Schlagwort-Archive: Gedichte

„Liebe für die Seele“ Band 1

„Ozean gefüllt mit Tränen, doch nah an der Sonne, ein Meer von Licht.
Tränen werden trocknen und Flüsse führen Wasser dorthin.“

*

„Leise mit Bedacht, durch die Räume.
Die Schwere, ich fühle sie nicht mehr.
Meine Seele, mit Liebe gefüllt.“

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„Himmelstern“

Die Feen berühren ihre Zauberstäbe,
das Glitzern sieht man in der Nacht.
Es sind die vielen aber Tausend Sterne,
sie geben wohl auf alle Kinder acht.
Die weißen Bänder, die sie tragen, wehen leicht im Wind,
man sieht es als Silberstreif am Horizont und senden sie aus ihrer Welt
in den schönsten Farben einen Regenbogen her,
dann fliegen die Feen mit den Engeln in einen schönen Traum,
der dem Kind im Schlaf erzählt.


Manchmal wünsche ich mir, dass alle Fragen die nicht beantwortet,
zu bunten Luftballons sich wandeln, die durch die Welt fliegen
von Ort zu Ort und der Kummer wandelt sich, in die schönsten Farben
so wie sie am Himmel ziehen.

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„SeelenFarben“

Nichts auf dieser Welt ist in Gold gefasst.
Nicht das Blatt am Baum und auch nicht das Wasser der Meere.
Mein Gefühl nicht und auch nicht deine Stimme, aber vieles auf dieser Welt darf leuchten.
Die brennenden Kerzen, unsere Herzen.
Die wunderbaren Seelenfarben, die diese Welt immer wieder bunt malen.
Das Lachen, das über den Erdball schallt.
Doch, wenn ein mal jeder Mensch in Liebe lebt, dann wird unsere Welt in Gold gefasst sein
.

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„Seelenweihnacht“

„Der kleine Engel Jeremio“

Ein kleiner Engel mit wunderschönen weißen Flügeln, diese glitzern, wie frisch gefallener Schnee im Sonnenlicht, vor allem aber, wenn er seine kleinen Flügel bewegt, macht sich oft Gedanken. Jeremio, so heißt das Engelchen, überlegt immer und immer wieder, was er denn gegen seine Langeweile tun könnte? Und, wie er so am Nachdenken ist, wächst in ihm das Gefühl, auf die Erde zu den Menschen zu fliegen. Den Gedanken, ob er es so ganz allein schaffen würde, lässt er schnell wieder frei, denn Jeremio sein Wunsch etwas zu unternehmen ist so groß, das er keine Lust hat, gründlich darüber nachzudenken. Noch nie war Jeremio allein unterwegs und er weiß auch gar nicht, wie man sich bei den Menschen bemerkbar machen kann, sodass sie ihn auch wahrnehmen können. Aber, das wird sich schon finden, denkt er sich und klipp, klapp, klipp, klapp, bewegt er seine Flügel und fliegt los. Das Mondlicht glitzert hell in die dunkle Nacht, die Sterne funkeln und Jeremio fühlt sich beschützt. Voller Neugierde und mit Freude fliegt er nun durch die sternenklare Nacht und immer wieder muss er seine weißen Flügel bewegen, klipp, klapp, klipp klapp, um vorwärtszukommen. Der kleine Engel ist überrascht, wie viele Engel er doch trifft, welche auch irgendwo hin unterwegs sind. Jeremio fühlt sich wunderbar und da in der Ferne, sieht er schon die Erde. In der Engelsschule, hat er gelernt, dass ein Engel in vier Minuten bei den Menschen auf der Erde sein kann, wenn diese die Engel um Hilfe bitten und er fliegt nicht viel länger. Nun sieht er schon das Blau der Erde. Wunderschön, denkt sich Jeremio und klipp, klapp, klipp, klapp, bewegt er immer wieder sanft seine weißen Flügel im Flug. Jeremio fliegt nun direkt auf die Erde zu und es fühlt sich gut an. „Oh“, denkt sich der kleine Engel, da er nun schon fast da ist, „Ich muss Tempo aus meinem Flug nehmen, denn die ersten Häuser sind ja schon zu sehen.“ Das Tempo drosseln, ist gar nicht so einfach, denn er muss ja auch schauen, wo er nun landen kann. Doch er schafft es! Jeremio ist nun auf der  Erde angekommen. So viel Schnee und kalt ist es hier. Ein großer Schneemann, mit einer roten Nase, zwei dunklen Augen und einem breiten Mund, begrüßt ihn als Erster. …..

