat ich und stellte so für mich fest, dass das Gefühl der Angst sich keineswegs mehr einstellte. Meine Angst früher einzuschlafen, weil ich träumen würde und wieder in Angst aufwachte war beendet. Heute gebrauche ich die Tarotkarten nur sehr selten noch für meine Träume. Meine Gefühle finden sehr oft selbst heraus, um was es sich wirklich handelt.  Die spirituelle Seelenarbeit und auch das Deuten meiner Träume habe ich unter anderem auch in meinem Buch „SeelenEngel“ beschrieben.

Seit dem fühle ich mich nach dem Träumen wohler und meine Gefühle wurden einst durch die Einweihung in die spirituelle Seelenarbeit geschult, jedoch war es für mich auch schwierig. Diese Einweihung musste ich wohl aushalten, denn sie kam ohne jegliche Vorankündigung, denn hätte ich vorher gefühlt, was sich da zeigen kann,  wer weiß, ob ich diesen Schritt gegangen wäre. Heute allerdings bin ich dankbar dafür, denn ich erkannte, dass diese spirituelle Arbeit zu meiner Berufung gehört.

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„Allerseelen“

Bei Gott, das hatte ich auch noch nie in dieser Fülle! Fast 300 Fotos mit unterschiedlichen Steingesichtern durfte ich heute Mittag am großen See fotografisch festhalten. Einzelne hatte ich immer mal wieder aufnehmen dürfen, jedoch so viele, da kam ich ins Staunen und natürlich kann ich nur einige hier zeigen, aber dies tu ich sehr gern. Nach den, ich sage einmal ersten gefühlten 100 Fotos bedankte ich mich immer wieder bei diesen Seelen und versprach, dass ich alle die ich wahrnehmen kann, auch mit meiner Kamera festhalten werde, solange sie noch Kapazitäten hätte, und lustig empfand ich,  danach zeigten sich mir unzählige weitere Steingesichter und darunter waren auch wieder einige Herzchen. Und als mir doch der Gedanke kam, wieso sich gerade heute so viele von ihnen mir zeigen mochten, kam mir der Stein mit dem „X“ ins Visier. Mein Gefühl empfand es sofort als die Rune Gebo und ich war sehr dankbar, denn wann sonst könnten sich so viele Seelenenergien zeigen, doch wohl  nur zu Allerseelen. So fiel mir auch wieder ein, heute am sehr frühen Morgen bereits einer Seele im Hausflur  begegnet zu sein, sie stieg die Treppe nach oben und schaute zu mir. Mich wundert dies keineswegs, weil ich Seelen schon sehr lange sehen und wahrnehmen kann.  

So bin ich doch sehr dankbar für meine wundervolle Gabe.

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„Seelenfrieden“

ISBN. 978-37386-4884-3

Klappentext:
Wie kann man seinen Seelenfrieden finden? Der Weg dahin, führt über den Mut, sich seinen eigenen Gefühlen bewusst zu werden, danach zu handeln und zu leben. Der Inhalt dieses Buches, kann durchaus eine Hilfestellung sein, wenn man sich spirituell, auf den Weg zum eigenen Seelenfrieden begibt.
Marion Jana Goeritz lebt ihre Berufung als Reikilehrerin und Autorin in Leipzig aus
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                  Leseproben und weiteres zum Buch gern unter ..                    http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/19.html

„Herbstgesänge“

Wenn sich Baumkronen wilder wiegen und bunte Blätter fallen tief, wenn Hüte nicht gehalten fliegen und so mancher Sturm uns singt, dann ist es wohl ein Herbstgesang.

Mein Cappuccino ist gerade leergetrunken, das Räucherwerk steht vor mir, die noch nicht angezündeten Kerzen im Raum warten  geduldig darauf, entzündet zu werden, doch mein Gefühl erzählt, es ist noch Zeit.

Jetzt, wo die Zeit beginnt, wo die Tage wieder kürzer werden und die Nächte länger, obwohl das ja nicht ganz so ist, nur eben fühlbar. Denn ein Tag hat auch in der dunkleren Jahreszeit immer 24 Stunden. In ganz früheren Zeiten meines Lebens, als die „Alten“ erzählten, glaubte ich das denen, bis ich alt genug und mich damit wirklich beschäftigte und lernte, damit ist mehr das Gefühl gemeint, nicht wirklich die Zeit.

Vielen von uns gefallen die Sommermonate besser, einfach, weil es wärmer und länger heller ist. Selbst, gehöre ich zu denen, die auch die dunkleren Monate mögen, sehe ich doch auch das, was sie Gutes bringen. So empfinde ich, viele rücken in solchen Monaten eher zusammen. Sie erzählen in den warmen Stuben bei Kaffee oder Tee, lesen, schauen Fernsehen oder es gibt einen Spieleabend mehr. Denke ich darüber nach weiß ich, eine Kerze brennt bei mir ab Herbst öfter, als im Sommer, und regnet es, kann ich gemütlich in meiner Stube sitzen und die Regentropfen am Fenster zählen, die einer nach dem anderen herunterperlen. Allerdings kann ich das auch nur eine bestimmte Zeit. Nach mehreren Tagen nervt es mich auch. Natürlich kann ich das im Sommer auch, aber mein Gefühl in der dunkleren Jahreszeit ist einfach ein anderes.

