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„Dankbarkeit“

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Dankbarkeit. Für mich wirklich ein großes Wort, weil, ein großes Gefühl dahinter steht. Und lernen durfte ich, das Dankbarkeit aus ehrlichem Gefühl nur, wirklich etwas bewirken kann. Ansonsten ist es nur ein Wort und ziemlich leer.

 

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„Schrittweise“

Buch Schrittweise

 

„Hat sie sich verrannt?
Nein, sie ist noch auf der Suche.
Ist schon so lang unterwegs.
Geht am Tag und auch des Nachts, verlor manches Band, doch nie ihr Ziel aus den Augen.
Habt sie sich verirrt?
Nein, sie ist richtig hier.
Ist schon lang auf dieser Welt, aber fühlt sich manchmal traurig.
Doch schaut am Tag der Sonne entgegen und des Nachts funkeln die Sterne, auch für sie.
Ist sie das? Ist sie das?
Ja, das ist sie auch.
Hat sie verloren?
Nein, sie hat gewonnen.
Suchte sich in jeder Schublade.
Fand sich immer mehr.
Alles tanzt, das Vertraute, auch das Neue.
Kommt noch was?
Kommt noch mehr, das sie entzückt?
Etwas das auch zu ihr gehört?
Das sich Fühlen und anfassen lässt?
Alles, was in ihrer Seele wohnt, wird es zum Leben erweckt?“
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter .. http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/68.html

„Ich verfüge über mich selbst.“

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Zu einem viel früherem Zeitpunkt hätte ich wahrscheinlich geschrieben „Ich stehe einfach nicht mehr zur Verfügung“ heute schreibe ich „Ich verfüge über mich selbst.“

Das macht keinen Unterschied? Doch! Für mich macht es einen.

Denn beim ersten Satz würde es für das Unterbewusstsein ja heißen „Ich stehe einfach mehr zur Verfügung.“ wobei ich im nachfolgenden Satz deutlich mache „Ich verfüge über mich selbst.“ niemand anders sonst verfügt über mich, mein Gefühl, nur ich.

Das Unterbewusstsein kennt kein „Nicht.“

 

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

das grüne kleid im Labyrinth 1

„Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.“
Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter..  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/92.html

„Was wirklich für mich zählt“

B weg des herzens

Was wirklich für mich zählt, ist Liebe und dazu gehört für mich in erster Linie Ehrlichkeit mir selbst gegenüber. Und bin ich mit mir selbst ehrlich, kann ich es auch anderen gegenüber sein, für mich geht dies ganz automatisch zusammen.

Ehrlichkeit bringt für mich Klarheit in mein Leben und das ist richtig gut. Es heißt sicher keineswegs, das dadurch vieles leichter gehen könnte, als bei anderen, die sich für die Unwahrheit entschieden haben. Doch ich fühle mich nur durch Ehrlichkeit in meinem Gleichgewicht, weil ich meinem Seelengefühl folge und das heißt für mich auch, ich brauche ehrliche Menschen um mich herum.

Außerdem glaube ich, wenn mir etwas daneben geht, weiß ich auf jeden Fall, ich habe mein Bestes gegeben, war ehrlich mir und anderen gegenüber und das ist nun mal immer richtig und nie falsch. 

Und kommen wir an Stationen in unserem Leben und bleiben wir ehrlich uns selbst gegenüber, werden wir immer den richtigen Weg wählen, den Weg, den wir auch wirklich beschreiten sollten.

Man sagt manchmal so salopp, auf Umwegen kann man vieles sehen und lernen, sicherlich kann dies so sein. Doch könnten wir das dort gelernte wirklich im Leben anwenden, wenn es doch ein Irrweg war? Ich möchte dies nur als Frage im Raum stehen lassen. Weiterhin stelle ich mir die Fragen,  „Was ist mit der Zeit, unserer Lebenszeit, gehen wir auf anderen Wegen? Kommen wir so womöglich erst spät, gar zu spät dorthin, wo unser Platz wirklich sein sollte? Und ist vielleicht die Aussage „Jeder Weg ist der unsere, egal welchen wir auch gehen mögen“ nur ein Trost für die Seele?  Richtig ist es wohl, das es unser Weg ist, aber ob oft wirklich der Richtige?

(Foto/Text: Jana Goeritz)

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„Seelenfinden“

Seelenfinden

 

„Am Himmelblau weiße Wolkenberge schieben deine Träume in meine Richtung.
Über Grenzen, übers Meer
und ich pflücke mir einen Blumenstrauß bunt und schön.“

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„Ein Gefühl meiner Seele“

Ein Gefühl meiner Seele

„Lasst ihr es zu die Fäden mal zu verlieren bei der Suche, dürft ihr euch finden.“

*

„Seine Seele ein König.
Sein Reich die Musik.
Sein Stück hat begonnen, subito piano,
es erzählt vom Glück.“    

Weitere Leseproben und mehr zum Buch gern unter..  http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/21.html

„Sachlich oder spirituell“

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Ja, wie fange ich am besten an? Also ich hörte letztens und das auch zum wiederholten Male, das Menschen sich nur in die Spiritualität flüchten würden, weil sie so wohl, keineswegs etwas ändern bräuchten. Nun triggert mich das keineswegs, jedoch hege ich ein wenig die Hoffnung, dass das Bild wenigstens etwas gerade gerückt werden könnte, durch meinen Beitrag.