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„Im Fluss der Liebe“

Gewinnen darf nur die Liebe.

Ehrlich, ist nur ein Wort, doch als Gefühl, ist es wichtig.

Richtig Leben gibt es nicht. Es geht nur individuell.

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„Mut verspricht Lebendigkeit“

Es kam ein junger Mann des Weges, der traf den Alten, der da stand und wartete. „So gern will ich zum Berg hinauf und auf ihm mein Blick mal ändern auf meine Welt. Wie heißt die Straße, die zu ihm führt?“
„Liebe“, sagt der Alte ihm, „Die Straße heißt Liebe.“
„Und wenn ich den Berg erklommen und beim Abstieg einkehren möchte in eine Baude, kennst du eine und wie heißt sie, die du kennst?“
„Ja“, sprach der Alte, „Ich kenne eine, unten am Fuße des Berges.
Liebe, heißt sie, Liebe.“
Der junge Mann wunderte sich, denn die Straße, auch die Baude
trugen den gleichen Namen, wer weiß, ob das so stimmen würde
und vielleicht sollte er doch umkehren?
„Und wenn ich umkehre und mein Weg zurück ein anderer sein sollte
wie heißt der Weg? Weißt du das auch?“
„Einen Weg zurück junger Mann, den kenne ich nicht,
immer der Liebe nach und sie kommen an.“

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„Sternenozean“

Boten des Himmels, sie fliegen weit.
Vom Südpol zum Norden, nichts heilt die Zeit.
Nur der Gedanke es endlich zu ändern,
nur das Gefühl, so muss es werden.
Einmal langsam, einmal schnell,
nichts heilt dich besser, als du dich selbst.
Die Boten des Himmels sie fliegen weit.
Die Zeit, sie hilft beim Überlegen,
sie hilft Gedanken ins Gefühl zu legen.
Niemals heilt sie nur allein,
du bist gefragt, du allein.

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„Blauer Diamant auf Seelengrund“

Und in den Tiefen des gelben Meeres wohnte lang ein alter Grund.
Der Sonnenstrahlen helle Farbe spielte unterm Wellentanz.
Das Kind vom Sturm in mancher Stunde sich darüber ausgetobt.
In einer schon vergessenen Runde, saßen sie, erzählten davon,
vom Labyrinth aus Fels, aus Stein, keine Blumen wuchsen dort,          Zurückgezogenheit, heilte diesen Schmerzensort.


Stille.
Schweigende Blicke durch Fensterglas.
Kleine Nebelschleier verbargen das Gesicht des Morgens.
Doch ein weißer Vogel flog über das Land mit gleitenden Flügeln.
Über Wasser führte ihn sein Flug, zwei Augen erzählten vom Ertrinken,
am Fenster schweigend. Der Morgen bringt Glück.
Das Fensterglas jedoch war bunt von Anbeginn der Zeit.

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„Seelenweiß“

Tiefseetaucher, ein Blick unter mein Seelennetz genügt
und du fängst Gefühle ein aus großen Tiefen.
Mit dir im Licht wandeln sie nun auf dem Pfad der Liebe.

In sich selber ruhen bringt viel Gutes auf den Weg.