Aber da gibt es ja noch mehr. Die bunten Blätter fallen nun von den Bäumen und decken die Erde zu und wir können durch raschelndes Laub gehen. Kastanien und Eicheln liegen am Boden und warten nur darauf aufgesammelt zu werden. Wer kleine Kinder hat, weiß sicher darum, wie viel Freude das machen kann. Zu Hause können wir damit basteln oder die aufgelesenen Früchte als Futter für das Wild beim Förster abgeben. Auch eine gute Sache. Vielleicht mögen wir auch mehr ins Kino gehen? Oder wir machen eine Inventur unserer Gefühle? Denn die Natur macht uns es ja vor. Der Herbst, verblühtes, verwelkt langsam und fällt ab, die Natur kommt zur Ruhe, um im Frühjahr wieder neu zu erblühen, mit ganzer Kraft und in aller Schönheit. Warum dann alte Dinge weiter aufrechterhalten, welche keinen Nutzen mehr für uns haben? Wir schaffen so Platz für Neues! Das meine ich durchaus ernst, in einem Schrank genauso, wie im Gefühl.  Wie siehst und hältst du das?

Die Herbstmonate können alles sein. Golden warm, kalt, nebelig. Wichtig ist doch, das wir unser Gefühl bemühen, das Schöne auch in dieser Zeit zu sehen. Ein Herbstspaziergang an der frischen Luft, den Wind um die Nase wehen lassen, bringt gute Gedanken. Ich erinnere mich an die Worte meiner Mutti einst bei unseren Spaziergängen, „Es tut gut, einmal richtig durchgefroren zu sein.“ Damit meinte sie wohl, wenn sie aus der Kälte zurückkam in die warme Stube, dass es unglaublich guttat und sie schätzte die warme Stube dann um so mehr.

Licht in dieser Zeit ist auch wichtig, jetzt kommt gerade die Sonne heraus und kitzelt mich am Bein. Und sind die Tage im Herbst auch früher dunkel, wir können mit Farben und Lichtern es uns schön zaubern, dies als Unterstützung für unsere Seelen, wenn sie mehr Licht brauchen. Selbst habe ich kein Problem in dieser Zeit, aber ich hörte schon von anderen, das ihnen der Herbst und Winter wohl zu schaffen machen würde.

Dass ich die dunkleren Monate auch mag, mag daran liegen, dass ich das, was ich schreibe, auch lebe. In meinem Zuhause steht eine orangefarbene große Stehlampe und diese habe ich schon 15 Jahre. Diese Farbe schenkt Lebenslust, und ich liebe Kerzenlicht, und alles was mir mein Gefühl hell zaubern kann in solchen Zeiten. Das fängt an, bei einem leckeren Cappuccino oder einen heißen Tee über ein flackerndes Kerzenlicht am Abend, bis zu einer schönen entspannenden Räucherung mit Kräutern oder anderem. Mit Musik, auch Entspannungsmusik, sehr oft sogar  und mit meinem Gefühl, immer wieder das Beste aus allem zu machen, auch wenn es mal anders laufen sollte als gedacht. Kuschelabende, wenn man zu zweit ist, oder in Familie, oder einfach einen lieben Menschen einladen, auch eine wunderbare Möglichkeit die dunklere Jahreszeit im Gefühl, zu einer Helleren werden zu lassen, zu mindestens so oft wir können. Die Sonne im Gefühl sollte uns so oft, wie möglich holt sein!

So gebe ich mir und auch gern meinen Katzen immer mal wieder Energie in Form von Reiki. Diese Form der spirituellen Energie kann auch unterstützend für die Seele sein, um ins Gleichgewicht zurückzufinden, oder zu bleiben.

Und natürlich kommt auch bald eine der schönsten Zeiten im Jahr auf uns zu, die Adventszeit, welche uns das Warten mit ihren vielen Lichtern und mit mancher Heimlichkeit bis zum Weihnachtsfest vertreiben, vielleicht auch verkürzen kann.

Menschen, Gefühle, welche uns immer nur im Wege stehen, weil ihnen das Gute leben zu lassen,  ein Dorn im Auge zu sein scheint, sollten wir genauso aus unserem Alltag, unserem Leben gehen lassen, wie solche, die immer nur meckern und mosern, aber keine Veränderung angehen, um etwas in ihrem Leben zum Positiveren zu ändern. Wir werden ganz schnell bemerken, dass wir allein schon dadurch mehr Energie zur Verfügung haben.

Der Wind singt sein Lied, die Blätter erzählen bunt. Wir gehen durch die Natur und hören ihr zu, was sie uns noch zu sagen hat, bevor sie in ihren Schlaf fällt, um im nächsten Frühjahr uns wieder leuchtend zu begrüßen.

Ich wünsche allen eine gute Zeit!