Nun ist es so, ich kann nur für mich sprechen, und ich bin spirituell, seit Kindesbeinen, wenn natürlich damals auch noch unbewusst, das änderte sich aber mit den Jahren immer mehr. Schon als Fünfjährige fühlte ich eine Energie bei mir, immer dann, wenn ich mich sehr traurig fühlte und das war oft so. Ich glaube, einem Kleinkind kann niemand auf der Welt wohl vorhalten, es würde sich in die Spiritualität flüchten, um keineswegs etwas ändern zu müssen? Und ja, man könnte vielleicht annehmen, ich hätte mich dahin geflüchtet, um dem Kummer zu entkommen, ganz unbewusst? Jedoch hätte ich da sehr fantasiereich sein müssen und als Kind war das keineswegs so.  Nun ist es aber auch noch so, keiner von Ihnen kennt mich, jedoch ich kenne mich und weiß, dass es so war.

So habe ich zum Beispiel schon als Kind einen Stein haben wollen, mit roter Farbe und Rot, steht für Energie, für Kraft. Und das habe ich aus keinem Lehrbuch oder mir aus meinen Fingern gesogen, denn sind wir einmal müde und kraftlos und schauen wir auf diese Farbe, werden wir schnell bemerken, sie hilft, etwas in uns hebt sich an, die Lebensenergie. Das kam keineswegs davon, weil ich etwa mit fünf Jahren schon davon wusste, sondern es kam aus meiner Seele, meinem Gefühl, das mich seit Anbeginn führt.

Meine Seele ist wie alle Seelen spirituell und ich habe eine Verbindung zu meiner Seele, meinem Gefühl und lebe somit meine Spiritualität aus, weil ich mir wichtig bin, denn, so fühle ich es, es ist meine Aufgabe in diesem Leben. So konnte ich bisher alle unguten Begebenheiten in meinem Leben angehen, keineswegs nur unter der Oberfläche betrachten, sondern viel tiefer und habe so ein Verständnis erhalten, vor allem rückwirkend auf mein bisheriges Leben betrachtet, und das half und hilft mir.  Denn ich lebte schon so manche Veränderung in meinem Leben! Jedoch ist das bei weitem nie alles, denn meine Spiritualität bringt mir Lebensfreude. Und gehörte meine spirituelle Seite früher nur in meine Freizeit, da ich noch im „weltlichen“ Beruf beschäftigt war, gehen heute beide Wege zusammen, durch meine spirituelle Selbstständigkeit.

Und bin ich ehrlich,  ich kann einen Menschen, der behauptet Menschen wie ich, würden sich in Spiritualität nur flüchten, um keineswegs eine Veränderung zum Besseren herbeiführen zu wollen, sogar etwas verstehen, aber und das glaube ich, nur weil ich eben spirituell bin und so eben andere Fragen stelle. Fragen, die ich in ihm lesen kann.  Wo ist seine Gerechtigkeit, seine Liebe anderen Menschen gegenüber in seinem Leben?  Welche Ängste plagen so einen Menschen, das er sich womöglich selbst davor verschließen möchte, eine Veränderung anzugehen? Warum kommt sonst ein Mensch auf die Idee, das Leben eines anderen, so darzustellen? Und eines ist mir in diesem Zusammenhang auch aufgefallen, ein Mensch der alles von einer nur sachlichen Ebene betrachtet, kann behaupten, dass Spiritualität ein Zufluchtsort ist, obwohl er dies selbst nie lebt oder gelebt hat?  Das empfinde ich keineswegs nur als falsch, sondern auch als anmaßend anderen Menschen gegenüber.

Ja, natürlich gibt es auf der Welt Menschen, welche mit Engelskommunikation, spiritueller Energiearbeit und allem was so dazu gehört, keineswegs etwas am Hut haben. Und sicher hat es für sie auch eine Berechtigung! Womöglich, weil sie nie die Aufgabe in diesem Leben haben, ihre Spiritualität zu leben? Bei anderen ist es wieder ganz anders, sie fühlen vielleicht Angst, aber würden es auch gern ausleben wollen? Dann aber müssten sie sich mit sich selbst, mit ihren Gefühlen auseinandersetzen und keine Behauptungen anderen gegenüber aufstellen, welche anders fühlen.  Vielleicht gibt es aber auch den Grund, ein spiritueller Mensch spiegelt aus der Tiefe seiner Seele, dem anderen etwas, das er kaum bewusst wahrnehmen kann und ist am Rudern, wie er eine Lösung herbeiführen könnte?