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„Wenn Schiffe wandern“

Durch die Zeit gespannt ein Regenbogen, bunte Farben trägt er stolz.
Seelentiefe längst verwoben, ewiges Leben auf Rot violett grün und gelb.
Keine Angst mehr vor der Liebe. Schmerz getilgt auf Bogen Blau.
Schmetterlinge breiten ihre Flügel über das Grün der Erde hier.
Der Regenbogen aber leuchtet in seinen Farben hell und schön.
Sein Anfang und auch sein Ende können nur die Seelen sehen.

Am Fensterbrett saß eine Taube, sie schaute durch Glas ins Zimmer,
gurrte und bewegte kurz ihr Gefieder, so als wollte sie sagen,
kalt in diesen Tagen.
Sie schaute ins Land auf die kargen Baumkronen, deren Geäst nun nackt zum Himmel ragten, ihre Augen dabei munter und wachsam, so wie die ihrigen.
Sie schaute zur Taube und erfreute sich an ihrem Besuch.
Dabei tippte sie zaghaft ans Fensterglas.
Die Taube drehte sich zur ihr und schaute, ging ein paar Schritte zur Seite und blieb auf dem Fensterbrett.
Es sah so aus als plusterte sie sich auf und ein Gefühl von Frieden wohnte in ihr und in ihr, doch als der erste Regentropfen fiel, öffnete sie das Fenster.
Die Taube blieb und sie schauten gemeinsam auf das Land.
Es schien, als ob ihre Augen erzählten, warm in diesen Tagen. 

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„Goldener Kelch vom Silberlicht“

Rosafarbener Kelch samtweich, trägt ein Geschenk der Nacht.
Der Sternenglanz funkelt noch an gläserner Wand,
spiegelt sein Licht zur Seelenmitte zurück.
Genießen die Augenblicke, die beständig fließend scheinen,
ein wohl stiller Trank der keinen Namen verlauten lässt.
Doch das Licht der Seelenmitte schenkt Freiheit allem,
was verborgen, sodass Heilung geschehen kann.

Zaubertropfen perlen ab auf des Kelches hellen Fuß.
Es scheint die Quelle des Lebens zu sein, im Licht aus Tausend Farben.
Besonders geborgen, Wahrheit, Glück und Fülle auch.                         Heute und im Morgen.
Und wenn sie es dankend gut bewahren, bleibt die gute Fülle für immer in ihrer Zeit, das dürfen sie erfahren.

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„Das grüne Kleid im Labyrinth“

Im Ozean der Ewigkeit schweben sie im grünen Kleid.
Nichts scheint greifbar, nichts erscheint, ihre Augen leise.
Gedanken ertrinken, taube Gefühle schwinden,
sie atmen leicht ein und Schwere aus. Wellen tragen sie weit, ihre Haut umspielt vom kühlen Nass.
Nichts ist greifbar zu der Zeit, nichts erscheint ihnen und die Zeit,
ist die Zeit der Wiederkehr. Wo waren sie einst?
Wo werden sie sein?
Doch wo sie sind, sie fühlen es jetzt. Keine Angst wacht in ihnen, nur ein Gefühl das bleiben will.
Leben in Liebe.




Wenn Stufen sie führten in ein Labyrinth, das bewacht in einsamer Gegend stand,
trauten sie sich einst so viel.
Keine Laterne bei Mondenschein, keine Fackel im Wind,
keine Angst verloren zu gehen, ihr Weg war nur von Mut bestimmt.
Und, wenn die Stufen ins Innere führten, zu kaltem Stein und rauer See, hatte es wohl doch einen Lichtblick gegeben, sonst hätte sie keiner gesehen.
Wenn auch die See hohe Wellen trug, am Fels zerschellten sie einfach so, doch ihr Mut, ihr Risiko, blieb ihnen holt, und eine Rückkehr war nie geplant, so fanden sie in eine bessere Welt.