Selbst habe ich so viel gelernt, vor allem auch über meine Familie. Warum, wieso, weshalb vieles so war, wie es war. Ja und auch da könnte jemand meinen, man hätte es auch ohne spirituell zu sein, hinbekommen können, selbst in die Tiefen der Seele zu schauen. Ja? Wäre das wirklich möglich? Ich kann es keineswegs beurteilen, für mich jedoch war und ist es wichtig, meine Spiritualität zu leben, denn und das kann ich sagen, das ich immer über mein Leben zuerst lernte.  Ich habe viele Traumbücher vollgeschrieben,  so mancher Traum gab meinem Gefühl Rätsel auf,  auf der spirituellen Schiene konnte ich es für mich klären. „Für mich“ schreibe ich, weil es ja vielleicht für einen anderen spirituellen Menschen auch wieder anders sein könnte. Und ich schreibe auch ganz bewusst, weil ich an keiner spirituellen Schule war oder bei einem Schamanen, oder dergleichen, sondern, weil ich es für mich aus meiner Seele lebe und das kann jeder, der sich fühlt und spirituell ist. Ich für mich möchte unverfälscht spirituell sein und leben. Und wirklich spirituell sind für mich selbst auch Menschen nur, die wirklich ehrlich zu sich selbst sind, weil ich glaube, das dies auch wichtig ist, wenn man andere Menschen auf ihrem Weg begleiten möchte. So halte ich auch kaum etwas davon, das ein spiritueller Mensch sich selbst als Schamane oder Heiler bezeichnet, weil mein Gefühl sagt, diese Bezeichnung, darf nur ein Mensch ihm geben, der durch ihn geheilt wurde, alles andere empfinde ich auch als anmaßend. Für mich war es und ist es wichtig, Anregungen zu erhalten, aber ich habe sie immer in meinem Licht genauer beleuchtet und dann in mich hineingefühlt und so gehe ich meinen spirituellen Weg.

So habe ich zum Beispiel schon vor ein paar Jahren einmal ein Angebot erhalten von einem mir unbekannten Sender, mich mit Menschen, welche keine Spiritualität leben zu treffen, um einen Austausch zu halten, der übertragen werden sollte. Damals habe ich abgelehnt, heute würde ich es wieder tun! Keineswegs, weil ich meine eigene Ansicht kaum vertreten könnte, sondern weil ich mich und mein Gefühl nie für etwas hergeben würde, das mir unreif erscheint. Und das war es! Es wäre eine Belustigung für die, die keine Ahnung von Spiritualität haben, weil sie es kaum oder keineswegs verstehen. Und weil sie wohl diejenigen sind, die keine Veränderung in dieser Hinsicht vornehmen möchten, wenn sie ihre Gedanken kaum bemühen, auch einfach einmal in eine andere Richtung zu lenken? Selbst wenn sie auch erkennen sollten, das wäre für sie kein Weg, könnte sie doch  diesen den anderen lassen? Doch heutzutage wird manchmal wirklich nur etwas im Fernsehen gezeigt, das auch nur fürs Fernsehen gemacht ist, um die Zeit totzuschlagen. Für so etwas gebe ich mich keineswegs auf!

Doch auf der anderen Seite habe ich auch schon eine Unterhaltung angehört, wo eine Geistheilerin eingeladen, jedoch gerade mal nur erzählte, dass sie in einer Schule für Geistheilung unterrichtet, Guten Tag und auf Wiedersehen meinte. Warum war sie dieser Einladung gefolgt? Sie wird es wissen!

So wie ich akzeptieren kann, dass es Mitmenschen gibt, die sich damit kaum auskennen und dennoch dürfen sie ihren Weg von mir aus gehen, wir sind alles freie Menschen auf diesem Planeten, oder sollten es jedenfalls sein oder werden. Wir dürfen offen sein, anders fühlenden zu begegnen, sie zu fragen, vielleicht auch mitunter zu hinterfragen, doch sie dennoch ihren Weg gehen lassen. Denn jeder Mensch auf diesem Planeten hat seine ganz eigene Seelenaufgabe zu meistern und wenn wir uns das vor Augen führen, fällt es uns vielleicht etwas leichter, den anders fühlenden zu akzeptieren.

Für mich jedoch stellt sich noch die Frage, ein nur sachlicher Mensch, wie kann er fühlen? Denn schließlich hat er doch auch eine Seele! Fehlt ihm jegliches Gefühl? Entscheidet immer nur der Kopf? Führt ihn sein Wille? Wie findet er sein Glück, seine Zufriedenheit? Wie geht er an Lösungen heran? Wie tief taucht er in sich, um sich ganz zu erleben, zu begreifen?

So glaube ich, wir sollten alle unserem eigenen Gefühl vertrauen, dabei aber allerdings  ehrlich und gerecht bleiben, ach, schön wäre noch liebenswert.

 

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„Seelenklänge“

Seelenklang

„Diamantengeflüster,  für Manchen zu klare Worte.“

 *

Ich beruhige mich, eigentlich ist alles gut.
Glaube ich nicht, eigentlich sagt etwas anderes.
Vielleicht sollte ich, glaube ich nicht, sonst hätte ich bereits.“

 

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