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„Wahre Traumtänzerin“

Entscheidungen in der Nacht
sind am Morgen manchmal schal,
denn das Sonnenlicht erhellt sie.
Entscheidungen in der Nacht
sind bis zum Morgen manchmal noch gewachsen,
die klare Sternennacht wachte über sie
und strahlte die Wahrheit bis hinein in den Morgen
.


Gestrandet am Fluss der Genügsamkeit
weil Liebe alles ist
was die Seele braucht
und der Mensch sich wünscht

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„Leises Warten im Advent“

Inhalt:
Einleitung
Zwei Täubchen im Advent
Wunder
Fantasie
Einen Schneemann bauen
Fensterschmuck
Einen Stiefel bunt gefüllt
Winterzeit
Ein Kätzchen im Schnee
Reichtum
Geschichten
Eisblumen
Winterfreude
Der Mond scheint silbern
Kennenlernen
Zwei kleine Drachen
Weihrauchduft
Ein Schornsteinfeger
Alle Kinder wünschen sich
Der kleine Fuchs
Geschenke
Flockenwirbel
Der kleine Eisbär Igor
Tannengrün und Kerzenlicht
Ein Püppchen für Mary
Musik erklingt
Die Kirchenglocken
 
 
 
Fantasie
 
Fantasie ist eine Welt, mit der Menschen es sich so einrichten können, wie sie es möchten. Und wird sie womöglich zum Leben erweckt, sprechen sie „Ein Märchen wurde wahr.“
 
 
 
Ein Püppchen für Mary

Ein Engelchen sitzt auf dem hohen Dach eines Hauses und wartet, bis alles schläft.
Sein helles Glitzerkleid erhellt etwas die dunkle Nacht und seine Flügel bewegt er immer zu. Klipp, Klapp. Klipp, Klapp. Als alles Licht im Haus gelöscht, fliegt er klipp, klapp mit seinen Flügeln durch ein kleines noch angekipptes Fenster. Leise bewegt er sich durch die Räume die alle weihnachtlich geschmückt. Die kleine Mary träumt schön und das Engelchen setzt an ihr Fußende eine kleine Puppe ins Bettchen und macht sich wieder auf seine Reise. Am nächsten Morgen erwacht die kleine Mary und erfreut sich so sehr am Püppchen, das sie geschwind mit viel Freude im Herzen ins elterliche Schlafzimmer läuft. Auch ihre Eltern erstaunt über diese wunderschöne Puppe, finden keine Antwort, wie diese zu Mary gekommen sei. Doch das Püppchen ist ein ganz besonderes, es kann laufen wie Mary und auch sprechen wie sie. Als Mary das bemerkt, hat sie noch mehr Freude an ihrem Geschenk, das sie gut darauf acht gibt, weil sie es sehr liebt. Das Engelchen freut sich darüber, denn es fühlt Marys Seele auch weit über die Himmelsgrenzen hinweg. Und da die kleine Mary so gut auf ihr Geschenk acht gegeben hat, ist es kaum verwunderlich, dass das Püppchen auch einige Generationen später in ihrer Familie, als etwas ganz besonderes gilt.
Heute sitzt Marys Püppchen irgendwo in einem kleinen Bett und ein kleines Mädchen fragt, woher diese schöne Puppe kommt, da hört man die Mutter sagen, „Das kann ich dir wohl nie wirklich beantworten, ich weiß nur, es gab einmal ein kleines Mädchen, wie du eines bist und als sie aus ihrem Traum erwachte, saß dieses Püppchen in ihrem Bett.“ Das Mädchen lächelt, sieht ihr Püppchen an und erzählt der Mutter „Bestimmt hat es ein Engelchen gebracht.“

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„22 Wegboten“

„Wenn die Kraft der Heilung sich in der Welt zu zeigen vermag,
so erblühte über dem Geheilten ein Blütenzaun aus Klarheit und lässt die eigene Welt hell erstrahlen.“

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